Artemis, Berlin

Dieses Thema im Forum "Saunaclubs allgemein (ohne Unterforum)" wurde erstellt von Yardbird, 5. März 2010.

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  1. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    Yardbird meets Atmos(Hamburg-Harburg) im Artemis (Berlin) - Vorsicht: lang, länger...

    Yardbird kennt ja nun die Melodie von Ole v. B’s rosarotem Handy mit seiner Geheimnummer für „spezielle“ Freunde (Du gehörst zu mir…). Und diese Melodie spielte gerade. Und Yardbird hörte – da die Zimmertüren von Ole v. B. und Yardbird offen standen und sich im Rathaus quasi gegenüberliegen – wie Ole ins Handy säuselte, „Hallo hier Ole, wer da?“. Ole schien kurz zu lauschen und juchzte dann bannich erfreut auf. „Wolfi, schön, daß Du Dich mal meldest….“

    Ole hatte ja schon einige Telefonate aus aller Herren Länder dieser Art mitgehört und nur wenige kennen diese spezielle Geheimnummer. Ole hat dem Yardbird das mal in einer schwachen Stunde erklärt und dies nur mit den Worten „und das ist auch gut so“ begründet.

    Also war W. W. aus Berlin in der Leitung. Yardbird konnte ja nun nur Ole versteh, wenn der ins Handy säuselte. Hörte was von „Arte“ und „Mädels“ und bei dem Wort „Ella“ spitzten sich Yardbird’s Ohren. Dieser Name in Kombination mit den unscheinbaren Jagdschloss im malerischen Berlin machten Yardbird nervös. Wieso reden die Beiden da über Dinge, von denen sie doch nix verstehn… Das Gespräch endete dann mit den Worten von Ole: „Wolfi, ich danke Dir, schön, dass Du mir Bescheid gibst, ich kümmer mich mal, geht schon klar, das regel ich, keine Panik…“.

    Als Yardbird dann 3 Minuten später zu Ole kommandiert wurde, da ahnte Yardbird schon, dass da was auf ihn zukommt… Und so war es auch. W. W. aus B. hatte Ole um Amtshilfe gebeten und Yardbird angefordert. Yardbird sollte mal wieder die dem Berliner Geheimdienstkollegen Nachhilfe erteilen. Ole sagte nur, „fahr da mal hin, erklär denen mal, wie es im Rotlicht besser läuft“ – und so kam es dass Yardbird wieder ne Dienstreise an der Backe hatte…

    Da tappelte so’n netter älterer Herr halt mal nicht über die Domplatte, nee, er ICE’te in 1,5 Stunden nach Berlin, stieg in Spandau aus, enterte die S-Bahn, stieg in Westkreuz aus und dann noch 7 Minuten später checkte er in seinem gewissermaßen logistisch extrem günstig gelegenen AVUS-Hotel ein. Dieses Hotel hat ja den Vorteil, dass es außerhalb von Messezeit preiswert ist, ein Klasse-Frühstück bietet und vor allen Dingen sehr „verkehrsgünstig“ zum Artemis gelegen ist, nämlich ca. 5 Minuten zu Fuß. Wenn da nicht die 12 Fahrspuren (incl. Autobahntrasse) wären, könnte man es auch in 2 Minuten schaffen, das bunte Licht konnte Yardbird jedenfalls vom Hotelfenster aus sehen… Aber so musste der nette ältere Herr dann eben über den Parkplatz des AVUS tappeln, rechts die Halensee-Strasse runter laufen, nach der dritten Brücke die Treppe hoch, damit er auf die andere Straßenseite kommt, da wieder runter und dann den gleichen Weg wieder zurück. Der Reifenfuzzi ist mittlerweile raus und schwupps, war Yardbird schon da und wurde freundlich mit den warmen Worten „Warste schon mal da?“ begrüßt. Yardbird strahlte ein „ich fürchte ja“ zurück, Empfang grinste „wie soll ich das denn verstehn?“ – „Ach nur so“ und als Yardbird dann aus Erfahrung um einen Spindschlüssel oben erbat, da wusste Empfang, ja, der war schon mal da. Zur Erklärung: nette ältere Herren kommen so schlecht in die Hocke und aus der Hocke wieder hoch noch schlechter…

    Tja, im Arte nix Neues, alles beim Alten. Ach nee, Duschen sind neu und teilweise umgebaut. So renoviert waren dann auch die lütten schwarzen verspakten Flecken auf den Kachelrändern wech. Von der riesigen Umkleide geht man dann nur noch quer durch das „Schneckenhaus“ rüber in den Barbereich und wird dann gleich mit lauter Mucke und diversen mehr oder weniger nackten Gegebenheiten konfrontiert… Oha aber auch…

    Kaffee geordert, kurz „aklimatisiert“ und dann hatte Yardbird schon wieder keine Wahl. So’,n neu seutte Deern überfiel Yardbird auf’m Sofa, busselte ihn ab und Yardbird wunderte sich mal wieder… die Chantal, die er doch aus seinem ehemaligen Wohnzimmer in Bergedorf und später aus dem Atmos kannte, die wirkte jetzt mal wieder im Arte, nee, nee, die Welt kann so klein sein…

    Kurzer PST, Chantal erzählte dem Yardbird, dass Ella nicht präsent sein (???), egal, musste eben in Alternativen denken und so machte Yardbird das dann auch, Chantal schleppte ihn ab…

    Nun kennen die Beiden sich ja durch diverse mehr oder weniger sportliche gemeinsame Aktivitäten und Yardbird wusste auch, was da mal wieder auf ihn zukam, Chantal machte von vornherein klar, dass sie nach ein paar einleitenden Schmuseeinheiten nach GF6-Manier erst mal den Adler machen würde… Adler? Chantal stellte die Schmuseeinheiten ein, legte sich breitbeinig auf den Rücken, rückte dabei auf dem Bett „ganz nach oben“, platzierte so’n Kopfkissen unter ihren Hintern, Arme weitab vom Körper… und grinste Yardbird an. Tja, war ja klar, dass Yardbird sich in der Folge dann einen Zungenbandkatarrh holte, die Chantal genoss es… irgendwann hatte Yardbird sie „geübst“… Chantal brauchte ein paar Momente sich davon zu erholen und war dann bereit, so gewissermaßen „befriedigt“ ihren Teil der eingegangenen Verpflichtung zu erfüllen, und das tat sie dann auch. Alles in GF6-Manier und mit Engagement. Wer Hamburger Verhältnisse so kennt, weiß, dass das nicht immer ne Selbstverständlichkeit ist, aber Chantal machte das und so nach einer realen Stunde hatte Chantal auch den Yardbird ans Ende gebracht… Die Arte-üblichen 2 Halbstunden-Sätze (à 60 Euro) + lütter Zulage ob der gebotenen Qualität waren gerechtfertigt und gut isses…

    Yardbird hatte Hunger. Am Ende des Barbereiches betritt man den „Speisesaal“, wobei Saal natürlich übertrieben ist. 6 Sechsertische stehen zur Verfügung, an denen Mann und Frau gemeinsam sich aus der Speiseauswahl (6 – 10 Salatsorten, Suppe, Fleisch- und vegetarische Auswahl, Nachtisch, Obst, Kaffee und so stehen zur Auswahl und das ab ca. 18 Uhr bis weit nach Mitternacht). Normalerweile handelt es sich um irgendwie Hausmannskost, Yardbird hat es jedenfalls geschmeckt, jedenfalls meistens, es gibt aber auch Gourmets, die nörgeln immer, jedem das Seine. Nach Verspeisung aufgewärmter „gegrillter Rindshüfte“, die dem Yardbird aber tatsächlich schmeckte, ging es dann in den unteren Bereich des Arte, die Relaxzone mit Schwimm bad. Diversen Saunen, 2 Masseuren, Kaltbecken für nach der Saune und einer kleineren Bar mit den eigentlich gleichen Getränken wie auch oben. Wichtig: Hier unten ist alles „Nichtraucher“, man kann also zwischendurch auch als Raucher mal seine Lunge wieder auf Vordermann bringen, oben isses schon heftich… selbst für Yardbird. Ach ja, und da jibbet dann auch noch’n Pornokino und so’n Raum mit Fitness-Geräten.

    Zwischendurch tauchte dann auch der Kollege „backstage“ aus dem LSH auf, Zeit zum Schnacken und so, fast wie im Samya, nur halt einsamer…, war nett Kollege, Dich mal wieder zu sehen – bis im Mai?

    Nachdem Yardbird da unten immer mal wieder ne Tass Kaffee inhaliert hatte, überdachte er auf dem Weg nach oben, soll er noch was oder nich? Ella nicht da, auf ne zweite Runde mit Chantal war ihm nicht so und die anderen Animationselsen, och nöö, lass ma und so ruhte Yardbird für den Rest des Abends aus und in sich und huschte dann gleichwohl zufrieden den gleichen Weg wieder zurück, den er gekommen war, ins Hotel.

    Yardbird hatte die geheimdienstliche Rasselbande des W. W. aus B. ganz gut im Griff, und so konnte der nette ältere Herr am nächsten Tag erneut den verschlungenen Weg vom AVUS zum Artemis einschlagen, vielleicht war ja Ella heute da…

    Doch nix, nix Ella, aber auch Chantal glänzte durch Abwesenheit… Plan B?

    Erstmal tauchte ein Kollege unerwartet auf, den Yardbird zwar aus diversen Foren kennt, aber keiner von den Beiden weiß, wie der anderen denn aussieht. Doch der Kollege war findig, fragte bei den Mädels, wer denn gestern und heute da sei, fragte einige Kerle, ob sie aus HH kommen und beim dritten Anlauf hatte der dann endlich den richtigen gefragt, nämlich den Yardbird. Tach Herr Kollege, der unter den Nicks Tittenfetischist und Rolf Töpperwien u.a. unterwegs ist, war nett, Dich endlich mal getroffen zu haben. Der hat doch glatt seinen eigenen Tourneeplan umgestoßen, nur um Yardbird das Patschehändchen zu schütteln…

    Der übliche Austausch von Informationen, Brasseleien über die Vor- und Nachteile einzelner Foren, na ja, halt das, worüber Junx aus Foren reden, wenn sie sich im Puff treffen halt…

    Nun war die Chantal gestern ja immer mit nem Mädel zusammen unterwegs, die dem Yardbird irgendwie bekannt vorkam und es fiel ihm dann wie Schuppen von den Augen, die war doch auch aus dem Atmos? Eine von denen, die in die beiderseitige Kategorie „schaun wir nich mit’m Arsch an“ fiel. Yardbird findet sie zwar optisch absolut TOP, nur die schaut fast so griesgrämig aus der nicht vorhandenen Wäsche wie Yardbird. Nu isses bei dem ja gewissermaßen ne gelungene Abwehrstrategie gegen Animationselsen. Aber wenn Mädel nie lacht und immer nur ernst schaut…

    Und diese Maid stand dann irgendwie vor Yardbird, Yardbird fragte, wo den die Chantal sein und auf einmal… lacht die Yardbird ins Gesicht…, klärt ihn auf, dass Chantal plötzlich krank geworden sei und deshalb in die Heimat nach HH gedüst sein und auf einmal plauderte der Yardbird mit einem wunderschönen ca. 170 cm großen Mädel mit langen blonden Haare, einem herrlichen Naturbusen in absolut ausreichendem Format, einem strahlenden Lachen, blitzenden hellblauen Augen und einem Humor, der seinesgleichen sucht… nu hat Yardbird ja fürwahr ne Menge Humor, aber es war nicht ganz einfach, diesen Attacken stand zu halten…

    Irgendwann endete das Ganze dann in der Frage der Maid, sag mal, nun kennen wir uns schon so lange oder besser, sind uns im Atmos so oft über den Weg gelaufen, wieso warn wir eigentlich noch nicht zusammen? Tja, diese Frage hätte Yardbird auch stellen können, er sagte dann aber nur, dann holen wir es eben heute nach…

    Und so huschte der nette ältere Herr das Schneckenhaus hoch hinter einem herrlichen Hintern hinterher, der überaus einladend vor ihm hochwackelte…

    Nun ist Yardbird ja einer, der bei einem ersten Zusammentreffen in aller Regel erst mal die Kurzform sexueller Kontakte dieser Art wählt, sprich die Chemie antestet, aber die schien bei Diana, so heißt die Maid, irgendwie gegeben und die Frage von Diana, wie lange es dauern dürfe, wurde nur beantwortet, was wie „so lange es geht und dann is Schluss…“

    Und was soll Yardbird sagen, es endete nach 1,5 Stunden, ein Zeichen dafür, dass es Yardbird überaus gefallen hat, was die schnuckelige Diana so trieb. Hätte er der nicht zugetraut, und das alles, obwohl sie darauf besteht, nicht küssen zu wollen, und es auch nicht tat. Aber ansonsten war es Sex total, welcher in einer öligen Angelegenheit endete, die Yardbird dann total entspannt über sich ergehen ließ… ergo: 3 Halb-Stundensätze + Zulage waren fällig…
    Zu essen gab es Kassler mit Sauerkraut, na ja, Hausmannskost eben…

    Und erneut stand Yardbird dann vor der Frage, machste noch was oder nich? Und wie schon gestern, wurde die Frage richtig beantwortet, morgen is ja immer noch’n Tag…

    Und so war es. Yardbird toppte die gestrige Schlusszeit der Ausbildungseinheit und traf schon um 15:30 Uhr im Arte ein, Empfang grinste wissend, erklärte nix mehr, den Schlüssel für Spind oben gab es unaufgefordert, die 80 Tacken Eintritt wurden aber trotzdem gefordert und schwupps, saß Yardbird kaum, da grinste die Diana ihn an… und was machte Yardbird? Heute war Extrem-Animations-Elsen-Tach, 7 Mädels in den ersten 5 Minuten nach Eintreffen des Yardbird holten sich ne Abfuhr ein und Yardbird floh in den Wellnessbereich… oh Mann… aber auch… tauchte Diana auf… schlängelte sich dezent an Yardbird ran, es war schon schwierig der Deern klar zu machen, dass er doch erst mal die Tass Kaffee austrinken wollte, sie setzte schon an, den Kaffee selbst zu trinken, nur damit die Tasse endlich leer wurde…

    Was folgte, ist klar? (s.o.?). Richtig. Nur irgendwie noch intensiver und abgesehen von den nich-küssen-wollen ne Steigerung…

    Doch dann beim AST der Hammer: Übrigens, Yardie, Ella ist heute da… - so die Worte der Diana… da hatte die Deern doch glatt den Yardbird gewissermaßen „überfahren“ – so ein Miststück aber auch. Doch Yardbird war es egal, Diana grinste diabolisch und freute sich über ihren Streich…

    Und kaum war Yardbird dann aus der Dusche wieder raus, wer stand da, gerade in Bezahlungsmodalitäten verstrickt? Die Ella, sie sah Yardbird, ließ den zur Zahlung bereitstehenden Butscher links liegen, rannte auf Yardbird zu und busselte ihn ab…. – bis gleich, waren ihre Worte, eh sie dann kassieren ging…

    5 Minuten später saß dann die Ella bei Yardbird auf’m Schoß, erklärte ihm traurig, dass sie noch ein längeres Date habe, so 1 – 2 Stunden könne es noch dauern, Yardbird war froh, dass es noch was dauert, war er doch gerade mit der Diana und so’n älterer Herr is ja nun auch keine Dampfbahn mehr, selbst wenn er ein netter ist…

    Also konnte Yardbird sich ganz entspannt dem Hackbraten mit Kartoffelpampe und mit Käse überbackenem Gemüse hingeben, nen Kaffe schlabbern, der Joy, die ihn einmal im Februar 2008 (!) betreut und doch wieder erkannt hat (sogar mit Namen (!!!) klarmachen, dass eine Wiederholung nicht anstehen würde heute und als dann 1,5 Stunden rum waren, da erschien dem Yardbird dann der Traum seiner schlaflosen Nächte… Ella…

    Tja, ausführlicher PST auf’m Sofa, irgendwann das Schneckenhaus wieder einem süßen Hintern hinterhergewackelt und dann zeigte die Ella dem Yardbird, dass Küssen und so wirklich Spass machen kann. Eigentlich gab es nix, was es nich gibt, jedenfalls was Yardbird so bereit ist zu machen und es dauerte erneut 1,5 Stunden, bis Ella dann den Yardbird wieder nach Empfang der üblichen 1,5 Halbstunden-Sätze + Zulage leicht verstrahlt an der Theke abgab und der Thekendeern sagte, was Yardbird gerne trinkt… Puh…

    Am nächsten Morgen überlegte sich Yardbird, wie er das denn dem Ole alles erklären soll, doch Ole nahm ihm den Wind aus den Segeln, ach weißte, Yardbird, W. W. aus B. habe erzählt, dass er wusste, dass Ella an zwei Tagen nich da sein und da habe der Ole eben dafür gesorgt, dass da aus dem Atmos ne Abordnung nach Berlin geschickt würde, damit der Yardbird nicht vollkommen den Animationselsen ausgesetzt sei, so gewisser Selbstschutz des Geheimdienstes der Freier und Hansestadt Hamburg für den besten seiner Agenten…

    Und so kommt es eben zu der Überschrift… „Yardbird meets Atmos im Artemis“…

    Y.

    P.S.

    FKK-Artemis
    Halenseestraße 32 – 36
    10711 Berlin
    Telefon: 030/ 890 444 10

    http://www.fkk-artemis.de/de/index.php
     
    Dorian.Gray, 1A Kunde, The Tiger und 13 andere danken dafür.
  2. immi

    immi Guest

    yardie auf der suche nach alternativen zum rheinland???

    superbericht!

    gruss immi
     
  3. pussyfucker07

    pussyfucker07 Stammschreiber

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    Höhen und Tiefen im Artemis Berlin

    Möchte an dieser Stelle noch einen Bericht über das Artemis in Berlin von einem Märzwochenende nachliefern. Das Artemis besuche ich eigentlich immer gerne, wenn es mich in die Hauptstadt verschlägt, die Auswahl an Mädels ist meistens groß, viele verschiedene Typen, die Ausstattung der Zimmer ist toll und ich schätze den Wellnessbereich mit großem Pool im Untergeschoss.

    So machte ich mich am frühen Abend des 20.3 mit der S-Bahn Richtung Westkreuz auf den Weg, der Blick aus dem Fenster war eher deprimierend, denn Berlin bot mieses regnerisches Wetter an dem Tag, umso größer waren meine Erwartungen mich mit heißem Girlfriendsex auf andere Gedanken bringen zu lassen. Nach dem Einchecken drehte ich zunächst eine Runde durchs Haus, habe was getrunken und mir einen Überblick über die anwesenden Mädels verschafft, es waren schon einige leckere CDLs vor Ort.

    An diesem Abend waren wieder mal sehr viele Italiener vor Ort, die mit dem Billigflieger aus ihrer Heimat angereist waren, um sich den fleischlichen Genüssen in Germany hinzugeben. Leider waren diese Gäste teilweise etwas nervig und anstrengend und drückten auch auf die Stimmung der Mädels.
    Manche hingen ständig in Gruppen rum und palaverten laut herum, manche mussten unbedingt die Sauna mit Bademantel aufsuchen. Die Mädels nervte es, dass viele der Italiener beim Kennenlernen überall an ihnen herumgrapschen und doch nicht aufs Zimmer gehen, sondern nach Aussage einer CDL lieber ins Pornokino verschwinden und sich dort einen herunterholen.:confused:

    Viele Mädels zeigten an dem Abend ein eher aggressives Animierverhalten und reagierten auch auf freundliche Absagen mit schnippischen Bemerkungen, sowas ist für mich der totale Abtörner:mad:!
    Die gesamte Atmosphäre war für mich an dem Abend alles andere als erotisch und törnte mich eher wenig an- erste Enttäuschung machte sich be mir breit, irgendwie schien dieses Mal der Funke zwischen mir und dem Artemis nicht so recht zünden zu wollen. Schade, hatte ich doch schon sehr geile Nächte hier.:poppen:

    Im oberen Thekenbereich kam schließlich Deborah auf mich zu, sie ist auf der Homepage mit Bild vertreten, eine schlanke dunkelhaarige Rumänin.
    Wir kennen uns noch aus ihrer Frankfurter Zeit im Palace, ich wusste, dass ich bei ihr wenig falsch machen konnte. Sie freute sich mich zu sehen und kuschelte sich neben mich auf die Ledercouch. Wir plauderten angenehm, da wir uns schließlich länger nicht gesehen hatten. Sie bestätigte mir auch, dass das Animierverhalten vieler CDL aggressiver geworden sei.
    Eigentlich wollte ich ja Erfahrungen mit neuen CDL machen, aber schließlich verbrachte ich doch eine Stunde mit Deborah, die ich nun wahrlich nicht bereue. Deborah ist zärtlich, küsst schön, ihr FO war zärtlich und variantenreich, beim GV ließ sie schön gefühlvoll ihr Becken kreisen und bescherte mir einen geilen Abschuss. Eine solide Leistung, die ich mit 120€ zu honorieren hatte- tja, so sind die Berliner Preise.

    Nach dem Schäferstündchen mit Deborah wollte ich meinen Hunger stillen.
    Das Essen an dem Tag war aber wirklich eher suboptimal, die Sauce der Pasta war schon eingedickt und klebte an den Nudeln. Das Fleisch war ebenfalls mit einer fürchterlich dicken Sahnesoße bedeckt und verhunzte das eigentlich zarte Fleisch, Fazit des Essens: Der Hunger trieb es hinein...

    Nach dem Essen ließ ich mich von Xenia zu einem weiteren Zimmergang animieren. Xenia stammt aus Ostdeutschland, sie hat kurze schwarze Haare und große Silikonhupen. Auf dem Zimmer bot sie mir angenehmes FO, ich ließ sie sich dazu auf den Bauch legen, ich finde es geil, wenn ich beim Blasen den Po und die angewinkelten Beine der Lady sehen kann, törnt mich voll an. Beim Ficken in der Missio übertrieb es Xenia aber mit aufgesetzt wirkendem Dirtytalk, dieser erwies sich bei mir als Lustkiller, daher ließ ich sie lieber meine Entsaftung mit Mund und Händen vollenden. Insgesamt war die Nummer mit Xenia für mich einfach nicht genug GFE, sie konnte einfach keine Leidenschaft vermittel und tötete die Stimmung mit ihrem verunglückten Dirtytalk. 30 Minuten waren daher genug, mehr als 60€ wollte ich nicht in Xenia investieren.

    Wieder im oberen Thekenraum traf ich auf Garbitza, sie ist ein kleiner, süßer rumänischer Teeny mit dunklen Haaren, mit ihr hatte ich schon mal eine recht gute Nummer gehabt, also ließ ich eine Wiederholung zu- hätte ich es bloß gelassen:mad: Unsere Session fing eigentlich gut an, sie ließ sich gut lecken und wurde schön feucht, auch ihr FO war sehr geil, aber nach einigen Minuten FO, insgesamt waren knapp 15 Minuten Zimmerzeit rum, da fragt sie plötzlich, ob sie weiterblasen solle oder ob ich noch ficken wolle, ich hätte ja nicht mehr viel Zeit. Von diesem Verhalten verärgert entschied ich mich fürs Ficken und ließ sie aufsatteln, irgtendwie war aber die Stimmung bei mir hin und ich kriegte Probleme mit der Standfestigkeit. Also sollte sie es mit Mund und Händen beenden. Dann kam der nächste Klopper, obwohl noch 5 Minuten übrig waren, meinte sie die Zeit wäre um. Jetzt wurde ich richtig wütend, ich sagte ihr deutlich meine Meinung und dass dies unser letztes gemeinsames Zimmer war und sie sich für ihre Arbeitsweise einen anderen Dummen suchen sollte. Ich drückte ihr dann unten die Kohle in die Hand und hab sie stehen lassen.

    Was war heute nur los, irgendwie war der Wurm drin im Artemis. Um nach dem miesen Erlebnis wieder in Stimmung zu kommen, schaute ich mir ein paar Tanzeinlagen der Mädels an, die nur tanzen und nicht buchbar sind. Komisch, auch die Tanzeinlagen waren schon mal geiler, teilweise fiel am Ende nicht mal der Slip:eek:

    Im Grunde hatte ich diesen durchwachsenen Abend schon abgehakt, da entdeckte mich Vivi und setzte sich zu mir auf die Couch, sie schien instinktiv zu ahnen, was ich brauchte, sie streichelte mich schon unten auf der Couch zärtlich und verstand es mich langsam geil auf sie zu machen. Auch zärtliche ZK waren bei ihr kein Problem. Süß war auch, dass sie mir erst am Ende unseres Zimmerganges gestand Rumänin zu sein. Sie sagte, dass viele Männer von einer Buchung absähen, wenn sie dies vorher sage.
    Diese Männer verpassen aber was, Vivi war auch auf dem Zimmer total anhänglich und endlich kam die Nähe und Intensität auf, nach der ich schon den ganzen Tag gelechzt hatte. Vivi ging beim Lecken total gut ab, ihr Stöhnen war natürlich und süß. Bei ihrem FO stand mein drittes Bein wie eine Eins und pochte.Beim GV verwöhnte ich ihre enge Pussy mit tiefen Stößen, ich wollte sie ganz intensiv und langsam spüren. Nach einiger Zeit erhöhte ich das Tempo und spritzte in einem intensiven Höhepunkt ab. Wow, Vivi hat mir, neben Deborah, als einzige an dem Tag das vermitteln können, was bei gutem Paysex für mich dazu gehört: Girlfriendfeeling!
    Arm in Arm gingen wir die Treppe zum Bezahlen hinunter.

    So fand ein eher ernüchternder Artemisbesuch noch ein versöhnliches Ende.
    Insgesamt konnten die Mädels mir an dem Tag nicht genug Nähe und Illusion vermitteln, viele der Artemis-Girls haben keine ZK im Programm oder noch schlimmer, sie bejahen die Frage nach ZK, machen dann aber nur Pseudo-ZK.
    Momentan kommt das Artemis für mich nicht an die NRW-Clubs, wie z.B. Samya, Livingroom etc.heran- sorry Artemis, das ist nun mal die Wahrheit.
     
  4. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    Yardbirds Jahrhundertwerk zum Artemis in Berlin...

    Tja Junx, nu is dieser Club in diesem Forum offensichtlich unbeschrieben. Yardbird war da und weil es mal wieder ein ellenlanges Teilchen geworden ist, macht er da mal drei Teilabschnitte draus und fängt das Ganze mit einem copy & paste aus einem anderen Forum an, weil dort der geschätzte backstage eine unüberbietbare Clubbeschreibung abgeliefert hat, an der man nix mehr verbessern kann. Yardbird zitiert also gewissermaßen:

    "Clubeinführung FKK Artemis, Berlin

    Seit Oktober 2005 hat die Hauptstadt, was sie verdient: einen ordentlichen FKK-Club. Das Artemis.

    Zu finden in der Nähe der Messe, Sichtweite Funkturm. Anfahrt ist parallel zur Stadtautobahn (nicht von der Messe-Abfahrt aus probieren -da kommt man nur mit einer harten Rechtskurve in die Einfahrt, und dann darf auch keiner auf der Parallelspur kommen). Also via Ecke Kurfürstendamm anfahren.

    Die Taxifahrer wissen mittlerweile auch, wo der Schuppen liegt. Die genaue Adresse:

    Artemis
    Halenseestraße 32-36
    10711 Berlin
    www.fkk-artemis.de oder www.artemisberlin.de
    Info-Telefon: 030 / 890 444 10
    offen: täglich 11 - 05 Uhr


    Direkt hinter der Eingangstür trifft man auf die Empfangsdame hinter einem großen Tresen. Hier wird das Intro bezahlt - 80 Euro sind fällig. Inklusive sind dabei alkoholfreie Drinks und das Essen (11-15h Frühstück, 18-02h warmes Abendessen + Salatbuffet). Alkoholika sind separat zu zahlen, für einzelne Longdrinks oder richtiges Bier kann man am Empfang Chips kaufen (je 10,- Euro das Stück). Champagnerflaschen (ab 180,- Euro) werden direkt am Empfang gezahlt, es gibt dann einen "Abholschein", den man an der Bar einlösen kann.

    Die Gäste werden mit Bademänteln ausgestattet, wer auf Hessendress Wert legt, kann am Empfang auf Nachfrage ein großes Handtuch ("Saunatuch") kriegen, das auch Walfische ausreichend kleidet. "Normale" Handtücher liegen überall aus, reichen für normale Figuren ebenfalls aus.

    Nun also am Tresen vorbei, kleine Treppe hoch, links davon die Wertfächer (gleicher Schlüssel wie der Spind) sowie der Zugang zur Mädels-Umkleide. Dahinter Zugang zu Dusche, Toilette und Umkleide, rechts gehts zum Treppenhaus und zum EG-Barraum. Die Umkleide ist mit halbhohen Spinden ausgestattet, ein Mantel geht da nicht rein. In jeder Reihe hat es aber einen großen Schrank. Wer sowas braucht, sollte sich ne Nummer ausgucken und am Empfang nochmal den Schlüssel tauschen. Die oberen der kleinen Spinde sind für Menschen ab 1,75 erreichbar, kleinere Clubgänger sollten die unteren nehmen (Tipp: unten sind die ungraden Nummern).

    Zwischen Umkleide und Dusche hat´s Regale mit Dusch-Handtüchern und Badelatschen. Wer einen frischen Bademantel oder Wickelrock braucht, kriegt am Empfang Nachschub. Die Duschen selbst sind sauber, Duschgel vorhanden, das Wasser ist stets wohltemperiert, leider kommt Wasser nur auf Knopfdruck und das dann eher kurz.

    Dann also mal rüber in den Kober-Bereich. Im Treppenhaus stehen meistens ein paar Jungs rum und warten auf Mädels, die vom Zimmer zurückkommen - die berüchtigte Flugbuchungs-Zone. Rechts vor dem Barraum stehen zwei Daddel-Maschinen, da sind auch manchmal nette Mädels zu finden. Im Barraum gibt es in der Mitte eine große Theke, rechts herum einige Sofas, links eine Empore mit mehreren Sofas sowie zwei Fickzelten. Geht man an der Bar vorbei, stößt man links am Ende auf eine Tanzstange und einen GoGo-Käfig, weiter hinten geht´s links ins Kino rein, geradeaus zur Futterkrippe. Das Erdgeschoß ist - mit Ausnahme des Restaurants - Raucherzone.

    Vom Treppenhaus abwärts kommt man in den Keller (komplett Nichtraucherzone). Am Fuß der Treppe ist eine Liegezone, auf der sich auch gerne mal Damen bereitwillig herzeigen. Wer sich antörnen möchte, sollte den Ausblick vom Erdgeschoß aus genießen - wenn´s die Mädels merken, gibt´s manchmal Peep-Show. Geradeaus weitere Toiletten, rechts herum Kino, ein paar Beichtstühle mit Bett sowie ein Fitnessraum.

    Links rum gehts in den Wellness-Bereich: Hamam, ansehnlicher und sauberer Pool mit Whirl-Funktion und drumherum ein paar Relax-Liegen, 2x Sauna (finnisch und Bio), Duschen und Massage. Zwei deutsche Jungs: Thorsten ist gut, Thomas, der Quälgeist, ist medizinischer Masseur und richtet jedes Fahrgestell wieder auf grade; nix für Weicheier. Dazu einen Türken und einen Perser, beide okay und die Hamam-Meister. Dahinter noch ne kleine Bar neuerdings mit einem Fernseher, auf dem PayTV-Fußballspiele laufen, eine seltenst genutzte Tanzstange und ein paar Sofas.

    Die Treppe rauf kommt man in den ersten Stock mit den eigentlichen Fickzimmern. Die sind alle unterschiedlich eingerichtet, mal größer, mal kleiner, auch mal mit rundem Bett oder Hochbau-Version (sie kann liegen, er davor stehen und sich an ihr vergnügen). Wer´s sich schon mal ansehen möchte, findet auf der Website Lageplan und massig Bilder.

    Insgesamt hat der Club ca. die Ausmaße der Oase, leider kaum Außengelände. Es gibt einen schmalen Streifen hinterm Haus, erreichbar über einen Ausgang zwischen Sauna und Sofazone im Keller. Geht man im Keller durch den Fitnessraum raus, kommt man auf eine Terrasse, dort wird im Sommer zweimal wöchentlich gegrillt.

    Dann hat´s oben drauf auf dem Gebäude noch eine Dachterasse. Zugang über die Feuertreppen, die man unter anderem vom Ausgang des Essbereiches erreicht. Aktuell wird an einem erweiterten Außenbereich gearbeitet. Der frühere Reifenhandel auf dem Gelände ist schon abgerissen.

    Was das Ambiente insgesamt angeht: Es sieht aus, als hätte ein Innenarchitekt den Auftrag bekommen, die Kulisse aus dem feuchten Traum eines Teenagers nachzubauen, und dazu die Auflage, sich mit gutem Geschmack nicht all zu lange aufzuhalten. Es hätte mein Traum sein können, vor vielen Jahren.

    Grundsätzlich gilt im Artemis, dass die Damen passiv bleiben und erst auf Zeichen der Herren näher rankommen. Wie so oft, ist dies Theorie: Viele Damen baggern selbst massiv oder versuchen sich in plakativer Fernreizung. So kommen auch Schüchterne zum Zug. Aufgepasst, einige wenige Mädels zocken ab, indem sie binnen Sekundenbruchteilen Deinen Schwanz im Mund haben und dann drauf bestehen, die Dienstleistung habe angefangen. Meckern hilft hier: Ich hab´s bisher nicht erlebt, dass es bis zum Disput mit der Geschäftsführung kam. Die Mädels haben in der Regel dann irgendwann aufgegeben.

    Das Line-Up finde ich gelungen. Viele 34er bis 36er Bodys, aber auch die ein oder andere Dame mit fülligerer Figur. Haarfarbig bunt gemischt, blond führt vor brünett und schwarz, ab und an sieht man auch was rothaariges. Die Nationalitätenwertung gewinnen Bulgarien, Rumänien und Polen, ein paar Ladies aus dem Baltikum sowie aus dem alten Sowjet-Reich machen die Ostblock-Fraktion perfekt. Deutschland, Asien, Spanien sind ebenfalls mit jeweils zwei, drei Vertreterinnen dabei, dazu vereinzelt ein paar Exoten, z.B. aus dem Iran, aus Marokko etc. In der Tagschicht sind 20 bis 40 Mädels unterwegs (Schichtwechsel so zwischen 19 und 20 Uhr), nachts dann je nach Wochentag und Messelage 50 bis über 100.

    Vielleicht hab ich mich da auch verzählt …: Schichtwechsel trifft es nicht ganz, die Tagschicht arbeitet meist bis in die Nacht rein, während die Spätschicht sukzessive ab 15 Uhr auftaucht. Nachts sind nach meiner Erfahrung 40-80, an echten Spitzentagen 100 Mädels aktiv. Man tendiert extrem zur Unterschätzung der Anzahl, da stets viele Mädels auf Zimmer und in der Umkleide sind.

    Die Preisgestaltung der Mädels sieht wie folgt aus: Clubstandard sind ZK, FO und GV, das Ganze zu 60€ pro halbe Stunde. Besser aber vorher fragen, ob ZK und FO auch geboten werden - viele Damen machen erst auf dem Zimmer klar, dass ihre Speisekarte kürzer ist. Kollege Frisch hat dazu noch folgende Erfahrung beizusteuern:
    Zitat:Falls kein FO geboten wird, kann abgebrochen und reklamiert werden, der Gast wird in der Regel Recht bekommen.

    69 und fingern sind gratis, falls die Dame es zulässt. Bei KB und spanisch gibt´s Unterschiede. Manche Girls bietens mit an, andere verlangen 25 oder 50 € Aufschlag. Also auch hier: Fragen! Auf jeden Fall Aufpreis kosten FT (50) und AV (Regelfall: 100 - auch 50 oder 150 sind mir gegenüber schon aufgerufen worden)."

    Soweit die einleitende Clubführung des Kollegen backstage und demnächst darf dann weitergelesen werden. Öhm... wem das zu lang wird, der kriegt hier die Kurzfassung:

    Arte, 3 Abende, 3 Mädels (Ella, Chantalle, Romy), 6 Nummern verteilt über 5,5 Stunden
     
    Pathfinder, Pornozunge, Jogi9 und 6 andere danken dafür.
  5. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    Yardbirds Jahrhundertwerk zum Artemis in Berlin...

    Tja Junx, nu is dieser Club in diesem Forum offensichtlich unbeschrieben. Yardbird war da und weil es mal wieder ein ellenlanges Teilchen geworden ist, macht er da mal drei Teilabschnitte draus und fängt das Ganze mit einem copy & paste aus einem anderen Forum an, weil dort der geschätzte backstage eine unüberbietbare Clubbeschreibung abgeliefert hat, an der man nix mehr verbessern kann. Yardbird zitiert also gewissermaßen:

    "Clubeinführung FKK Artemis, Berlin

    Seit Oktober 2005 hat die Hauptstadt, was sie verdient: einen ordentlichen FKK-Club. Das Artemis.

    Zu finden in der Nähe der Messe, Sichtweite Funkturm. Anfahrt ist parallel zur Stadtautobahn (nicht von der Messe-Abfahrt aus probieren -da kommt man nur mit einer harten Rechtskurve in die Einfahrt, und dann darf auch keiner auf der Parallelspur kommen). Also via Ecke Kurfürstendamm anfahren.

    Die Taxifahrer wissen mittlerweile auch, wo der Schuppen liegt. Die genaue Adresse:

    Artemis
    Halenseestraße 32-36
    10711 Berlin
    www.fkk-artemis.de oder www.artemisberlin.de
    Info-Telefon: 030 / 890 444 10
    offen: täglich 11 - 05 Uhr


    Direkt hinter der Eingangstür trifft man auf die Empfangsdame hinter einem großen Tresen. Hier wird das Intro bezahlt - 80 Euro sind fällig. Inklusive sind dabei alkoholfreie Drinks und das Essen (11-15h Frühstück, 18-02h warmes Abendessen + Salatbuffet). Alkoholika sind separat zu zahlen, für einzelne Longdrinks oder richtiges Bier kann man am Empfang Chips kaufen (je 10,- Euro das Stück). Champagnerflaschen (ab 180,- Euro) werden direkt am Empfang gezahlt, es gibt dann einen "Abholschein", den man an der Bar einlösen kann.

    Die Gäste werden mit Bademänteln ausgestattet, wer auf Hessendress Wert legt, kann am Empfang auf Nachfrage ein großes Handtuch ("Saunatuch") kriegen, das auch Walfische ausreichend kleidet. "Normale" Handtücher liegen überall aus, reichen für normale Figuren ebenfalls aus.

    Nun also am Tresen vorbei, kleine Treppe hoch, links davon die Wertfächer (gleicher Schlüssel wie der Spind) sowie der Zugang zur Mädels-Umkleide. Dahinter Zugang zu Dusche, Toilette und Umkleide, rechts gehts zum Treppenhaus und zum EG-Barraum. Die Umkleide ist mit halbhohen Spinden ausgestattet, ein Mantel geht da nicht rein. In jeder Reihe hat es aber einen großen Schrank. Wer sowas braucht, sollte sich ne Nummer ausgucken und am Empfang nochmal den Schlüssel tauschen. Die oberen der kleinen Spinde sind für Menschen ab 1,75 erreichbar, kleinere Clubgänger sollten die unteren nehmen (Tipp: unten sind die ungraden Nummern).

    Zwischen Umkleide und Dusche hat´s Regale mit Dusch-Handtüchern und Badelatschen. Wer einen frischen Bademantel oder Wickelrock braucht, kriegt am Empfang Nachschub. Die Duschen selbst sind sauber, Duschgel vorhanden, das Wasser ist stets wohltemperiert, leider kommt Wasser nur auf Knopfdruck und das dann eher kurz.

    Dann also mal rüber in den Kober-Bereich. Im Treppenhaus stehen meistens ein paar Jungs rum und warten auf Mädels, die vom Zimmer zurückkommen - die berüchtigte Flugbuchungs-Zone. Rechts vor dem Barraum stehen zwei Daddel-Maschinen, da sind auch manchmal nette Mädels zu finden. Im Barraum gibt es in der Mitte eine große Theke, rechts herum einige Sofas, links eine Empore mit mehreren Sofas sowie zwei Fickzelten. Geht man an der Bar vorbei, stößt man links am Ende auf eine Tanzstange und einen GoGo-Käfig, weiter hinten geht´s links ins Kino rein, geradeaus zur Futterkrippe. Das Erdgeschoß ist - mit Ausnahme des Restaurants - Raucherzone.

    Vom Treppenhaus abwärts kommt man in den Keller (komplett Nichtraucherzone). Am Fuß der Treppe ist eine Liegezone, auf der sich auch gerne mal Damen bereitwillig herzeigen. Wer sich antörnen möchte, sollte den Ausblick vom Erdgeschoß aus genießen - wenn´s die Mädels merken, gibt´s manchmal Peep-Show. Geradeaus weitere Toiletten, rechts herum Kino, ein paar Beichtstühle mit Bett sowie ein Fitnessraum.

    Links rum gehts in den Wellness-Bereich: Hamam, ansehnlicher und sauberer Pool mit Whirl-Funktion und drumherum ein paar Relax-Liegen, 2x Sauna (finnisch und Bio), Duschen und Massage. Zwei deutsche Jungs: Thorsten ist gut, Thomas, der Quälgeist, ist medizinischer Masseur und richtet jedes Fahrgestell wieder auf grade; nix für Weicheier. Dazu einen Türken und einen Perser, beide okay und die Hamam-Meister. Dahinter noch ne kleine Bar neuerdings mit einem Fernseher, auf dem PayTV-Fußballspiele laufen, eine seltenst genutzte Tanzstange und ein paar Sofas.

    Die Treppe rauf kommt man in den ersten Stock mit den eigentlichen Fickzimmern. Die sind alle unterschiedlich eingerichtet, mal größer, mal kleiner, auch mal mit rundem Bett oder Hochbau-Version (sie kann liegen, er davor stehen und sich an ihr vergnügen). Wer´s sich schon mal ansehen möchte, findet auf der Website Lageplan und massig Bilder.

    Insgesamt hat der Club ca. die Ausmaße der Oase, leider kaum Außengelände. Es gibt einen schmalen Streifen hinterm Haus, erreichbar über einen Ausgang zwischen Sauna und Sofazone im Keller. Geht man im Keller durch den Fitnessraum raus, kommt man auf eine Terrasse, dort wird im Sommer zweimal wöchentlich gegrillt.

    Dann hat´s oben drauf auf dem Gebäude noch eine Dachterasse. Zugang über die Feuertreppen, die man unter anderem vom Ausgang des Essbereiches erreicht. Aktuell wird an einem erweiterten Außenbereich gearbeitet. Der frühere Reifenhandel auf dem Gelände ist schon abgerissen.

    Was das Ambiente insgesamt angeht: Es sieht aus, als hätte ein Innenarchitekt den Auftrag bekommen, die Kulisse aus dem feuchten Traum eines Teenagers nachzubauen, und dazu die Auflage, sich mit gutem Geschmack nicht all zu lange aufzuhalten. Es hätte mein Traum sein können, vor vielen Jahren.

    Grundsätzlich gilt im Artemis, dass die Damen passiv bleiben und erst auf Zeichen der Herren näher rankommen. Wie so oft, ist dies Theorie: Viele Damen baggern selbst massiv oder versuchen sich in plakativer Fernreizung. So kommen auch Schüchterne zum Zug. Aufgepasst, einige wenige Mädels zocken ab, indem sie binnen Sekundenbruchteilen Deinen Schwanz im Mund haben und dann drauf bestehen, die Dienstleistung habe angefangen. Meckern hilft hier: Ich hab´s bisher nicht erlebt, dass es bis zum Disput mit der Geschäftsführung kam. Die Mädels haben in der Regel dann irgendwann aufgegeben.

    Das Line-Up finde ich gelungen. Viele 34er bis 36er Bodys, aber auch die ein oder andere Dame mit fülligerer Figur. Haarfarbig bunt gemischt, blond führt vor brünett und schwarz, ab und an sieht man auch was rothaariges. Die Nationalitätenwertung gewinnen Bulgarien, Rumänien und Polen, ein paar Ladies aus dem Baltikum sowie aus dem alten Sowjet-Reich machen die Ostblock-Fraktion perfekt. Deutschland, Asien, Spanien sind ebenfalls mit jeweils zwei, drei Vertreterinnen dabei, dazu vereinzelt ein paar Exoten, z.B. aus dem Iran, aus Marokko etc. In der Tagschicht sind 20 bis 40 Mädels unterwegs (Schichtwechsel so zwischen 19 und 20 Uhr), nachts dann je nach Wochentag und Messelage 50 bis über 100.

    Vielleicht hab ich mich da auch verzählt …: Schichtwechsel trifft es nicht ganz, die Tagschicht arbeitet meist bis in die Nacht rein, während die Spätschicht sukzessive ab 15 Uhr auftaucht. Nachts sind nach meiner Erfahrung 40-80, an echten Spitzentagen 100 Mädels aktiv. Man tendiert extrem zur Unterschätzung der Anzahl, da stets viele Mädels auf Zimmer und in der Umkleide sind.

    Die Preisgestaltung der Mädels sieht wie folgt aus: Clubstandard sind ZK, FO und GV, das Ganze zu 60€ pro halbe Stunde. Besser aber vorher fragen, ob ZK und FO auch geboten werden - viele Damen machen erst auf dem Zimmer klar, dass ihre Speisekarte kürzer ist. Kollege Frisch hat dazu noch folgende Erfahrung beizusteuern:
    Zitat:Falls kein FO geboten wird, kann abgebrochen und reklamiert werden, der Gast wird in der Regel Recht bekommen.

    69 und fingern sind gratis, falls die Dame es zulässt. Bei KB und spanisch gibt´s Unterschiede. Manche Girls bietens mit an, andere verlangen 25 oder 50 € Aufschlag. Also auch hier: Fragen! Auf jeden Fall Aufpreis kosten FT (50) und AV (Regelfall: 100 - auch 50 oder 150 sind mir gegenüber schon aufgerufen worden)."

    Soweit die einleitende Clubführung des Kollegen backstage und demnächst darf dann weitergelesen werden. Öhm... wem das zu lang wird, der kriegt hier die Kurzfassung:

    Arte, 3 Abende, 3 Mädels (Ella, Chantalle, Romy), 6 Nummern verteilt über 5,5 Stunden
     
    moravia dankt dafür.
  6. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    „Willst Du doch!“ – „Nö, ich will nich!!“ – „Doch, Du willst!!!“ – „Ach nöö, ganz bestimmt nich!!!“ „Doch!!!“

    So ging dat nu schon bestimmt 15 Minuten so. Yardbird im Disput mit Ole v. B.

    Yardbird kann hartnäckig sein. Nur, was will er machen, Ole is sein Cheffe. Cheffe vom SecretService der Freier und Hansestadt Hamburg. Und Yardbird der Geheimagent, den Ole immer meint auf Dienstreisen zu schicken. Yardbird hatte monatelang versucht, den von Ole geplanten 1-tägigen Besuch in der Bundeshauptstadt zu verdrängen. Und dann hatte Ole Yardbird auf dem falschen Fuß erwischt, als er fragte, „sag mal, Yardbird, haste denn schon Vorstellung, was DU auf Deiner letzten Dienstreise nach Berlin so treiben willst, und mit wem vor allem“?

    „Ach, lass mich mal lieber nach Köln, da kenn ich mich besser aus“ – diese Antwort gefiel Ole nun überhaupt nicht. „Yardbird, Du bist doch quasi verpflichtet, Dich von Ella im Artemis zu verabschieden, es ist das letzte Mal, die Deern war doch immer lieb zu Dir, oder?“
    Das stimmte zwar, nur wr Yardbird irgendwie nicht nach einem Tag in Berlin. Ein büschen länger sollte es denn nun doch sein. Also stellte Yardbird sich quer… s. o.

    Und der Erfolg stellte sich dann nach 17,5 Sekunden ein, als Yardbird so nebenbei fallen ließ „o. k., wenn ich drei Tage krieg, fahr ich“. Tja, Ole hatte wohl auch genug vom Disput mit seinem besten Geheimagenten und siehe da, Ole gab so schnell nach, dass Yardbird fast gesagt hätte „nee, will ich nich“, doch das letzte Wörtchen unterdrückte er ganz schnell und so kam es, dass Ole sogar die Erlaubnis gab, dass Yardbird mit seinem eigenen Wagen fahren durfte. Ole kann nett sein…

    Abend 1 – Ella – wer denn sonst…

    Da bretterte also so’n unscheinbarer Lada GTI über die A24 nach Berlin, problemlos, Yardbird gab Gas und nachdem er sein Töff-Töff dann mit quietschenden Reifen auf dem Parkplatz vorm AVUS-Hotel in der Halenseestraße bremste, konnte man den netten älteren Herrn mit einem Liedchen auf den Lippen ins Hotel huschen sehn. Aber schon ne halbe Stunde später gönnte Yardbird sich den Luxus, mal nicht zu Fuß über die Autobahn zu rennen, nee, er fuhr die Halenseestraße rechts mit seinem Lada hoch und die Halenseestraße dann links wieder runter, so viel Luxus muss nun sein. Verschämt stellte er den schicken Wagen neben die Luden-Luxuskarossen, o. k., der eine oder andere schicke Wagen dort wird wohl auch einem Gast (ob nun weiblich oder männlich, lassen wir mal dahingestellt) gehören.

    Wie immer freundlichst von den Empfangs-Elsen begrüßt, Bademantel, Schlüsse, nach Latschen gesucht, umgezogen und geduscht und schon war Yardbird unauffällig mittenmang. Oh Mann, das hat ja was, so’n Haufen schicker Mädels jibbet nich überall, dachte er gerade so, als ihn auch schon ein Mädel anquatschte. Oha, das geht aber früh los, doch er täuschte sich, einen so unaufdringlichen Abend hatte er selten im Artemis erlebt. Insgesamt drei Animationen seitens der Weiblichkeit, und die auch noch alle charmant, freundlich und weitgehend unaufdringlich, o. k.

    Irgendwann zuppelte dann von hinten jemand an seinem Mantel rum, zwei ziemlich dralle Brüste pressten sich an Yardbirds Rücken und als Yardbird sich dann vergegenwärtigte, wer sich da so unaufdringlich an ihn presste, war er durchaus einverstanden. Das war nämlich seine Hausdame im Artemis, die Ella. Jemand kennt Ella nich? Also nee, geht ja ganich… gewissermaßen ein Urgestein im Gewerbe, selbst in der Oase war sie schon vor Jahrzehnten (wenn man unfreundlichen Gerüchten Glauben schenken soll…). Aber Yardbird is das nu so was von egal, er mag die Deern einfach. 165 cm, blonde kurze Haare, aufgepumpte Dingens vorne, ein Mega-Arsch vom Feinsten, schlank, und Lippen… oha… und wenn Yardbird in ihre grünen Augen luschert, dann wird ihm ganz schwummerich, war ja klar, dass die Buchung dann schnell ging.

    Küssen mag Ella gerne, jedenfalls ging das bestimmt 10 Minuten so knutschenderweise, die Begrüßung. Klein Yardie war nun schon auf Betrieb programmiert, doch erst forderte Ella seine Zunge. O.k., Yardbird übste Ella, Ella war seelig, Ella verschlang Yardie mit allem was dazu gehört, Ella wieder nass, 69-weise kann Yardbird das ausdrücklich bestätigen, Yardbird wurde als Pferd missbraucht, zum Glück hatte Ella Halt gefunden, sonst wär sie bestimmt runter geplumpst bei den Reitattacken, Ella wurde nicht müde, aber Yardbird wollte seine Mission erfüllen, Ella wollte wieder dauerlutschen und das machte sie dann auch, tief, tiefer, gemandelt, na ja, Yardbird is nun kein Ausdauerathlet und so ging da reichlich was ab und in Ella rein… aber sie mag auch das, das macht ihr auch nix aus…

    Wer Ella nich kennt, hat die Welt verpennt. Wer Ella und ihren Service „nicht hatte“, weiß nicht, was das bedeutet. Die Deern ist Serviceorientiert bis zum geht nicht mehr und Yardbird mag Service, oh ja…

    Yardbird war nun so ausgelutscht, dass für ihn eigentlich der Abend gelaufen war. Wer jemals mit’m Lada von HH nach Berlin gefahren ist, kann das sicher nachvollziehen…

    So ne fesche mittellang gelockte Blondine baggerte ihn zwar noch freundlichst an, Yardbird lehnte überaus freundlichst ab, Blondine war traurig, doch sie zog von dannen und die Blondine sollte in den nächsten Tagen noch eine Rolle in Yardbirds Leben spielen, mit der er nicht gerechnet hatte… - doch das is ne ganz andere Geschichte…
     
    Pathfinder, Bärchen und Liebling danken dafür.
  7. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    Abend 2 – Gewissermaßen die Notbuchung par Excellence - Chantalle

    Yardbird hatte sich vorgenommen, diese 3 Tage Berlin ganz der Ella zu widmen. Schließlich sollte es ja auch das letzte Mal sein, dass Ole ihn nach Berlin schickt. Gewissermaßen so eine Abschiedstournee. Und weil ja nun Ella seine TOP-CDL ist, sollte es eben so sein.

    Als Yardbird aus der Dusche kam, da stand so ne lütte fesche Deern in Straßenkleidung vor ihm, die ihn jetzt schon 2x im Arte überraschte. Das Chantalle aus’m Atmos. Bussi hier und Bussi da, Chantalle freute sich, Yardbird freute sich verhaltener, schließlich war ja Ella-Time…

    Nun gut, Yardbird hatte sich via PN in den Verkehrsberichten mit dem Kollegen Tittenfetischist verabredet. Der Name dieses Kollegen spricht für sich, seine Favoritin ist Jenna, das Tittenmonster im Arte. Sie ist ja wohl ähnlich der Ella ebenfalls ne Servicegranante, nur irgendwie für Yardbird bannich überdimensioniert. Ella hat ja ebenfalls ein hervorragendes Tuning, aber Jenna…

    Bereits in der Dusche traf er den Kollegen, der schon seit dem Vormittag präsent war und auf Yardbird wartete, der Kollege hatte seine erste Runde hinter sich, und das schon länger, so konnten die beiden erst mal plaudernd eine ganze Zeit ungestört verbringen. Wie gesagt, Ella hatte zu tun und das nich zu wenig…

    Nun hatte Yardbird ja neulich in der PSR (für die, die damit nix anfangen können: Park Sauna Residenz in Lohmar-Durbusch, 20 Auto-Minuten vor Köln) mit so einem Jungspund, den er nicht namentlich benennen will, das Erlebnis, wie es ist, wenn Jungspund poppen will und nich rankommt an die Deerns. Jungvolk wird huschich, und das bannich. Immer wieder springen sie vollkommen unmotiviert auf, rennen ne Runde auf der Suche, kommen mit total unentspannten Gesichtsausdruck zurück, rücken sich den Penis von links nach rechts oder andersrum, grinsen gequält, sind kaum zu einem Gespräch fähig, und schon sind sie wieder wech auf der Suche. So war das auch mit dem Tittenfetischisten. Yardbird lobt sich da die Gnade der frühen Geburt, da wird mal gelassen und lässt auch mal locker ein paar Stunden an sich vorbei gleiten…

    Zum Glück erschien dann auch noch der Kollege backstage aus dem Lustscout, so war der Fetischist ein wenig abgelenkt, doch nich lange, wieder huschte er total unentspannt los und ausgerechnet da erschien … Jenna…

    Backstage rief ihr zu, dass sie eine Buchung sicher habe, doch sie wusste es schon, jedenfalls stand der Fetischist unter der Dusche und wusch sich seine Nudel kleiner, als Yardbird ihn dann zufällig dort sah…

    Und als der Kollege dann „danach“ mit einem im Gesicht eingebrannten seeligen Lächeln, welches den ganzen restlichen Abend nicht mehr verschwand, zurück war, war für ihn der Tag gelaufen. Ella kam kurz zum Yardbird, erzählte ihm, dass sie eine 3-Stunden-Buchung vor sich habe, aber so gegen viertel nach zwölf würde sie sich dann für Yardbird „frisch gemacht haben“ und so konnten die beiden Jungs was essen gehen und der Kollege Fetischist kurz darauf in der Nacht verschwinden. Jung, es war nett von Dir, dass Du Dir extra diesen Tag für mich freigemacht hast, nur um Dich mit mir zu treffen. So sollten Kollegen sein, dachte sich Yardbird, gute Fahrt in den Westen!

    Tja, dachte Yardbird, was nu? Ella gebucht. Nich gut. Die nette mittellang gelockte Blondine von gestern erschien wieder, fragte Yardbird, ob er denn böse auf sie sein… Häh…? Was’n das für’n Spruch. Yardbird böse? Auf „Unbekannte“. Er verstand nur Bahnhof, Blondine war traurig, doch sie zog von dannen und die Blondine sollte am nächsten Tag noch eine Rolle in Yardbirds Leben spielen, mit der er nicht gerechnet hatte…

    Tja, was nu? So, wie Yardbird es kennt, geschah es dann, Yardbird wurde mal wieder gebucht. Von der Hamburger Deern Chantalle, nun ja, Chantalle is nur ne zugezogene Hamburgerin, gewissermaßen ein Quiddje (so nennen Hamburger die Zugezogenen). Chantalle, ca. 165 cm, schlank, blond, Haare meistens streng zurückgekämmt und mit nem Gesicht, wie halt so russische Balletttänzerinnen immer aussehen, ein wenig streng, niedliche ungetunte B-Cups mit Ventilen, bei entsprechender Liebkosung. Nun hatte Yardbird ja schon zu Zeiten seines Ex-Wohnzimmers in Bergedorf dort und später im Atmos in Hamburg Harburg mit ihr das Vergnügen, die beiden sind gewissermaßen ein eingespieltes Team, die wissen, wie sie jeweils an welchen Knöpfen drehen oder drücken müssen, um ein gewisses Maß an Wohlgefallen auszulösen. So war es dann auch.

    Yardbird übste, Chantalle übste und nach einer guten drolligen Stunde mit PST + AST warn es dann beide zufrieden.

    Yardbird lag so richtig entspannt auf nem Sofa rum, freute sich auf Ella und ihre Argumente und was passierte? Nix! Nix Ella. Niente. Null. Zero. Nothing, nix. Dann eben nicht, is mir doch egal und Yardbird düste dann mit seinem schicken Lada wieder retour die Halenseestraße rauf und wieder runter uns Hotel… - und was dann am nächsten Abend passierte, das ist nun wieder ne ganz andere Geschichte...
     
  8. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    #8 Yardbird, 10. Mai 2010
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2010
    Abend 3 - Orgie und „Sex on the bitch“

    Der nette ältere Herr wollte nun seine Berlintour vernünftig abschließen. Sein Lada fand den Weg jetzt sogar ohne Navi, diesmal durfte er zwischen einer S-Klasse und so nem riesigen BMW-LKW parken, hoffentlich kriegt der jetzt keine Depressionen, dachte sich Yardbird.

    Dat Chantalle spürte Yardbird sofort auf, als er in die große Bar huschte. Wahrscheinlich roch sie seine Testeronausdünstungen, anders ist das alles ja nicht vorstellbar. Und sie war bannich gallig, als er ihr erst mal einen Korb gab. Sein Begehren an diesem letzten Abend im Artemis war ausschließlich auf Ella gerichtet, so gewissermaßen die Abschieds-Hochzeitsnacht. Das war heute sein Begehr.

    Gnadderich ließ sie Yardbird stehn, als er ihr erzählte, dass Chantalle heute maximal die Nummer 2 sein könne, obwohl sie kam später doch wieder angeschnurrt und hoffte wohl auf Sinneswandel und sie „sei ja nicht nachtragend“. Oha, gnädig, die Lady, fürwahr gnädig, da hat Yardbird ja noch mal Glück gehabt.

    Da heute wohl mächtig gebaggert wurde, floh Yardbird erst mal in den unteren Bereich, um in der Wellnes-Zone ein wenig zu chillen, was aber daran scheiterte, dass auf einmal Ella auf seinem Schoß saß. Sie versuchte wortreich rüberzubringen, dass sie am gestrigen Abend leider um 00:00 Uhr Feierabend gemacht habe, da sie während ihres 3-Stunden-Date gewissermaßen mit Sekt abgefüllt wurde und in diesem Zustand sie sich dem Yardbird nicht stellen wollte. Rücksichtsvoll die Lady, obwohl… sie meinte, sie wäre in diesem Zustand so was von sexgeil… schade, mien Deern, wär doch mal ne Erfahrung gewesen und wer Yara in diesem zustand überlebt, der wäre auch mit Ella in diesem Zustand wahrscheinlich einigermaßen heil rausgekommen…

    Egal, PST auf der Couch, schmusen, Zungenküsse und ein bisserl mehr und ab aufs Zimmer, es war ja noch früh und somit noch ein Zimmer kurzfristig verfügbar…

    Ella zeigte dann, dass sie gewillt war, dieses letzte Aufeinandertreffen mit dem Yardbird zu einem besonderem spezial zu gestalten. Und sie machte es. Eigentlich war es eine Orgie zu Zweit. Spannung aufbauen, und das mächtig. Und gerade so punktgenau abzubremsen, eh was „passierte“, beim Yardbird. Zwischendurch Ella geübst. Heftig geübst, jau. Wiederaufnahme der Aktivität durch Ella. Ella schaffte es, Yardbird über einen Zeitraum von ca. 1 Stunde so hochzuhalten, dass es mental schon wehtat. Es war eine Hochzeitsnacht der virtuellen Höhepunkte, nur halt ohne Höhepunkte. Die Beiden hatten Spaß, keine Frage. Miteinander. Was die miteinander machten, ging schon fast über den P6 und GF6 hinaus, eben Orgie. Bis dann endlich in der 69 Yardbird kam, gewaltig und zeitgleich auch die Ella, die einfach nur auslief und Yardbirds Gesicht einnässte, es war kein NS, es war geil.

    Vollkommen entkräftet blieben beide „im gegenseitigen Saft“ eng aneinander liegen, küssten und küssten und überhaupt…

    3 Zeiteinheiten hatte das gedauert und als Yardbird dann nur noch derangiert und erschöpft nach der Dusche wieder auf so ‚nem Sofateil ruhte und er noch nicht einmal die vielfältigen nackten durchaus ansehenswerten Tatsachen irgend eines Blickes würdigen konnte, da wurde er auf einmal im Vorbeigehen von einem fast schon angezogenen Mädel mit streng zurückgekämmten gezopften Haaren mit den Worten „hallo Yardbird, bist Du etwa erschöpft?“ angesprochen. Ooooops, woher kennt die meinen Namen, dachte sich Yardbird. Sie grinste nur und setzte sich an die Bar schräg gegenüber. Yardbird schaute ihr verdattert hinterher, sie grinste, und grinste, kenn ich die, dachte Yardbird und er muss so dämlich ausgesehen haben, dass diese Lady sich kurz zu Yardbird auf die Sofakante setzte. Und dann sagte sie ihren Namen. Huch, die Romy, die er vor einem Jahr mal kennen lernen durfte…

    http://www.rheinforum.com/forum/showpost.php?p=331893&postcount=1

    und er wollte es nicht glauben, dass sie sogar noch seinen Namen wusste. Romy lachte sich scheckich und sagte nur, wenn sie jemanden in „guter Erinnerung“ habe, dann behalte sie auch die Namen und die Einzelheiten und sie erzählte Yardbird dann, was die Beiden letztes Jahr so gemacht haben. Er wollte es nicht glauben, aber als er es dann später zu Hause nachlas… sie hatte Recht. Unglaublich.

    Da Romy mittlerweile erblondet war, war es ja kein Wunder dass er sie nicht mehr wieder erkannte und auch Romy fiel jetzt ein, dass es angesichts der Erblondung ja kein Wunder sei, dass Yardbird sie nicht wieder erkannte und ihr deshalb natürlich auch nicht „böse“ sei… Wegen des Erschöpfungsgrades wurde eine Session auf später und unbestimmte Zeit vereinbart…

    Chantalle wurde mehrfach „hinausgeschoben“ und dann endlich wurde Romy „eingefangen“.

    Darf ich vorstellen: Nach ihren Aussagen 26 Jahre alt (könnte stimmen – oder auch nicht), 170 cm, angenehme ungetunte C-Cup, blonde Locken (wenn sie nicht streng zurück gekämmt sind…), frauliche 38er-Figur (glaubt Yardbird…), also nicht gertenschlank, Spanierin, lustig, sehr lustig, ganz viel lustig, jedenfalls war es lustig, oh ja.

    Nach kurzer Wartezeit auf einem Sofa oben fand sich auch ein Zimmer, welches die Beiden dann 1,5 Stunden später erst wieder verließen. In dieser Zeit pushte Romy den Yardbird mit einer Erotik in Sphären, die ihresgleichen suchten. Und auch Romy erbettelte sich das, an das sie sich nach einem Jahr noch erinnerte. Wer Yardbird kennt, der weiß, dass Yardbird dafür durchaus nicht selten gewissermaßen „gebucht“ wird, auch wenn die gnadenlosen Sportficker sich darüber gerne lustig machen. Is mir doch egal, sagt Yardbird da und schubste mal wieder und das sogar gleich im Mehrfachpack, Yardbird sagt nur: Zungenbandkatarrh.

    Romy arbeitete sich dann angefangen mit satten nassen Zungenküssen und händischen Grabbelagen hier und da und da und hier an Yardbirds Körper durch und vollendete dann gekonnt den französischen Vortrag mit allen verfügbaren Anhängen. Geile Nummer, fürwahr.

    AST – und es geschah ein Wunder, als Romy dezent an EINER gewissen erogenen Zone entspannt tätschelte – Yardbirds Yardbird „stand schon wieder“ – geil, sagte Romy. Nun warnte Yardbird zwar, dass das vielleicht ja auch nur ne Vortäuschung falscher Tatsachen sein könnte, doch Romy wettete… Wetten nich…

    Und so gab es das volle Programm im normalen Bereich, sprich Reiten, Missi, Doggy, Franz und ab dafür per Hand auf Romys geilen Hintern… mehr ging nich, aber das reichte auch und Romy hatte nach 3 zu zahlenden Zeiteinheiten, es wurde allerdings deutlich überzogen und dann durch ein ++ ausgeglichen, zur vollsten Zufriedenheit Beider… - Romy nannte das dann später „Sex on (or in) the bitch“, besser kann man es nicht beschreiben

    Tja, das war dann also der ultimative Absch(l)uss im Artemis in Berlin. Ade, Die Ella und Dir Romy, besten Dank, alles richtig gemacht und da Yardbird für Ole sogar einen Bericht geschrieben hat (mit Kopie für sich selbst), werden Eure Liebesdienste in die Ewigkeiten eingehen und dank des Internet nie wirklich in Vergessenheit geraten…

    Yardbird

    P.S. Falls wer fragt: Und was hat der Spass nun gekostet? Exakt 1.030 Teuros für Eintritte und die Nummern incl. Tipp - und ich hab keinen Cent bereut...
     
    Gladbacher, Legio, Umbi und 9 andere danken dafür.
  9. raremedium

    raremedium LUSTHANSA

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    Echt gut...

    Die Beschreibung des Arte ist wirklich sehr gut gelungen!

    Ich hätte nur noch minimalste Anmerkungen:

    - das Arte ist (für mich) nach dem GT der Laden mit den meisten Topacts, nirgends findet man in Deutschland mehr schöne Frauen. Sehr viel blond und sehr viel Silikon sind am Start:D

    - Für 80€ ist die Gegenleistung eher mäßig. Das Essen könnte auch in einer Jugendherberge serviert werden. :mad:

    - Es gibt eine 10=12 Staffelung der Eintrittspreise (=67€)

    - recht buntgemischtes Publikum, abends mit hohem "Migrationshintegrund" und am Wochenende viele Italiener.

    - der Laden ist "barrierefrei", also auch für Rollifahrer bestens geeignet

    - viele Mädels nehmen für die Stunde 120€:rolleyes:
     
  10. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    ........................

    Y.
     
  11. raremedium

    raremedium LUSTHANSA

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    Über das Essen kann man geteilter Meinung sein. Ich war bisher nur am WE dort und das Essen war mäßig (wie im Acapulco/Krankenhaus-Nivaeu). Das fand ich GT, VV, PHG immer besser.

    Zum Abrechnungsmodus: Zu Beginn waren es noch 100€ - mittlerweile 120€. Ich denke, der Hinweis ist eine informative Ergänzung für die rheinischen Kollegen, die sonst für 75€/h ficken! ;)
     
  12. zi2000

    zi2000 Holz -vorderHüttn- Fäller

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    nicht ganz richtig: im Arte kosten seit Beginn 30' = 60,-
     
  13. raremedium

    raremedium LUSTHANSA

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    Deine Info stimmt nicht. Aber was nützt es, wenn ich einen fünfjährigen "Newsletter" hier poste. :confused:

    Fakt und anno 2010 Preise: 30/60 60/120.
     
  14. Tittenfetischist

    Tittenfetischist Ich sag ja zu Silikon

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    Hallo Kollegen,

    wollte mich auch mal zu Wort melden.

    Also ich bin der Tittenfetischist :D und bin neu hier.

    Ich stehe auf Jenna, aber das hat Yardie ja schon geschrieben.

    Werde demnächst auch mal einen Bericht (über Jenna) beisteuern !!!

    Gruß :winkewinke:
    Tittenfetischist
     
  15. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    Tach...

    ...mien Jung...:eek::D:cool:

    Y. - schön, dass Du hier bist, wirst Dich wohl fühlen...
     
  16. raremedium

    raremedium LUSTHANSA

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    Der Kurztrip nach Berlin war gar nicht geplant. Eigentlich wollte mein Kumpel, der immer ins GT fährt, mit seiner Perle den Kurztrip machen. Aber da die Perle von den GT-Besuchen Wind bekommen hat, ist sie nun weg. Als Co-Pilot biete ich mich natürlich gerne an.

    Mein Plan war die schon gekauften Musicalkarten gegen eine Nummer mit heißen Berlinerinnen zu tauschen, aber der edele Spender gab sie einem netten Pärchen.

    Quasi aus Not steuerten wir dann abends das Golden Time Berlins an: das ARTEMIS

    Da Yardie schon eine so tolle Beschreibung über den Laden gegeben hat, hier nur kurz meine Eindrücke.

    Nach einer heißen Dusche erstmal die Akklimatisierung mit einem Getränk....wo bin ich hier bloß....???....auch nach 2 Jahren Berlinabstinenz kommt das Artemis-Feeling auf Anhieb auf: keine 5 Meter von mir entfernt steht ein Milla Jovovich Look a like, das Terra Reid Double schaut gerade zu mir rüber, während Britney Spears kleine Schwester sich ein Getränk holt. Das Ganze sieht auch wie das DL-Paradies auf Erden. Im ersten Moment kommt aber unweigerlich Stress auf: wo zuerst hingucken, wo Smalltalk beginnen? Eine junge Pamela Anderson schlendert an mir vorbei. Bingo, wie von einem Magnet angezogen folge ich ihr kurz, oder soll ich besser zur Eva Padberg-Doppelgängering gehen?

    Ich wische mir erstmal den Schweiss von der Stirn, unterhalte mich kurz mit Jenna, (Ende 20, E-Sillies, 36er Figürchen. -> schon beim Anblick kann man nicht mehr klar denken!!!) bevor es aufs Zimmer geht.

    Eine herrlich kuschelige und schmusige halbe Stunde soll folgen, unendlich viele ZK´s, ein tiefes und elegantes FO mit Murmelspiel ist ebenso dabei wie ein tolles 69 an einer leckeren Pussy. Habe sie dann aufsatteln lassen und konnte meinem Tittenfetich mal wieder richtig Futter geben. Der Ritt war wirklich mit Hingabe und gut temporeich durchstrukturiert. Es folgte noch eine Runde doggy und zum Abschluß die Löffelchenstellung zur Contifüllung. Säuberung, AST, Kuscheln alles auf sehr hohem illusorischem Niveau.


    FO: sehr schön
    EL: nettes Murmelspiel
    ZK: perfekt - übrigens eine der wenigen Nichtraucherinnen im Business
    Augenkontakt: top
    Fingern: dummerweise nicht probiert :peinlich:
    Lecken: ja, lässt sich schön fallen
    Säuberung: vorbildlich
    AST: vorbildlich
    Body: geile E-Sillies, Killerbody
    Illusion: sehr hoch, sehr toller GF6
    WHF: >100%

    Fazit:
    Ein sehr schöner Abend und für Berlin immer noch eine Topempfelung. Das einzige Haar in der Suppe ist das nicht adäquate Essen für den hohen Eintritt. Ansonsten wird wirklich viel geboten. Gut, das ich nicht in Berlin wohne, denn der Laden birgt die Gefahr viel Geld zu verpulvern!
     
    Tomto, Macchiato und Yardbird danken dafür.
  17. Hessen Bub

    Hessen Bub Neuling

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    Seit Eröffnung war der Tarif für 30 min im ARTE bei 60,- EUR, damit (und kostenfreier Übernachtung) wurden die Mädels aus anderen Clubs nach Berlin gelockt. Mein erster Besuch war im Oktober 2005, Eintritt damals bei 70 EUR. Ca. 75% der damals anwesenden Girls kannte ich aus World, Palace, Oase.

    Gruß HB :winkewinke:
     
  18. Tittenfetischist

    Tittenfetischist Ich sag ja zu Silikon

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    #18 Tittenfetischist, 9. Juni 2010
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juni 2010
    Hallo raremedium,

    wir kennen uns ja schon ein wenig aus einem anderen Forum (dort als Rolf T.), schön, dass Du jetzt auch meine persönliche Euphorie für diesen Laden in gewisser Hinsicht auch teilst. Ich finde Jenna auch den totalen Hammer und gehe zur Zeit nur noch zu ihr hin. Yardie weiß, welche Unruhe diese Frau in mir auslösen kann :D, er war live dabei.

    Was Du zu Jenna geschrieben hast, ist alles sehr, sehr richtig. Ich habe bisher noch keine Frau erlebt, die sowohl nach optischen, servicetechnischen und menschlichen Gesichtspunkten nur ansatzweise an Jenna rankommt. Als ich Jenna das erste Mal gesehen habe, und das ist nun so bummelich 20 Monate her, wußte ich sofort, sie ist es. Auffällig neben der genialen Oberweite (man spricht von F-Cup) ihr traumhaft hübsches und wirklich unverbrauchtes Gesicht, das wenn sie mag -und sie mag oft- von einem bezaubernden Lächeln eingerahmt wird. Kf 36 paßt und auch sonst ist alles so, wie es sein soll, für mich ein makelloser Körper.

    Kennzeichen neben ihrer riesigen Oberweite sind ihre meist unifarbigen Bolero-Tops, die sie außer mittwochs immer trägt und neben den Kniestrümpfen ihr Markenzeichen darstellen.

    Jennas Angebotspalette ist breit gefächert, Du hast schon sehr viel beschrieben. Ihr Franze ist von dermaßen viel Gefühl, Technik, Hingabe und Ausdauer geprägt, dass mir schon beim Schreiben gerade einer abgeht, Wahnsinn. Aufnahme ist möglich, wird von mir ab und zu auch gebucht, schlägt im Arte aber mit hohem 50 € Aufschlag zu Buche. Ich sag nur, ich hab noch kein besseres Franze erlebt, und ein paar haben sich schon probiert :).
    Küssen ist auch klasse und wie Du schon sagst gerade auch, weil Jenna absolute Nichtraucherin ist. Gut ist, dass sie sehr ausdauernd und frei von jeder Hektik küsst (Ruhe zeichnet sie überhaupt als Person aus). Fingern geht auch, mach ich aber eher selten (gestern war selten :)). Beim Lecken geht sie auch klasse mit, haste gut beschrieben, hoher Illusionsfaktor, macht mir auch sehr viel Spaß. AV ist möglich ( ist aber nichts für mich), kostet im Artemis aber 100 € Aufschlag. Beim Verkehr geht Jenna auch voll mit, wobei ich das schon lange nicht mehr getestet habe, ich lass mich in aller Regel französisch :blasen: von ihr verwöhnen.

    Jenna geht auf ganz unterschiedlich Männer oder verschiedene Stimmungen des einzelnen Gastes sehr genau ein. Mit ihr kannst Du ne sagenhafte GF-Sex-Nummer mit unendlichen Küssen genau haben wie ne Hardcore-Nummer, was aber weniger mein Ding ist. Am besten vorher sagen, wie mans hätte, sie macht es dann genau so.

    Im Smalltalk ist Jenna auch sehr angenehm und einfach supernett. Sie ist eine Frau, die grundsätzlich etwas zurückhaltend ist und so gut wie gar nicht animiert, aber ganz genau weiß, was sie will und deren Charakter von einem hohen Maß an Bodenständigkeit geprägt ist.

    Hier ein paar Bildchen von ihr, die aber schon etwas älter sind.
    http://fkk-artemis.de/de/girls.php

    Also ich habe Jenna nun schon so oft erleben dürfen und hoffe, dass ich sie noch sehr viel öfter erleben darf.

    Sorry für diese einseitige Lobeshymne als mein erster Bericht (oder nennen wir es Zusammenfassung) hier, aber Yardie kann bestätigen, dass ich es wirklich so empfinde, nicht wahr mien Jung ;)

    Es grüßt :winkewinke: der
    Tittenfetischist

    PS: Du hast Recht, das Essen muß unbedingt besser werden, gestern war es besonders schlimm und ich habe tatsächlich beim Verlassen des Clubs den Beschwerdezettel ausgefüllt, ich hoffe immer noch, dass sich dort mal was tut
     
  19. Yardbird

    Yardbird Yarabird

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    Ach mien Jung...

    Oh ja, mien Jung, selten so'n figgerigen Jung gesehen (außer einem gewissen Herrn B. in der PSR, der hätte Dich fast geschlagen... aber nur fast...).

    Und ich hab mir die Jenna nicht angetan... na ja, vielleicht... Pschschscht... wer weiß...

    Y. - ach ja, aber die Ella...
     
  20. Tittenfetischist

    Tittenfetischist Ich sag ja zu Silikon

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    Hör ich da den Ansatz einer Möglichleit für ein Arte-Comeback von Dir heraus ?

    Gibt es evtl. einen Rücktritt vom Rücktritt ?