Prime: Valentina, Ü40, Deutschland/Polen

Dieses Thema im Forum "FKK Prime, Velbert" wurde erstellt von Schwarzmeer-Pirat, 2. November 2026 um 10:34 Uhr.

  1. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

    Registriert seit:
    10. März 2023
    Beiträge:
    295
    Dankeschöns:
    3.465
    Ort:
    NRW
    #1 Schwarzmeer-Pirat, 2. November 2026 um 10:34 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 2. November 2026 um 14:03 Uhr
    Valentina
    Ü40
    Deutschland/Polen
    ca. 162 cm
    normal-weibliche Figur (etwas mehr dran)
    Brüste: C-Cups natur weich
    rotbraune Haare ca. 1/3 rückenlang gestuft / modisch fransig geschnitten
    heller Hautton, aber mit großflächig Sommersprossen, dadurch leicht bräunlich wirkend
    Tattoos: ein handtellergroßes über der Muschi
    Bauchnabelpiercing
    Sprachkenntnisse: Deutsch quasi muttersprachlich mit so gut wie keinem polnischem Akzent; natürlich Polnisch
    Vorleben: Wohnungspuff / privat, viele Clubs im Ruhrgebiet, u. a. an den Standorten Herne, Velbert, Ratingen, Castrop-Rauxel
    seit Wiedereröffnung des Prime im Juli 2026 wieder im Prime Velbert​
     
    Honeyslab, rabatz16, Pussierstengel und 4 andere danken dafür.
  2. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

    Registriert seit:
    10. März 2023
    Beiträge:
    295
    Dankeschöns:
    3.465
    Ort:
    NRW
    #2 Schwarzmeer-Pirat, 2. November 2026 um 14:02 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2026 um 11:02 Uhr
    Stammplatz: kein fester Stammplatz.
    In Velbert haben nur wenige Frauen einen belastbaren Stammplatz: Eigentlich nur Teile der langjährigen Stammbelegschaft.
    Sie läuft auch öfters im gesamten Club rum, was auch ratsam ist.

    Liebe Mädels, ich empfehle euch, öfters im Club rumzulaufen, sich mal in den Wintergarten oder ins Pornokino zu setzen und dort ein unverbindliches kurzes Gespräch anzubieten.
    Die Atmosphäre im Hauptraum ist weiterhin angespannt und wirkt eher buchungshemmend auf die Männer. Natürlich ist es sinnvoll, den größten Teil der Zeit (ca. 70 %) im Hauptraum verbringen, um für eine Buchung bereitzustehen - nur halt nicht die ganze Zeit.


    Identifikation: Ü40-Mitteleuropäerin; mittlere Größe bis etwas größer; normal-weibliche Figur mit etwas mehr dran, aber relativ schmales Becken und normaler bis kleiner Po; rotbraune bzw. kastanienbraune Haare relativ kurz offen getragen, sehr auffälliger interessanter Hautton: nicht blass, sondern normal-hell, aber mit Sommersprossen am ganzen Körper, dadurch etwas dunkler wirkend; Brüste C-Cups natur weich, breiter Mund, schöne Zähne, Bauchnabelpiercing, Tattoo über Muschi, das man bei einem Bikini-Höschen teilweise sehen kann; sonore, leicht nasale Stimme.
    Sie ist in Polen geboren, ist aber größtenteils in Deutschland aufgewachsen.
    Ihr Teint (Haut) ist wirklich etwas ganz besonderes und habe ich so eigentlich noch nie gesehen.
    Ihr Vorleben ist etwas für Puff-Historiker, was meine bescheidenen Kenntnisse übersteigt. Sie war schon in den Vorgänger-Clubs/Räumlichkeiten vom jetzigen Salome, jetzigen Penelope de Luxe, jetzigen Prime, jetzigen Aca Gold usw.

    Kleidungsstil: Bikini und Stöckelschuhe, also keine Puffstelzen.

    Schminkstil: Lippen geschminkt, ansonsten wenig geschminkt,

    Arbeitsbeginn: meistens eher gegen späten Nachmittag, also nicht für das ältere/arrivierte westeuropäische Tagespublikum optimiert, was ich für eine etwas ungewöhnliche Strategie halte.

    Animationsstil: Im Hauptraum kaum Animation; außerhalb des Hauptraums vielleicht mal einen small talk, sofern es die Situation zulässt. Insgesamt also sehr defensiv. Auch ihre Deutschkenntnisse (Wettbewerbsvorteil!) demonstriert sie auffällig selten.
    Deutschsprachige Frauen sollten eigentlich ihren Wettbewerbsvorteil ausnutzen und jeden deutschsprachigen Gast persönlich begrüßen und in einem kurzen Smalltalk ihre Deutschkenntnisse demonstrieren.

    Vorgespräch: gut; ein entspanntes normales höfliches nettes individuelles Gespräch ist gut möglich. Bei der Frage nach ihrem Service zählt sie alles brav auf, was inklusive ist und was extra kostet.
    Sie ist auskunftsfreudig und nutzt natürlich gerne ein intensives Vorgespräch auf Augenhöhe, um Nähe beim Mann aufzubauen und sich auch selber an den Mann zu gewöhnen.

    Wysiwyg (“What you see is what you get”): Trifft zu. Man bekommt hier eine elegante damenhafte Ü40-Deutsch-Polin auf Escort-Niveau.

    Wesen / Charakter:
    Kurzfassung in Stichpunkten:
    damenhaft - höflich - anständig - erwachsen - elegant - unaufgeregt - entspannt - seriös

    Ergänzungen in Prosa :
    Valentina ist auskunftsfreudig und sucht öfters ernste, intensive Gespräche über tiefergehende vertrauensvolle Themen und erzählt auch viel von sich.
    Altersgemäß ist sie schon lange dabei und war in vielen Clubs, mit Unterbrechungen durch Phasen in ihrem Leben mit normalen Jobs.
    Sie wirkt aber NICHT abgestumpft oder ausgebrannt (wie es bei Frauen mit soviel Berufserfahrung schonmal sein kann), sondern wie eine Frau, die weiterhin guten individuellen Service auf Escort-Niveau mit tiefgehenden Gesprächen nebenbei anbieten möchte.

    Orga:
    • Musikalische Untermalung per Handy-Musik wird angeboten. Wer das nicht möchte, muss den Mund aufmachen.
    • Zimmerwünsche werden abgefragt und berücksichtigt.
    • Die Zimmerzeit von 30 Minuten wurde komplett ausgenutzt.
    Tarif: 70430 für den traditionellen Saunaclubstandard (inklusive echte Zungenküsse und mit schönem Blasen).
    Den neumodischen Standard bietet sie auch an für 50430, den sie auch ohne Murren machen würde. So wie ich sie verstanden habe, wären auch hier dann Zungenküsse mit dabei.
    Anal bietet sie notfalls auch an für 100 Euro.
    Sie bietet ein beliebtes Extra an für 30 Euro.
    Immer inklusive sind (Muschi) lecken bzw. 69er.
    Ihr Serviceportfolio war und ist allerdings nicht unbegrenzt und damit bspw. nicht so groß wie das von Mandy.

    Natürlich war ich über den Aufpreis von 20 Euro für etwas, für das ich in anderen Clubs keinen Aufpreis bezahlen muss, nicht erfreut.
    Allerdings: Velbert ist ein gehobener Club; außerdem versuchen manche Frauen, die wenigen Buchungszahlen mit einem höheren Preis zu kompensieren. Es gibt aber noch genug Frauen, die für 50 Euro das gewohnte Paket abliefern, dann allerdings nur selten mit Küssen.
    Beim nächsten Mal würde ich wahrscheinlich bei Valentina den neumodischen Standard für 50430 buchen und nur im Bedarfsfall im Zimmer auf 70430 upgraden, was ich den Kollegen hier zur Nachahmung empfehlen würde.
    Aber: Wie im folgenden beschrieben wird, war das Zimmer eine ausführliche Gf-Experience und weit entfernt von einer Laufhausnummer, und Qualität hat eben ihren Preis.


    =>Es handelt sich um ein Erstzimmer (Eindruck nicht verzerrt durch einen eventuellen Stammkunden-/Vertrautheits-Bonus)

    Küsse, Zungenküsse (ZK): Echte Zungenküsse sind mit dabei und waren schön!
    Es gibt ordentlich Zunge und das sogar unaufgefordert beim Vorspiel, nach dem Blasen und beim Sex (Missio).

    Vorspiel:
    Ihr Zimmereinstieg besteht darin, dass sie sich rechts vom Mann liegt und es schöne Zungenküsse gibt und mit der rechten Hand der Körper des Mannes gestreichelt wird. Alternativ macht sie auch ein vertrauensvolles entspanntes passives Vorspiel (Mann ist aktiv) gerne mit. Nirgendwo kitzelig! Brüste bespielen kein Problem, wobei sich hier kurzzeitig ihre Brustwarzen etwas aufrichteten.
    Sie genießt hier eher im Stillen mit kaum akustischem Feedback, aber genießerischem Blick.

    Lecken: Sehr geil!
    Lecken macht sie gerne mit, es gibt hier eine wilde schmutzige Show!
    Sie hat eine mega-geile blumige Muschi mit langen Lappen, die weit herausstehen = ausgeprägte innere Schamlippen.
    Es gibt Beckenkreisen, und sie führt auch noch etwas mit den Händen den Kopf des Mannes (wirkt nicht dominant, sondern anturnend)! Zwischendurch fordert sie auch noch Fingern ein, wobei ich nicht ganz verstanden habe, was ich wie da unten fingern sollte.

    Fingern wird nur von wenigen Frauen toleriert, so dass ich das schon gar nicht mehr mache / abprüfe und deswegen schon verlernt habe :)
    Außerdem: Unsere professionellen Dienstleisterinnen haben natürlich normalerweise nichts vom Lecken - für sie ist auch Lecken einfach nur Arbeit, die mit etwas Schauspielkunst begleitet wird.
    Manchmal kann man als Mann aber auch Glück haben (hängt i. W. von der Uhrzeit ab) und die Frauen werden gerne geleckt und sind dankbar dafür.


    Auch Einsaugen wurde positiv quittiert. Allerdings habe ich leider keine Muschisäfte geschmeckt.
    Nach ca. 4 Minuten gab es ein paar Körperverdrehungen und sie hat sich bedankt und ist dann zum Blasen übergegangen.
    Das Vorspiel wird nicht durch small-talk unterbrochen.
    Auskunftsgemäß verknüpft sie auch gerne Lecken mit Blasen = 69er-Position.
    Insgesamt ein sehr geiles, ausführliches, entspanntes (später wildes) und zielführendes Vorspiel mit quasi-echter Illusion!

    Blasen / Blow Job / BJ:
    Sie kniet sich seitlich, stützt sich mit einer Hand ab und mit der anderen Hand wird parallel etwas mitgearbeitet. Dann gibt es einen guten, feuchten Druck mit viel Spucke. Als Varianten gibt es Draufrotzen (2 x) und eine leichte, aber gekonnte Eiermassage.
    Arsch abgreifen ist gut möglich. Als geräuschliche Untermalung gibt es vielleicht manchmal ein leichtes Stöhnen.
    Nach ca. 3 Minuten kommt sie wieder nach oben und es gibt unaufgefordert ZK und weiter etwas Handarbeit, was wohl der implizite Startschuss für GV ist.
    Es gibt keine Warnhinweise und keine sonstigen Komplikationen (Auf Oberschenkel legen, mit Ellenbogen auf Bauch abstützen o. ä.).
    Noch weitergehende Services in diesem Bereich werden angeboten.
    Insgesamt war es ein gefühlvoller Blowjob mit zielführender Stimulation. Allerdings wird der Blowjob auch nicht zelebriert mit ausgefallenen Variationen und ich frage mich, ob er den Aufpreis von 20 Euro wert ist (wenn man ihn in der traditionellen Variante nicht braucht).

    GV / Sex:
    Insgesamt geiler, authentischer Sex mit fortgeschrittenen Techniken, ruhiger Geräuschkulisse und sehr guter Belastbarkeit.
    In der Missio legt sie ihren Kopf auf ein Kissen ab, die Beine sind normal-passiv (auf den Armen des Mannes), es gibt hier auch noch unaufgefordert Zungenküsse und als technisches Schmankerl/Intensitätstechnik zieht sie mit beiden Händen an der Hüfte des Mannes, so dass beide Becken schön rhythmisch aneinander klatschen!
    Das war sehr geil und wirkte auch nicht fordernd (=“Komm endlich!”), sondern führte zu einer enthemmten “Gibs mir!” Atmosphäre.
    Dies in Kombination mit ihrem guten Grip (s. u.) und ihrer geilen blumigen Muschi (mit den langen Lappen, die sich um den Schwanz ziehen) hat mich so aufgegeilt, dass ich es einfach in der Missio schon beendet habe und nicht mehr in die Doggy gewechselt bin (wie hätte das noch besser werden können?).

    Auszucken: war gut möglich, keine Ungeduld (in Missio), kein lustiger Spruch

    Kondomkontrollgriff: keiner

    Berührungsängste, Hygiene-Fimmel = 0, im Detail:
    • keine Feuchttücher
    • kein Zungenzewa / Spuckezewa
    • kein Zewa ständig in der Hand für diverse Anwendungen
    • Schöne ZK inklusive
    • Auch beim AST keine Sicherheitsabstände (s. u.)
    • Lecken = wilde Show!
    Enge/Grip: gut (plus).
    Jetzt nicht knall-eng, aber eine blumige Muschi mit schmatzigem, warmem, feuchtem Grip.

    Gleitgel/Flutschi: wurde nicht angewendet; die Leck-Session hat für ausreichend Feuchtigkeit gesorgt. Ich vermute, dass sie Gleitgel in der Tasche dabei hatte.

    Allgemeiner Hinweis zum Thema Gleitgel:
    Ich bitte manchmal nach einer Aufwärmphase um etwas Gleitgel, wenn es nicht flutscht. Ich trage das dann auch gerne selber auf (auf die Spitze des Schwanzes). Und ich gehe hier wirklich in Portionen von maximal Erbsengröße vor!
    Hier können wirklich minimale Mengen zu viel oder zu wenig den Unterschied machen zwischen “staubtrocken” und “schöner schmatziger Grip” und “ich spür gar nix mehr”!


    Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...): insgesamt sehr gut, im Detail:
    • Nirgendwo kitzelig/empfindlich
    • Brüste bespielen kein Problem
    • Die heikle Stellung Doggy leider nicht getestet, sorry
    • Keine Zurechtweisungen, ganz im Gegenteil: Beim Lecken noch Fingern eingefordert
    Geräuschkulisse: Insgesamt eher ruhig, dafür aber authentisch mit lautem Atmen. War ok für mich und wirkte gut unterstützend: Ruhige Geräuschkulissen sind meistens authentischer und wirken per se nicht-fordernd.

    Allgemeine Atmosphäre: entspannt, authentisch, erwachsen, qualitativ hochwertig, wie eine echte Gf-Experience.
    Darüberhinaus ist mir in verschiedenen Situationen sehr positiv aufgefallen, dass die Atmosphäre nicht gehemmt/Geilheits-reduzierend wirkte, wie das leider im P6 fast üblich ist, sondern eben ungehemmt / Geilheits-fördernd (normalerweise im P6: “Der Mann drängt, die Frau bremst”).
    Beispiel: Manche Frauen erschweren Lecken, indem man schlecht an die Muschi kommt. Bei Valentina kein Problem.
    Manche Frauen legen in Missio einen Oberschenkel in den Weg, so dass man nicht ganz eindringen kann. Valentina sorgt stattdessen noch für dieses Becken-Ranziehen.
    Manche Frauen postieren beim Blasen ihren Arsch elegant so, dass man nicht abgreifen kann. Bei Valentina kein Problem.
    Manche Frauen blocken bei ZK ab… usw.

    Illusion, Show: sehr gut, alles sehr authentisch bis hin zu einer wilden Show beim Lecken und Sex.

    Professionalität: Goldene Mitte / mittel, auch wenn man angesichts ihres Alters hier ein “hoch” erwarten würde.
    Sie ist devot, entspannt, geht auf den Kunden ein und wirkt überhaupt nicht mechanisch/abgestumpft/ausgebrannt.

    Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: Sehr gut (minus).
    Der BJ war schön, hat mich jetzt aber auch nicht vom Hocker gehauen, ansonsten waren viele fortgeschrittene Techniken zu erkennen. Da spürt man die Erfahrung.
    Beispiele: Brauchbare Zungenküsse; Lecken eine wilde Show, die auch wirklich dem Mann beim Aufgeilen hilft; die Intensitätstechnik in Missio usw.

    Gf-Faktor, Nähe, Sympathie: Natürlich alles hoch. Eine erwachsene, stilvolle, deutschsprachige Dame auf Escort-Niveau, mit der man sofort beim Erstzimmer auch tiefgehende Gespräche führen kann. Sie erzählt viele interessante intime Details von sich; Fragen an den Mann werden allerdings nicht gestellt (evtl. aus Diskretionsgründen).

    Auskuscheln (hier nur Körperposition): Weltklasse!
    Nach der Säuberung legt sie sich nochmal seitlich in die Arme des Mannes und legt den Kopf auf die Brust des Mannes!

    AST (After Sex Talk): Schön, ein vertrauensvolles, ruhiges, entspanntes langes Gespräch.
    Nach einem langen Gespräch hat die Dame dann das Zimmer beendet.

    Präsenz des Telefons der Dame während des Zimmers = 0

    Gesprächslastigkeit gesamt: hoch (hier gibt es ja kein richtig oder falsch).
    Wie bei einer erwachsenen deutschsprachigen auskunftsfreudigen Frau auf Escort-Niveau nicht anders zu erwarten, gibt es natürlich reichlich Gesprächsstoff. Beim Liebesspiel wird aber nicht geredet, also alles gut.

    Wiederholungsgefahr: 105 %

    Weiterempfehlung: ja
     
    Lurker, Nasegrün, derrote1 und 9 andere danken dafür.