Aca Gold: Diana, 25, Rumänien

Dieses Thema im Forum "Acapulco-Gold, Ratingen" wurde erstellt von Schwarzmeer-Pirat, 7. April 2026 um 07:40 Uhr.

  1. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #1 Schwarzmeer-Pirat, 7. April 2026 um 07:40 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 7. April 2026 um 17:48 Uhr
    Diana
    25 Jahre
    Rumänien
    ca. 154 cm
    weiblich-schlanke Figur
    Brüste: B-Cups natur etwas schwerkraftbeeinflusst
    schwarze glatte Haare ca. 3/4 rückenlang
    heller nordeuropäischer Hautton nicht gebräunt
    Tattoos: ein paar über den Körper verteilt, von oben nach unten:
    rechtes Schlüsselbein ein großer Namensschriftzug beginnend mit “G”, rechtes Handgelenk innen, linker Bauch ein paar Symbole (z. B. Schmetterling), rechter Oberschenkel vorne ein handgroßer Text
    keine Piercings
    Sprachkenntnisse: Deutsch gut, Englisch auch etwas möglich (Deutsch wird klar bevorzugt)
    seit ca. 2022 im Aca Gold​
     
    jack2, Schwarzes Schaf, nixnutz und 7 andere danken dafür.
  2. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #2 Schwarzmeer-Pirat, 7. April 2026 um 17:48 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 7. April 2026 um 19:34 Uhr
    Stammplatz: Goldene Ecke oder kurze Seite der Theke; gemäß Sofaplan in absteigender Häufigkeit: 2, 4. Gelegentlich zum Rauchen im Raucherwintergarten (auf einem Stuhl).

    Identifikation: klein, helle Haut, schwarze Haare, weiblich-schlanke normal-gute Figur mit ganz leckerem Arsch, B-Cup-Brüste natur etwas schwerkraftbeeinflusst (Schwangerschaft?), Lippen nicht getuned, wenig geschminkt, Tattoos wie oben beschrieben (insbesondere nach dem Schriftzug am rechten Schlüsselbein = Männername beginnend mit “G…..” suchen!), schmachtende Teddybär-Knopfaugen, Kleidungsstil: Normal-freizügig = Bikini oder Badeanzug. Seit ca. 2022 im Aca Gold, seit ca. 2020 in Deutschland.

    Animationsstil: Kaum Animation, vielleicht ab und zu mal ein schmachtender, kurzer, scheuer Blickkontakt mit ihren Teddybär-Knopfaugen

    Vorgespräch: Normal = lieb, ruhig, reaktiv, scheu, im Stehen. Alle Fragen werden brav beantwortet. Der Mann hat die Zimmerfrage gestellt.

    Wesen / Charakter:
    Kurzfassung in Stichpunkten:
    lieb - ruhig - zart - devot - etwas scheu - introvertiert - süß - aufrichtig - authentisch

    Wysiwyg (“What you see is what you get”): Trifft zu. Man bekommt hier eine liebe, ruhige, zarte, devote, bemühte Frau mit altersgemäß/berufserfahrungsgemäß gut ausgeprägten Skills

    Tarif: Wir haben nicht über Preise gesprochen, also vermutlich 50430 für den traditionellen Clubstandard. Ich habe nur nach Küssen und Lecken gefragt, was beides explizit bejaht wurde.
    Manche Frauen weichen den Service-Fragen aus, indem sie nur ein Nicken antäuschen oder verlegen lächeln, um die Fragen nicht explizit beantworten und sich nicht festlegen zu müssen.
    Sie bietet auch ein Extra an, das im Gold üblicherweise 100 Euro extra kostet.
    =>Es handelt sich wie immer um ein Erstzimmer und Standardzimmer (Eindruck nicht verzerrt durch einen eventuellen Stammkunden-/Vertrautheits-/High Roller-Bonus)

    Küsse, ZK: Sind inklusive und waren schön. Ein Duell der beiden Zungenspitzen und gut anturnend und hilfreich.
    Die ZK gibt es auch in späteren Phasen des Liebesspiels noch proaktiv/unaufgefordert!

    Vorspiel:
    Schön, ein entspanntes vertrauensvolles Vorspiel ist gut möglich (Mann ist aktiv). Dies wird mit leicht geöffneten Augen verfolgt, aber auch mit ein paar zarten Stöhnern quittiert. Nahezu nicht kitzelig. Brüste bespielen kein Problem. Lecken klappt ebenfalls gut und wird mit ein paar zarten Stöhnern quittiert. Das Vorspiel wird ihrer Gesprächigkeit nicht von small talk unterbrochen.
    Auch die oben beschriebenen Zungenküsse waren schön und ausdauernd, sie legt sich hierzu seitlich (keine Blockierposition!) und streichelt auch schön parallel den Körper des Mannes.

    Blasen / Blow Job / BJ: ok bis gut
    Sie kniet sich seitlich und man kann schön abgreifen. Dann gibt es ganz guten Druck und die Eier werden ab und zu schön gekrault. Als Varianten gibt es Tempowechsel. Das ganze wird von ihrer zarten Geräuschkulisse sowie schönem Schmatzen untermalt.
    Sie fragt zu Anfang ganz zaghaft, welche grundsätzliche Kategorie man bevorzugt. Der Mann hat den Wechsel zum GV veranlasst.
    Insgesamt eine gute Stimulation.

    GV / Sex:
    Insgesamt schöner, zarter, devoter authentischer Sex mit schönem Engagement und zarter Geräuschkulisse ohne Kontrollgriffe, allerdings mit nicht voll ausgeprägter Belastbarkeit.
    In der Reiter schlägt sie die Füße über die Oberschenkel des Mannes (!), stützt sich auf den Händen ab, der Oberkörper ist ca. im 45 Grad Winkel, zu Anfang werden sogar die Brustwarzen des Mannes noch mit der Zunge stimuliert, und es gibt sehr guten Hub mit geiler Illusion und hier auch ausgeprägter und involvierter Geräuschkulisse.
    Die Reiter hat mir sehr gut gefallen, da sie hier wirklich sehr sportlich/geil/engagiert unterwegs war. Ich empfehle Männern, die in der Reiterposition zum Abschluss kommen können, sie einfach bis zum Ende so machen zu lassen.
    Die Doggy war mit mir auskunftsgemäß größenbedingt leider nicht möglich.
    In der Missio wird der Oberkörper nicht aufgestützt (gut) und sie stöhnt auch schön ins Ohr.
    Zu Anfang wird allerdings zum Selbstschutz ein Oberschenkel in den Weg gelegt, so dass man nicht ganz eindringen kann. Das wurde dann zwar schnell besser, aber die Beine waren immer noch etwas… ungelenkig.

    Kondomkontrollgriff: keiner.
    Das Kondom wird nach dem Aufziehen mit einem Zewa abgewischt, um das kondomeigene Silikon-Gleitgel zu entfernen, da sie mit diesem nicht so gut zurechtkomme.

    Berührungsängste, Hygiene-Fimmel = nahezu 0, im Detail:
    • Einmal ein Feuchttuch zwischendurch für den Herrn
    • Einmal das Zungenzewa/Spuckezewa
    • Ansonsten alles gut: Küssen und Lecken gut wie oben beschrieben, keine Sicherheitsabstände etc.
    Enge/Grip: gut.
    Ich hatte das Gefühl, dass in der Missio muskulär nachgeholfen wurde (Vaginal-Kontraktion).

    Gleitgel/Flutschi: Wird nicht standardmäßig verwendet und lag auch nicht bereit. Sie nutzt einfach zu Anfang und bei den Stellungswechseln etwas Spucke (auf die Muschi).
    Ich habe an diesem Vorgehen nichts zu beanstanden. Weiteres hierzu unten als Exkurs.

    Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...):
    • Die Doggy könnte bei überdurchschnittlich bestückten Männern ein Problem werden
    • Missio nur ganz leicht sperrig (glaubhaft)
    • So gut wie nicht kitzelig
    • Ansonsten alles gut: Darüber hinaus nirgendwo empfindlich/Aua, Brüste kein Problem, keine Zurechtweisungen.
    Geräuschkulisse: Insgesamt schön-zart-authentisch-mädchenhaft, im Detail:
    • Allgemeines Vorspiel: ein paar zarte Stöhner
    • Lecken: ein paar zarte Stöhner
    • Blasen: schönes leichtes Stöhnen und Schmatzen
    • GV: schönes zartes devotes durchgehendes authentisches Stöhnen/mädchenhaftes Wimmern, hat mir gut gefallen.
    Allgemeine Atmosphäre: lieb, ruhig, devot, bemüht, zart, authentisch

    Professionalität: Goldene Mitte. Eine schon erfahrene Frau, die aber sehr devot und zart auf den Kunden eingeht.

    Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: sehr gut (minus). Man kann sich darauf verlassen, dass sie weiß, was zu tun ist.
    Beim Lecken wäre lediglich etwas mehr Schauspielerei schön (erhöht das Erlebnis für den Mann) und beim Blasen vielleicht noch ein paar Pornoelemente und etwas mehr Druck.

    Auskuscheln (hier nur Körperposition): ok bis gut, sie legt sich hierzu seitlich zugewandt auf dem Ellenbogen abgestützt schön dazu mit nur geringem Abstand.

    AST (After Sex Talk): Ein lieber, allerdings sehr reaktiver small talk über dies und das. Fragen und tiefere Themen werden eher nicht versucht. Die Fragen des Mannes werden süß und präzise beantwortet. Wenn man es schafft, sie zum Reden zum Bringen, bietet sie auch schön etwas fürs Herz. Dafür keine Eile und kein Blick auf die Uhr. Der Mann hat das Zimmer beendet.

    Präsenz des Telefons der Dame während des Zimmers = 0

    Gesprächslastigkeit gesamt: gering (hier gibt es ja kein richtig oder falsch). Eine ruhige, liebe, introvertierte Frau. Manchmal kommt sie aber auch aus sich heraus und es gibt ein süßes Lachen.

    Weiterempfehlung: ja,
    bedingte Empfehlung für Männer, die auf ruhige, zarte, devote Frauen stehen und unter Beachtung der Hinweise im Kapitel Belastbarkeit.


    ------------------------------------- Exkurs -----------------------------------

    Die 4 verschiedenen Arten von Gleitgel (“lubricants”):
    • Spucke / Speichel
    • Öl-basiert
    • Wasser-basiert
    • Silikon-basiert
    Im Einzelnen, sortiert von billig nach teuer:

    1. Spucke / Speichel:
    Vorteile: kostet nichts, ist immer verfügbar, garantiert keine Muschiunverträglichkeit, kaum überdosierbar, verschlechtert den Grip nicht so;
    Nachteile: zieht schnell ein; Gleitwirkung eher überschaubar;

    2. Babyöl / Massageöl, z. B. Penaten Pflegeöl:
    Vorteile: kostet wenig, verschlechtert den Grip nicht so, einige Frauen schwören darauf, weil gut muschiverträglich, zieht nicht schnell ein;
    Nachteile: Kondome sind offiziell nicht ölverträglich, weil sie langfristig das Kondom angreifen und spröde machen! Das steht in jeder Gebrauchsanweisung. Bei den üblicherweise eher kurzen Sessions im P6 fällt dies aber nicht so auf.

    3. wasserbasiert, z. B. Hausmarke von DM:
    Vorteile: vom Preis her mittel;
    Nachteile: zieht irgendwann ein; kann schon bei leichter Überdosierung den Grip deutlich verschlechtern - hier muss man wirklich klecksweise vorgehen; manche Frauen klagen über Allergien gegen bestimmte Gels (ok, aber Frauen sind auch immer gegen irgendetwas allergisch),

    4. silikonbasiert: z. B. pjur Original:
    Silikonbasierte Gleitgels sind bei den meisten Männern und Frauen unbekannt, weil sie quasi der “Jaguar” unter den Gleitgels sind. Nach diesen Gleitgels muss man lange in Geschäft suchen, weil sie so exotisch sind, obwohl sie eigentlich “das einzig wahre” Gleitgel sind, denn: Jedes Kondom wird bei der Produktion mit Gleitgel versetzt, und zwar mit silikonbasiertem Gleitgel!
    Vorteile: Man braucht nur ganz wenig davon, es ist also sehr ergiebig; zieht nicht ein und ist daher auch für lange Sessions geeignet; fühlen sich seidig-warm und sehr hochwertig an; verschlechtern den Grip nicht so; ein paar ganz wenige Frauen (ok, ich kenne eigentlich nur eine) schwören darauf aufgrund der guten Gleitwirkung und des guten Gefühls;
    Nachteile: ziemlich teuer = ca. 4x so teuer wie wasserbasiertes Gleitgel; manche Marken (Durex) sind eher dünnflüssig und daher schwierig zu dosieren;
     
    Lutonfreund, Prisma01, Fos und 12 andere danken dafür.