Fesselspiele??

Dieses Thema im Forum "BDSM" wurde erstellt von Reinsteckefuchs, 9. März 2010.

  1. Reinsteckefuchs

    Reinsteckefuchs Aktiver User

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    Hallo
    würde gerne eine Frau mal so Fessel das sie sich kaum noch
    bewegen kann und sie dann hemmungslos benutzen.
    Ich habe aber angst sie mit dem Seil zu verletzten.
    Es gibt doch bestimmte Techniken um eine Frau so zu fessen
    das sich das Seil nicht festzieht.
    Gibt es eine Anleitung dafür oder hat jemand Erfahrung damit?
    Wie geht man am besten vor und welches Seil wird verwendet?
    Gruß dert Fuchs
     
  2. Umbi

    Umbi Über Kuckucksnest Flieger

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    So etwas nach einer "Anleitung" machen halte ich für wenig sinnvoll!
    Buche doch für den Anfang mal einen Domina, welche in Fesselspielen versiert ist, nebst Zofe und schau dir das bei einer Session einfach mal an! Ist sicher etwas teurer aber sehr viel sicherer!
     
  3. magier2010

    magier2010 Neuling

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    Ich würd einen Bondage Workshop besuchen. Kann man z.b. bei Eroluna. Dort lernt man die Grundtechniken.
     
  4. Kiwi

    Kiwi Lebenskünstler

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    #4 Kiwi, 15. April 2010
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2010
    am besten selbst ausprobieren

    ich selbst mache es nie so kompliziert,

    sondern ich bevorzuge immer "learning by doing", ich tu es einfach

    natürlich muss man dann "klein" anfangen. Also erst mal nicht an 100 Meter Kordel unhd kunstvolle Verschnürung denken. auch mit 2 Metern kann man jemanden nahezu bewegungsunfähig machen ohne dass Gefahren entstehen.(und es geht im Zweifelsfalle schnell wieder zu lösen)

    in deinem Falle würde ich es erst mal in einem SM Studio mit einer passiv/aktiv Dame versuchen

    es sei denn, du kennst in einem beliebigen Club oder ähnlichem eine Dame mit Vertrauensverhältnis zu dir

    beratende Grüße
    Kiwi
     
  5. Sponti

    Sponti Reisender

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    Ich würde Dir für den Anfang Leder-Arm und Fussfesseln vorschlagen. Die hinterlassen keine Spuren und Du kannst sie mit Seilen oder Ketten egal wo Fixieren. Wenn Du die Seile, Ketten mit kleinen Karabienerhacken an den Fesseln montierst, ist die Frau innerhalb von Sekunden wieder befreit.
    Hand und Fussfesseln erhälst Du in jedem Erotikmarkt in x- Ausführungen, Seile, Ketten und Karabiener in jedem Baumarkt.
     
  6. wildthing

    wildthing Stammschreiber

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    Ich poste mal drei sehr interessante Shop´s, wo ich auch shoppe:


    http://peitschenhandel.de/

    http://www.bdsm-torture-design.com/peitschen_galerie.shtml (sehr interessant, auch professionelle Kurse)

    http://www.bdsm-onlineshop.com/?gclid=CL6LmcCz25YCFQpUtAod4yh43g


    Literatur:

    http://www.schlagzeilen.com/de/shop/112/

    Das SM-Handbuch und das SM-Handbuch 1 sind ideal für Einsteiger und Profis, wobei ich rein autodidaktische Studien immer sehr bedenklich finde.

    Bei Orion gibt´s aber auch Bondage-Sets für Einsteiger.


    Nix kaputt machen!


    wildthing
     
  7. Palau

    Palau Stammschreiber

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    #7 Palau, 17. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2010
    Kann er zulang sein? Neein, nicht der! Der Beitrag!

    Frauen wird eine Natur gegebene Neugier nachgesagt, Männer handeln nur aus Interesse. Interessiert wie Männer sich interessant machen um die sprichwörtlich Neugier auf sich zu lenken, sehe ich mir in Portalen wo sowas möglich ist den Bereich an, der meist mit „Er sucht Sie“ geöffnet wird. Dabei fand ich dann mal:

    Auch wenn realisierte Triebkultur die meisten Männer hindert vergleichbares zu organisieren, nehme ich mal um selbst besser da zustehen an, dass solche Phantasie ist keinem Manne fremd sind.

    Kompliziert ist das ganze jedoch durch die unverzichtbare Voraussetzung des absoluten Vertrauens. Da Vertrauen ist der wesentlicher Part von Liebe ist, wo findet man dann absolutes Vertrauen? Also irre kompliziert. Auf jeden Fall benötigt Vertrauen eine gemeinsame Basis, das kann dann bei zwei einander unbekannten Menschen nur die Bürgschaft einer vermittelnden Person sein, zu der zumindest das weibliche Objekt der Begierde ein absolutes Vertrauensverhältnis hat. Ich habe mal ein solches Erlebnis organisieren können.

    Der Ort, wo ich das berichtete Erlebnis organisiert bekam, ist heißt Studio Sandoval und liegt übrigens in einem Ort der aus der Sicht Aachener ein Aachener Vorort ist.

    Nackt und mit verbundenen Augen habe ich mir Jenny, eine zierliche Chinesin ins Spielzimmer führen lassen, 200€ gab ich der Führungsperson zu treuen Händen.
    Jenny hat einen kleinem Busen mit ausgeprägten Nippeln und langes lockiges Haar.
    Hallo Jenny, ich bin Palau, und möchte 1 Stunde mit Dir spielen, begrüßte ich meine Gespielin, die mit den Händen in die Luft tastend nach Orientierung im Raum suchte und behauptete, dass Sie sich über mein Ansinnen freuen würde.
    Neben den Bildern von Jenny hatten die Bilder von einer Liege mit konvexer Liegefläche meine Phantasie ergriffen und da mir ja aufgrund der ihr verbundenen Augen, eine Verantwortung für die hübsche zierliche Frau zugewachsen war, habe ich die vielleicht 45 zarten Kilo auf den Arme genommen und auf die höchste Stelle der nach oben gewölbten schwarzen Liegefläche gesetzt.

    Ich küsste sie dabei behutsam auf den Mund! Damit habe ich Jenny die Orientierung gegeben, ihre Armen schlangen sich um meinen Hals und pressten Ihren Mund auf den meinen, eine schlangenhafte Zunge wühlte sich in meinen Rachenraum und suchte nach dem Auslöser für männliche Erregung. Gefunden! Mein Hosenfrieden war unmittelbar gebrochen, denn lediglich mein Sakko hatte ich abgelegt, sonst stand ich voll bekleidet neben dieser auf dem Spielgerät posierten Nackten.

    Meine Hand schob sich vorsichtig zwischen ihre Schenkel, die sich mehr als willig, fast gierig öffneten, so dass Jenny jetzt rittlings die schlanken Beine rechts und links der Liege herunter streckte. Jetzt sah ich, dass der Service des Hauses nicht nur die von mir gewünschte Nacktheit und Augenbinde organisiert hatte, unaufgefordert, aber nützlich, trug Jenny schon an allen vier Gliedmaßen Manschetten mit Ringen, sodass sich die Fixierung ihrer Füße an den Füssen der Liege aufdrängte und diese Fixierung wurde von mir so vorgenommen, dass die angebotene Spreizung der Schenkel vorläufig nicht revidierbar war.

    So ergeben, wie sich ihre Schenkel unter der Berührung meiner Hand öffneten, öffneten sich ihre Schamlippen bei der ersten behutsamen Berührung mit meinen Fingern und, indem sich weit nach hinten lehnte, schob sie ihr Becken gegen meine Hand um ihre Lustgrotte erst über einen und dann über zwei meiner Finger zu stülpen und mit leichten schwungvollen Beckenstössen sich wahrlich in meine Hand zu begeben. So verlockende die feuchte Enge sich darbot, ich hatte Anders im Sinn.

    Jetzt trat ich hinter Sie und hob Ihre Hände in ihren Nacken, griff unter ihren Armen durch nach den kleinen Brüsten, wobei sich die harten langen Nippel wie von allein zwischen meinen Fingern durchdrückten. Vorsichtig zog ich an den Nippeln ihren Körper zurück, der Rücken passte sich dabei der nach unten verlaufenden Biegung der Liegefläche an bis sie kopfüber da lag.

    Gleich den Füssen, wollten auch ihre Handgelenke an den gegenüberliegenden Füssen des Gestells festgebunden werden. Ich sah keinen Grund dies nicht zu tun. Begeistert nahm ich war, dass Ihr Mund nun auf praktischem Niveau seinen Platz gefunden hat, und ihr glatter Venushügel dekorierte die emporgehoben Wölbung der Liege mehr als anmachend.

    Meine Hand strich über die Höhe und fand den Weg in eine feuchte Schlucht.
    Mit kleinen vorsichtigen Bewegungen ertastete ich Zentrum männlicher Begierde, erkennbar auch zum Wohlgefallen der dargebotenen Weiblichkeit, die sich mit Erzittern des eigentlich straff fixierten Körpers in eine fast sprudelnde Quelle verwandelte.

    Wenn ich jetzt nicht meine Genusswurzel aus der Hose befreit hätte, sie hätte durchs Tuch geschossen. Das befreite Teil berührte vorsichtig ihre Lippen, die sich sofort öffneten und saugend nach mehr verlangten, soweit wie möglich kam ich dem Saugen nach: Deep Throat bis zum süßen Schuss. Ein Rinnsal aus ihrem und meinem Saft gemischt bahnte sich einen Weg aus ihren Mundwinkel über Wangen und die schwarze Augenbinde in ihr lockiges Haar.

    Obwohl es richtig nett aussah, hatte ich den Wunsch ihr Gesicht abzutupfen. Während mein Blick im Raum umherschweifte um Klienex auszumachen, hörte ich Jenny sagen:"Danke", das hast Du schön gemacht.

    Ich tupfte ihr Gesicht ab und bot ihr die Möglichkeit zusehen, wer das war, dem sie dankte und nahm ihre Augenbinde ab. Sie lachte erfrischend, und wiederholte, dass ich es schön gemacht hätte. Wir machten noch einige lustige Sachen bis die Stunde, dank Führungsperson, pünktlich beendet war, da Jenny sich nicht noch einmal bedankte, sind die Aktionen wohl nicht erwähnenswert.

    Remake, glaube ich, nennt man es, wenn ein schon mal realisiertes Drehbuch mit neuen Darstellern zu einer erneuten Uraufführung gelangt. Die Gründe für ein Remake sind nicht immer eindeutig, anders in meinem Fall, die Hauptstellerin war nach der Uraufführung für nichts mehr zu haben

    Nicht ganz schuldlos war ein grauer, nach Regen wirkender Morgen am 3. Herbsttag des Jahres, dass es zum Versuch einer Neuauflage, fast ein Jahr nach dem ich die beschriebene Aufführung mit der schönen Chinesin Jenny in der Hauptrolle inszeniert hatte.

    Nicht unbedingt einen trockenen Tag erwartend, zog ich morgens eine schwarze Lederjeans und einen ebenso schwarzen Troyer an, weil ich noch einmal den Rasen mähen wollte und ich es praktisch finde feuchtes Gras von den Hosenbeinen einfach abwischen zu können. Vor dem Rasenmähen sollte ich noch eine Stunde mit meinem Klavierlehrer üben.

    Der stand pünktlich in der Tür und gab eigentlich den Anstoß zum Remake, denn mit seiner beiläufig ironischen Bemerkung:“ Wohl mehr Lust auf Lack und Leder als Klavierüben?“ wurde die Erinnerung an das spannenden Erlebnisse mit der Chinesin Jenny geweckt und damit ein innerliches Klage über deren plötzliches Verschwinden ausgelöst.

    Klavier gespielt, Rasen gemäht und auch noch das eine und andere Produktive erledigt. Die innere Klage verführte mich zu einen Blick auf die Seiten Studio Sandoval bei 6relax. Nein Jenny war nicht wieder zurück. Eine Lisa bietet sich als Bizarrlady an, ohne Hinweis, was sie sich darunter vorstellt. Nummer gewählt und die Meisterin gefragt, ob Lisa für Spiele in Ihrem Studio zu begeistern sei. „Sie ist auf jeden Fall Dein Typ, komm vorbei und versuche sie zu begeistern“.
    Tat ich! und war Erfolglos!

    Mit dem Versuch Lisa zu begeistern war der Schritt ein Remake zu gestalten auf die Schiene geschoben. Bei der Suche nach einer neuen Hauptdarstellerin fand ich dann Van, wie sie sich damals nannte und in der Location Royal Passion die Sklavin der Lust darstellte. Nach telefonischer Auskunft des weiblichen Managements sollte für einen Gage von 150€ Van eine Stunde im Studio verfügbar sein. Das es trotzdem keine Low Budget Produktion werden würde, ergab sich schon aus dem Faktum der notwendigen Fahrt von Aachen nach Willich zum Siemensring 36, die mit rund 20 Liter ziemlich teurem Treibstoffs zu Buche schlugen. Dass es 20 Liter waren, lag auch an dem seltenen Vergnügen auf der Autobahn Vollgas zu fahren.

    Vollgas war die Möglichkeit, verfrühte Ankunft die Folge. So wurde mir ein weiteres Vergnügen zu teil , die sympathischen Managerin und ihrem Hund unterhielten mich bis Van auftauchte. Der Anblick dieses Van ist ein Erlebnis. Der erste VAN mit erotischer Ausstrahlung. Die Formen mancher Autos wirken durchaus erotisch auf mich. Carrera oder Cayman oder der 300 SL der 50ger Jahre beispielsweise. Im Moment des Anblicks und in die Augen Sehens, konnte keiner der genannten Typen mit Van wirklich konkurriert und ich mache eine für mich belustigende Aufdeckung. Vanessa auf der Seite von Royal Passion und die Sklavin der Lust Van sind die selbe. Sie trägt nicht nur zwei Namen, gar 3 Funktionen füllt die junge Frau aus.

    Eine Erkenntnis die klar machte, dass Van als Darstellerin die Lustsklavin total anders als Jenny spielen wird. Anbieten ja, hingeben nicht. Ein Wermutstropfen!? Vanessa ist zugleich Liebesdienerin für den der will und Managerin der Lustsklavin Van, und führte mich als solche im den Keller in den Raum 7; das Studio. Wohlan, das fotografierte Studio ist das Werk eines waren Bildkünstlers. Art und Umfang seiner Einrichtung ließen durchaus die Sorge bei mir aufkommen, dass das Remake den Eindruck einer Low Budget Produktion hinterlassen würde.

    Zunächst konkretisierte die Managerin Vanessa die Gage für die Lustsklavin Van. Sie klärte mich auf, dass die telefonisch genannten 150€ für die Stunde ein Grundpreis sei, wobei sie unterließ genauer zu werden, welche Vorstellung ihr vorschwebt. 200€ hatte die Erstbesetzung Jenny erhalten. Ich bot das Gleiche an, Vanessa nahm sie an, mit dem Kommentar, dann brauchen wir über Details nicht zu reden.

    Offen blieb das Detail :“Was soll ich anziehen“, fragte sie, und meine Antwort:“ Nichts, außer den Schuhen die Du anhast“, schien sie zu irritieren. “ Stiefel, ok?“, „ Nein, nur die Schuhe die Du jetzt anhast“, beschied ich und entließ sie, das Geld weg zu bringen.

    Eine Minute später klopfte es so vorsichtig an der Tür als würde ein herrisches „Herein“ erwartet. Doch ich bin ein Spieler, kein Herrscher. Rief nicht, sondern öffnetet die Tür.

    Herein kam die zur Van entkleidetet Vanessa. Mit gesenktem Blick simulierte sie unterordnen und kam der zugedachten Rolle entgegen. Mit einem unautorisierte Griff an das Ding in meiner Hose, zeigt Van welche Art von Sklavin ihr vorschwebt. Eine die sich anbietet, nicht die sich hingibt, wie Jenny. Überhaupt, ganz ohne Verhüllung war mein Eindruck, rein visuell ist Van die idealere Besetzung als Jenny. Van hat einen größeren, auffällig schönen Busen. Um dessen noch Wirkungsvoller erscheinen zu lassen erhielt das Drehbuch eine spontane Abweichung. Mit Bandagen band ich ihre Arme auf dem Rücken so fest zusammen, dass durch das Biegen der Schultern nach hinten, ihre Brüste - Mann kann es nicht anders sagen - geil aufgerichtet wurden und zum beidhändigen Begreifen einluden. Was sich meinen Händen bot löste einen Aufstand in meiner Lederjeans aus, was sie auch schnell begriff und gar ergriff, den die Beweglichkeit ihrer Hände war nicht eingeschränkt.

    Ich ergriff die verschnürten Handgelenke und zog sie langsam hoch, sodass sich zwangsweise ihr Rumpf beugte. Das ging, bis sie soweit zusammen gefaltet war, dass sie durch ihre gespreizten Beine nach hinten schauen konnte.

    Leider fand sich in dem Studio keine Möglichkeit an der Decke, Van in dieser Position zu fixieren. Wie zunächst ihre Brüste, reckte sie jetzt das Objekt männlichen Begehrens mit geschwellten Lippen ohne Scham einer willfährigen Benutzung entgegen. Hätte ich jetzt beide Hände frei gehabt, um die erstarkte Samenpeitsche aus der Jeans zu pellen und die Isolierung d'rüber zu rollenden, wäre statt des Remakes ein neues Original entstanden.

    Wenn, Dann, Hätte. Das Drehbuch fiel mir wieder ein. Zum Bühnenumbau musste ich Van kurz sich selbst überlassen und den halbrunden Bock auf ein entsprechendes Untergestell bugsieren. Doch bei dem Versuch die gefesselte Van auf den Bock zu legen, wurde praktisch deutlich, dass zwischen Kleidergrösse 34 und 36 etliche Kilo liegen können, die zum üblichen Trainingsgewicht auf Langhantel im Gym aufgelegt, Bank drücken als frustrierenden Aufgabe gestalten. Ich musste meine Sklavin bitten, sich selbst auf den Bock zulegen. Sie wusste was tat, als sie sich bäuchlings über den Bock wölbte und so eine weiteres erwähnenswertes Merkmal in Szene zu setzen. Van hat einen Po, wie man ihn meist nur bei afrikanischen Frauen bewundern kann.

    Eine Frau zu schlagen käme mir nicht in den Sinn, auch nicht, wenn sie Sklavin spielt. Doch ich erdreistet mich, mich zweimal meinen Hand peitschenartig zu bedienen, so dass jede der schönen Po backen durch den Nagel des Mittelfingers einmal hart gestreift wurde und dadurch zusammen krampften und der Po einen Sekundenbruchteil noch markanter wirkte.

    Diese Darbietung belohnte ich umgehend. Die die gefesselten Arme wurden befreite. Doch Freiheit war nur kurz geplant. Der Reiz des bäuchlings Wölbens war ausgekostet. Sie möge sich oben auf den Bock setzen, sagte ich. Wie selbstverständlich setzte sie sich gleich rittlings auf die höchste Stelle. Dabei spreizte sie Natur gemäß nicht nur ihre Beine, sondern die fleischigen Lippen des Körperteils, das früher und in manchen Kreisen heute noch Scham genannt wird, klafften auseinander. Was noch augenfälliger wurde, als ich sie nötigte den Oberkörper rückwärts auf den abfallenden Bogen des Bockes herab zu beugen und der Schamhügel die höchste Stelle markierte. Wobei die starke Krümmung des Bockes mit dem festen auskragenden Po meiner Gespielin zusammenwirkten, um den eben noch Schamhügel genannten als Geilberg in Szene zu setzen, wobei sich oben in dem Winkel zwischen den Geillippen ein kleiner Nebengipfel anheischig machte den Geilberg als höchsten Punkt zu überragen.

    Selbstredend hatte ich Skript gemäß Hände und Füssen passabel an den Beinen des Untergestells mir dicken Stricken, die nicht durch die angeschraubten Ösen passten, vertäut. Was ich zunächst unzulänglich empfand, dass Bock und Untergestell Einzelteile waren, entpuppte sich zufällig als nützlich.

    Die anderen, nicht minder geilen Lippen waren nicht nur in praktischer Höhe, das Kinn des wuscheligen Kopfes bildetet mit dem Hals eine gerade Linie, die ideale Deep Throat. Lange genug hat der Verursacher des Besuches hier in der schwarzen Jeans rumgestanden, jetzt kam er raus und gleich wieder rein, soweit, dass ich darüber nachdenken musste, ob es möglicherweise ein Fehler war, die täglich als SPAM rein rauschenden Angebote zur Penisverlängerung ignoriert zu haben.

    Van saugte als wolle sie die Verlängerung ersaugen. Mein Daumen und Zeigefinger griffen nach ihren ausgefahrenen Kitzler und regelten durch Drücken und drehen an diesen Stellknopf die Stärke der Saugwirkung. Dann kam, was bei solchen Übungen immer passiert, das Ende ist der Höhepunkt. Das musste Van ganz tief drinnen erdulden, statt saugen schlucken. Nach kurzem Luftschnappen saugte sie wieder aber betont vorsichtig, Die junge Frau weiß was sie tut. Die Erfahrung bringt’s. Van ist 25 nicht 19 wie beworben.

    Als ich auf Van wartete habe ich mindestens 6 andere Mädels rumrennen sehen, hübsch waren fast alle, aber keine von denen war 18 oder 19 wie der überwiegende Teil auf 6relax beschrieben ist. Macht nix Van war eine gute Besetzung. Für sie habe ich noch Rollen ganz ohne Studio. Zumal im dem Studio des Royal Passion ohnehin zuwenig Spielzeug vorhanden war.

    In dem für ein Studio dieser Art kleinen Raum, beansprucht ein grosses Bett überflüssigerweise Fläche. Wo’s schon mal da war, habe ich mit Van die Zeit darauf ausklingen lassen. Total zufrieden, so zufrieden dass ihre Versuche, sich bei mir unvergesslich zu machen durch weiter Deep Throat Aktionen, im wahrsten Sinne des Wortes ins Leere ging.

    Netter Abschluss war gemeinsames Duschen. Auch wenn die typischen körperliche Reaktion bei Van ausblieb, die bei Frauen zeigt, dass sie Lust haben, war Vanessa für einen gute Stunde eine lustige Sklavin. Sklavin der Lust, wie ich zuvor schon mal formulierte, ist nicht Ihr Ding. Gibt es Sklavinnen der Lust überhaupt? Sklaven der Lust gibt’s massenhaft. Da bin ich nicht alleine und neige zu gelegentlichen Wiederaufführungungen mit Venessa in deren neuen Theater
     
    Harvey, Legio, hierundda und 10 andere danken dafür.