Puebla/Mexiko - Straßenstrich inmitten der historischen Altstadt

Dieses Thema im Forum "Reisespaß & Ausland" wurde erstellt von smart, 8. April 2022.

  1. smart

    smart Stammschreiber

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    #1 smart, 8. April 2022
    Zuletzt bearbeitet: 10. April 2022
    Ich hatte mir in Pueblas Vorort Cholula die bekannte Pyramide mit der Kirche oben drauf angesehen. Da ich einmal da war, kam mir der Sinn nach Ficken. Die Beschreibungen im WikisexGuide Puebla - WikiSexGuide - International World Sex Guide und in youtube (Suchwörter: puebla zona roja centro historico) sind leider nicht so präzise, daher habe ich den Strich von Puaebla zunächst nicht finden können. Dieser Eintrag ist aus dem Januar diesen Jahres, und er verspricht einen regen Betrieb am Strich: https://www.publimetro.com.mx/mx/no...as-donde-se-ejerce-la-prositucion-puebla.html

    Lage: In Pueblas historischem Zentrum auf der Avenida 14 Poniente und der Avenida 12 Poniente (Poniente wird häufig mit „Pte“ abgekürzt) jeweils zwischen der Calle 3 Norte und der Calle 7 Norte. Das sind jeweils genau 2 Häuserblocks. Achtung: Es gibt viele Straßen mit der “5“ im Namen; die Calle 3 und 7 sind jeweils westlich und östlich der Calle 5. Zwei Anhaltspunkte gibt es, um die relevanten Straßenzüge leicht zu finden: Der „Ex-Convento de Santa Rosa“ ist auf Google Maps leicht zu finden, und er wird vom Strich eingeschlossen. Das Restaurant „El Meson de Don Pancho“ auf der Avenida 12 kann ich ebenso wärmstens empfehlen: Ein typischer Mexikaner wie eine Art Landgasthof inmitten dieser abgefuckten Stadtgegend. Innendrin sicher, leckere Speisen und sehr preisgünstig, und draußen vor stehen die Nutten an die Hauswände gelehnt.

    Puebla_Map cropped.jpg


    Öffnungszeiten: Man muss wissen, dass der Strich in einer „Zona Peligrosa“ liegt, und daher um 19.30 Uhr die Damen beginnen, zu verschwinden, und um 20.30 Uhr allerspätestens sind wirklich alle weg. Dafür ist dann das Polizei-Aufgebot noch größer, als tagsüber ohnehin schon.

    Sicherheit: Wer „Zona Peligrosa Puebla“ in Google eintippt, findet schnell die gefährlichen und auch die ungefährlichen Bereiche der Stadt. Damit ist nicht zu spaßen, wie man aus den offiziellen Reisewarnungen und auch der massiv vorhandenen Polizei-Präsenz selbst in Panzerwagen schließen kann. Ein Uber-Fahrer, der mich um 20.30 hier abholte, war sichtlich besorgt wegen meines Leichtsinns, und hat mir mit Händen und Füßen erklärt, ich möge bitte nie wieder im Dunkeln in dieser Gegend sein.

    Line-up: Auf der Av. 14 waren am Sonntag zwischen 16 Uhr und 19.30 Uhr etwas mehr als 15 Straßennutten. Auf der Av. 12 waren es nur so 6 bis 8, aber eine von denen ist es geworden. Die Damen sind daran zu erkennen, dass sie meist mit einem Bein hoch an den Hauswänden lehnen, und ein Handtäschchen dabei haben.
    Sehr viele der Nutten sehen aus unterschiedlichen Gründen Scheiße aus: Über 50 und nichts gemacht, dreckig bzw. ungepflegt, ganz unglaublich fett, Junkies, hässlich, oder wie eine abgehalfterte Marktfrau. 4 Frauen gefielen mir ganz gut.

    Preise: Ich hatte von 200 bis 300 Pesos Nuttensalär und nochmals 50 bis 60 Pesos fürs Zimmer im WikiSexGuide gelesen. Geboten wurde mir von der 24-jährigen Alondra 150 Pesos für „Todo incluido. Chupar, si. Follar en varias posiciones, si.“ Da habe ich nicht weiter verhandelt und bin mit ihr unmittelbar nebenan durch einen verratzten Toreingang gegangen, hinter dem im zweiten noch verratzteren Hinterhof eine Art Rezeption mit Schlüsselausgabe für die Nutten ist. Ich gab ihr 200 Pesos, die sie abgab, und daraufhin einen Schlüssel und kleinere Scheine zurückbekam. Ich musste also das Zimmer nicht extra bezahlen. Im Zimmer hat sie dann nachgekobert, und ich musste auf insgesamt 250 Pesos, also gut 11 €, erhöhen. Es hieß im WikiSexGuide auch, man müsse Kondome selbst mitbringen, was ich in dieser haurigen Gegend auch lieber gemacht habe. Sie hatte aber selbst eines dabei.

    Zimmer: Greulich ist noch gestrunzt! Etwa 10 Bretterbuden, jede kaum größer als eine Einzelmatratze, nach oben offen, stehen im Hinterhof. Darin eine Matratze auf einem Unterbau mit einem Schemel daneben und einem Eimer drunter. Keine Waschmöglichkeit. Das Laken ist jedoch dem Augenschein nach sauber. Unmittelbar vor unserer Bude sitzen 5 Nutten auf einer Bank und schnattern unentwegt lauthals.

    Der Fick: Mit „Augen auf“-Vorsicht, Forschergeist aber auch einem unsicheren Gefühl in der Magengegend komme ich in der Bretterbude mit Matratze an. Alondra fällt mir um den Hals, natürlich den Mund maximal weit entfernt, und gibt mir meine 50 Pesos Rückgeld auf die 200 Pesos, die ich ihr gegeben hatte. Anständig! Sie packt mir durch die Hose an den Schwanz: Wenn ich Blasen und Ficken haben wolle, müsse ich auf 250 erhöhen. Unanständig! Ich versuche, mich zu wehren, aber ich bin etwas übertölpelt, und mein Spanisch ist schlecht, die paar Kröten machen es jetzt auch nicht aus, und wer weiß, wer da draußen noch vor der Bude rumspringt. Ich entkleide mich völlig, sie zieht ihre 90er-Sandalen aus und Leggins und Slip runter. Das bauchfreie Top mit langen Ärmeln und einem BH drunter bleibt an.
    Sie kramt noch im Stehen ein Kondom aus der Tasche, bedeutet mir, ich möge die Vorhaut zurückziehen, damit sie das Gummi aufziehen könne. Ich weiß im Nachhinein nicht warum, aber trotz anfangs sehr schwachen Gebläses durch ein dickes Kondom hindurch in dieser gruseligen Umgebung krieg ich einen hoch. Sie bläst weiter, und so langsam wird das Gebläse besser, und ich beginne zu denken, das könnte doch noch mehr als nur Druckabbau oder übertriebener Forschergeist werden. Sie bekribbelt mir mit den Fingerspitzen die Eier und bläst weiter, so knapp 5 Minuten insgesamt. Sie bedeutet mir, mich auf die Matratze zu verlagern und bläst weiter. Da gehe ich ihr natürlich mit einem mit Spucke benetzten Finger an die Schnecke, und finde den Bären. Zwischen ihren Lippen darf ich anstandslos hin und her fahren.
    Sie will nun aufsatteln zum Ficken. Ich gehe normalerweise sehr gern erst nach einem Missi und Doggy den Reiter an, aber ich will nicht wegen mehrerer Positionen nachkobern müssen (könnte ja sein, nachdem sie vorher schon nicht zu ihrem Vertrag stand) und lasse sie aufsatteln. Erst sitzt sie auf und macht langsam, dann geht sie in die Nuttenhocke, gibt Gas und melkt unaufhörlich. Es macht sogar einen gewissen Spaß, und ich knete ihr jetzt unter dem Topp und BH hindurch eine ihrer schönen Titten. Angesichts des Melkens halte ich mich einigermaßen tapfer, aber natürlich löst sich der Schuss in der allerersten Position. Sie lässt mich noch lange auszucken, bevor sie mir 2 Feuchttücher aus ihrem Handtäschchen überreicht, absteigt und das Kondom entsorgt. Sie putzt sich ebenso mit 2 Feuchttüchern, und schon kleiden wir uns ohne Waschen beide wieder an. Ich gehe zügigen Schrittes auf die Straße heraus. Alondra bleibt im Hinterhof.
    10 Minuten auf dem Zimmer für 250 Pesos, ca. 11 €. So ziemlich jeder Fick in Deutschland ist dennoch sehr, sehr viel besser. WHF: 0 %

    CV: Kein Fickbericht von @smart ohne wenigsten eine knappe Beschreibung der Dame:
    Alondra, 24 Jahre aus Veracruz/MX
    Stehpaltz auf der Avenida 12 Nordseite, Puebla Centro Historico

    hübsches, etwas zu rundes Gesicht, braune Augen, greller Lippenstift, Creolen wie Wagenräder
    knappe 160cm, KF 34 schlank, nette Taille
    Volle B-Cups/evtl. C, keinerlei Latina-Arsch/eher ein netter Apfelarsch
    Schulterlanges, schwarz-braunes Haar. Gut gebräunter, sauberer Teint (weißer Abstammung), keine Pickel, keine Drogen-Einstiche.
    Tattoo- und piercing-frei. Recht kurz geschnittene, gepflegte Fingernägel, braun lackiert.
    Recht kurz gestutzter Bär in voller Natur-Breite
    Sie wirkt insgesamt nach Kleidung, Geruch, Haut und Haaren zu urteilen, sauber.
    Ein Foto der hübschen Dame habe ich lieber nicht gemacht. Dafür hatte ich denn doch nicht die Traute.

    Legalität: „Soliciting“, also sich anbieten und verhandeln, ist für beide Seiten in Mexiko verboten. Die Nutten stehen aber zum Teil unmittelbar neben den Polizisten und bieten sich an. Daher muss es eine Duldung geben. Ich habe keinerlei Einsatz der etwa 50 Polizisten vor Ort gesehen, der einem Freier oder einer Nutte gegolten hätte.

    Sprache: Nichts als Spanisch. Ich glaube, die würden nicht einmal das englische Wort „fuck“ verstehen.

    Chicago’s Bar: Wen später noch die Sehnsucht quält, der findet bis gegen 23 Uhr Nutten in der Bar. Ist nicht oder am falschen Ort in Google Maps eingetragen. Sie liegt auf der Av. 16 Oriente unmittelbar nordwestlich neben der Kreuzung mit Calle 2 Norte. Eine kleine Flasche Bier kostet hier 30 Pesos, das Klo ist unglaublich versaut, aber für Millieustudien ein herrlicher Ort. Hier waren immer so 3 Nutten am Werk, von 30 Jahre und ganz ansehnlich in Overknee-Stiefeln bis hin zur Marktfrau von 50+. Offenbar leben die z.T. auch ganz gut davon, mit einem Mexikaner ohne jedweden Sex genau 1 Stunde lang zu reden, Salsa zu tanzen, und ihm einfach beim Bier trinken Gesellschaft zu leisten.

    Fotos: Anbei ein paar Nuttenfotos auf der Av. 12 und Av. 14 und vom Stadtplan. Ich musste sehr, sehr vorsichtig beim Fotografieren sein, da man dafür sehr schnell Ärger mit allen Anwesenden bekommt. Ich denke, so bekommt ihr einen realistischen Eindruck, wie es dort aussieht. Heiße Feger waren nicht auf den Fotos, wie ich im Nachhinein erkannt habe, aber es waren schon auch tolle Frauen am Start.
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