Penelope: Daria, 25, Rumänien

Discussion in 'Saunaclub Penelope, Castrop Rauxel' started by Schwarzmeer-Pirat, Aug 4, 2026 at 8:12 AM.

  1. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #1 Schwarzmeer-Pirat, Aug 4, 2026 at 8:12 AM
    Last edited: Aug 4, 2026 at 5:57 PM
    Daria
    25 Jahre
    Rumänien
    ca. 159 cm
    dünne Figur
    Brüste: knappe B-Cups natur noch einigermaßen fest
    braune Haare mit blonden Spitzen ca. 1/3 rückenlang
    etwas dunklerer Hautton bzw. gebräunt
    Tattoos: viele, aber größtenteils unauffällige über den Körper verteilt, u. a.: linkes Schulterblatt ein Gesicht, rechter Arm komplett, beide Schlüsselbeine, insbesondere linkes Schlüsselbein ein Schmetterling, kleines Arschgeweih, rechter Oberschenkel vorne ein Schriftzug quer
    Piercings: Philtrum (Oberlippe mittig)
    Sprachkenntnisse: Deutsch ok, Englisch wohl auch möglich (Deutsch wird bevorzugt)
    Vorleben: Samya
    seit Mai 2026 im Penelope​
     
  2. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #2 Schwarzmeer-Pirat, Aug 4, 2026 at 5:56 PM
    Last edited: Aug 4, 2026 at 9:00 PM
    Stammplatz: der ganze Bereich vor dem Solariumszimmer; gemäß Sofaplan in absteigender Häufigkeit: 13, 11, 12, 8,

    Identifikation: mittlere Größe, schlanke dünne gute Figur, gebräunte Haut, braune Haare mit vielen blondierten Anteilen, schöne Zähne, Piercing im Philtrum, Tattoos wie oben beschrieben (insbesondere nach dem komplett tätowierten rechten Arm und dem Schmetterling auf dem linken Schlüsselbein suchen), Lippen und Wimpern nicht getuned, Kleidungsstil: etwas mehr Stoff, auch wenn sie nichts zu verbergen hat; wenig geschminkt und dennoch eine sehr attraktive und leckere Erscheinung.

    Animationsstil: schon recht offensiv. Wenn sie drinnen auf ihrem Platz sitzt, wird man schonmal schmachtend und neckisch angelächelt. Wenn sie auf den Beinen ist, wird man noch offensiver und charmanter direkt angegangen. Es ist schwer, ihr zu widerstehen und sie ist ganz und gar nicht scheu und kann sehr gut mit Männern umgehen.

    Vorgespräch: ok, ein entspanntes, lässiges Gespräch ist gut möglich, Serviceabsprachen gut möglich, kein Drängen aufs Zimmer. Sie bevorzugt Deutsch auf konversationsfähigem Niveau. Sie hat einen trockenen Humor, der hier schon manchmal durchscheint.

    Wesen / Charakter:
    Kurzfassung in Stichpunkten:
    lässig - ironisch - cool - entspannt - souverän - intelligent - witzig

    Ergänzungen in Prosa :
    Daria ist eine smarte, lässige, coole, humorvolle Frau. Sie hat eine hohe Sozialkompetenz und ihr Umgang mit Männern ist absolut gekonnt und souverän. Ich vermute, dass sie mit (mehreren) Brüdern aufgewachsen ist. Sie ist eine coole Socke, die die ganze Thematik P6 nicht so ganz ernst und mit einem zwinkernden Auge sieht und bei der auch öfters Ironie und Sarkasmus durchscheint.
    Sie hat einen Frame aus purem Stahl, gegen den als Mann anzulaufen aussichtslos ist.
    Frame: Begriff aus der neurolinguistischen Programmierung: Mentaler Deutungsrahmen, der eine Situation umgibt bzw. sie steuert.
    In Verbindung mit ihrer entspannten bis phlegmatischen Art ist sie eine krasse und starke Frau, in deren Händen der Mann zum Spielball wird. Ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem der Mann die Maus ist.

    Orga:
    • Nach dem Betreten des Zimmers und Ausbreiten der Utensilien verlässt sie nochmal für 4 Minuten das Zimmer.
    • sie hat einen Spiegel-Fimmel: Sie sieht sich beim Sex gerne im Spiegel zu.
    Tarif: 50430 für den traditionellen Clubstandard. Ich habe nur nach Küssen und Muschi lecken gefragt: Lecken wird bejaht. Küssen wird verneint.

    Küsse, ZK: nicht im o. g. Tarif inklusive

    Vorspiel:
    Sie fragt zu Anfang, ob man 1 h machen möchte.
    Wenn der Mann sich passiv verhält, besteht ihr Servicebeginn aus Wichsen (seitlich knieend).
    Ansonsten ist aber auch ein entspanntes und vertrauensvolles Vorspiel (Mann ist aktiv) ganz gut möglich. Ihre Brüste sind empfindlich und dürfen nicht bespielt werden. Ansonsten nirgendwo kitzelig/empfindlich.

    Lecken: Lecken ist gut möglich, sie fordert hier geradezu eine längere Session ein. Alles ist gut erreichbar, allerdings ist das akustische Feedback gering und dann auch nicht gerade sehr authentisch. Sie führt mit ihren Händen sehr dominant den Kopf des Mannes.
    Ich habe das Gefühl, dass bei den Mädels in letzter Zeit verstärkt eine “Trotzreaktion” zu beobachten ist:
    “Wenn der Mann schon unbedingt lecken will, dann soll er es richtig und ausführlich machen!”.

    Es gibt kein Beckenkreisen; sie beobachtet gerne das Treiben im Spiegel.
    Fingern nicht erlaubt. Ihre Augen waren größtenteils geöffnet, echte körperliche Reaktionen konnte ich nicht feststellen.

    Ansonsten hat sie kein eigenes Vorspiel im Programm in diesem Tarif/für mich bzw. ihr Vorspiel besteht aus Wichsen (und danach Blasen).
    Fazit Vorspiel: Das Lecken war interessant, aber auch ziemlich dominant-harsch und die Illusion des Vorspiels ansonsten noch ausbaufähig. Ein herzlicher, geiler Zimmerbeginn sieht anders aus. Die Pausen zwischen Vorspiel und Blasen und Blasen und Sex/GV waren mir etwas lang und es wurde in den Pausen doch teilweise etwas viel diskutiert. Beim Vorspiel selber wird aber kaum geredet.

    Blasen / Blow Job / BJ:
    Sie kniet sich seitlich und man kann gut abgreifen. Mit einem Unterarm legt sie sich teilweise auf den Oberschenkel des Mannes. Dann gibt es eher schwachen Druck und etwas künstliches Stöhnen dabei. Die Eier werden grob gekrault.
    Ansonsten keine Varianten und kein Einbezug der umliegenden Regionen. Der Mann hat den Wechsel zum GV veranlasst.
    Mit einer zielführenden Stimulation könnte es knapp werden.

    GV / Sex:
    Insgesamt zielführender, eher dominanter Sex mit einigen guten Ansätzen und gutem Muschigrip, aber auch einigen P6-Marrotten und abwechselnd ruhiger und künstlicher Geräuschkulisse.
    In der Reiter überrascht sie mit einer schönen Variation: Sie schlägt die Füße über die Oberschenkel des Mannes und stützt sich mit den Händen teilweise auf der Brust des Mannes ab. Dann gibt es guten bis sehr guten Hub und man kann schön ihre leckere Aufputzmuschi betrachten. Nach 1 Minute kann sie aber nicht mehr und bittet um eine andere Stellung.
    In der Missio wird der Oberkörper nicht aufgestützt (gut), sie legt allerdings einen Oberschenkel in den Weg und man kann nur zu 99 % eindringen. Ansonsten ist die Beinposition normal-passiv.
    Mit den Händen stimuliert sie sehr gut die Brustwarzen des Mannes oder zieht auch mal dominant und rhythmisch am Rücken des Mannes.
    Aufgrund ihres guten Grips und der gut möglichen Missio-Position habe ich beschlossen, es dort zu Ende zu bringen und keine weiteren Risiken mehr einzugehen.

    Die Missio ist bei den meisten Frauen gut möglich - hier hat der Mann auch die größte Kontrolle; ein Wechsel in die Doggy birgt immer das Risiko, dass man dort vor größere Probleme gestellt wird (Frau klagt über Schmerzen, Becken ist nicht gut erreichbar/wird weg-geknickt usw.).
    Eine perfekte Doggy-Position (Becken perfekt erreichbar, Becken klatschen lassen möglich, Ausholen gut möglich, Hohlkreuz, Schultern abgelegt, ausdauerndes Dagegen-halten mit erotischer Illusion und ohne Schmerzen) bieten nur die wenigsten Frauen.


    Kondomkontrollgriff: In der Reiter keine. In der Missio zu Anfang ebenfalls keine, dann aber immer öfter ein Kontrollgriff (Zeigefinger und Mittelfinger in “Victory”-Position), bis es dann zum Schluss inklusive Auszucken zum Dauerkondomkontrollgriff (DKKG) kam.
    Das Kondom wird übrigens mit dem Mund aufgezogen.

    Auszucken: ok, war gut möglich, keine Ungeduld, allerdings mit Dauerkondomkontrollgriff.

    Berührungsängste, Hygiene-Fimmel:
    • Feuchttücher zwischendurch für den Herrn
    • Ansonsten ist mir nichts aufgefallen. Lecken gut möglich. Küsse wie meistens üblich nicht im 50-Euro-Tarif enthalten.
    Enge/Grip: gut (plus) bis sogar sehr gut (minus) !

    Gleitgel/Flutschi: Ein klein bißchen Gel zu Anfang auf die Muschi. An sich ein guter Ansatz von ihr, könnte aber auch zu wenig sein. Man sollte keine Hemmungen haben, zwischendurch noch um etwas mehr Gel zu bitten, wenn sie zu trocken ist.

    Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...):
    • Brüste sind empfindlich und dürfen nicht bespielt werden.
    • Ansonsten nirgendwo kitzelig, alles ist gut abgreifbar.
    • In Missio teilweise einen Oberschenkel etwas in den Weg gelegt
    • Doggy-Stellung leider nicht getestet. Mir war das Risiko zu groß.
    Geräuschkulisse: Während des gesamten Liebesspiels wechselten sich ruhige Phasen mit leichtem künstlichem Stöhnen ab. Manchmal ein “ja Baby”.

    Allgemeine Atmosphäre: entspannt, lässig, cool, komisch, ironisch, dominant, etwas schräg, locker

    Illusion, Show, Authentizität: eher auf einem Basis-Niveau

    Devot vs. dominant: schon eher dominant. Sie ist der Boss und setzt ihre Linie mit ihrer lässigen, phlegmatischen, lockeren Art durch.

    Professionalität: hoch. Es wird alles in souveräner Art (mechanisch) abgearbeitet.

    Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: gering, s. Ausführungen in den anderen Kapiteln (bspw. Zimmer-Auftakt, Lecken kontraproduktiv, Blasen, grober Umgang mit Schwanz und Eiern, lange Pausen zwischen den einzelnen Programmpunkten, Illusion)

    Auskuscheln (hier nur Körperposition): ok, sie sitzt seitlich im Schneidersitz noch ein paar Minuten locker daneben.

    AST (After Sex Talk): Ein reaktiver small-talk in ihrer lässigen, saloppen, phlegmatischen Art. Fragen werden keine gestellt, tiefere Themen wurden nicht besprochen. Kein Versuch, sich näher mit dem Kunden zu beschäftigen. Dafür keine Eile und kein Blick auf die Uhr. Der Mann hat das Zimmer beendet.

    Präsenz des Telefons der Dame während des Zimmers = 0

    Gesprächslastigkeit gesamt: gering bis mittel. Daria ist eine lockere, coole, souveräne Frau.

    Gf-Faktor, Nähe: Relativ hoch. Sie ist einfach eine lockere, smarte Frau, die sofort einen Zugang zum Mann findet. Durch ihren gekonnten Umgang mit Männern und durch ihre intelligente und neckische Art kommt man sich schnell näher und es fühlt sich an, als würde man sich schon lange kennen.