Elisabeth im Geilhaus Reutlingen

Dieses Thema im Forum "Überregional" wurde erstellt von Baron von Harthaus-Neff, 6. August 2022.

  1. Baron von Harthaus-Neff

    Baron von Harthaus-Neff Höfling des Bacchus

    Registriert seit:
    5. Dezember 2017
    Beiträge:
    210
    Dankeschöns:
    1.073
    Auf dem Weg zu einem Rockertreffen wurden ein Mitglied einer befreundeten Crew, seine 2 Miezen und ich in eine wüste Keilerei verwickelt (ich überdramatisiere allerhöchstens ein klein wenig). Nachdem die Gegner endlich Leine gezogen haben, stelle ich fest, daß ich mich nur wenige Kilometer vom Geilhaus entfernt befinde und rein zufälligerweise mir auch die Nummer rausgeschrieben und Notizen gemacht hatte, welche Maus ich dort gerne kennenlernen würde (eigentlich praktisch jede, aber es gibt eine Prioritätenliste).
    Von diese ganzen überraschenden Zufällen überwältigt rufe ich geistesgegenwärtig die Nummer an und habe auch Elisabeth gleich am Apparat. Ich vereinbare mit ihr, daß ich vorbeikomme um mit ihr zu vögeln.
    Ahja: sie hat auch so eine setcard: Bordell Reutlingen, Bordell Tübingen, Puff, Eroscenter, geiler Sex in Reutlingen, Böblingen, Sindelfingen, Stuttgart, Filderstadt, Nürtingen, Balingen, Hechingen, Leonberg, Esslingen, Herrenberg

    Das Geilhaus liegt wirklich genial mitten in einem Industriegebiet. Da kann man recht diskret parken zwischen irgendwelchen Lastwägen und Anhängern. Wenn Diskretion wirklich hohe Priorität hat, dann muß man einfach etwas weiter weg von dem großen Blinkschild "GEILHAUS" parken. ;)
    Der Eingang selber ist aber schon durch solche Blumenkübel sichtgeschützt. So muß Puff.
    Ganz pfiffig finde ich, daß da an der Türe Fotos von allen Schnecken hängen und da wird dann signalisiert wer gerade frei ist und wer nicht.

    Bei meiner Ankunft taumeln bereits jede Menge unnütze Gestalten, den Eingang nicht aus den Augen lassend vor dem Etablissement herum. Vielleicht werde auch ich eines Tages altgeil sein, mit Krücken vor dem Puff auf und ab gehen und anderen beim Betreten zuschauen.
    :redhat:
    Ich klingle, es dauert eine Weile bis die Hausdame erscheint und mich herein bittet.
    "Hast Du einen Termin?" "Ja, mit Elisabeth..." da ertönt eine Stimme aus dem Kellergeschoß: "Ich warte schon auf Dich."

    Da steht die Sehnsucht in Person und breitet ihre Arme aus. Ihre Augen leuchten, goldene Locken fließen aus ihrem Dutt und umspielen ein strahlendes Gesicht. Ich eile die Treppe hinunter und verschwinde mit ihr im Zimmer. Dort wird an einer Verhandlungslösung gearbeitet.
    Obwohl ich ja ein ausgeprägter Optikficker bin und sie schon etwas reifer und nicht wirklich modelhaft ist, muß ich sagen: sie ist richtig süß. Ihre Art zu sprechen gibt mir das Gefühl, daß ich bei der richtigen bin. So ein kleiner osteuropäischer (slowakischer) Akzent in sonst fabelhaftem Deutsch, gibt ihr so einen sexy Hauch von Schlampe. Wenn ich mich normal mit ihr unterhalten würde, käme ich nie auf die Idee sie zu fragen ob ich ihr wohl in den Mund spritzen dürfte. Sie signalisiert aber ganz klar, daß sie Ahnung davon hat was sie tut und, daß ich der richtige Mann am richtigen Ort bin.
    Schlußendlich buche ich jedoch nicht die von mir geliebten Zungenküsse dazu, weil sie meint ich würde ihr nicht vertrauen, wenn ich so sehr nachfrage ob sie das auch will. Ich solle dann lieber kein Risiko eingehen. Sie läßt sich nicht mehr umstimmen und ich will nicht mit ihr diskutieren sondern vögeln. Also übergebe ich ihr 60 Eulen für eine halbe Stunde, blasen, ficken, lecken und kuscheln und wende mich dem Waschbecken zu. Bei der Hitze muß ich natürlich etwas tun. Sie meint wenn wir uns besser kennen, kann ich ja das nächste Mal etwas mehr buchen. :p

    Endlich geht es los, ich streichle im Stehen ihren Körper und gebe ihr sanfte Küsse auf Hals und Schultern, knabbere an ihren Ohren und Fingern. Sie ist schon Anfang/Mitte 30, daher hängt ihr Busen schon etwas, aber ihre Haut ist sehr glatt und der Körper fest. Als sie sagt ich solle mich hinlegen, bücke ich mich und sie hat mich sofort durchschaut: "Nein nicht mich aufheben ich bin schwer!". Das sagt sie völlig ohne Aggression, sondern einfach mit Witz und der Voraussicht einer erfahrenen Hure. Ich denke mir: wenn wir uns besser kennen, kann ich Dich beim nächsten Mal über die Schulter legen und nach Hause in mein Bett tragen.
    Es ist ein Witz, daß dieses zierliche Persönchen meint sie wäre zu schwer für mich. :baeh:

    Auf dem Bett geht es dann weiter, ich arbeite mich zu ihren Brüsten vor und von dort aus weiter nach unten. Sie hat einen etwas aus der Norm fallenden Tätowierstil. Dort wo bei vielen Frauen Bildchen sind, sind bei ihr keine, oder eher kleine, dafür hat sie über der Fotze und an ihrem herrlich geilen Arsch diese Rankenmuster die man auf den Fotos sieht. Ich habe natürlich keine Zeit sie genauer zu studieren, schließlich liegt ein Ziel direkt vor meinen Augen. Ich platziere mich direkt zwischen ihren schlanken Beinen die sie liebenswürdigerweise spreizt, sodaß ich damit beginnen kann an ihren Schamlippen zu nuckeln. Zuerst gibt es noch ein par kreisende Küsse rund um das Loch, dann auf den Schamhügel direkt darüber. Sie ist nicht so toll rasiert, allerdings ragen ihre Lippen bereits ganz steil empor. Sie hat schöne dünne innere Schamlippen, die sehr deutlich wie bei einem Schmetterling nach oben ragen. Ich fange an sie zu küssen und mit den Lippen sachte nach außen zu legen, damit sich die geile Spalte öffnet. Ich streiche mit der Zunge zwischen ihnen auf und ab, drücke immer wieder zur Seite damit sich die frechen Dinger endlich hinlegen. Zwischendurch stoße ich auch mal ins große Loch dazwischen hinein. Sie gibt mir deutlich zu verstehen, daß sie das genießt (nicht daß ich ihr das glauben würde, aber trotzdem angenehm zu hören).
    Ich lecke genüßlich weiter, bis ihre Schamlippen wirklich ganz angeschwollen und beinahe verschwunden sind. Das leckere Loch liegt nun bereitwillig geöffnet vor meinen Augen. Ihre Fotze ist so von der Art die eher glatt und nass wird, während die meisten Frauen die ich in letzter Zeit genossen habe eher hart und rau werden, wenn man sie leckt. Ihr Kitzler ist ziemlich groß und hier begehe ich zum Ende des Cunnilingus einen peinlichen Fauxpas. Ich möchte ihr zum Abschluß einen kleinen KIaps auf die Scham geben und erwische dabei ihre unverfehlbare Clitoris. Sie beschwert sich heftig, obwohl es eigentlich ganz sanft war. Ihr war es zu stark und das ist natürlich nicht gut. Trotzdem ist sie einverstanden mir jetzt einen zu blasen - nochmal Glück gehabt. o_O

    Sie legt sich mit einem Kondom bestückt quer über meinen Körper. Ich wixe meinen Schwanz noch kurz ein bischen hoch, damit er nicht im Gummi in sich zusammenfällt. Dann streift sie ihn mit dem Mund drüber und fängt an mich mit ihrem Mund zu ficken. Sie bläst ganz ordentlich, dreht sich dann auch zu mir um, damit ich ihr dabei zusehen kann wie sie sich ihr hübsches Gesicht mit meinem Schwellkörper vollstopft und mit ihrem Busen spielen kann.
    Nach einer Weile wollen wir ficken. Sie will von hinten ich möchte, daß sie sich auf mich setzt. Schon komisch wie einfach es manchmal ist sich bei einer Frau durchzusetzen. So sitzt die Schönheit mit den hohen Wangenknochen nun auf mir und führt sich meinen Schwanz vorsichtig in ihre geile warme Spalte ein. Jede Sekunde in der ich mich auf diesen Augenblick gefreut habe hat sich gelohnt. Ihre Muschi ist unglaublich heiß und anschmiegsam. Nicht zu eng, dadurch kann ich recht forsch anfangen zu zu stoßen. Ich fühle mich in ihr und ihrem Lächeln willkommen. Ihre Locken umspielen ihr Gesicht als sie auf und ab gleitet. Wir finden spielend einen gemeinsamen Rhythmus und stoßen immer wieder gegeneinander. Ich ziehe sie zu mir herunter und küsse wieder leidenschaftlich ihren Hals, während ich anfange heftiger und fordernder von unten meinen Schwanz in sie hinein zu rammen.
    Nach kurzer Zeit sind wir uns einig, daß ich jetzt auf sie kommen soll. Ich ficke so am liebsten, muß mich beinahe zwingen am Anfang andere Stellungen zu machen, aber es ist wirklich besser so, als wenn die Frau das Gefühl hat ich wolle nur brutal reiten. Während der Umgruppierung erzählt sie irgendwie wie geil das wird, wenn wir beide so gegeneinander stoßen. Sie spricht echt gut Deutsch, aber hier muß sie sich mit Gesten behelfen und es wirkt etwas durcheinander, aber vielleicht gerade deswegen auch niedlich.
    Auf ihr liegend loche ich fast freihändig bei ihr ein und fange an ihren stöhnenden Körper zu penetrieren. Erst langsam, dann steigernd und mit verschiedenen Stoßtiefen. Hier spiele ich dann meine hohe Ausdauer aus und ficke und ficke und ficke. Ich ziehe meinen Schwanz genüßlich fast ganz aus ihr heraus und stoße ihn dann in voller Länge in sie hinein. Für ihre im Augenblick heiße und geweitete Fotze ist das kein Problem, das sagen mein Gefühl und ihre strahlenden Augen. Der Gedanke daran wie das in Nahaufnahme aussehen muß, macht mich nur geiler und geiler und ich will jetzt rücksichtslos weiterficken.
    Irgendwann dreht sie ihren Kopf mit genießerisch geschlossenen Augen zur Seite und läßt mich nur noch gewähren. Ich komme in eine Phase in der ich ewig bleiben und die reibende Berührung unserer Geschlechtsteile aneinander genießen kann. Immer wieder rein und raus. Ich bemerke wie ihre hohen Wangen rot werden und sie tief in sich hineinlächelt. Unbeirrt genieße ich jeden meiner Stöße in ihre unersättliche Tiefe.

    Als ich nach einer Weile das Gefühl habe es sei angemessen jetzt langsam aber sicher zu kommen, erhöhe ich die Schlagzahl nochmal gewaltig und spüre mit Freude, daß es mir jederzeit leicht gelingen würde meinem Samen freien Lauf zu lassen. Dabei frage ich sie ob sie mir ein kleines Küsschen geben würde, während ich abspritze. Sie lacht auf ihre unverwechselbare Weise und verneint mir meinen Wunsch. Also spritze ich eben ohne ab (selber Schuld) und drücke dabei meinen Schwanz so tief in sie hinein wie ich nur irgendwie kann.
    Da liegt nun Elisabeth vor mir mit diesem einmaligen Huren-Gesichtsausdruck den ich so unglaublich liebe. Ich weiß natürlich nicht was in diesen versauten Weibern vorgeht, aber ich vermute der Anblick eines Mannes der sich ergießt ist für so eine Frau eine große Freude. Auf der einen Seite ist sie mir in dem Augenblick weit überlegen. Ihre Liebeskunst und ihre Anmut haben mich überwältigt und wehrlos gemacht. Darauf kann sie stolz sein. Gleichzeitig fühlt sie aber sicherlich auch Erleichterung und ich persönlich hoffe bei diesem Anblick immer, daß sie weiß was für ein Gefühl gerade in mir vorherrscht und sich darüber freut mir diesen Genuß zu gönnen.
    Sie hat die Beine breit und ich stecke immernoch tief in ihr. :love:

    Sie meint ihr tut ein Bein weh und möchte es gerne runternehmen. Dazu müßte ich aber meinen Schwanz rausziehen und ich bliebe gerne noch eine Weile drin. Mit den Worten: "Läßt Du mich bitte raus aus Dir?" überzeugt sie mich schnell - yeah nicht ich war in ihr, sondern sie die ganze Zeit in mir. :spin:
    Die angebotene Massage wandle ich in Kuscheln um und so entsorgt sie das Gummi und reinigt meinen Schwanz. Kurz darauf liegen wir zusammen im Bett und plaudern über alles mögliche. Sie liegt auf dem Bauch und ich umarme mit meinem ganzen Körper ihren geilen, strammen Arsch. Wieso ich ihr Hintertürchen nicht dazugebucht habe, bleibt mir ein Rätsel. Ich mag jetzt aus dem Gespräch nichts wiedergeben, weil der Bericht sowieso schon viel zu viel Gelaber beinhaltet. Es zeigt sich aber deutlich zwischen den Zeilen, daß sie echt Ahnung vom Kochen hat. Der wie vielte Grund sie zu heiraten ist das jetzt? :liebe:
    Irgendwann meint sie lachend: "So die Frau Elisabeth schmeißt Dich jetzt raus". Also geht es ans Waschbecken dann anziehen, während sie in so einem Nebenzimmer herumkruschtelt wo ihre Reisekoffer und Hygieneartikel und alles mögliche andere was man im Puff so braucht herumliegen und es aussieht wie bei Hassans. Dann bringt sie mich unter Küssen und Umarmungen zur Türe, entfernt den Zettel auf dem steht sie sei besetzt und schaut durch die Scheibe hinaus. Natürlich sieht man nicht durch den Sichtschutz. Als ich auf die Straße komme stelle ich fest, daß die alten Herren in der Zwischenzeit nicht allzu weit gekommen sind und dadurch beschleicht mich das Gefühl, daß die Nummer in Wirklichkeit bei weitem nicht so lange gedauert hat, wie sie mir vorkam. Im Auto stelle ich fest, daß ich insgesamt etwas mehr wie 40 Minuten im Inneren des Bordells verbracht habe. Das paßt also. :)

    Auf der Fahrt bemerke ich wie die Bullenwixer wild und planlos die Gegend umkriesen, die vor einer Stunde Schauplatz der Schlägerei war. Es muß einfach auch Arbeit für langsame und unterbelichtete Menschen geben, aber weswegen die gleich so gut bezahlt und mit so vielen Privilegien ausgestattet sein müssen begreife ich nicht. Man könnte doch von dem Geld das man bei der Polizei einspart eine Puffpreisbremse finanzieren...

    Was bleibt ist der unglaubliche Wohlfühlfaktor den ich bei Elisabeth gespürt habe. Ich bin von ihr mehr wie angetan und möchte sie gerne wiedersehen. Sehen reicht mir allerdings nicht aus. Beim nächsten Mal werden auch Analverkehr und vielleicht einige Schweinereien fällig.

    Hochachtungsvoll
    Harthaus-Neff
     
    moravia, Pluto, Elrond17 und 4 andere danken dafür.