Penelope: Justina, 25, Rumänien

Discussion in 'Saunaclub Penelope, Castrop Rauxel' started by Schwarzmeer-Pirat, Oct 8, 2026 at 10:27 AM.

  1. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #1 Schwarzmeer-Pirat, Oct 8, 2026 at 10:27 AM
    Last edited: Oct 8, 2026 at 4:15 PM
    Justina
    25 Jahre
    Rumänien
    ca. 170 cm
    schlanke athletische gerade Figur
    Brüste: B-Cups Natur fest
    schwarze glatte Haare ca. 1/4 rückenlang offen getragen
    sehr blasser Hautton
    Tattoos: ein kleines handtellergroßes Herz auf der linken Schulter vorne, linker Unterarm innen ein etwas größeres; rechter Unterarm außen ein feiner Schriftzug
    keine Piercings
    Sprachkenntnisse: Kaum Deutsch, kaum Englisch (Englisch wird bevorzugt)
    kurzes Vorleben in der Grimbergsauna
    seit Juli 2026 im Penelope​
     
  2. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #2 Schwarzmeer-Pirat, Oct 8, 2026 at 1:39 PM
    Last edited: Oct 8, 2026 at 10:23 PM
    Stammplatz: sitzend an der Theke (dort eher links Richtung Ausgang); gemäß Sofaplan: 68

    Identifikation: groß, schlanke gerade Figur, lange Beine, noch gut feste Brüste B-Cups natur, relativ kurze schwarze glatte Haare offen getragen, sehr blasser Hautton, Tattoos wie oben beschrieben (insbesondere nach dem handtellergroßen Herz (Umrisszeichnung) auf der linken Schulter vorne suchen!), kaum geschminkt, natürliche Erscheinung, Kleidungsstil: Unterwäsche;
    Ihren Namen spricht sie “Justina” aus, wie er geschrieben wird, mit J wie Jutta. Also NICHT “Dschustina”.

    Animationsstil: vielleicht mal ein lieber Blick; stets ansprechbereit;

    1. Eindruck (von Weitem), Auftreten im Club:
    Natürliche, unkomplizierte, sympathische, nicht-einschüchternd-wirkende Erscheinung, was Hauptgrund für meine Buchung war (hat sich auch bewahrheitet)

    Vorabhinweis/Spoiler:
    Man hat mit Justina eine unprofessionelle, authentische, liebe, sympathische, unkomplizierte Berufsanfängerin vor sich, mit allen Vor- und Nachteilen, die eine unerfahrene Berufsanfängerin mit sich bringt. Zudem spricht sie kaum Englisch und kaum Deutsch.

    Vorgespräch: schön, erfrischend unprofessionell, ein liebes lustiges entspanntes heiteres Gespräch auf Englisch bzw. mit Händen und Füßen ist gut möglich; sogar etwas Flirten ist im Rahmen der engen sprachlichen Grenzen möglich; Service-Durchsprachen werden auch mit Humor genommen. Kein Drängen aufs Zimmer. Der Mann hat die Zimmerfrage gestellt
    Es ist schade, dass sie kaum Fremdsprachen spricht, weil man dann bestimmt liebe und lustige Gespräche haben könnte.

    Wesen / Charakter:
    Kurzfassung in Stichpunkten:
    lieb - lustig - heiter - unkompliziert - unerfahren - locker - sympathisch - zutraulich - unprofessionell - authentisch

    Tarif: 50430 für den traditionellen Saunaclubstandard (inkl. schönem Blasen). Ich habe nur nach Küssen und Muschi lecken gefragt: Muschi lecken wird bejaht. Küssen wird nur “etwas” zugesagt und ohne Zunge.
    So, wie ich sie verstanden habe, bietet sie keine Extras an.
    =>Es handelt sich um ein Erstzimmer und Standardzimmer (Eindruck nicht verzerrt durch einen eventuellen Stammkunden-/Vertrautheits-/High Roller-Bonus)

    Küsse, Zungenküsse (ZK): So, wie ich sie im Vorgespräch verstanden habe, gibt es bei ihr nur “etwas” küssen und ohne Zunge. Ich habe daher keine Küsse eingefordert. Ich kann aber empfehlen, es auf dem Zimmer trotzdem mal zu versuchen.

    Vorspiel:
    Ihr Zimmereinstieg besteht darin, dass sie sich seitlich neben den Mann legt. Vielleicht hätte es hier ein paar Küsse gegeben. Positiv ist schonmal, dass sie nicht direkt mit dem Blasen anfangen will. Das Angebot zu einem passiven Vorspiel (Mann ist aktiv) nimmt sie aber gerne an, was dann wohlwollend ohne Illusion hingenommen wird. Ganz unten kitzelig. Brüste bespielen wird hingenommen.
    Dafür klappte Muschi lecken sehr gut! Es dauert zwar, bis sie ihre Beine ganz öffnet, dann geht sie aber sehr authentisch ab! Insbesondere stärkeres Einsaugen wurde mit tollem Stöhnen quittiert! Leckfreunde können vielleicht noch weitere Varianten/Techniken ausprobieren. Allerdings gab es kein Beckenkreisen und keine objektiv messbaren körperlichen Reaktionen.
    Beim allgemeinen Vorspiel gab es noch etwas heiteren smalltalk. Die Muschi wies einen süßen 3-Tage-Bart auf.
    Es gab danach kein weiteres Vorspiel, das von ihr gestaltet wurde.
    Fazit Vorspiel: Ich empfehle beim Vorspiel, ein paar Küsse zu versuchen und ansonsten das sehr geile Lecken (mit Einsaugen!) mitzunehmen, das war schon anturnend und authentisch.

    Blasen / Blow Job / BJ:
    Sie bleibt seitlich neben dem Mann liegen. Die Beine des Mannes und der Frau sind also parallel nebeneinander. Dann lehnt sie sich seitlich nach vorne auf den Bauch des Mannes (Rücken zum Gesicht des Mannes) und es gibt einen freihändigen Blowjob.
    Hierbei gibt es einen zwar feuchten, aber auch schwachen Druck. Keinerlei Varianten, keinerlei Einbezug der umliegenden Regionen, keinerlei Verwendung ihrer Hände. Mit ihrem Oberkörper liegt sie leicht auf dem Bauch des Mannes, so dass der Mann etwas mitschwingt, was leicht irritierend wirkt. Abgreifen ist durch diese höchst seltene Körperposition nicht möglich.
    Sie bittet den Mann zu Anfang, keinen vorzeitigen, unangekündigten Orgasmus zu haben.
    Der Mann hat den Wechsel zum GV veranlasst.

    GV / Sex: Insgesamt sehr authentischer, quasi-echter devoter Sex mit toller Illusion, aber eben im Stile einer Berufsanfängerin und mit ungewöhnlicher Geräuschkulisse.
    Die Reiter wollte sie irgendwie nicht so, so dass wir dann in der Missio angefangen sind.
    In der Missio legt sie ihren Kopf auf ein Kissen ab, die Beinposition ist normal-passiv (auf den Armen des Mannes). Ihre Hände nutzt sie nicht, sondern diese liegen seitlich ohne Funktion.
    Dafür schließt sie dann aber ihre Augen und es gibt eine tolle Illusion hierbei. Keine Ausweichbewegungen mit dem Kopf.
    Sie scheint das ganze als echten Sex zu begreifen bzw. sieht das ganze als echten Sex an.
    In der Doggy stützt sie sich auf den Ellenbogen ab, die Beine werden auseinander gestellt und die Füße sind flach. Sie macht aber einen deutlichen Rundrücken/Katzenbuckel und ihr Becken ist (auch aufgrund ihrer langen Beine) ziemlich hoch.
    Der Katzenbuckel könnte an Unkenntnis/Unerfahrenheit oder daran liegen, dass sie etwas die Intensität für die Frau herausnehmen will. Ich habe einmal versucht, ihren Katzenbuckel mit den Händen korrigieren, was mir aber nicht gelang.
    Ich empfehle, ihr hohes Becken dadurch zu korrigieren, indem man ihre Knie weiter auseinander stellt (setzt natürlich Gelenkigkeit der Frau voraus) oder das Becken weiter nach hinten zieht.
    Davon abgesehen ist aber Durchscheppern hier gut möglich ohne sonstiges Abfälschen.

    Kondomkontrollgriff: keiner

    Berührungsängste, Hygiene-Fimmel = nahezu 0, im Detail:
    • Feuchttücher für den Herrn zwischendurch
    • Küssen nicht eingefordert
    • Ansonsten alles gut: kein Spuckezewa, keine Sicherheitsabstände etc.
    Enge/Grip: gut (minus)

    Gleitgel/Flutschi: Etwas Gel zu Anfang auf den Schwanz

    Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...): insgesamt sehr gut (minus), im Detail:
    • Nur ganz unten kitzelig
    • ansonsten nirgendwo kitzelig/empfindlich
    • Brüste bespielen kein Problem
    • Doggy Körperposition s. o.
    • Ansonsten alles gut:
    • Auch In Doggy kein Abfälschen/Abknicken
    • Keine Zurechtweisungen
    Geräuschkulisse:
    • Allgemeines Vorspiel (=Mann ist aktiv): Fehlanzeige
    • Lecken: sehr geiles authentisches Stöhnen!
    • Blasen: Fehlanzeige
    • GV: zwar sehr authentisch, aber etwas ungewöhnlich: Es gab alle 5 Sekunden ein tieferes Grollen/ dumpfes Stöhnen. Lautstärke war aber genau richtig.
    Allgemeine Atmosphäre: sehr authentisch, heiter, locker, sympathisch, unprofessionell, zutraulich, devot,

    Illusion, Show, Authentizität: Authentisch, und es wehen Berufsanfänger-Vibes durchs Zimmer; man kann quasi zusammen mit ihr die P6-Welt erkunden.

    Professionalität: unprofessionell / unerfahren mit allen Aspekten, die dies mit sich bringt. Dafür aber so gut wie keine P6-Marotten (bis auf Katzenbuckel).

    Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: Sie macht auf mich den Eindruck einer Berufsanfängerin. Man sollte hier keine großen Erwartungen haben. Man sollte hier noch etwas für sie mitdenken.
    Übrigens, sie liegt gerne: Die meisten Servicebestandteile hat sie liegend ausgeführt.

    Auskuscheln (hier nur Körperposition): Entfallen bzw. nicht in diesem Tarif enthalten. Nach dem Finish springt sie sofort auf und setzt sich auch nicht wieder hin.

    AST (After Sex Talk): schön, ein heiterer, lieber AST beim Aufräumen auch mit individuellen Themen. Sie hat auch insgesamt 3 Fragen selber gestellt und erzählt einige vertrauensvolle Details aus ihrem Leben.

    Präsenz des Telefons der Dame während des Zimmers: Nach dem Sex springt sie auf und kontrolliert ihr Telefon. Ansonsten war das Telefon die ganze Zeit über nicht zu sehen/hören.

    Gesprächslastigkeit gesamt: mittel
     
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