Salome: Salome Herne Berichtethema

Dieses Thema im Forum "Salome, Herne" wurde erstellt von albundy69, 6. September 2009.

Schlagworte:
  1. Bills1991

    Bills1991 Stammschreiber

    Registriert seit:
    12. Februar 2019
    Beiträge:
    61
    Dankeschöns:
    322
    Hatte eine ähnliche Erfahrung.
    Einfach viel zu groß, irgendwie kalt aber auch sehr dunkel.

    Die ladies dort sind okay gewesen.
    Ich hatte ein Zimmer mit Elif ....
    Sie wurde sehr gelobt hier, bei mir wars wahrscheinlich die schlechteste Nummer.

    Hat sich die ganze zeit über die Kunden gelästert welche sie davor hatte, kein richtig knutschen, kein titten lecken, körper küsse waren Tabo, fake gestöhne aber sowas von, hektisch und auf krampf spritzorientiert. Und manche andere details aber muss ich jetzt nicht extra erwähnen.

    War wahrscheinlich die schlechteste Nummer 2026 für mich, würde dem ganze max eine 2/10 geben.

    War mehr als enttäuschend nachdem ich gelesen habe wie sie von denn meisten users hier hochgelobt wurde.

    Ob ich dort wieder hinfahre, ich glaubs eher weniger.
     
    pcpopper, Bacchanalia, Perla und 10 andere danken dafür.
  2. allwin

    allwin value added scout

    Registriert seit:
    7. Mai 2017
    Beiträge:
    349
    Dankeschöns:
    5.527
    Positiv ist der große Parkplatz, da er meistens wenig gefüllt ist.
    Gut ist auch das Handtuchkonzept. Die Duschen sind immerhin in Ordnung (Laufzeit etwa 10 Sekunden) und gut warm. Auch die Saua ist Funktion und gemütlich. Im Foyer gibt es Snacks und an der Bar gibt's Softdrinks und Kaffee - alles gratis. Der Laden wirkt sauber.

    Im Salomé herrscht leider eine ganz ungewöhnliche Kontaktkultur. Sicher ist es OK, wenn eine DL mich anspricht, aber nach einer freundlichen Absage muß es dann auch gut sein. Nicht so im Salomé - da wird dann noch gefragt und rumgenervt und dann kommen auch noch blöde Sprüche.
    Vereinzelte Damen, die jedoch interessant sind, hocken inmitten von Kleingruppen auf der Couch und glotzen stoisch auf ihr Handy - da will man ja nicht stören... keinerlei Arbeitswillen und vorbeiziehende Freier noch mit Gesichtsmimik kommentieren, das habe ich amüsiert zur Kenntnis genommen.

    Es kann nichts schaden, den Habitus jeder Dame zu beobachten und eine gewisse Bereitschaft zu erkennen.

    Die gestellten "Hightec-Badeschlappen" mit den vielen Rillen halte ich für ein gutes Ergebnis nach einem Desinfektionsbad für eher ungeeignet. Ich befürchte, die hat sich kein "ZustädigerInnen" längere Zeit mal angeschaut oder es ignoriert.

    Auch die muslimisch geprägte Musikauswahl liegt mir nicht so, aber über Musikgeschmack läßt sich bekanntlich streiten.

    Nach Kaffees, Softdrinks und einigen Snacks bin ich ich dann ungefickt vondannen gezogen in einen Club anderen Club (ex Amnesia), der es auch mal schwer hatte.


    Ich wünsche dem Salomé wirklich, daß es ans Laufen kommt, aber so wie es jetzt ist, werden Viele es bemerken und auch nicht so bald wiederkommen.
     
    Gromit, Nobody-69, Dolldan und 15 andere danken dafür.
  3. Berliner im Pott

    Berliner im Pott Stammschreiber

    Registriert seit:
    30. Juni 2020
    Beiträge:
    363
    Dankeschöns:
    2.420
    #583 Berliner im Pott, 24. Oktober 2026 um 17:55 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 25. Oktober 2026 um 14:37 Uhr
    Arbeit macht für mich Sinn. Und nach der Arbeit am Samstag Vormittag suche ich Zerstreuung.

    So bin ich heute Nachmittag vier Stunden im Salome. Nach langer Zeit mal wieder. Für be- scheidene 20€ Eintritt.
    Die Frauen, die sonst in der Villa Venus arbei- ten, Andra, Gaby, Maria, Michaela, sind um fünf nicht mehr zu sehen. Schade! Ich vermute gegangen. Kann ich gut verstehen! Sie sind gewohnt arbeiten zu können.
    Dann gibt's noch den 'Club der Desinteressier- ten' um Rosalinda. Auch Mira sitzt lange dabei. Viele Blicke der Männer gehen dahin. Kaum einer spricht sie an, wer will sich schon einen coolen Korb einfangen.
    Jenna ist gewohnt emsig und erfolgreich. Ebenso Elena. Und zwei etwas ältere Frauen deren Namen ich nicht kenne. Leider sind sie nicht mein Geschmack. Einige nicht ganz so attraktive Frauen hängen rum oder kobern
    viel und hoffen vermutlich auf ein oder zwei Zimmer am Tag.
    Für mich erotische Frauen sprechen mich auch an: Contessa, Eli. Nach Lesen ihrer Threads im Freiercafe vergeht mir die Lust. Danke an die FK für ihre Berichte!
    Brühwürstchen und Hühnersuppe finde ich lecker. Sauna möchte ich heute nicht.

    Gelassen fahre ich nach Hause.
    Es muss nicht mehr unbedingt Sex sein.
    Ich werde mich weiter durch Winklers 'Geschichte des Westens' arbeiten. Das relativiert viel politische Aufregung der Gegenwart.
    Vielleicht noch einen gediegenen Kölner Tatort mit Schenk und Ballauf schauen. Oder die Fußball Bundesliga.
     
    Gromit, Dolldan, allwin und 18 andere danken dafür.
  4. tester007

    tester007 Stammschreiber

    Registriert seit:
    21. Juni 2019
    Beiträge:
    116
    Dankeschöns:
    813
    Hallo zusammen,

    ich war am Wochenende im Salome. Am Spätnachmittag angekommen, entrichtete ich zunächst die 20 Euro Eintritt. Daraufhin ging es direkt ab in die Kabine und anschließend unter die Dusche.
    Nach dem Frischmachen verbrachte ich erst einmal rund 15 Minuten in der Sauna. Im Anschluss zog es mich in den großen Raum, wo ich mir einen Kaffee holte, der mir gut schmeckte. Auf einem freien Sofa nahm ich Platz, um wie gewohnt die Lage zu checken.

    Prompt erschien die Erste und bot sich für ein Zimmer an. Zwar kannte ich ihren Namen nicht, aber es handelte sich um eine groß gewachsene, leicht mollige Dame mit blonden Strähnen sowie einem rosa Netz-Oberteil. Kaum hatte sie sich entfernt, folgte auch schon die Nächste: Elif, eine hübsche Deutsch-Türkin mit Brille und ansprechendem Gesicht. Sie gefiel mir zwar sehr, allerdings mag ich extrem hängende Brüste absolut nicht – schade, weshalb ich Elif ablehnen musste.

    Inzwischen hatte ich mir einen weiteren Kaffee besorgt, als Susi vorbeikam. Sie erkannte mich wieder; da meine früheren Erfahrungen mit ihr jedoch negativ waren, lehnte ich abermals ab.

    Nach einiger Zeit tanzte ein relativ kleines, schlankes Mädel mit schulterlangen, glatten schwarzen Haaren an der Stange. Als ich auf sie zuging, musste ich bedauerlicherweise feststellen, dass sie kein Wort Deutsch sprach.

    Glücklicherweise kam kurz darauf ein anderes Mädel herbei, um zu übersetzen. Entschlossen, mit the kleinen Hübschen aufs Zimmer zu gehen, begleitete ich sie dorthin. Dort verriet sie mir schließlich ihren Namen: Sonja.
    Im Zimmer angekommen, schlossen wir die Tür, um uns im Stehen zunächst zu umarmen und ausgiebig zu kuscheln. Daraufhin verlagerten wir das Geschehen aufs Bett. Sie fing an zu blasen – nichts Spektakuläres, dafür aber in einem angenehm langsamen Tempo. Es folgte die Doggy-Stellung und damit war die Sache erledigt. Die Zimmerdauer belief sich auf schätzungsweise 15 Minuten, was vollkommen in Ordnung war.


    Im Anschluss ging es ab unter die Dusche und direkt wieder in die Sauna. Dort legte ich eine längere Pause von etwa einer Stunde ein.

    Inmitten dieser Zeit ergaben sich nette Unterhaltungen mit anderen Gästen. Für das zweite Zimmer hatte ich Elli im Blick. Kaum hatte ich mich zu ihr auf das Sofa gesetzt, fragte sie auch schon nach einem Zimmer, was ich mit Freude bejahte.

    Elli ist ein attraktives, schlankes Mädel mit kleiner Oberweite. Sie begann ebenfalls langsam zu blasen, inklusive Eierlecken. Anschließend äußerte ich den Wunsch, dass sie aufsteigt (Schlittenfahrt). Das setzte sie wirklich hervorragend um – mal langsam, mal schnell geritten, wobei ich ihre Brüste fest anpacken und lecken durfte. Ein anschließender Positionswechsel (sie unten, ich oben) entpuppte sich als weniger optimal, da ich bereits nach drei Minuten zum Höhepunkt kam. Das Zimmer mit Elli war spitze, eine Wiederholung ist definitiv erwünscht.

    Eigentlich stand nun nur noch Duschen und Umziehen auf dem Plan. Auf dem Weg dorthin lief mir Elif erneut über den Weg. Sie umarmte mich und fing einfach so an zu kuscheln. Auf meinen Einwand hin, ein drittes Zimmer werde bei mir körperlich zu anstrengend und es würde wohl keinen Höhepunkt mehr geben, winkte sie ab; ihr war das egal, sie meinte, sie übernehme die Arbeit komplett allein. Nun, da gab es kein Entkommen. Ich bat sie lediglich darum, mir eine kurze Verschnaufpause zu gewähren.

    Nach dem Duschen ließ ich mich neben Elif nieder, und wir unterhielten uns angeregt – sie beherrscht die deutsche Sprache schließlich sehr gut. Nach circa 20 Minuten steuerten wir gemeinsam das Zimmer an. Kurz gesagt: Wir haben viel gekuschelt und den Akt in drei verschiedenen Positionen genossen.

    Zu guter Letzt eilte ich noch einmal unter die Dusche, zog mich um und verabschiedete mich von Barbara. Pro Zimmer habe ich jeweils 50 Euro bezahlt.

    Insgesamt war ich sehr zufrieden, besonders gut gefällt mir, dass die Mädels auf Kundenfang gehen.

    Hinweis: Dieser Text wurde von mir verfasst und zur besseren Lesbarkeit/Rechtschreibprüfung mit Hilfe von KI optimiert.
     
    thomas962, formiculus, Nasegrün und 18 andere danken dafür.