Glaub nicht das unsere kleine handliche Blondine sooo schnell wiederkommt ,höchstens vielleicht Ende Juni...jooo ! Aber das zweite grünäugige gut gebräunte ( und auch gebaute ) schnucklige " Ding " , mit Tattoos , soweit das geile Auge reicht , ist ja da ...die Mona " Lisa " . Also warum warten , ausserdem noch die richtig " gefragte " Emma , die auch gut zu tun hat ! War am Samstag noch mal da ...gleich 2 mal mit Mona los ging einfach nicht anders , die berühmte Sucht , erst oberstes Stufenbett dann unterstes Stufenbett ( weil sie wollte hitzebedingt nicht immer diese Stufen hochklettern ) aber egal mit ihr kann man überallund abschliessend ! Zwischendurch (2. Zimmergang )wurde noch Oxana zwischengeschoben ( im wahre Sinne im Winkelspiegelzimmer oben ) viel zu heiss dort deshalb schwerwiegende Angelegenheit , aber klappte dann noch ...irgendwie ( der 3 mit Mona war dann merkwürdiger Weise wieder " Einfacher " ) ! Also trotz Hitze 3 mal losgezogen und dadurch erst um 19 Uhr abgehauen ( von 11 an ) und durch Pfingsten kamen auch viele unserer Nachbarn mit diesen gelben Nummernschildern zum geilen Stelldichein ! Und !
Erstbesuch im FKK Zeus Wie im Bericht zu meinem Besuch im Freudenhaus Münster angerissen, war ich beruflich in der Ecke Münster/Osnabrück unterwegs und hatte die feste Absicht, meinen Saunaclub-Horizont zu erweitern. Da ich aufgrund der freundlichen Hinweise von Kollege Ficking - dem ich an dieser Stelle tausend Dank für seine Insights zum Zeus ausspreche - wusste, dass es kein Buffet im Zeus gibt, hatte ich bewusst die Zwischenstation Freudenhaus Münster gewählt, um meinen Magen ausreichend zu füllen. Mein Eindruck/Fazit zum Zeus vorweg: Es ist ein wirklich grandioser Club, "wo die Welt noch in Ordnung ist"! Ich bin froh und dankbar, diesen Ausflug gemacht zu haben! Es mag vielleicht für den einen oder anderen komisch klingen, aber der Zeus ist so, wie ich meinen Stammclub Babylon in Elsdorf vor dem Umbau vor 10-15 Jahren in Erinnerung habe bzw. wie ich mir das Babylon heute wünsche. Denn die beiden Clubs lassen sich imho gut vergleichen (dazu hierunter mehr). Vielleicht sollte man mal "Cheffe" Eddy zu einem Schnupperpraktikum überreden. Aber eines nach dem anderen: Als ich die Baustellen in Wallenhorst bezwungen hatte und endlich gegen 14 00 Uhr auf dem Parkplatz ankam, musste ich feststellen, dass ich nicht allein war. Ich klingelte und nach einiger Zeit kam mir ein splitterfasernacktes Mädel die Tür öffnen. Geil! (Vergleich Zeus-Babylon: In beiden Clubs wird FKK praktiziert ... nur leider ist die Disziplin im Babylon schon seit längerem flöten gegangen, da viele Girls ein Handtuch umgebunden haben. Im Zeus waren - zumindest als ich da war - alle Mädels ganz nackt, wie es sich gehört.) Da ich mich als Erstbesucher outete, rief sie die Thekenkraft, die mir das recht eigene Preisberechnungssytem (Ficking hatte mich vorgewarnt) sowie die sonstigen Gepflogenheiten erklärte. Besonders hervorzuheben: Die etwas ältere Dame - ich habe leider den Namen vergessen (Heidi? Heike?) - war von einer entwaffnenden Freundlichkeit. Sie war zuvorkommend mit einer Prise Humor und hatte den Laden richtig im Griff. Absolut perfekter Ersteindruck für Neuankömmlinge! (Vergleich Zeus-Babylon: In Elsdorf ist in Sachen Gastfreundschaft noch sehr viel Luft nach oben. Auch wenn die pampige Anita gefühlt schon immer da war, habe ich das früher anders/besser in Erinnerung.) Die nachfolgenden Impressionen verleiten mich zu der Annahme, dass das Business-Modell sich (je nach Blickwinkel) nach dem Motto "never change a running system" bzw. "Wieso ändern? Hammer immer schon so gemacht" ausrichtet. Ich meine das ausdrücklich nicht im negativen Sinne. Der Zeus setzt auf einen bewusst "urigen" Charme. Die Metall-Spinde mit Vorhängeschloss unter dem Dach, der kleine Wertsachen-Spind bei der Bar (inklusive vertrauensvolle Schlüsselabgabe bei der Thekenkraft), die laut ballernde 70er/80er Jahre Musik ... nur unterbrochen durch markige Service-Durchsagen an das eine oder andere Mädel, die teils veralteten Bildschirme hier und da (auf denen polnische Hardcore-Pornos mit Analfisting und sonstigen Extrem-Praktiken laufen), das sonderbare Zahlungssystem etc. In den "großen" Clubs in NRW/Holland - zumindest diejenigen, die ich besuche - kaum mehr vorstellbar. Diese sind vielleicht moderner, aber vielleicht auch etwas "steriler" als der Zeus. Ansonsten ist das Zeus recht verwinkelt. Man merkt dem Club förmlich die einzelnen An- und Umbauphasen an, woran ich wiederum eine Ähnlichkeit mit dem Babylon festmache. (Vergleich Zeus-Babylon: Während der Zeus eine Hardcore-Sauna für sich verbuchen kann (95°C), ist man im Babylon froh, wenn sie überhaupt funktioniert. Dagegen punktet das Babylon mit einem Buffet (auch wenn es keine Sterne-Küche ist) und Freigetränken. Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass der Zeus durch das Abrechnen der Getränke seine Gäste, die gern mal einen über den Durst trinken, gut unter Kontrolle behält, wäre es wohl nicht vermessen, zumindest einen kostenlosen Wasserspender hinzustellen. Ein wenig schade fand ich, dass im Zeus die benutzten Handtücher sich überall ein bisschen häuften. Die Servicekraft schien mir ein bisschen überfordert, aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau.) Nun zum wichtigsten: die Damenriege. Was mir auffiel: Viele der Mädels sprechen recht gut deutsch. Das deutet auf eine hohe Loyalität zum Club hin. Ansonsten muss man ehrlich sagen, dass höchstens 1-2 Girls als "Topschuss" bezeichnen könnte, wenn man z.B. die Models als Referenz nimmt, die im Sixsens oder im YinYang werkeln. (Vergleich Zeus-Babylon: Insofern sind die beiden Clubs recht ähnlich aufgestellt, denn auch im Babylon gibt es eher weniger "Optikficks". Mich stört das nicht, da mir guter Service wichtiger ist. Was mir aber im Zeus sehr positiv aufgefallen ist: Die Mädels müssen zwar das Animierverbot erdulden, hängen aber dafür nicht in Grüppchen zusammen oder - mittlerweile ganz schlimm im Babylon - desinteressiert an ihrem Smartphone. Das sorgt direkt für eine viel bessere Atmosphäre! Gut so!) Für die ganz neugierigen unter uns: Mein Zimmer hatte ich mit Candy, eine (laut eigener Aussage) italienische Mittdreißigerin, sicherlich keine Top-Schönheit, aber ein Rasseweib, die mit jeder Pore ihres Körpers den Vibe einer professionellen Vollblut-Hure verströmt. Superintensive und innige ZK, herrliches Französisch mit Lecken der Kronjuwelen, genussvolles Muschilecken (wobei sie niemals die Kontrolle verlor) und wunderbares Ficken (sie liegend im Kinosessel und ich auf dem Boden kniend gnadenlos rammelnd) ... Was für eine tolle Session mit angenehmen PST. Da sich mein Zeitfenster schloss, saunierte ich noch ein bisschen und machte mich dann nach einer schönen Verabschiedung wieder auf den Weg. Schade, dass das Zeus für mich so weit weg ist. Daher an alle Stammis: Genießt diesen Club ... er ist einzigartiger als ihr es vielleicht vermutet! Ich bin jedenfalls froh, diesen kleinen Einblick erhalten zu haben. Hoffentlich irgendwann auf bald!
Gott zum Gruss Das ist im Zeus zum GLÜCK komplett verboten , auch für Gäste .." gnadenlos " !! Wer nicht hört ....ja Lia ( Thekenfrau ) zeigte mir mal 'nen "netten" grauen Baseballschläger ..aus der Küche ! Also ...Null Chance auf Gequatsche an diesem Plastikding !! Dort könnte man die Membercard in Erwägung ziehen , aber nur für "Mitkämpfer" geeignet , die öfters kommen ...ich meine erscheinen , ach eigentlich Beides ! 100 Euro im Jahr alkoholfrei , 150 alkoholisch ( habe die alkoholfreie Variante ) die Andere lohnt sich nicht wirklich ...wegen des fahrbaren Untersatzes ! Ausserdem sind die Partyeintritte da mit drin ( auch Alkohol an den Partytagen für Alkoholfreie und diese "seltsamen " weissen "Opa" -Bademäntel ..wenn man denn will ) , ach ja auch der Imbiss Bockwurst Kartoffelsalat oder Gulaschsuppe ( also es gibt schon was zum " Einpfeiffen" ) ! Also es geht auch Ohne "Sterne Restaurant" - Verpflegung , die nur die Preise sinnlos in die Höhe treiben !
Moin Kollegen, als Nordlicht komme ich nur selten in die Region. Meine bisherigen Club-Erfahrungen belaufen sich auf Sky und Acapulco Gold. Jetzt würde ich gern auf dem Rückweg in die Heimat am Donnerstag erstmals das Zeus besuchen. Ich hoffe, es wird wegen des Feiertags in NRW nicht zu voll sein. Gibt es noch irgendwelche Tipps, die ich als Erstbesucher wissen sollte? Danke schön (Bericht folgt natürlich).
#BigBang69 Ein Besuch lohnt sich fast immer im Zeus. Könnte aber wirklich voll werden. Aber den Typ Frau aus dem sky,etc. findest du meiner Meinung nach nicht. Das Zeus ist von der Ausstattung her eine andere (bessere) Location. Trotzdem probiere es aus. Die meisten Frauen sind klasse. Lies bitte die ganzen Berichte und du wirst sehen wer gut ist! Viel Spaß!
Ich glotze sooo auf die Zeusseite und was sehen meine geil entzündeten Augen ?????? Steffi die "leise " aber heisse Granate ist AUCH wieder da ! ...Und jetzt ...........?????? Was soll Man( n ) nur machen ! Den kann man ja nun nicht dritteln oder gar vierteln ! Irgendeine muss nun zurückstecken beim " wegstecken " oder ...keine Ahnung , gleich 4 die man nun zur geilen Verfügung hat ! Steffi Mona Emma und auch Sonja !!!??? Das wären dann auch die 4 Tipps für das NORDLICHT , andere gibts es eigentlich nicht ! Alles andere wäre Nebensache , ich muss nun wieder unbedingt schleunigst hin ... und!
Hallo liebe Kollegen, Am kommenden Samstag plane ich einen Besuch (morgens bis "x") im Zeus. Ist jemand vor Ort für geselligen Austausch? VG!
Ja, kann ich nur bestätigen, Steffi hat‘s drauf. Schön, das sie mal wieder den Weg aus HH nach Wallenhorst gefunden hat.
Nachdem ich Mittwoch im Sky in Wuppertal war, wollte ich vor der Heimkehr in den Norden noch auf dem Weg das Zeus testen. Also werde ich hier etwas vergleichen (kleiner Spoiler: die beiden Clubs könnten unterschiedlicher nicht sein). Ich schreibe hier als Erstbesucher einen sehr ausführlichen Bericht, denn das ist es, was ich mir selbst wünschen würde, anstatt stundenlang das ganze Forum durchwühlen zu müssen. Für alle, die den Club schon kennen und kein Bock auf Literatur haben, hier vorweg mein Fazit: ein sehr schöner moderner und außerordentlich sauberer Club mit tollen Frauen, ehrlichem Service und sehr hoher Aufenthaltsqualität. Nur das Preismodell führt im Vergleich zu NRW-Clubs zu recht hohen Gesamtkosten. Wiederholung auf jeden Fall, aber wegen des Budgets nicht zu häufig. Dies wird ein langer Bericht, ich war aber auch vier Stunden vor Ort und hab wirklich alles gegeben! Club und Ambiente Da im Nachbarland NRW Fronleichnam war, rechnete ich mit vollem Haus am Donnerstag. Gegen 14.30 Uhr kam ich an dem diskret gelegenen Club im Gewerbegebiet an und der große Parkplatz war wie erwartet fast komplett voll. Nach dem Klingeln öffnete mir eine dunkle Schönheit im sexy Kleid mit breitem Lächeln. Ich habe nicht nach dem Namen gefragt, aber es könnte Tara gewesen sein. Nachdem ich mich als Neuling outete, ließ sie mich kurz warten und holte die Bardame und vermutlich Gouvernante des Clubs (Vivienne?). Die erklärte mir sehr freundlich und ausführlich alles Wissenswerte und übergab mir den Schlüssel für den Spind. Überraschend war für mich, dass es keinen Eintritt gab. Lediglich wenn man ohne Zimmerbuchung wieder geht, werden 45 Euro fällig. Das hatte ich vorab hier anders gelesen. Obwohl Vivienne wohl nicht buchbar ist, trug sie ein sehr weit ausgeschnittenes Oberteil und nichts drunter, so dass man tief blicken konnte. Nach einer Dusche im sehr sauberen großen Duschraum oben mit ordentlichem warmem Wasserdruck dann unten die Wertsachen im Schließfach eingeschlossen und den Schlüssel in meiner Reißverschlusstasche des eigenen Handtuchs weggesteckt. Da wurde ich gleich von einer SDL und anschließend von Vivienne angesprochen, dass die Abgabe des Schlüssels an der Bar Pflicht ist. Zunächst fand ich das sehr komisch, aber ich habe es mir dann später so erklärt, dass über die Herausgabe des Schlüssels zum Bezahlen der Damen nach dem Akt die Anzahl Zimmer für die Endabrechnung erfasst wird. Irgendeinen organisatorischen Grund muss es auf jeden Fall haben, sonst wäre es schon komisch. Ich machte erstmal einen Rundgang und war sehr positiv überrascht. Irgendwie hatte ich nach den vielen Berichten, die ich hier gelesen hatte, einen etwas älteren verwinkelten Club mit dörflichem Charme im Kopf. Das Gegenteil ist der Fall. Der ganze Club ist sehr liebevoll und hochwertig ausgestattet, insbesondere die Ordnung und Sauberkeit fallen überall auf. Moderne Sanitäranlagen, hübsche unterschiedliche Zimmer und die vielen öffentlichen Spielwiesen lassen keine Wünsche offen. Eine ältere Dame flitzte die gesamte Zeit hin und her, räumte auf, sorgte für frische Handtücher, etc. Ich hätte ihr gern etwas Trinkgeld dagelassen, hatte aber am Ende nichts mehr übrig (siehe Ende des Berichts). Das Sky ist im Vergleich eine absolute Bruchbude. Nur eine Dusche funktioniert, die Tür zur Toilette schließt nicht richtig und die Sauna ist außer Betrieb. Auch dort gibt es eine Hausdame, die hat aber keine Chance gegen die alte Struktur anzuputzen. Fans sagen, das macht den Charme aus und tatsächlich stört es wegen der tollen Frauen dort nicht so. Wohler fühle ich mich hier im Zeus aber eindeutig. Mir persönlich gefällt sehr gut, dass die Damen nicht animieren dürfen, darauf hat auch Vivienne am Anfang gleich hingewiesen: „wenn Dir eine Dame gefällt, musst Du zu ihr hingehen“. Im Sky habe ich meist Schwierigkeiten, die gutgemeinten Attacken der Ladies abzuwehren, wenn ich gerade eigentlich noch pausieren will oder auf eine bestimmte Dame warte. Hier konnte ich mich erstmal umsehen und das Treiben beobachten. Die Damen flirteten zwar mit Blicken von ihren Sofas aus, blieben aber dort sitzen. Ich hatte mich auf viel nackte Haut gefreut, aber leider ist Donnerstag Kleidertag. Die engen Abendkleider mit nichts drunter waren zwar sexy, aber nackt wäre mir lieber gewesen. Trotzdem konnte ich nach und nach die meisten Damen noch ohne Kleid sehen, denn es ist wohl üblich, dass sie nach einem Zimmer mit dem Gast nackt zur Bar gehen, sich bezahlen lassen und dann zum Frischmachen gehen, bevor sie ihr Kleid wieder anziehen und sich aufs Sofa begeben. Ich positionierte mich also auf dem Sofa gleich am Eingang vor dem Durchbruch zum Esszimmer, so dass ich sowohl die Bar als auch den Durchgang im Blick hatte und folglich alle Damen nackt bei mir vorbeigingen. Es war wie gesagt sehr voll und im Laufe des Nachmittags ging ständig die Klingel und kündigte neue Herren an. Somit waren wenig Sofas besetzt und viele Frauen machten ein Zimmer nach dem anderen. Ich sah sie also immer nur kurz und hatte echte Probleme, irgendeine mit den Berichten und den Fotos auf der Website in Verbindung zu bringen. Deshalb scheiterte ich auch, die hier abgegebenen Empfehlungen zu verfolgen, denn ich konnte sie schlicht nicht identifizieren (und wollte jetzt auch nicht jede nach ihrem Namen fragen). Mona hätte ich aufgrund des auffälligen Tattoos über den Brüsten erkannt, aber sie war offensichtlich gar nicht da. Eine Frau kam öfters bei mir vorbei, fragte, ob alles in Ordnung sei und zeigte ihre üppigen Brüste. An ihre Bilder erinnerte ich mich, denn sie war die Einzige, die etwas fülliger war. Trotz eines sehr süßen Gesichts, schönen Augen und einem freundlichen Lächeln, wollte ich heute was Schlankeres. Für üppige Frauen ist man im Sky bestens aufgehoben. Verkostung Getränke kosten extra, ohne Alkohol 3 Euro, mit Alkohol 4 Euro, also moderat. Ein Buffet gibt es nicht, man kann sich aber wohl auch Kleinigkeiten wie Bockwurst mit Kartoffelsalat oder Gulasch bestellen, habe ich aber nicht probiert und weiß auch nicht, was es kostet. Da es keinen Eintritt gibt, finde ich das fair. Im Sky sind ein kleines, aber sättigendes Buffet und alle Getränke im Eintritt von 40 Euro inklusive, was ebenfalls fair ist, da der Rest deutlich günstiger ist. Aufenthalt Auf dem Sofa mir gegenüber saß eine hübsche schlanke Frau mit Brille und einigen Tattoos, die mir durchaus gefiel. Ein Dreibeiner setzte sich zu ihr und vollzog seine Buchung komplett dort auf dem Sofa. Das gab mir die Gelegenheit, die Performance der Dame zu beobachten. Nachdem sie ihn sehr tief und ausdauernd geblasen hatte, brachte sie ihn reitend zum Abschluss. Das gefiel mir, also setzte ich sie auf meine Liste. Als sie von der Säuberung zurückkam und sich mit Kaffee und Zigarette wieder im Kleid auf ihr Sofa setzte, wollte ich ihr erst ein wenig Pause gönnen, befürchtete aber gleichzeitig, dass ein anderer mir nun zuvorkommen könnte. Während ich noch zögerte, sprach sie mich an und fragte, ob ich neu hier sei. Also setzte ich mich zu ihr und wir unterhielten uns auf Deutsch. Sie entschuldigte sich für ihre Zigarette und ich sagte ihr, sie solle erstmal Pause machen. Das währte aber nicht lange. CANDY Sie stellte sich als Candy aus Italien vor und ich konnte mir nur mühsam verkneifen, mich als Highlander vorzustellen („Hi I am Candy – of course you are!”). Sie erzählte mir in gutem Deutsch von den Vorzügen des Clubs, den Stammdamen und (betont deutschen) Stammkunden und ich hatte den Eindruck, sie war wirklich gern hier. Ich hatte ja schon von der lauten Musik gelesen, aber sie meinte, Vivienne hätte heute wohl gute Laune, denn die Musik sei gar nicht so laut wie sonst. Wir knutschten und fummelten, sie zog das Kleid wieder aus und begab sich auf die Knie zu einem sehr guten natürlichen Blaskonzert. Da kam eine weitere sehr große Dame vorbei, schaute anerkennend auf den sich aufragenden BigBang, lobte das Gerät und setzte sich auf das Sofa nebenan, um dem Treiben mit lustvollen Blicken zuzuschauen. Das war heiß. Candy fragte, wo wir hingehen sollten, und ich entschied mich für die weißen Betten im Nichtraucherteil. Hier war es deutlich ruhiger und bessere Luft als vorn. Publikum gab es kaum, die meisten Damen und Herren waren entweder vorn oder selbst im Zimmer. Der Sex mit Candy war schön, aber unspektakulär, weitestgehend GFE. Mir gefiel die schlanke Frau mit weiblichen Rundungen, die Nähe, das Ambiente und ich kam nach weiterem Gebläse und Reiter dann in der Missio wie immer in der ersten Runde schnell zum Abschluss. Zum Lecken kam ich leider gar nicht mehr. Wir unterhielten uns noch etwas, scherzten ein wenig und verabschiedeten uns an der Bar nach Zahlung von 45 Euro plus 20 Extra. Ich gab ihr 70 und sie wollte wechseln, aber darauf verzichtete ich natürlich. 70 Euro für 30 Minuten wären in Ordnung, aber es kommt ja noch die Hausgebühr von 25 Euro (beim ersten Zimmer 45 Euro) hinzu. Das macht es dann tatsächlich recht teuer, siehe Ende des Berichts. Im Sky ist man mit durchschnittlich 40 Euro pro 30 Minuten inkl. aller Extras außer AV deutlich günstiger dabei und auch andere NRW-Clubs bieten 50-70 Euro an. An der Bar fiel mir auf, dass ich von Vivienne mit meinem Namen, den ich ihr bei der Vorstellung am Eingang genannt hatte, angesprochen wurde und sie auch keine Rückfrage bezgl. der Schlüsselnummer hatte. Entweder, sie hat ein außerordentlich gutes Gedächtnis oder ein gutes System. Auf jeden Fall war es angenehm, man fühlt sich willkommen und aufgenommen. Ich gönnte mir nach der Dusche ein Bier, wanderte etwas herum, schaute mich draußen um (leider regnete es immer wieder mal) und saß mal hier und mal dort. Als ich an der Bar auf einem Hocker saß, sah ich die Dame, die Candy und mir vorhin zugeschaut hatte auf dem Sofa am Eingang sitzen. Sie hatte die Beine hochgelegt und aß gerade ein paar Chips. Sie fing meinen Blick auf, schaute mich lüstern an, spreizte ihre Beine und zeigte ihre wunderschöne glattrasierte Schnecke. Ein paar Finger fanden den Weg hinein und ich konnte nicht anders als näher zu kommen und mich zu ihr zu setzen. Sie nahm sofort meine Hand und führte sie an ihre Pussy. Sie sprach gutes Englisch und sagte, sie hätte voll Bock auf meinen zuvor schon betrachteten Schwanz. Also begab sie sich auf die Knie und blies den sich bereits voll aufgestellten BigBang, als ob es kein Morgen gäbe. Dann sagte sie mir, dass sie am liebsten auf ein Zimmer geht, und ich respektierte ihren Wunsch. KATARINA Katarina, ursprünglich aus Venezuela aber in Portugal lebend, hatte das Kleid auf die Hüfte heruntergezogen, so dass sie ihre sehr schönen natürlichen B-Brüste präsentierte. Auf den Mega-High-Heels war sie so groß wie ich und sie wusste sich zu bewegen. Mit Wahnsinns-Hüftschwung führte sie mich nach oben in das Leopardenzimmer mit großem Spiegel an der Wand. Sie ging sich noch einmal frisch machen und dann ging es richtig zur Sache. Entweder sie war wirklich geil oder ein Vollprofi, denn sie gab mir das Gefühl, es jetzt wirklich zu wollen. Leidenschaftliche ZK, ein super FN mit ordentlich Spucke und wollüstigen Geräuschen. Ich leckte sie ausgiebig, was sie sehr genoss und dann in 69 ging sie ab mit einem Höhepunkt, der durchaus echt gewesen sein könnte. Sie fragte, wie ich es gern hätte, und ich wünschte mir Doggy. Sie sagte, das sei eine hervorragende Idee und positionierte sich vor mir in einer Position, die sowas von geil war, dass mir fast die Augen raussprangen. Ich konnte sie kräftig nehmen und sie machte ordentlich mit. Schon spürte ich meine Säfte aufsteigen, was mich selbst überraschte, da die zweite Runde meist sehr lang dauert. Aber es ist eben auch eine Kopfsache und diese Nummer war sowas von Porno. Schnell drehte ich sie mir in die Missio und nahm sie noch solange ich es halten konnte, bevor BigBang sich erkenntlich zeigte. Beim AST betonte Katarina nochmal, wie geil sie es fand und dass sie super gekommen wäre und ich konnte zufriedener nicht sein. Sie ließ mich gleich oben Duschen, bevor wir runter gingen an die Bar, wo sie denselben Obolus wie Candy bekam. Nun brauchte ich noch ein Bier und da sich die Sonne mal kurz zeigte, setzte ich mich auf die Terrasse und tankte etwas Energie. Wieder drinnen war es merklich leerer geworden. Es liefen nur noch wenige Herren herum, dafür saßen nun eine ganze Reihe Damen auf den Sofas und warteten, dass die verbliebenen Männer sie noch einmal ansprachen. Vivienne erkundigte sich zwischenzeitlich wie es mir als Erstbesucher gefiele und sprach mich wieder mit Namen an. Längst war ich hier zuhause. Ich war aufgeputscht durch die geilen Zimmer bisher und dachte mir, zum Abschluss gönne ich mir noch eine von den Skinny-Frauen. Die waren eigentlich bisher dauergebucht, aber nun ebenfalls auf den Sofas angekommen. Eine gefiel mir besonders, eine sehr hübsche und recht junge Frau mit einer tollen Figur, jeweils eine Handvoll perfekt geformter Brüste und ein süßer Hintern. Allerdings sah ich sie nie lächeln und sie schaute mich beim Vorbeigehen auch nicht an. Also war sie raus. Den Bildern auf der Homepage kann ich sie leider nicht mit Sicherheit zuordnen. Eine weitere schaute mich dagegen die ganze Zeit über schon sehr keck an und hatte ein freches Lächeln. Also setzte ich mich zu ihr. SAMIRA & SLAVENA Sie hieß Samira und war etwas zurückhaltender, wirkte ein wenig unbeholfen aber rückte etwas näher, so dass wir uns erstmal vorsichtig streichelten zum Kennenlernen. Da sie auf den Bildern auf der Homepage ihr Gesicht zeigt, kann man das verschmitzte Lächeln dort gut erkennen. Nebenan saß die etwas kräftigere Dame, die mich den ganzen Tag schon beobachtete. Sie sprach kurz mit Samira (wie ich später erfuhr auf Bulgarisch) und fragte mit einem frechen Grinsen, ob ich vielleicht einen Dreier wollte. Da Samira mittlerweile den voll ausgefahrenen BigBang in der Hand hielt, hatte mein Gehirn wegen Blutmangel auf Sparmodus geschaltet. Also sagte ich ebenso frech zu ihr, dass wir einen Dreier auf dem großen Sofa neben dem Esstisch machen könnten, auf dem sie saß. Sie stimmte sich noch einmal mit Samira ab und sagte zu. Also breiteten wir ein paar Handtücher aus und ich machte es mir zwischen den Ladies gemütlich. Natürlich fragte ich nach ihrem Namen und verstand Svetlana. Beim späteren Stöbern auf der Website fand ich aber keine Svetlana. Dort gab es eine Slavena deren Fotos von der Figur her am ehesten passen könnten, allerdings fehlt auf den Bildern das auffällige Tattoo mit einem Schriftzug oberhalb der Brüste. Vielleicht sind die Bilder aber einfach nur etwas älter. Also behaupte ich mal, dass es Slavena war. Die Damen fragten mich, ob ich mit oder ohne Extra starten wollte, und da zeigte mein Gehirn kurz einen elektrischen Impuls, dass man sich die 2 x 20 Euro dann doch wenigstens sparen könnte, wenn man schon doppelt bucht, das war ein Glücksfall, wie sich später herausstellen sollte. Gesagt getan. Da ich wegen der Passform immer eigene Gummis dabeihabe, die besonders dünn und gefühlserprobt sind, stört mich BJ mit auch nicht sehr. Übrigens war das das einzige Mal, dass ich zu dem Extra befragt wurde, die ersten beiden hatten einfach losgelegt und dann am Ende selbstverständlich abgerechnet. Sie bliesen also abwechselnd und gemeinsam während ich die Brüste der einen und die Pussy der anderen mit den Händen bearbeitete. Slavena fragte, wen ich zuerst ficken wollte, und so ließ ich Samira aufsatteln. Das schmale Persönchen hatte keine Probleme, sich BigBang komplett einzuverleiben und ritt drauflos, wenn auch nicht mit viel Ausdauer. Slavena war währenddessen bemüht, sich einzubringen, aber mehr als ZK austauschen und die Brüste hinhalten, fiel ihr nicht ein. Also beorderte ich sie in Doggy, wechselte das Kondom und stand vor dem Sofa, auf dem sie kniete, und nahm sie ordentlich durch. Währenddessen hatte ein anderer Dreibeiner es sich mit einer Dame auf dem Esstischstuhl gemütlich gemacht und ließ sich dort reiten. Er zwinkerte mir zu und ich ließ den Blick durch den Raum schweifen. Männer waren wie gesagt nicht mehr viele da, aber die Frauen schauten schon interessiert zu. Katarina ging vorbei und reckte beide Daumen hoch. Das spornte mich weiter an. So eine öffentliche Nummer hat wirklich was. Wechsel in die Missio, Slavenas Gesicht, die leuchtenden Augen und das freche Lächeln hatten es mir echt angetan und Slavena brachte eine engagierte Performance. Samira brachte sich weniger ein, sie wusste wohl nicht, was sie tun sollte. Also zog ich das Kondom ab und hielt ihr vor dem Sofa stehend BigBang zur mündlichen Bearbeitung hin. Sie schaute verwirrt und fragte, nun doch mit Extra? Natürlich nicht, das Gehirn hatte die Arbeit längst komplett eingestellt, alle Energie wurde von BigBang absorbiert. Also neues Kondom und erstmal blasen lassen, dann den kleinen Knackarsch in Doggy positioniert. Auch hier hielt sie gut gegen. Schließlich legte ich sie mir in der Missio zurecht und ließ Slavena mit gespreizten Beinen auf der Lehne Platz nehmen, um ihre Pussy vor Augen zu haben. Der Kollege war mittlerweile mit seiner Dame durch die Schiebetür nach draußen gegangen und nagelte sie auf dem Esstisch. Als mir langsam die Kondition ausging, setzte ich mich wieder zwischen die Damen und Samira ölte BigBang ein für etwas Handarbeit, während Slavena sich um die Eier und sogar andeutungsweise etwas tiefer kümmerte. Aber nun zeigte sich, was ich schon kenne, wenn es über mehrere Runden geht. Ich könnte sie noch stundenlang weiter ficken, aber Saft rückt BigBang nicht mehr raus. Schließlich beendeten wir die Runde. An der Bar übergab ich jeder 50 Euro, beide wollten wechseln, worauf ich wieder verzichtete. Auf dem Weg zur Dusche begegnete ich Katarina, die anerkennend die „super Performance“ lobte. Sie weiß wirklich, wie man einem Mann das Gefühl gibt, ein ganz toller Hengst zu sein. Es war schon geil, von zwei Damen gleichzeitig bedient zu werden und sie spielten auch insgesamt gut mit. Aktion zwischen ihnen gab es keine und manchmal waren sie auch etwas unbeholfen, aber für mein erstes Mal mit zwei Frauen war es eine schöne Erfahrung. Trotzdem stelle ich fest, dass es sich (hier) finanziell nicht lohnt, denn letztlich kann man immer nur eine zurzeit bearbeiten und da hat man mehr davon, wenn man sie nacheinander bucht. Allerdings gebe ich dem Dreier noch eine Chance, wenn ich wieder das Sky besuche, denn die Damen dort sind so wild, dass es noch einmal ein ganz anderes Erlebnis werden könnte. Außerdem kostet es mit Extras weniger als die Hälfte. Preise Nun war ich aber endgültig fertig, zog mich an und ging zur Bar, um meine Endrechnung zu bezahlen. Ich hatte schon beobachtet, dass jeder Gast von einer Dame, mit der er auf dem Zimmer war, zur Tür begleitet wird. Und so sah ich, wie Katarina sich bereit machte. Offensichtlich wollte sie diejenige sein, die mich rausbegleitete. Ich hatte nicht wirklich mitgerechnet aber im Vorwege Geld für vier Nummern plus Reserve eingesteckt. Insofern war ich dann doch etwas überrascht, dass ich tatsächlich mein gesamtes Bargeld loswurde. Es blieben nur zwei Euro Trinkgeld für Vivienne. Es sind die Extras, die ich nicht mitkalkuliert hatte. Verglichen mit dem Sky ist es daher wirklich sehr teuer im Zeus, aber auch das Acapulco und andere sind billiger. Bezahlt habe ich letztlich für vier Damen jeweils 45 Euro plus jeweils 5 Euro Trinkgeld plus 2 x 20 Euro Extras. Soweit alles in Ordnung. Aber nun kam für das Haus noch 1 x 45 Euro und 3 x 25 Euro und 2 x 4 Euro für Getränke dazu, macht 368 Euro, 370 hatte ich dabei. Gut, dass ich in der letzten Runde auf Extras verzichtet hatte, sonst wäre es an dieser Stelle peinlich geworden. Insgesamt war es aber sehr geil und ich werde wiederkommen, aber dann nur zwei Zimmer machen (und eins ganz sicher mit Katarina). Auch den Außenbereich habe ich noch gar nicht genutzt und eine Nummer im Liegestuhl wäre doch auch noch eine Erfahrung wert. Ohne Getränke habe ich insgesamt im Durschnitt 90 Euro pro Dame/30 min gezahlt. Das ist genauso viel wie eine Hostess im Wohnungsbordell bei uns im Durchschnitt kostet. Eigentlich sollte für mich der Club günstiger sein, sonst lohnt es sich eigentlich nicht. Deshalb gehe ich auch nicht in die Hamburger Clubs, denn die sind einfach zu teuer im Vergleich (und bieten auch keine gute Leistung). Aber da im Zeus sonst wirklich alles stimmt, muss ich es dann wohl einfach als hochpreisigeren Club akzeptieren. Wer tatsächlich bis hierher gelesen hat, dem gebe ich bei Gelegenheit ein Getränk im Zeus aus.
STIMMT !! Eigentlich viel zu lang ..... da ist man JA bald im Sterbealter , wenn man unten angekommen ist ??!!! Mühe gegeben JA ABER ...weiss nicht ?! UND ausgeben braucht man dort nicht, weil viele der "Stammsüchtigen" haben irgendeine Membercard ! ABER es wurde ALLES in etwa zusammengefasst , da MUSS er wohl sooo lang werden !!!! War am Samstag auch da , erst weniger Mitstecher da , aber später ganz schön voll ! NATÜRLICH musste erst mal Steffi heftigst genommen werden ( im hinteren Pornokino "brutales " Gestosse ) , später die etwas "angeschlagene" ,aber trotzdem geile Mona im Winkelspiegelzimmer oben weil SIE sich wieder von allen Seiten und Positionen sehen wollte beim! Später kamen auch noch einige Stammgäste von " WEIT HER " wieder dazu , mit Denen man nicht mehr um diese Uhrzeit gerechnet hätte ,! Nach zahlreichen " geistig - geilen " austauschenden Gesprächen zog ich dann nach ca. 5 - 6 Stunden ( wie immer ungefähr mindestens bei mir , sonst lohnt nicht ) wieder völlig entleert ab !
Lieber @Metallicmario , ich meine es nicht böse, aber wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Deine eigenen Texte sind derart gespickt mit Smilies, dass man echt Mühe hat, sie zu lesen. Dazu immer diese Textteile in Großbuchstaben. Alles wirkt echt nervös und unruhig, irgendwie hyperaktiv. Da lese ich lieber eine lange Abhandlung wie die von @BigBang69 . Nur meine Meinung. Wie gesagt, nicht böse gemeint.