Objektivität im Fickforum

Dieses Thema im Forum "Offtopic" wurde erstellt von Wermeling, 9. November 2009.

  1. Wermeling

    Wermeling Intimagent

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    Guten Morgen,

    ich habe mich gestern abend über einige Bemerkungen hier geärgert. Dazu fällt mir als Offtopic folgende Fragestellung ein:

    Inwieweit ist Objektiviät in einem Fickforum überhaupt möglich?

    Naturgemäß gehe ich in einem Puff um selbst zu ficken. Mein Erlebnis ist in erster Linie also rein subjektiv. Nach ca. 90 besuchten Damen im P6-Milieau, von Laufhäusern, über Pauschalclubs und Saunaclubs, vertrete ich die feste Überzeugung, dass die Chemie zwischen den beteiligten Akteuren über Erfolg und Misserfolg einer Nummer entscheidet. Die berühmt berüchtigte Nachfickbarkeit von Forenberichten halte ich in meinem Fall für gering.

    Es mag zwar genug Vollprofis geben, die dich eigentlich 08/15 finden und trotzdem eine gute Show abliefern. Aber ich behaupte, dass sich echte Lust und Leidenschaft anders darstellen und spüren lassen.

    Wenn ich nun einen heißen Erlebnisbericht verfasse, möchte ich zum Einen meiner Lust am Schreiben frönen und den Austausch mit Forenkollegen suchen. Wenn ich dabei ins Schwärmen gerate, dann vermutlich deshalb weil ich eine ganz besondere Frau getroffen und eine Nr. der besonderen Art erlebt habe. Was gibt es daran auszusetzen? Entweder haben meine Leser eine Latte und freuen sich mit mir auf ihren nächsten Fick, egal wo und mit wem. Oder was?

    Euer Wermeling:winkewinke:

    PS: Objektivität ensteht höchstens durch die Summe unserer unterschiedlichen Meinungen und Erfahrungen.
     
    mahol, hiersel und (gelöschter Benutzer) danken dafür.
  2. horst09

    horst09 Benutzer

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    Da schliesse ich mich an und lass dich nicht von blöden Kommentaren von der geilen und durchaus auch informativen Schreibe abbringen.

    Und wenn solche Leute :besserwisser: kommen und meinen mit Ihrem Gesülze uns aufklären zu dürfen machen wir alle einfach gemeinsam den hier :deffe: und ignorieren gekonnt die niveaulosen Kommentare :D

    Auf das wir weiterhin geile Berichte zu lesen bekommen die durch Ihre Einzigartigkeit bestechen und erst durch die Gesamtheit ein anschauliches Bild ergeben.

    Es grüßt der Gman
     
  3. leonardo

    leonardo Genius universalis

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    Von mir ein klares NEIN.

    Ich bringe mal ein Beispiel:
    Zu der DL X geht ein gepflegter, durchtrainierter, freundlicher Freier A.
    Im Zimmer zärtliche GF6 Nummer, danach noch Bussies links und rechts für das Trinkgeld.
    A schwärmt natürlich in hohen Töne über DL X.

    Dann kommt Freier B, Bierwampe, haarig wie ein Affe, angeborene Abneigung gegen Sauberkeit zu der gleichen DL X. Sie geht trotzdem mit B auf Zimmer warum auch immer. Im Zimmer hält sie ihn auf Abstand, küsst nicht, 30 sek BJ, bringt es so schnell wie es geht hinter sich.
    B gibt natürlich kein Trinkgeld und kriegt kein bussies auf die Wange.
    Zu Hause setzt er sich vor dem PC und macht DL X nieder.

    Beide haben die Wahrheit von ihrer Sicht aus geschrieben. Nur nicht alle Umstände. Oder würde B jemals sich outen, dass er ein Ekelpaket ist und privat noch nie eine Frau abgekriegt hat.

    Wen soll ich denn nun glauben?
    Ist DL X ein Topschuss oder totale Niete?
     
  4. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Wäre es in diesem Zusammenhang nicht hilfreich, wenn sich Freier in ihren Selbstdarstellungen dahingehend äußern würden, wie man sich die Person vorstellen kann?

    Würde ich mich als zauseligen untersetzten Mittel-vierziger mit Stoppelbart und Brille darstellen könnten diejenigen, die sich in dieses Raster einordnen viel mehr mit meinen Berichten anfangen. Oder als Paradebeispiel: Richtig dicke Freier: Ich warte auf denjenigen, der öffentlich die Gruppe Dicker Freier repräsentiert und Damen dahingehend untersucht, ob sie damit zurechtkommen.

    Im umgekehrten Falle wäre es hilfreich, wenn der Adonistyp in seinen Beiträgen auf seine körperlichen Vorzüge hinweisen würde, schließlich möchte der Anti-Adonis ja an den Erlebnisbeschreibungen partizipieren.

    Der Wunsch nach mehr Offenheit ist wohl illusorisch, denn einerseits wünschen Kollegen eine gewisse Anonymität, andererseits stellt man sich gern als Hengst der Nation dar.

    Ein viel stärkeres Problem sehe ich in der Thematik Freund des Hauses oder Stammgastbonus. Komme ich in meine Stamm-Lokalitäten hinein und werde von allen mit einem freundlichen Hallo begrüßt kommen mir schon die Zweifel, ob ein unbekannter Gast selbige Aufmerksamkeit und auch Servicequalität genießt.

    Auch hier halte ich es für hilfreich, den Leser über einen Sonderstatus zu informieren.

    Die Liste interessanter Details über sich selbst liesse sich unendlich erweitern. So fällt mir zu meinem Sexualverhalten ein, dass selbst das tollste Pornomodel bei mir keine Erektion hervorrufen kann, wenn sie nicht ordentlich küsst.

    Ich denke, man tut der Community, den Damen und sich selbst etwas Gutes wenn man sich selbst gegenüber ehrlich ist und besondere Merkmale über sich selbst nicht verschweigt.
     
    mahol und (gelöschter Benutzer) danken dafür.
  5. mahol

    mahol Virtuose der Liebe

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    Exakt - ich plädiere für ehrliche und geile Berichte

    So ist es bei mir auch mit Pornos:

    Die Pornos von Adonis und Supertitten-Barbie in ein einem zweistündigen, stellungsabgesprochenen Ritt, langweilen mich zu Tode!:sleep:

    Als ein Darsteller in einer Fernsehdoku, wirklich in eine Darstellerin verknallt zu sein schien und nicht filmgerecht auf Ihren Titten abspritzte sondern viel zu schnell da wo die Nachkommenn auch entstehen, wurde ich total geil. Diese Phantasie seiner Erregtheit verfolgte mich im Kopfkino noch für eine Weile.

    So ist es doch auch mit den Berichten. Es gbt eben "Hall of Fame"-Berichte bei denen man wirklich einen Ständer beim Gedanken an dem Einmaligen was bei der Begegnung abging, bekommt. Und das hat weniger mit Witz, coolen Sprüchen oder dergleichen zu tun, sondern damit, dass man einfach merkt, da sind zwei Menschen richtig aufeinander abgefahren.

    Zum Glück durfte ich das auch schon erleben, ist aber natürlich kein Regelfall. Da entsteht das Problem, dass man sich fragt was man von durchwachsenen eher professionellen Begegnungen berichten soll? Ich gehe dabei zunehmend dazu über von kleinen Pannen, Holperer oder der Einen oder Anderen mangelnden Liebeskunst zu berichten. Ich nehme mich auch nicht davon aus und gebe auch mal zu wenn für mangelnde Geilheit im Zimmer ich selbst der Auslöser war. Fair sollte man bleiben. Nicht immer stimmt eben die Chemie. Meistens bemerkt man das ja schon nach wenigen Sekunden oder Minuten. Oft reicht ein Blick in die Augen des Gegenübers um zu erkennen, dass man sich wohl aufs falsche Sofa gesetzt hatte.

    Auch die Ansprüche sollten vielleicht der Situation angemessen sein: man kann nicht immer den ultimativen Fick erwarten. Aber gerade die durchschnittlichen Nummern lassen einem ja die Herausragenden Sessions bei denen man torkelnd und verschwitzt aus dem Zimmer tanzt, so schätzen.

    Wer im Moment Freude empfinden kann, ist glücklich. Beim Schreiben passierts dann wie Kollege @Wermeling schrieb nochmals.
     
  6. Christofxxx81

    Christofxxx81 Leckmeister

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    #6 Christofxxx81, 10. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2009
    Ich finde ,dass es stark von einem selbst abhängt,ob es ein hammergeiler Fick oder ein Flop wird.
    Dazu kommt dass jeder gut und schlecht anders definiert.
    Je nach dem was man so gewohnt ist.

    Der Leser muss sich halt selbst ein Bild machen.
    Keiner wird schreiben das es ein Flop war , weil man z.B nicht gepflegt unfreundlich und die Dame beschissen behandelt hat .

    Andersrum wäre es auch bescheuert wenn man schreibt:
    Ich hatte einen geilen Fick mit Dame X,
    aber das nur weil ich so ein toller Hengst bin und nicht jeder damit rechnen kann, dass es auch so toll wird.
     
  7. wildthing

    wildthing Stammschreiber

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    Bei mir ist es genau umgekehrt! :D

    Soviel zur Objektivität. ;)

    Allerdings kenne ich die Schreiber über meine relevante Zielgruppe ja inzwischen, kann zwischen den Zeilen lesen, eine PN schicken oder telefonieren, um detailierter zu erfahren, ob das Event oder die Dame auch für meinen Anspruch geeignet wäre.

    Der Rest interessiert mich eh nicht, denn für 08/15 brauche ich kein Geld auszugeben, weil es diese Damen in den entsprechenden Lokalitäten, direkt vor meiner Haustür, oder in den entsprechenden Internetkontaktbörsen, für lau gibt.


    wildthing
     
  8. wildthing

    wildthing Stammschreiber

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    @frank77:

    Ich bin mal auf dem Marktplatz ausgepeitscht und gevierteilt worden, weil ich im TBL bis ins Detail geschildert habe, wie Mann eine Friendscout24-Schnake in Windeseile in sein Bettchen bekommt... :D

    Die Freier sind dann in Battalionsstärke in eine seriöse Kontaktbörse marschiert und haben den Damen Geld geboten...

    Sorry, diesmal nicht!


    wildthing
     
  9. Leonidas7710

    Leonidas7710 Gesperrt

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    Auch mit der Gefahr, dass ich zu weit aushole und zu viele eigentlich private Details preis gebe, ist es sicherlich an der Zeit auch aus meiner mittlerweile breiten Erfahrung im Bereich der käuflichen Liebe ein Querfazit zu ziehen:

    Mittlerweile stehe ich nur noch Monate vor dem Geburtstag mit der ollen 3 vorne. Angefangen habe ich im Bereich der käuflichen Liebe, nach kleinen ersten Erfahrungen, intensiv mit Mitte 20.Ich war immer ein durchaus attraktiver, sportlicher, durchaus smarter und insbesondere redegewandter Frauentyp. Ich habe also durchgehend Beziehungen gehabt, die meist nur von kurzer Dauer waren, da ich damals Treue in dem Alter für langweilig hielt. Daher habe ich damals auch meine letzte Freundin, und eigentlich große Liebe, durch einen Seitensprung mit ihrer besten Freundin verloren. Mit einem weinenden Auge sehe ich sie nun ab und an glücklich mit neuem Freund, gemeinsamer Wohnung und in Erwartung von Nachwuchs.
    Nach dieser letzten Beziehung habe ich mich in kumpelhafter Mehrsamkeit auf eine feucht-fröhliche Runde in einen Saunaclub begeben und war hin und weg. So einfach, so perfekt, die zeitlich befristete Liebe mit teilweise Hammerbräuten, die auch ich so im normalen Leben nie kennengelernt hätte, wahrscheinlich auch nicht hätte kennenlernen wollen.Ich bin kein Liebeskasper, auch ich suche bei den Frauen nur die zeitlich befristete Liebesliason. Traumfrauen im Club sind in keiner Weise für mich Traumfrauen im wahren Leben.
    Nun folgten einige bunte Jahre, keine festen Beziehungen, immer mehr käufliche Liebe als Ausgleich, und ansonsten wirklich Sex & Rock'n Roll. Du siehst deine ehemaligen Weggefährten und Exfreundinen wie sie entscheidende Schritte vorwärts tun und einem seriösen Leben entgegen treten. Meine erste Midlife Crisis hatte ich anscheinend schon mit Mitte 20. Immer häufiger habe ich mich in Saunaclubs aufgehalten, sei es des Sexes wegen, aber einfach manchmal auch nur um den stressigen beruflichen Leben zu entfliehen. Ich habe aus beruflichen Gründen meine sportliche Aktivitäten aufgegeben , dafür aber mehr, viel mehr und viel ungesünder gegessen und es innerhalb weniger Jahre geschafft knappe 35-40 Kilo zuzunehmen. Und da sind wir beim eigentlichen Punkt:
    bei 80% der erlebten Fälle und Damen ist dies ein Unterschied.Punkt.Ende.(zumindestens aus meiner Sicht)
    Ich habe in den ersten Jahren einen teilweisen überaus ambitionierten Service erhalten, der sicherlich dem Wort Girlfriend6 sehr nahe kam. Ich habe mit einigen Damen knappe 2-3 Stunden auf dem Zimmer verweilt und sollte später nur Sparbeträge zahlen. Defintiv ein Indiz für Sympathie. Sicherlich nicht bei jeder, es gibt genauso Profis, oder Damen denen ich zwar sympathisch war, die sich aber ansonsten Null für mich interessierten.
    Mit jedem Kilo mehr war zu spüren wie sich diese Vorteile verabschieden. Ich habe dann teilweise mtl. zwischen 500-1000€ in diversen Clubs gelassen. Damals bin ich ins PHG gefahren: geschaut, keine Damen für mich da, also auf und ab ins GT: oh auch keine Frauen, na dann komm ab ins Cocoon.Die 130€ für den Eintritt haben mich irgendwie nicht gejuckt. Ich gebe auch jetzt noch zuviel Geld für dieses Hobby aus, habe dies aber mittlerweile budgettechnisch im Griff.
    Des Weiteren habe ich im ersten Jahr meiner Pay6-Karriere mir noch mit Gummi einen blasen lassen und auf Zungenküsse auch mal verzichtet, aber die Ansprüche wuchsen und die Geilheit versiegte, im darauffolgenden Jahr ging ohne ZK oder FO gar nichts mehr, FT und Anal erhielten Einzug in den Leistungskatalog, es folgten Dinge wie Footjobs und Gangbangs.Neue Gefühlskitzel braucht der Mann.
    Mittlerweile ca. 4-5 Jahre , ca. 300-400 Frauen und um einen Mittelklassewagen ärmer später, sehe ich vieles anders, befinde mich aber noch nicht in der Phase der vollkommenen Pay6-Weisheit.
    Ich weiss aber, dass Sympathie, ein gepflegtes Auftreten, Sprachgewandtheit und sicherlich auch Attraktivität einschließlich gutem Körperbau ein wesentlicher Bestandteil für einen bei den meisten Damen guten Service sind.Wichtig ist hier auch die unterschiedliche Erfahrung bei den Damen: in einem bekannten Kölner FKK-Club habe ich mal eine junge Dame kennengelernt und ständig leidenschaftliche Supernummer mit allem Zip und Zap auf dem Zimmer erlebt, wo diese Dame auch wirklich selbst äußerst intensiv mitging. Gleiche Dame hat einige Zeit Pause gemacht, ich zugenommen, und wir uns an selber Stelle nach ca. 2 Jahren wieder gesehen: der Service war immer noch ok, aber nicht ansatzweise vergleichbar.
    Auch meinen häufigen Begleiter Flymind würde ich als sympathischen, durchaus attraktiven Frauentyp beschreiben und die Servicevorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Er erhält bei den gleichen Damen, denen wir sicherlich charakterlich gleich sympathisch sind, durchweg besseren Service.

    Ich hoffe, dass irgendwann auch ich erwachsen werde und dann endlich und endgültig diesen Bereich hinter mir lasse, denn eigentlich bin ich dessen irgendwie überdrüssig.
     
    jaja, Gaucho, Wermeling und 5 andere danken dafür.
  10. wildthing

    wildthing Stammschreiber

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    #10 wildthing, 10. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2009
    Bei mir ist das alles ein bisschen anders:

    Wildthing ist 40 und hatte lange nix mit P6 im Sinn.

    Musste ich auch nicht, weil ich recht früh eine Frau kennengelernt habe, mit der ich ziemlich alle Fantasien ausleben konnte.

    Was mit einem harmlosen Dreier mit dem besten Kumpel vor 18 Jahren begann wurde ständig gesteigert, was im Laufe der Zeit über Gangbangpartys, Extrem-Bukkake, HC-SM, GGG-Gastauftritten vor der Kamera von JT und lalala dahin führte, dass sie eine deutschlandweit bekannte Hure im obersten Preissegment wurde, weil völlig tabulos.

    Mir ist wirklich kein sexueller Exzess fremd, habe auf hunderten durchgeknallter Events in der halben Welt gefickt und unzählige in jeder Grössenordnung selbst organisiert.

    Habe die Kleine ganz schön versaut...

    Irgendwann trennt man sich, weil es sonst nicht mehr passt.

    Bin seit drei Jahren Single und habe überhaupt keine Probleme, eine Frau in der freien Wildbahn zu jagen und zu erlegen. Meine Hemmschwelle und Schamgrenze ist auf ein Minimum reduziert, was eigentlich schon recht bedenklich ist.

    Aber, egal wie ich mich auslebe und wie beschissen die letzte Beziehung auseinander gegangen ist, ich muss feststellen, dass ich in einer völlig anderen Welt gelebt habe. Ein ONS befriedigt mich nicht im geringsten und bevor ich irgendwann eine totficke, habe ich mich auf einigen Boards angemeldet, um gelegentlich eine richtig durchgeknallte Hure zu finden oder auf krasse Parties zu gehen.

    Irgendwie bin ich hier gelandet.

    Also, für mich ist diese gelegentliche P6 Geschichte nur eine Zwischenlösung, denn sobald ich eine Dame kennengelernt habe, wo ich eine "gewisse", ausbaufähige Grundgeilheit entdecke, hätte ich wieder mal Lust auf eine feste Beziehung. Und vor allem einer professionellen Vermarktung der Lust (just for fun) , denn da kenne ich mich verdammt gut aus, habe ja fast sonst hobbymäßig mein halbes Leben nix anderes gemacht...

    Denn irgendwann gehen mir die Kicks aus und ein Kick wäre, wenn ich mal wieder eine nette Dame so richtig versauen würde, denn professionelle Huren, die mir den Kick verpassen, den ich brauche und suche, kann man in Deutschland an zwei Händen abzählen...


    wildthing
     
    Wermeling dankt dafür.
  11. princess

    princess Anbieterin

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    #11 princess, 13. November 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. November 2009
    BINGO
    treffend formuliert! chemie ist alles :)
     
  12. princess

    princess Anbieterin

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    #12 princess, 13. November 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. November 2009
    nicht das ich jetzt zuweit aushole...............

    Irgendwas ist immer und zu viele Gedanken machen's nur schlimmer. Und selbst der ewige Verlierer wird zum Gewinner.
    Mal dauert's länger, bis man alles im Griff hat. Doch ist's erst geschafft, wird man so schnell nicht mehr satt.
    Es ist ein Balance-Akt zwischen Höhen und Tiefen um am effektivsten das eigene Sex-Leben zu geniessen.
    (Quelle-Die firma)

     
  13. Frankyk

    Frankyk Stammschreiber

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    #13 Frankyk, 6. Dezember 2009
    Zuletzt bearbeitet: 6. Dezember 2009
    um mal zurück zum Thema zu kommen ...

    Wenn hier jemand das erste Mal reinschaut, einen Bericht liest und direkt losrennt, ist die Gefahr ziemlich groß, dass es eine Enttäuschung gibt.:frust:

    Meine persönliche Methode beim P6-Einstieg war:
    Diverse Foren grob scannen und sich dann auf eines konzentrieren, in dem die meisten Beiträge waren, die mich irgendwie ansprachen (nicht nur Berichte).

    Nachdem das Forum gefunden war (nicht dieses, aber Ihr wisst sicher welches...), die Beiträge intensiv studiert. Dabei fallen einem dann immer wieder bestimmte Autoren auf. Die landen dann in Schubladen von "Tickt wie ich" bis "alte Sau".

    Die Berichte der "tickt wie ich"-Fraktion kalibriert man dann vor Ort anhand der beschriebenen Mädels (müssen ja nicht alle sein ;) ). Daraufhin wechseln einige Autoren die Schublade.

    Ab jetzt ist es halbwegs objektiv - wobei natürlich der Chemie-Faktor eine gewaltige Rolle spielt, keine Frage. Dazu kommt dann noch die Tagesform. Wenn die DL beim letzten Vorgänger selbst ins Klo gegriffen hatte:baeh:, kann eigentlich nichts Gescheites dabei raus kommen, auch wenn es sonst mit den gleichen Akteuren ein Top-Erlebnis hätte werden müssen. Aber das ist wie im richtigen Leben.

    Das Gute an den Clubs ist, dass man sich nicht innerhalb von 10sec entscheiden muss. Wenn sie drängelt: Nein sagen, egal wie geil sie aussieht und was berichtet wurde. Erst buchen, wenn man von der Chemie überzeugt ist. Das ist keine Garantie für ein Top-Erlebnis, verhindert aber mit Sicherheit so manchen Flopp.

    Allerdings war ich - wenn auch sehr selten - auch schon mal so drauf, dass mir die Chemie egal war. Ich wollte einfach mal eine schnelle Nummer als Kontrast-Programm. Hat auch funktioniert. Auch da helfen die Berichte, wenn man die Autoren einordnen kann.

    Gruß FrankyK :winkewinke:
     
    MikeS, Honeyslab und wildthing danken dafür.
  14. wildthing

    wildthing Stammschreiber

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    Exakt! Eigentlich kann ich mir das Lesen sparen, wenn ein FK aus meiner Schublade einen Hammerbericht über eine Dame oder eine Party geschrieben hat. Ich muss einfach nur hinfahren und nachficken, aber meistens habe ich schon vor dem Bericht eine entsprehende Nachricht im Postfach.

    Etwa wie: "Wildthing, da musst du hin!"

    In meinen Berichten beschreibe ich natürlich mein subjektives Erleben und Empfinden, packe bisschen Wortwitz und Verbalsex rein, damit ihr beim Lesen etwas zum Schmunzeln habt und euch das Sperma am Bildschirm runterläuft. Soll ja authentisch sein... :D

    Ein ergänzender Hinweis, dass DAS nix für jeden ist, füge ich immer dazu, weil ich weiss, dass die Art und Weise, wie ich meine Sexualität auslebe, nicht der Norm entspricht.

    Für viele wirkt das übertrieben plakativ, aber wer mich kennt, weiss, dass ich tatsächlich so durchgeknallt bin. Ich mache sowas auch schon sehr intensiv seit 20 Jahren, und egal ob der Sex in der Ehe stattfand oder als Single in einer Kurzbeziehung, beim ONS oder im P6 stattfindet:

    Bei mir muss es krass und durchgeknallt sein!

    Deshalb sind in meiner Schublade viel weniger Gleichgesinnte, als in den Club-Schubladen oder in den GF6- Schubladen.


    wildthing.