Mal etwas ernsteres meine Freunde, habt ihr gute Tips wie man am besten Geld spart und nebenbei noch das pay6 hobby organiseren kann , um nicht mit den Unkosten zu übertreiben. Wie geht ihr ran oder wie habt ihr das die Jahre selbstr organiset? Was sind eurer Meinung nach die besten Tips für evtl passive Einkommen, damit den pay6 weiter auszuleben ohne direkt an sein eigenes hart erarbeitet Geld dran zu gehen ohne den Fixkosten abzudecken. Spannendes und wichtiges Thema wie ich fühle.
Oder sich nen Teilzeitjob beim Ortnungsamt beschaffen. Die organisieren für sich doch auch regelmäßige dienstliche Puffbesuche Dann kannst schon mal für lau schauen wo was los ist
Am besten bildet man sich im eigenen Job/ Fachgebiet fort, um an besser bezahlte Stellen zu kommen. Nebenjobs sind meistens schlecht bezahlt. Mehr Geld pro Stunde lautet hier die Devise, nicht mehr Arbeit (man braucht ja auch Freizeit für die Clubbesuche) für mehr Geld. Das Ersparte investiert man breit gefächert in ETF. Keine Anlageberatung! Ich selbst habe einen Index World 70% (hauptsächlich USA…), Schwellenländer 20% und Rohstoffe/ Edelmetalle 10%. Wenn man mehr Risiko mag, dann gerne noch einen Anteil Tech/ KI (da werde ich aber langsam zu alt für) mit rein mischen. Seit 2014 bin ich dabei und komme im Schnitt auf 9% Rendite pro Jahr. Und: Feste monatliche Summen fürs Sparen und Clubbesuche definieren. Die Sparrate sollte dabei nicht geringer sein als das Geld, das man für das Hobby ausgibt.
Ein guter freund vor langer zeit hat mir mal das hier gesagt: Geld ausgeben kann jeder. Geld halten die aller wenigsten.
Ich würde mich als Frau definieren und als Prostituierte in einem Saunaclub anfangen Da sind 1000 an einem Tag locker drin. Die nächste Woche danach dann wieder als Mann den Schotter vervögeln usw usw ... die woke Agenda macht's möglich.
Autoerotische Handlungen praktizieren; sich jedesmal dabei mit 30-50€ auf dem Nachtisch belohnen; wenn genug zusammen ist … Club besuchen.
Ernsthafter Tip: Mal einen Monat minutiös aufschreiben für was man Kohle ausgibt, Prios definieren und dann unnötiges aussortieren: Kippen, Kaffee to go, Abos, Fitnessstudio, Taxi, Fahrkarten, Puffbesuche aus Langeweile, Fertig- und Imbissfutter... Reichlich unglamourös, aber auch überraschend wie viel man für Sachen ausgibt die nichts zur Lebensqualität beitragen. Ich weiss, ist ein Spiessertip, hilft aber von Zeit zu Zeit immens. Und auch dabei nicht vergessen: Man muss sich auch was gönnen! Der wichtigste Tip: Alle Flitzpiepen ignorieren die Dir irgendwas von passiven Einkommen daher brabbeln. Allein die Wortwahl "passives Einkommen" ist in aller Regel ähnlich seriös wie "kostenlos anmelden" Kommt auf Deinen Job an. Handwerker und manche IT-ler können bspw mit einem Nebenjob gutes Geld verdienen. Ansonsten unterschreibe ich natürlich Deinen ersten Satz: Qualität statt Quantität! Deine Anlagetipps bzw -strategie ist absolut vernünftig, geht aber ein wenig an der Frage des TE vorbei. Ihm geht es ja eher nicht um Vermögensaufbau sondern um kurzfristig monatlich verfügbaren Bimbes fürs Vergnügen. Nix für ungut!
Jo fab haz absolut recht. Ich ckecke gleich mal tote Abos, die man aussortieren kann. Hab noch einen Berufsverband zu kündigen: 180 € Autozeitschrift: 42 €... Und schon Clubbesuch zusammen.
ETFs sind kein neues System, das sich noch durchsetzen muss. Das System ist bereits entschieden – billig, passiv, marktbreit. Wer noch nach dem ‚richtigen System‘ sucht, hat eher das Prinzip nicht verstanden
Meine Devise lautet(e) immer: Nur Spielgeld verficken. Also, während ich noch berufstätig gewesen bin habe ich im Jahr ungefähr die Hälfte der Auszahlung von der Erfolgsbeteiligung verfickt Jetzt als Rentner gehe ich 3 Tage die Woche arbeiten (zusätzlicher Vorteil ist, man(n) kommt weg und man(n) kann sich so seine unauffällig Zeitfenster generieren) und das Geld wird in Spaß investiert Durch diese Strategie bin ich ein wirklich guter Mensch, denn: Familienkasse wird nicht belastet Ich entspanne mich Frauen verdienen gutes Geld an mir .
Dann erleuchte uns bitte. Ich denke er meinte Anbieter statt Systeme. Es gibt so viele etf Anbieter. Dankbar über jeden tipp der uns weiter hilft.
Die Frage nach dem „System“ oder dem „richtigen Anbieter“ beruht auf einem grundlegenden Missverständnis der Funktionsweise von ETFs. ETFs sind keine eigenständigen Anlagesysteme, sondern passive Replikationsinstrumente für bereits existierende Indizes. Anbieter konkurrieren nicht über Strategien, sondern ausschließlich über Kosten, Replikationsqualität und Liquidität – der Investmentansatz ist identisch. Die relevante Entscheidung findet nicht auf Anbieter-Ebene statt, sondern vor dem ETF-Kauf: Welcher Markt wird abgebildet? Wie ist die Gewichtung? Welche Gesamtkosten fallen an? Wer diese Ebenen vermischt, diskutiert Verpackung, nicht Inhalt. Zur Rendite-Erwartung: Marktbreite Aktien-ETFs liefern langfristig realistisch 5–7 % p. a. real, vor Kosten und Steuern. Alles darüber basiert entweder auf höherem Risiko, Leverage, spekulativen Übergewichtungen oder schlicht auf Wunschdenken. ETFs sind kein Instrument zur Überrendite, sondern zur marktgerechten Rendite bei minimaler Friktion. Wer „das System sucht, das sich durchsetzt“, hat das Ziel von ETFs verfehlt. Der Markt ist das System. Der ETF ist nur das Werkzeug.
Nur damit das hier nicht im Gebrabbel untergeht. Die einzigen ernst zu nehmende Tipps hier kamen von FK Fab: Genau das! Jeder Euro gespart ist ein Euro verdient. Und das ohne zu malochen oder zu riskieren, dass die Kohle an einen Betrüger geht. Das natürlich auch! Das ist in der Tat der wichtigste Tipp. Vor allem sollte man die Finger lassen von Glücksspiel, Pyramidenschemas und alle Formen von Bitcoins und anderen Abzock-Maschen mit wertlosen Token, die nur dazu dienen, Geld aus deiner Tasche in die von Abzockern zu überweisen. Und wenn irgendjemand mit so Buzzwords wie "passives Einkommen" kommt … dann wird es Zeit, den Raum zu verlassen.
Auf vielen Club-Homepages sind unter "Jobs" auch Tätigkeiten wie z.B. Barkeeper oder sonstige Helfer ausgeschrieben. Am besten dafür bewerben, dann ist man schon vor Ort, hat keinen Eintritt bezahlt und kann das Geld gleich verficken. Bei z.B. einem Minijob zum Mindestlohn von ca. 12€ kannst Du schon nach 4 Stunden Arbeit eine halbe Stunde ficken, aber nur wenn Du im AcaG oder PdL bist. Im Oceans oder Sharks musst Du dafür halt zuerst 8 Stunden kellnern.
Passives Einkommen sind z. B. Mieten und Dividenden, also regelmäßige Einkünfte aus Sachwerten, ohne dass man die Sachwerte dafür verkaufen muß. Die Sachwerte können währenddessen weiter an Wert gewinnen (oder verlieren). Derzeit könnte man sich u. a. mal Ölaktien bzw. entsprechende ETFs ansehen. Diese zahlen in der Regel stabile und recht hohe Dividenden und der Ölpreis ist derzeit (noch) relativ niedrig. Nur meine persönliche Meinung! Grüße von einer Flitzpiepe