Babylon: Après Ski Party - Ficken gut, ansonsten naja

Dieses Thema im Forum "Babylon, Elsdorf" wurde erstellt von albundy69, 23. Januar 2010.

  1. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Nach längerer Partypause im Babylon zog es mich am Freitagabend zu später Stunde ins Babylon um nach dem rechten zu schauen. Wie immer tönt die Partymusik bis nach draußen und bereits bei der Begrüßung fällt auf, dass es ein wenig wilder zugeht als normalerweise.

    Erster Eindruck:

    Ich schlage gegen 22 Uhr auf, gewöhnlich die heißeste Phase der Babylonpartys. An diesem Tag rennen die Frauen nicht nackt umher, sondern sind teilweise stilecht passend zum Partymotto gekleidet. Einige beschweren sich, dass Partys immer Freitags abgehalten werden, offenbar ist dann Dessoustag. Angie, meine Honigkuchen-Muse, ihres Zeichens ausgestattet mit dem entscheidenden Blick erkennt mich nach Jahren der Pause wieder, sie hat deutlich zugelegt, trägt nichts außer einem Mösenpiercing und einem rosafarbenen Winterschal, wirkt jedoch ruhiger als sonst. Gut so. Ich glaube, sie ist solide geworden.

    Das Verhältnis MW deutlich zugunsten der weiblichen Partyteilnehmerinnen. Gut für die Auswahl, schlecht für die Stimmung. Einige sitzen recht unterfickt herum. Die Top-Acts sind supergut drauf, denn auf sie konzentriert sich der Geldfluss.

    Allgemein finde ich es im Babylon gegenüber früher ungemütlicher. Trotz moderner Einrichtung stört die helle Beleuchtung ein wenig. Dieser Eindruck ist jedoch subjektiv, ich fahre einfach auf düstere Rotlichtpartys ab.

    Im Getümmel

    Wird der Kollege Gladbacher begrüß und der wahre Womanizer Kiwi blödelt nicht nur mit dem Positivaura-Hasi Aurelia herum, nein er ist der ungekrönte Hahn im Korb. :D.

    So wird in Ruhe akklimatisiert, vom wirklich leckeren und reichhaltigen Braten mit Spätzle gegessen und das eine oder andere Non Alk-Getränk konsumiert. Dass Alkohol auch geht ist logisch, nicht so glücklich ist der Umstand, dass ausgerechnet der Chef der Party mit ner Überdosis Jagerteekonzentrat ausgknockt wurde. Ich mag ihn innig und habe einen riesigen Spaß, wenn er hinter der Theke seine Tänze aufführt, die Mädels hingegen wirken schwer genervt und schauen sich betreten an.

    Entspannung

    Finde ich allein im Whirlpool, dessen Funktionalität eingehend geprüft wird. Es gibt 4 Blubbervarianten und eine Wasserfontäne, die ihre Wirkung nicht hinterlassen. Ich sitze mit steifem Rohr im Schaum, als Michelle mit einem Gast in der Biosauna verschwindet und diesem einen bläst. Der Aufforderung an einem offenen Dreier teilzunehmen kann ich nur schweren Herzens widerstehen.

    Anna

    Oben angekommen lasse ich mir von Kiwi seine neue Errungenschaft vorstellen, ein Neuzugang:

    Auf 1 meter 78 verteilt mit dunkel meliertem lockigen Haar begeistert mich die 23-jährige rumänische Anna durch ihre freundliches Gehabe. Mit breitem Lächeln stolziert sie auf mich zu, setzt sich gegenüber der Essensausgabe neben mich und lässt sich in einen Smalltalk verwickeln.

    Anna ist Rumänin jat jedoch Bulgarische Vorfahren, Ihr Deutsch ist als sehr gut zu bezeichnen (Sie ist 6 Monate tätig) ihre Begrüßungsküsse als noch besser. Ich liege vollkommen perplex mit ausgestreckten Beinen dort und werde mit breitem offenen Mund und wunderbar zärtlicher Zunge geknutscht wie der oft zitierte Elch. Hammer. Ich liege dort, verberge meine Erektion und verschwinde mit ihr in die obere Etage.

    Da alle Zimmer belegt sind wählen wir die Empore im Kino und es stört uns überhaupt nicht, daß jemand mehr augen für uns als für den Film hat. Anna wird komplett inspiziert und als tattoolos zertifiziert. Ihre Weichen B-Brüste haben riesengroße Bobs und stehen natürlich wie bei einer jugendlichen.

    Absolut lecker ihre dehnbare Mumu mit sehr ausgeprägten Lippen. Dehnbar und samtweich auch ihr Po, der mit nach hinten gebogenen Beinen inspiziert wird.

    Anna ist eine Genießerin und schnappt erst nach Aufforderung nach meinem Stück und verspeist dieses sanft aber tief.

    Nach hirnsprengendem Pussysliding auf meinem Schaft wird brav aber geschickt gummiert und geritten. Schön dabei: Sie sucht immer wieder die knutschende Nähe. Nach mehreren unausgelochten Drehungen wird sie in der Misssio genagelt, an den Armen geführt, so dass ihre leckeren Apfeltittchen im Fickrhythmis wippen und gequetscht werden.

    Um das ganze schön in die Länge zu ziehen wird immer wieder ausgelocht, dass nass und luftig spratzende Döschen aufgeblasen und unter Kolbendruck weitergepumpt.

    Der Orgasmus meinerseits ist heftig, es wird gesäubert und in Ruhe zu Ende geknutscht.

    Fazit: Anna ist mir wie auf den Leib geschneidert. Typ hübsche Schwarzmeerdame mit irrem Augenaufschlag, makellosem Körper und perfekter Illusion, die nichts an Nähe vermissen lässt. Der Kollege spricht von einer gewissen Unerfahrenheit, mir fehlt nichts und ordne sie als Top-Empfehlung ein.

    Vorsicht ist bei der Abrechnung walten zu lassen und empfehle genaue Zeitnahme. Mir kam es vor wie knapp über 30 Minuten, es wurde die Stunde abgerechnet. Ich werfe dies niemandem vor würde es als Warnung allerdings im Hinterkopf behalten.

    Anna, 23 Rumänin
    23, KF 36, 75 B-Titten, 178 cm
    schlanker Makelloser sportlicher Körper
    Braun-melliertes Haar
    Glut im Blick aus braunen stark geschminkten Augen

    Service: Sehr innige Performance mit hohem Illusionsfaktor


    Ausklang:

    Der Abend wird lang, es wird an der Theke heftig geblödelt, die Mädels hauen jedoch reihenweise ab oder sehnen den Feierabend herbei. Verständlich nach einem solchen Tag, unangenehm jedoch für die Spätgäste, die eine solche Stimmung unter Umständen persönlich nehmen könnten.
     
  2. Kiwi

    Kiwi Lebenskünstler

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    Babylon Erstbesuch 22.1.10 Aurelia, Anna, Après-Ski-Party

    Dank einer Freiercafe-Freikarte fahre ich Nachmittags erstmals auf den Parkplatz des Babylon mit seinen nicht einsehbaren Stellplätzen. Im Foyer lege ich Macchiatos ausgedruckte Benachrichtigung zusammengefaltet auf den Tresen. Als die Empfangsdame sie auseinanderfalten will, wirft der gerade vorbeikommende Chef dazwischen. „dat glauben wir ungesehen“. Ich bin beeindruckt und spüre: hier ist der Gast König. Die Blaskönigin Mahé steht bereit, mir den Umkleideraum und das Haus zu zeigen. Dabei finde ich sie etwas ungeduldig und hektisch. Hätte mir lieber selbst nach und nach einen Überblick verschafft, statt „durchgeschleift“ zu werden, inklusive Runterrasseln verschiedener Frauennamen. Alles zu viel und irritierend ungemütlich.

    Später entdecke ich: das Haus hat Stil. Alles ist sorgsam und aufwändig modern gestaltet. Alles überschaubar, geradezu familiär wirkend. Sofort treffe ich den Kollegen Gladbacher, mit dem ich verabredet bin, und wir trinken gemeinsam Kaffe und sondieren die Lage. Uns beiden fallen 2 Mädels auf, die sich spaßeshalber umturteln, als seien sie ineinander verliebt: Nicole und Aurelia. Als sie merken, dass wir über sie reden, beziehen sie uns in ihre Späße ein. Bald geht Gladbacher mit Nicole in den Whirlpool, und ich sitze mit Aurelia kuschelnd auf einem sehr gemütlichen Sofa.

    Aurelia hat ein bildhübsches, sanftes, makelloses Gesicht und eine perfekt proportionierte Figur. Braune Augen, sehr lange gepflegte braune Haare. Sie ist dezent geschminkt, die Lippenfarbe passend zu ihrem rosafarbenen Netz-Bikini. Die dunkeln Ränder des Bikinis genau passend zu den einzelnen Haarsträhnen, die manchmal über Stirn, Hals und Brust fallen, genau auch passend die Art und Farbe der langen Stiefel. Ihre wunderschönen Brüste (75 A), ihr wohlgeformter Po (Konf. 34) mit dem Drachen-Tattoo darüber, schlank (ca 55 Kg), Größe 164 cm. Alles an ihr fügt sich sehr dezent zu einem traumhaften Erscheinungsbild.

    Auch als Gesprächspartnerin ist sie hinreißend. Wir reden nicht nur über Aurelias winzigen Hund namens Cheyenne, darüber dass sie aus Köln-Nippes stammt, sondern bald auch sehr offen über unsere jeweiligen Partner und Familienverhältnisse. Trotz des enormen Altersunterschieds (Aurelia ist 23) entdecken wir Gemeinsamkeiten. Bald will ich unbedingt eine Stunde mit ihr verbringen. Meine oft gehegten Zweifel, dass eine so sehr gut aussehende Frau vielleicht einen guten Service nicht für nötig hält, werden durch Aurelia auf dem Zimmer total zerstreut. Obwohl sie manche Dinge anscheinend nicht immer macht, stimmt anscheinend diesmal die Chemie. Ich kann letztlich sagen: Sie macht im Grunde alles, sobald Sympathie da ist.

    Alles geilt mich so sehr auf, dass ich bereits nach gut einer halben Stunde den Abschluss nicht mehr hinausgeschoben haben will. Ich ging innerlich bereits davon aus, dass wir den Rest der Zeit einfach mit Zimmer-Plauderei verbringen würden, doch Aurelia zeigt sich sehr kulant und sagt, sie wird oben nur eine halbe Stunde vermerken. Alles super! Wiederholung 100 % vorprogrammiert!
    Im Babylon wird das, was man konsumiert hat an der Rezeption auf der Karte des einzelnen Gastes eingetragen, und man bezahlt dann erst beim Verlassen des Clubs.

    Gutgelaunt finde ich einen weiteren Forumskollegen, flirte mit verschiedenen Frauen, bewundere den schönsten Arsch, den von Angie, sehe die vielgelobte Michelle vorbeihuschen, bleibe dann am sehr guten Zwiebelschmorbraten hängen. Dann baut ein Musiker seine Anlage auf, und die Party kann los gehen. Im Vergleich zum Party-erprobten Samya eher eine sehr ruhige „Party“: maximal 2 Frauen bewegen sich zur Musik, vereinzelt macht ein Gast mit, eine Frau nuckelt an der Brust des Sängers. Jedenfalls dem Chef, dem E., scheint es zu gefallen, er ist inzwischen ziemlich betrunken. Als er dann ein Fass meines geliebten Reissdorf-Kölsch anschlägt, ja da komme auch ich ein wenig in „Party“-Laune. Doch schon bald schickt mich mein Unterbewusstsein wieder auf die Jagd.

    In der quasi hintersten Ecke, weit weg von jeglicher Party, entdecke ich eine auf den 1. Blick unscheinbare, auf den 2. Blick zuckersüße, melancholische junge Zigeunerin (?), die sich bewusst dem „Trubel“ entzieht: Anna, erst seit 4 Tagen im Babylon. Etwa 22 Jahre, braune Augen, braune wild gelockte Haare, ein zartes goldenes Kettchen mit einem winzigen Kreuz um ihren Hals, schlanke gute Figur, barfuß, etwa 170 groß, einfacher schwarzer Bikini. Sie ist erst wenige Monate in Deutschland und hat sich schon erstaunlich viel Deutsch angeeignet. Als ich sie bitte, mir ein paar Worte in ihrer Muttersprache beizubringen, ja da lebt die vorher so zurückgezogen Ernste förmlich auf und lächelt und strahlt. Ich wage einen Zimmerbesuch.

    Auf dem Zimmer geht sie zunächst sehr vorsichtig mit mir um, aber nach und nach steigern wir die Intensität in allen erdenklichen Service-Bereichen, außer Anal. Da ich alter Mann in dieser Woche ein insgesamt bereits ein etwas zu reichhaltiges Sex-Programm hinter mir hatte (Montag GT, Mittwoch Samya) , ging ich zunächst nicht davon aus, dass mit Anna unbedingt Nachkommen entsandt werden müsste, sondern es ging primär um „Erforschung von Neuentdecktem“. Aber die Nummer entwickelte sich dermaßen geil, dass sie mit einem grandiosen Orgasmus endete, jedenfalls bei mir. Anna ließ sich innerlich nicht wirklich ein, aber ihr ging es augenscheinlich an dem Abend stimmungsmäßig auch nicht wirklich gut. Wiederholungsgefahr bei mir: 70%

    Danach wieder Kerle, Kölsch und Knuddeln angesagt, immer mal wieder auch mit der süßen Aurelia. Den für den Party-Abend persönlich angesagten albundy hatten wir inzwischen schon fast abgeschrieben, der Musiker hat bereits eingepackt, die „Party“ scheint beendet, da kommt unser aller albundy so gegen 22.30 Uhr doch noch an. Sieht etwas mitgenommen aus, die „Strapazen“ der Betreuung des rasant wachsenden Forums + Fahrt aus dem Ruhrpott sind ihm anzumerken. Ich erzähle ihm von meinem soeben beendeten positiven Versuch mit Anna, und schon regen sich wieder albundys Lebensgeister. Und irgendwann kommt er, anscheinend ähnlich zufrieden mit Anna wie ich, von seinem Zimmerbesuch zurück.

    Inzwischen hat E., der Babylon-Chef, daran gearbeitet, die „Party“ wiederzubeleben. Damen, die sich schon (anscheinend zur Nachtruhe) zurückgezogen hatten, betreten schlaftrunken wieder den Thekenraum. Zunehmend versucht er die Mädels dazu zu bewegen, endlich die Party-Klamotten abzuwerfen, sich nackig zu machen. Diese Versuche waren sehenswert grotesk bis absurd, aber irgendwie verrückt und unterhaltsam.

    Ja und dann geschieht gegen Mitternacht das schier Unfassbare: Al bundy macht die angekündigte Verlosung der 2 halbstündigen Nummern mit einem Mädel der Wahl. Und wer gewinnt?!?! Gladbacher und Kiwi!!! und sofort sind wir uns einig und wiederholen die tollen Nummern vom Nachmittag. Und bald schleppen wir die völlig überraschten Nicole und Aurelia, ein 2. Mal aufs Zimmer. Dieses für mich 3. Mal am selben Tag überfordert zunächst meine Kondition. Mein Kleiner will nicht gerne dauerhaft seinen Namen ändern. Aber der Kunst Aurelias gelingt es, mich letztlich noch einmal zum Abspritzen zu bringen, (obwohl ich gestehen muss, dass mir die Menge, die man sich dummerweise wegen der Gefangenschaft auch noch so genau ansehen kann, doch beschämend gering war. )

    Unten läuft E. „mach dich doch endlich nackig Spiel“ unvermindert weiter. Einzelne Frauen immer mehr genervt und müde. Es geht inzwischen auf 2 Uhr zu. Von den Forumskollegen nur noch Al und ich anwesend. E., der anscheinend unglaublich was verträgt, immer noch bestens drauf. Doch dann denke ich, dass es allmählich jut is un fahre vergnögt no Kölle. Aber janz vorsichtisch!

    gut gelaunte Grüße
    Kiwi
     
    Honeyslab, dewurm, Gladbacher und 14 andere danken dafür.
  3. Gladbacher

    Gladbacher P6-Rentner

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    wo wohl ...???
    Ein Wochenende im Babylon

    Nun gut, dann will ich mich mal einreihen:

    Gegen 16 Uhr fiel ich in das Babylon ein.
    Mahé fiel quasi bei meinem Eintreffen über mich her, half mir wenig später unten aus den Klamotten. Dann liess sie mich jedoch alleine.
    Die Lage wurde oben wieder sondiert, etwas vom Buffet verdrückt und die Stimmung auf mich wirken gelassen.

    Beim Gang Richtung Whirlpool entdeckte ich Kiwi vor der Umkleide.
    Kurz begrüsst und nach einem kurzen Bad wurden die Mädels in Augenschein genommen.
    Aylin schaute das eine oder andere Mal zu mir herüber, erkannte sich mich doch wieder. Wir hatten zwar noch nicht das gemeinsame Vergnügen, aber das könnte man ja alsbald nachholen.

    Nach dem üblichen Smalltalk wechselten wir auch rasch die Lokalität, als der Alleinunterhalter uns unterhalten wollte.

    Kurzübersicht Aylin (19 Jahre jung, schwarzhaarig, 170 cm groß und 50 kg leicht, dunkelbraune Augen und eine Körbchengröße von 75A, komplett rasiert. ):

    FO = ohne viel HE
    Augenkontakt = ja
    ZK = ja
    GF6 = ja
    Lecken = ja (sie ist leise und geniesst es)
    Stellungen = Reiter und Doggy
    Säuberung = Ja
    Dauer = 30 min
    Wiederholungsfaktor = 80%

    Mag vielleicht sein, das Sympathie nicht ganz so passend war, alles in allen eine solide Nummer.

    Im Glauben, meine Tätigkeit für den heutigen Tag erfüllt zu haben, wandte ich mich an FK Kiwi, mit dem ich sehr lange über dieses und jenes fachsimpelte.
    Bis ....ja bis dieser kleine Wirbelwind neben mir stand und mich anlächelte.
    Ihr Name: Nicole (19 Jahre jung, braunhaarig, 160 cm groß und 50 kg leicht, grüne Augen und eine Körbchengröße von 75B, komplett rasiert)

    Und wir plauderten und hatten Spaß.
    Bis ich anmerkte, nochmal dem Whirlpool einen Besuch abzustatten.
    Sie lächelte mich an und kam mit ...

    Mag sein, das die Sympathie dieses Mal 100% passte, es wurde im Pool viel gefingert und geküsst.
    Wir gesellten uns nach einer gewissen Zeit wieder nach oben, aber jetzt wollte ich das ganze Nicole - Paket, hauchte ihr nach ein paar Minuten ins Ohr, "ich will dich...", und wir verliessen die öffentliche Bühne...



    Die Sturm- und Drangzeit von neuen Gästen schien nach meinem 2. Zimmerbesuch vorbei zu sein, das Verhältnis 12:12 konnte man ausmachen.
    Spät am abend betrat FK Al Bundy die Bühne und nun plauderten wir zu dritt.
    Der Abend sollte nun so langsam seinen Ausklang finden.
    Bis ...ja bis eine glückliche Fügung es wollte, und mich mit Nicole erneut ins Zimmer lockte:

    FO = ohne HE
    Augenkontakt = ja
    ZK = ja
    GF6 = ja (perfekt)
    Lecken = ja
    Säuberung = Ja
    Dauer = 30 min + 30 min
    Wiederholungsfaktor = 100% (normalerweise sträube ich mich gegen 100% aber dieses Mal ist diese Angabe gerechtfertigt)

    Als wir in die Lounge kamen, sollte es das für meinen Teil gewesen sein, hatte für den Tag genug Spass und entschloss mich, aufzubrechen.


    Um dem Wochenende einen gebürenden Abschluss zu bescheren, zog es mich am Sonntag erneut nach Elsdorf.
    Bei Eintreffen (14 Uhr) war ich der einzige männliche Part, im Laufe der Zeit erhöhte sich die Anzahl auf 4 (bei 4 DLs).
    Der Whirlpool hatte es mir heute angetan und verbrachte so die meiste Zeit dort, anfangs alleine, später gesellten sich noch Jana, Victoria und Tina hinzu, sowie ein männlicher Begleiter. (DL Nr.4 war Celina)
    Die Mädels schauten sich nun so langsam ihren Gegenpart aus, und ...ich erwischte Tina ( 19 Jahre jung, schwarzhaarig, 168 cm groß und 62 kg leicht, grünbraune Augen und eine Körbchengröße von 85B, komplett rasiert)
    Für den heutigen Tag ein Glückstreffer, die Show begann im Pool und endete im Kino:

    FO = mit etwas HE
    Augenkontakt = ja
    ZK = ja
    GF6 = ja
    Lecken = ja, liess sich gut fallen
    Stellungen = 69 und Missio
    Säuberung = Ja
    Dauer = gute 30 min
    Wiederholungsfaktor = 90%

    Nach etwas Geplauder mit Celina, einer herzlichen Verabschiedung durch Tina huschte ich durch den fallenden Schnee wieder Richtung Heimat.

    Fazit:
    Ich erlebte ein anstrengendes WE, in einem schönen, familiären Club, das garantiert bald eine Wiederholung erleben wird.
    Und danke den Kollegen, für die kurzweilige Unterhaltung und das nun aus ein paar Nics Geischter geworden sind.
    Man sieht sich hoffentlich in bälde wieder ...
     
    God of Emptiness, jaja, Kiwi und 9 andere danken dafür.