Celine, 20 Bulgarien

Dieses Thema im Forum "Hornbachschleife (HBS) Dortmund" wurde erstellt von albundy69, 6. September 2009.

  1. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Die Pommesbude des Paten + Standardschnellfick mit Celine

    Gestern war mir mal wieder nach nach Untergrunderkundung.

    Gegen 22:30 begebe ich mich im entgegengesetzten Uhrzeigersinn auf den Hoppelkurs wundere mich über ein massives PKW-Aufkommen und eine recht überschaubare Damenrige. Gegen Monatsende wird halt lieber geguckt als gefickt, weil die Kohle knapp ist. Am Monatsanfang ändert sich oft dieser Zustand, weil dann meist deutsche Beschaffungsprostituierte eine Auszeit nehmen (Schließlich ist Kohle gekommen) und die Herren wieder über gefüllte Geldbörsen verfügen.

    Vor Monaten gab es eine riesige Wahlkampfdebatte im Dortmunder Rat. Grund war unter andererm die Ankündigung, dass die Rotlichtmafia in Dortmund ihre Zelte aufschlägt.

    Die WR berichtet am 19.6.


    Das Inferno des Bösen scheint Gestalt angenommen zu haben in Form einer Wohnwagenpommesbude auf halber Höhe schräg gegenüber von Holz Kummer. In dieser Pommesbude gibt es nun RedBull Versorgung zu fairem Kurs von 2 EUR, einen fetten Grillteller gibt’s für 6 EUR. Außer einem recht zuvorkommendem Türkischen Pommesbräter, 2 Schnapsbrüdern und einer fleißig futternden Bulgarinnentruppe sitze nur ich dort und genieße bei angenehmer Außentemperatur den Duft vorbeifahrender Karossen.

    Ich bin ein wenig enttäuscht, denn ich hätte die Implementierung einer Mafia-Trutzburg erwartet, dass nur ein oller Wohnwagen der 3 Meterklasse da steht lässt die Zeitungshysterie von damals glatt in einem lächerlichen Licht erscheinen. :D

    Station Nummer 2 ist mein Lieblingscafe, der Escort. Hier spürt man die Konkurrenz des alles verschlingenden Berliner Molochs, denn die bularische Zwergentruppe isst lieber Gyros Saziki statt Latte Macciato und Hamburger. Erste Nadelstiche werden jedoch geschickt placiert. So darf sich der Wohnwagenpommesbräter sein Wasser nicht im Escort holen, sondern muss den unangenehmen Weg zur Tanke wählen, wenn er mal Fischwasser benötigt.:rolleyes:

    Mal sehen was passiert, wenn der Winter kommt. Ich glaube kaum, dass sich die Bude dauerhaft hält.

    Mädels

    An sich nichts aussergewöhnliches. Lustigerweise kriecht mein schlimmster Saunaclubfick aller Zeiten (Nina ausm Neby, der Boy mit der Perücke) begeistert durch mein Fenster, als er/sie mich sieht. Melek, ebenfalls Ex-Neby macht in der Pommesbude mit nem Deutschen Typen rum und grinst mich die ganze Zeit nett an. Zwergen Bonnie und Abzock-Aljona Essen Pommes Rotweiss und am Ende der langen Geraden steht ein

    Optikschuss allererster Güte:

    ---Steckbrief-------

    Celine 20, Bulgarien
    Optik eines Marokkanischen Models
    schwarzhaarige rasta-ähnliche Spezialfrisur
    Weisse Nuttiketten
    34 Konfektion
    Bauchfrei mit Kettchen

    ---Steckbrief-------

    Ich kenne die Dame als Optikschuss mit Laufhausstandard (War mal eine Woche bei Neby, zuvor im Empire, sie wurde dort als Griechin geführt), sie erinnert sich glücklicherweise nicht mehr an mich, so lade ich sie unverhandelt in meinen PKW.

    Ich vereinbare den Standardpreis von 30 Euro, bin jedoch ganz baff, dass sie sich komplett entkleidet und mir ihren Zuckerbody präsentiert. Geblasen wird auf absolut akzeptablen Niveau, geküsst nur ansatzweise, in der Missionar gummiert der Fick über sich ergehen gelassen und dank Optik-Porno-Kopfkino in der Doggyposition abgespritzt.

    Fazit: 0/8/15 Nummer mit grossartig aussehender Dame sie schreit nach einem Dauerbuchungsversuch im Stundenhotel, denn ich weis, dass sie auch ausgefallene Praktiken im Repertoire hat.

    Zum Schluss drehe ich noch in etwa 30 Runden bis die Tankanzeige zu leuchten beginnt, beobachte ein permanentes Kommen und Gehen, schlage meinem Lieblingshasi Elena den Wunsch aus, eine erneute Hausverkolbungs- und Badesession durchzuführen und begebe schliesslich nach Hause in den wohlverdienten Schlaf. :winkewink
     
  2. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Endstation Sehnsucht

    Die heimliche Macht der schwarzgelben Ringelsocke

    Als Dortmunder Junge lernt man Symbole schätzen. Bei meinem letzten Berlin-Besuch im Jahre 1989 ergab es sich, dass die Dortmunder Borussia, seinerzeit ein übler Provinzclub voller Mittelmäßigkeit gegen ein schier übermächtiges Werder Bremen im DFB Pokalfinale stand. Die Wetten standen in Rekordhöhe gegen einen Dortmunder Pokalsieg. Der damalige Trainer Horst Köppel schaffte es jedoch, seine Truppe auf ureigene westfälische Tugenden einzuschwören und peitschte der Truppe mit Identifikationssymbolen aus den glorreichen 50er Jahren Leben ein. Die Mannschaft lief im altehrwürdigen Olympiastadion mit Ringelsocken auf, fegte im Glauben an sich selbst und die Vergangenheit den Gegner vom Platz und erlebte eine Sternstunde, in der Helden geboren wurden.

    > Finale <

    20 Jahre später fährt in Zeitzeuge gegen 1 Uhr morgens über die Hornbachschleife, dreht mit frischer Bereifung seine Runden, ist jedoch ähnlich demotiviert wegen einer doch sehr überschaubaren Zahl von Damen, die sich die Beine in den Bauch stehen.

    Die Laune ändert sich, als auf der halb zerbrochenen Parkbank gegenüber der Boxeneinfahrt ein Augensplitter Platz nimmt, und sich ähnlich der Helden von Berlin den Trainingsanzug auszieht. Celine scheint ihre Nachtschicht zu beginnen und bedient sich eines Tricks, bei dem der Fahrer ernüchternde Erlebnisse aus dem Gedächtnis streicht: Madame trägt überknie-hohe schwarz gelbe Ringelsocken aus der Dortmunder Regionalabteilung von Beate Uhse.

    Ich halte begeistert über diese standesgemäße Montur an und begrüße Celine mit dem Leitspruch „Nobby-Ficken?“ :D

    Sie versteht zwar nicht, was ich meine (Schliesslich lag sie zum Zeitpunkt des Pokaltriumphes gerade plärrend in der Entbindungsstation Plovdiv) bietet mir jedoch an, dass wir eine ausgedehnte halbe Stunde miteinander verbringen, in der sie meine Eier leckt, knutscht und ausgedehnt fickt. Ich gehe auf dieses Angebot ein, denn sie ist eine Dame, deren Optik mir die Sprache verschlägt, die nostalgischen Gedanken an Glücksmomente tun ihr Übriges um meine Sinne zu vernebeln.

    Da ich der erste Gast ihrer Schicht bin entleert die Gazelle vor meinem beleuchteten Auto ihre Blase und säubert sich mit einer Bierruhe die ausgeprägte und beringte Klitoris mit mitgebrachten Feuchttüchern. Wir verschwinden auf dem Rücksitz meines aufgeräumten PKWs, haben die Scheibe heruntergelassen und sie reinigt mich mit einer fast Schwiegermutter-mässigen Reinlichkeit, um komplett entgkleidet meinen blitzeblank glänzenden Schwanz genüsslich mundzuverkolben.

    Entgegen der Schnellbehandlung beim letzten male geschieht dies mit gekonnter Intensität und Klunkerbehandlung. Celine duftet sehr frisch und ich bin fasziniert durch ihr samtglattes Schneckchen, das durch Tattoos und einen Klitorisring verziert ist. Diagonal eingeklemmt wechseln wir in die 69er, ihre hochhackigen Schuhe an meiner Schulterm die Ringelsocken halb im Gesicht und feste die Schnecke aufmeine Lippen gepresst. Ich lecke auf der Strasse gewöhnlich nicht, jedoch ist Celine, was den Pflegezustand angeht mehrere Ligen oberhalb vieler ihrer Kolleginnen angesiedelt.

    Sensibel wie sie ist kommt Bewegung ins Becken, die sich fortsetzt, als ich in der Missionarstellung in sie eindringe und wir uns leidenschaftlich küssen. Dies ist quasi eine Premiere, denn selbst bei meinem Erstbesuch in einem Club tat sie dies nur sehr widerwillig und zurückhaltend.

    Krönung der Nummer ist ihre fast sambamässige Beckenrotation in der Doggy-Position. Celine hat unfassbar lange Beine, so habe ich ihren Po beinahe im Gesicht und muss mich schon bedenklich verrenken, um überhaupt stecken zu bleiben.

    In der sitzenden Position findet die entscheidende Phase des Liebesspiels statt. Sie hämmert ihr Becken in mich hinein, beisst mir mit ihren scharfen Zähnen halb die Brustwarzen ab und löst einen schmerzgesteuerten Superorgasmus in mir aus...Hammer (Fast so gut wie Nobbys 3:1).

    Nach einer kleinen Pause, säubert sie mich in fast Görshi mässiger Manier, benutzt den Inhalt einer Flasche Mineralwasser und säubert sich vor der Tür gründlichst ihre heftigst durchkolbte Vagina. Pissen funktioniert leider nicht, schliesslich hatte sie sich vor dem Akt die Blase entleert.


    Erstaunlich, welche Leistungsschübe sportliche Kleidung auch bei einer bulgarischen Dienstleisterin hervorrufen können. Vielleicht ist es auch der nach dem dritten male vertrauten Atmosphäre zwischen Fan und Actresse zuzurechnen oder die um 20 Euro erhöhte Siegprämie, die eine solch überraschende Wendung hervorgerufen haben.

    Gott sei dank hatte sie kein blau-weiss an...Ich wäre garantiert vorbeigefahren.

    :winkewinke:
     
    kaitu, pcpopper, Lutonfreund und 12 andere danken dafür.
  3. hiersel

    hiersel Guest

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    Dürfte ich gar nicht drauf reagieren, von wegen Blau-Weiss.:D:D
    Das sind die, die keine Ahnung haben. Bofke vom Borsigplatz.:D:D
    Aber die Nummer und der Bericht ist OK.
    Wie viel Zeit hast du gebraucht um dein Auto zu entrümpeln? Nach dieser Aktion sei dir der Besuch in der HBS gegönnt:D:D
    L G Hiersel:winkewinke:
     
    Deepreamer dankt dafür.
  4. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Klar, dass die erste Reaktion auf diesen Beitrag aus Herne West kommt.

    Ging schnell...ich hab einfach alles weggeschmissen :cool: