Nachdem ich mit meinen Berichten aus dem Land der aufgehenden Sonne wieder ins aktive Forengeschehen zurückgekehrt bin, hab ich viel positive Rückmeldung bekommen. Etwas, was mich wirklich motiviert weiter Material zu veröffentlichen. Und doch nagt immer wieder der Zweifel an mir, ob meine Berichte überhaupt interessant genug sind. Und vor allem relevant. Schließlich gehen wohl die wenigsten Forenmitglieder nach Japan, eher nach Thailand oder auf die Philippinen. Also schreib ich einfach mal weiter, solange ich positives Feedback erhalte. Beziehungsweise höre auf, wenn man mir sagt, dass ich anfange zu nerven. Apropos nervig: Im zurückliegenden März hab ich einige Experimente gemacht. Die Ergebnisse waren durchwachsen. Ein paar Enttäuschungen, ein paar „nur“ solide Erfahrungen. Das war etwas nervig. Klar, immer noch Jammern auf hohem Niveau. Aber offenbar bin ich durch die bisherigen Eskapaden verwöhnt worden. Lange Rede, gar kein Sinn: Eigentlich wollte ich nach den Experimenten wieder zurück zu meinen Stammdamen. Nun war ich aber an dem Tag, nachdem ich eben diesen Entschluss gefasst habe, in Kawasaki unterwegs. Und im Hinterkopf erinnerte ich mich daran, dass ich bei meinen früheren Recherchen auf einen vielversprechenden Laden in Kawasaki aufmerksam geworden bin. Also kurz überlegt und zum Entschluss gekommen: Scheiß auf die anderen Experimente, hier hab ich ein gutes Gefühl. Und ich sollte Recht behalten! Auf zu den Tempeldienerinnen des Kawasaki Komachi! Kawasaki Komachi gehört zur Harekei-Gruppe. Eine Reihe von In-Store-Angeboten, die sich jeweils einem bestimmten Thema respektive einem bestimmten Fetisch widmen. Zum Beispiel Dienstmädchen, Lehrer-Schülerin-Rollenspiel, Brustnuckeln bei stillenden Frauen, Frauen Ü40 oder Ü50 et cetera. Meistens geht es im Verlauf der gebuchten Zeit zur Nuru-Massage und dann zum „Bettspiel“ über. Selbstverständlich alles gesetzeskonform und ohne Vaginalverkehr! Meine Wahl fiel auf Kawasaki Komachi. Dort empfangen die Damen die Kunden in der traditionellen Tracht einer Miko, den traditionellen japanischen Schreinmädchen in der Shintō-Religion. Dieses Szenario schien mir weniger kompliziert und zugänglicher als die oben beschriebenen Themen der anderen Shops. Da ich mich spontan entschloss und keinen Termin ausgemacht hatte, hab ich kurzerhand Kontakt zum Shop aufgenommen. Das ging bequem über das Chat-Tool mit automatisierter Übersetzung bei yoasobi-heaven.com, bei dem mittlerweile die meisten Shops angemeldet sind. Ich fragte, ob Walk-Ins möglich sind oder ich vorher reservieren müsse. Eine berechtigte Frage, da viele Shops immer noch etwas „überfordert“ mit Ausländern sind und bei Spontanbesuchen gern mal sagen, dass nichts frei sei. Nach wenigen Minuten kam die positive Antwort, dass man gerne auch spontan vorbeikommen kann. Ich teilte mit, dass ich in 5 Minuten da bin und man teilte mir mit, dass man mich freudig erwarte. Dort angekommen sah ich schon an der Tür das Emblem von yoasobi-heaven.com und der Aufschrift, dass „Foreigners welcome“ seien. Drinnen empfingen mich zwei Mitarbeiter. Der Mann hinter der Theke begrüßte mich auf englisch und der Kollege vor der Theke auf japanisch. Der letztere zückte auch schon sein Pocket Talk. Ein kleines Übersetzungsgerät, mit dem die weitere Kommunikation stattfand und welches seine Aufgabe zuverlässig erledigte. Beide Mitarbeiter waren wirklich ausgesprochen höflich und nett. Man erklärte mir den Ablauf und die Regeln. Für beides gab es auch nochmal zwei laminierte Flyer, die alles in sehr gutem Englisch auflisteten. Ich entschied mich ohne Umschweife für Maria Abe (so ihr Künstlername), über die ich mich im Vorfeld bereits erkundigt hatte. Ich buchte 90 Minuten für 46.000,- Yen (etwa 247 €) und ging in den Warteraum, aus dem man mich holen würde, wenn Maria mit den Vorbereitungen fertig sei. Ja, der Shop ist definitiv teurer als die anderen, die ich aufsuche. Umgerechnet 167 € für ne Stunde ist nicht ohne. Hier macht sich wie so oft die „Gaijin Tax“, der Ausländeraufschlag, bemerkbar. Aber dabei sollte man berücksichtigen, dass dafür alles weitere inklusive ist. Japaner bezahlen hier oft noch Optionen und zum Beispiel eine Auswahlgebühr. Meiner Meinung nach ist der Shop teuer, aber nicht überteuert. Ich bekomme die gesamte Servicepallette der Dame, kostenloses WLAN, den Raum mit Badewanne und Klimaanlage, eine Getränkeflatrate und ein hohes Maß an Hygiene (ja, die Harekei-Gruppe hat ein eigenes Krankenhaus, in dem sich die Damen regelmäßig untersuchen lassen müssen). Zeit, den Segen zu empfangen. Nach etwas unter 10 Minuten kommt der Mitarbeiter zu mir und führt mich zum Vorhang, der den Empfangsbereich vom Zimmerbereich abtrennt. Er zieht den Vorhang zurück und dort steht sie, Maria. Ein strahlendes Lächeln ziert ein hübsches Gesicht, welches noch besser aussieht ist als auf ihrem Profil bei CityHeaven (einer Art Facebook für Mädchen und Shops im P6-Gewerbe). Sie trägt die Miko-Tracht, unterm Arm eine Art geflochtener Korb und neben ihr steht ein Stuhl. Sie zückt ihr Pocket Talk und teilt mir mit, dass ich mich kurz hinsetzen soll. Ich komme dem nach und sie zieht mir vor mir kniend die Schuhe aus, die sie sodann in dem Korb verstaut. Sie nimmt mich an der Hand, verschränkt ihre Finger in meine und führt mich die Treppen hoch zum Zimmer. Dabei schaut sie mich die ganze Zeit lächelnd an. Erst jetzt wird mir bewusst, wie klein Maria ist. Neben mir wirkt sie mit ihren 144cm bestimmt noch kleiner. Im Zimmer angekommen hilft sie mir aus der Jacke und hängt diese in den Schrank. Mit einer Geste weist sie mir, mich aufs "Bett" zu setzen (kein echtes Bett, eher eine Art kleine Liegewiese, wie man sie fast immer vorfindet). Sie teilt meine Beine, kniet sich dazwischen hin, umarmt mich mit dem rechten Arm und zückt mit der linken Hand ihr Pocket Talk. Sie sagt mir, dass sie sehr froh sei, dass ich sie heute gewählt habe, während sie mir den Rücken streichelt und ihren Oberkörper gezielt an meinem Gemächt reibt. Nicht plump, nicht aufdringlich, sondern sehr zärtlich und durchaus erotisch. Auf jeden Fall zeigte es schon Wirkung bei Klein-hullulu! Wir helfen uns gegenseitig beim Entkleiden und leichtes Fummeln geht in die ersten Küsse über. Hach ja, diese Lippen… Sie fragt mich, was ich mir für heute wünsche. Bei 90 Minuten haben wir Zeit sowohl für die Nuru-Massage als auch fürs Bett. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Nuru-Massagen. Meist ist dieses glitschige Vergnügen wenig sinnlich und für mich eher Zeitverschwendung. Das hab ich Maria auch gesagt, aber sie meinte, dass ich es bestimmt nicht bereuen würde. Also gut, Maria soll mich bekehren. Wir gehen in den Wasch-Bereich und Maria schrubbt mich ordentlich sauber. Auch hier versteht sie es wunderbar jeden Handgriff zu zelebrieren, ohne dass es übertrieben wirkt. Da war ich dann schon auf Vollmast. Nach dem Zähneputzen geht es dann noch eine Weile in die Sitzwanne, in der sich Maria sehr eng an mich kuschelt. Sie küsst mich und ich darf zum ersten Mal ihre Zungenküsse erleben. Einfach herrlich. Wir unterhalten uns noch über dies und das, während Maria die Nuru-Massage vorbereitet. Zuerst soll ich mich auf den Bauch legen. Maria gesellt sich sofort zu mir und beginnt meinen Körper abzugreifen und mit ihrer Zunge zu erkunden. Tja, und dann. Dann benutzt sie meine Arme und Beine um sich daran zu schubbern. Untermalt durch eine passende Geräuschkulisse. Dann heißt es auch schon umdrehen. Was dann passierte? Ich kann mich nicht an alles erinnern, aber wer Nuru-Massage bei diversen Pornoplattformen eingibt, kann sich ein besseres Bild machen. An was ich mich aber genau erinnere, ist das Maß an Geilheit, dass ich dabei empfand. Maria ist eine wahre Meisterin ihres Fachs. Und sie hat offensichtlich Spaß daran. So eine krasse Schlittenfahrt habe ich selten erlebt. Und das mit soviel Druck, obwohl ja alles mit Lotion getränkt war. Auch bei den Zungenküssen legt Maria noch eine Schüppe drauf. Plötzlich fängt sie für bestimmt 10 Sekunden an zu zucken, zieht sich an mir hoch, küsst mich innig und sagt nur: „Bed, please!“ Wer bin ich einer Lady einen Wunsch abzuschlagen? Noch etwas außer Atem wäscht Maria uns schnell ab und wir gehen zum Bett. Dort geht es dann noch wilder weiter. Heftiges Geknutsche, unerträglich geiles Sumata (Schlittenfahrt). Wir wechseln in die 69, wo Maria mir ihre Französisch-Künste zeigt. Auch hier gibt sie alles. Offenbar mache ich meine Aufgabe auch nicht schlecht und Maria untermalt das recht lautstark. Ich werde mutig und fühle mit einem Finger vor. Maria merkt das und drückt ihre Hüfte so zurück, dass er gleich ganz drin verschwindet. Ich sehe das als Zeichen, dass Fingern gewünscht ist. Und meine Güte geht Maria jetzt ab! Zuckend fällt sie irgendwann auf den Rücken und zieht mich zu sich. Sie sagt ein paar Dinge auf japanisch, die ich glücklicherweise verstehe, die ich hier aber so nicht erwartet hätte und auch ungern wiedergeben möchte. Aber es trägt sehr zur Stimmung bei. Wir gehen nochmal zum Sumata über, bei dem Sie meine Hüften fest an sich zieht. Hach, es wäre so schön, wenn die japanische Gesetzgebung hier mehr zulassen würde. NATÜRLICH blieb aber alles gesetzeskonform. Endlich entlädt sich meine Anspannung und ich sacke mehr als zufrieden neben ihr zusammen. Maria kuschelt sich an mich. Bis zuletzt weiß sie es, das Girlfriend-Feeling aufrecht zu erhalten. Ich könnte nun seelig einschlummern. Aber das will ich gar nicht. Maria ist einfach eine wunderbare Gesprächspartnerin. Wir unterhalten uns noch angeregt und stellen fest, dass wir einiges gemeinsam haben. Maria teilt mir dann noch mit, dass sie unsere gemeinsame Zeit sehr genossen hat und gibt zu, dass sie am Anfang ziemlich aufgeregt war, da so selten Ausländer in den Shop kommen. Sie war aufgeregt? Dann will ich wissen, wie sie ist, wenn sie entspannt in einen Termin startet. Wir gehen zur gemeinsamen Waschung und kleiden uns gegenseitig ein. Selbst jetzt noch ist Maria die perfekte „Gastgeberin“. Diese Vermittlung von Illusion ist ganz großes Kino. Oder einfach Ausdruck ihres tollen Charakters. Sie übergibt mir Ihre Visitenkarte (ein sehr förmlicher Akt in Japan) und gibt mir zu verstehen, dass sie mich sehr bald wiedersehen möchte. Wir gehen händchenhaltend runter, wieder zum Stuhl, wo sie mir die Schuhe anzieht. Es gibt ein paar sehr intensive Abschiedsküsse und ich werde durch den Vorhang in den Empfangsraum entlassen. Dort nehmen mich die beiden Mitarbeiter von vorhin schon in Empfang und erkunden sich, ob ich zufrieden bin. Ich bin mehr als zufrieden und teile das auch mit. Die beiden sehen glücklich aus und geben mir noch eine Mitgliedskarte. Mit dieser kann ich in allen Shops der Harekei-Gruppe Stempel sammeln und damit Rabatte erhalten. Der Mitarbeiter mit dem Pocket Talk sagt mir, dass er sehr froh ist, dass ich ein respektvoller Kunde bin und gibt mir zum Abschied die Hand. Das ist extrem selten in Japan und wird nur bei bestimmen Anlässen und guten Kunden gemacht. Fazit Dieses Erlebnis mit Maria war großartig. Es hat mir sogar so gut gefallen, dass ich zwei Tage später erneut bei ihr war. Und unsere zweite Begegnung war sogar noch ein bisschen intensiver. Wie oben erwähnt, waren die letzten Experimente durchwachsen, aber meine Zeit mit Maria hat meine Motivation für weitere Experimente wieder entfacht. Und selbst wenn diese dann wieder eher mau ausfallen, habe ich mehr als genug Damen, die man mit Fug und Recht als sichere Bank bezeichnen kann. --------------------------------------------------------------------------------------- Ich schaffe es einfach nicht meine Berichte kurz und knackig zu halten. Sorry an alle Leser, die für meine Beiträge immer zusätzliche Zeit benötigen. Anderseits könnte ich dann aber auch nicht deutlich machen, warum ich von einer Dame begeistert oder eben enttäuscht bin. Auf jeden Fall vielen Dank an alle, die sich durch meinen Bericht gekämpft haben! P.S.: Maria hat Ihren Künstlernamen mit Bedacht gewählt. Der Name Maria Abe wird im japanischen mit dem Nachnamen als Erstes genannt, also Abe Maria. Und die Buchstaben B und V sind für die Japaner phonetisch im Grunde gleich. Also hört es sich für die Japaner an wie „Ave Maria“. Ein weiterer Faktor, der zeigt, dass Maria sich von anderen Damen unterscheidet, die sich meistens Namen von Stars oder Früchten (Ichigo, Mikan, Momo et cetera) geben.
Toller Reisebericht! Und keine Sorge wegen der Länge. Wenn jemand so anschaulich schreiben kann, ist lang das Gegenteil von langweilig. Dafür gebe ich gerne eine hochverdiente 1/10!
Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Ich bin in 5 Wochen auch wieder in Japan, werde mir einen Besuch in solch einem Etablissement aufgrund des Preisniveaus aber verkneifen. Es klingt zwar extrem erotisch aber 250€ für einen Blowjob - selbst mit genialem Vorspiel - sind es mir nicht wert. Trotzdem würde ich mich über weitere Berichte aus dem Land der aufgehenden Sonne sehr freuen.