Magnum: Evelina, ca. 40, Rumänien

Dieses Thema im Forum "Magnum Saunaclub, Erkrath" wurde erstellt von Pussylover666, 11. Mai 2026 um 09:26 Uhr.

  1. Pussylover666

    Pussylover666 Stammschreiber

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    #1 Pussylover666, 11. Mai 2026 um 09:26 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11. Mai 2026 um 11:57 Uhr
    Name: Evelina / Evelyna
    Alter: ca. 40
    Herkunft: Rumänien
    Größe: ca. 163 cm
    Figur: schlanke-straffe Figur
    Brüste: B-Cups natur fest
    Haare: schwarze glatte Haare normal-lang
    Hautton: blasse nordeuropäische Haut nicht gebräunt
    Tattoos: keine
    Piercings: keine
    Sprachkenntnisse: Deutsch gut (minus); Englisch gut (beide Sprachen möglich)
    Vorleben: u. a. Penelope Castrop-Rauxel (klick)
     
    Wet&Dry und jack2 danken dafür.
  2. Pussylover666

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    Stammplatz: Hauptbar, vor dem Essensraum
    Tarif: 50430. Wie im Magnum üblich, umfasst dies lediglich Basis-Service ohne Küssen und mit einem Blowjob nach neumodischem Standard.
    Ihre Arbeitszeiten: Tages-Sportler könnten Glück haben und müssen nicht bis abends warten (Öffnungszeit Magnum 15 Uhr).
    Ihr gefällt es derzeit im Magnum und sie will dort bleiben. Sie heißt wirklich auch im Magnum Evelina / Evelyna



    Evelina ist eine Legende
    Evelina ist ca. 40 Jahre alt, Rumänin, ca. 163 cm groß, schlanke-straffe (!) Figur, B-Cups fest (!) natur, schwarze normal-lange Haare, blasse nordeuropäische Haut. Bei ihr ist alles Natur und sie ist nicht tätowiert. Evelina weiß, wie schön sie ist (Gesicht) und hat hierzu schon viele Komplimente gehört. Sie ist aber sehr stolz auf ihren straffen Körper und nimmt hierfür gerne Komplimente entgegen.
    Evelina ist in der deutschen Clubszene eine Berühmtheit, sie ist schon länger im Geschäft und war u. a. im Golden time, im Prime Velbert, im Penelope, im Mondial und im Ying Yang.

    Evelina ist eine Göttin
    Sie ist die Göttin der Schönheit. Ihre Schönheit ist unbeschreiblich und nicht in weltliche Worte zu fassen. Bildhauer, Maler und Schönheits-Chirurgen pilgern zu ihr und holen sich Inspiration für ihre Arbeit. Ihre Schönheit verschlägt mir jedes Mal den Atem, sie bohrt sich in mich, sie lähmt mich, sie treibt mich in den Wahnsinn.
    Sie zu sehen fügt mir körperliche Schmerzen hinzu vor lauter Verlangen.
    Sie nicht zu sehen fügt mir körperliche Schmerzen hinzu vor lauter Verlangen.
    Meine Begierde frisst mich von innen her auf, ich möchte Evelina auffressen vor lauter Begierde.
    Wenn ich sie sehe, erstarre ich, ich bekomme Atemprobleme, alles in mir zieht sich zusammen und ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mein Mund öffnet sich und in meinem Kopf schwebt nur ein Wort: Wow!
    Sie ist nicht von dieser Welt, alles an ihr ist überirdisch, magisch, verzaubernd, elektrisierend. Ihre Augen sind Diamanten. Ihre hohen Wangenknochen, ihre Stirn, ihr Mund sind ein Meisterwerk göttlicher Schöpfung.
    Sie ist makellos. Zeitlos. Konkurrenzlos.

    Evelina ist eine Königin
    Ihre Art, ihr Auftreten, ihre Wirkung auf Männer ist so intensiv, hypnotisch und durchdringend; sie braucht nichts zu sagen und braucht Männer nicht um den kleinen Finger zu wickeln: Die Männer werden zu Wachs und wickeln sich selber um ihren kleinen Finger.
    Wenn sie den Raum betritt, steht die Erde still, verstummen alle Gespräche, Männer und Frauen drehen sich um und sind geblendet von ihrer Schönheit und ihrer Anmut.
    Ihre Manieren sind geprägt von adliger Eleganz. Sie ist eher ruhig, spricht lieber Englisch als Deutsch, ist höflich und weiß um ihre Wirkung.
    Sie ist eine Escortfrau, wie sie im Buche steht: Jeder Mann würde all seine Ersparnisse plündern, um sich einmal mit ihr in der Öffentlichkeit zu zeigen, sie einmal auszuführen, mit ihr einmal anzugeben, einmal die neidischen, ehrfürchtigen Blicke zu ernten.
    Aber leider ist sie unbezahlbar. Uneinnehmbar. Unerreichbar.
    Ein flüchtiger, verschwommener Gedanke an ein fernes, utopisches, jenseitiges Paradies.

    Evelina ist ein Kunstwerk
    Sie ist der Bugatti “La Voiture Noire” unter den Escortfrauen. Genauso wie bei diesem 1500 PS-starken, 17 Mio. € teuren Supersportwagen könnte man es voll ausreizen und 400 km/h fahren.
    Man macht es aber nicht.
    Man schaut dieses Kunstwerk an und bewundert es. Man berauscht sich an den Konturen, den Formen, der Linienführung und den pechschwarzen Akzenten. Für den Alltagsgebrauch wäre dieses Schmuckstück viel zu schade.
    Wer sich bei ihr beliebt machen möchte, nutzt seinen Humor und bringt sie zum Lachen. Auf dem Zimmer ist sie devot, ruhig und überlässt dem Mann die Führung. Sie macht alles mit und bietet professionellen, korrekten, normalen Service. Der Mann würde ohnehin von technischen Finessen beim Service, einem ausgefeilten Blow Job oder extravaganten Beckenbewegungen beim Sex nichts mitbekommen, weil er sich für die Dauer des Zimmers und auch mehrere Tage darüber hinaus in einem hypnotischen Trance-Zustand befindet.
    Und dennoch blitzt an manchen Stellen des Liebesspiels ein kurzer Moment der Schwäche, der Unsicherheit und Verletzlichkeit bei dieser sonst so stolzen und starken Frau auf - eine seltene Sternschnuppe als Zeugin ihres einst menschlichen Ursprungs, die den Mann vollends hormonell erblinden lässt.
    Evelina ist nicht nur Optik, sondern auch Persönlichkeit. Höflich. Klug. Wundervoll. Bezaubernd. Sie weiß um die Wichtigkeit der Kundenbindung mittels ihrer Persönlichkeit, und daher gibt es auch immer ein ruhiges, entspanntes Gespräch nach dem Sex. Es ist empfehlenswert, wenn sich der Mann schon vorher ein paar lockere Themen überlegt. Man kann das Gespräch auch damit füllen, indem man sie mit Komplimenten überschüttet, wie ich es immer mache, aber sie hat schon jedes Kompliment auf dieser Welt 1000 x gehört und ist dankbar, wenn der Mann ein lockeres, normales Gespräch führen kann.

    Evelina ist eine Droge
    Wer sie einmal gesehen hat, einmal ihre elektrisierende Wirkung gespürt hat, gar einmal mit ihr ein Zimmer gemacht hat, ist irreparabel abhängig und ihr verfallen. Sie ist eine Droge, für die es keine Heilung gibt. Alle anderen Reize verblassen, alle anderen Frauen sind plötzlich uninteressant, alles andere wird unwichtig.
    Sie ist wie Salzwasser: Je mehr man von ihr schmeckt, desto gieriger und durstiger wird man, desto mehr möchte man sie ausschlürfen in der vergeblichen Hoffnung, seine unstillbare, rasende Tollwut befriedigen zu können.
    Das männliche, infizierte Gehirn friert ein wie ein Computerbildschirm, auf dem fortan für immer nur noch ein Wort steht:
    Wow!

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