Nach einer irren Anfahrt heute (Stau auf der A3 zwischen Köln und Leverkusen und natürlich auf der A46...) habe heute auch zwei mal im Sky gezimmert. Einmal mit Camilla und einmal mit Andrea (vermutlich II). Heißer Latino Sex wie gewohnt mit allem was geht!! Die Mädels vom Sky sind einfach fantastisch! Da kommt echt nix ran! Und immer gut gelaunt. Bezahlung war fair ebenso wie gewohnt 50 für die ersten 30 und 30 für die zweiten 30 Minuten. Zwischendurch ein Teller Spaghetti Bolo (lecker!) und ein Eimerchen Wasser ... Dusche war mehr als hot (musste ich sogar kälter stellen ..)! Wiederholungsgefahr .. 110% Sogar der Chef war heute präsent und ebenfalls gut gestimmt! @smart Ist Jessica II die dünne Blonde aus Columbien? Die ist schon heiß...!!
Sky Wuppertal am Montag – zunächst die neue KF32-90C/D-Sillies Jessica II und als zweites das Andrea-II-Nasli-Premium-Trio inklusiv etwas Lesbo genossen Da komme ich Montagabend im Sky an. Freudige Begrüßung durch alle Chicas, aber schnell ziehen die sich wieder zurück. Als letzte begrüße ich die Neue mit ihrem Namen. „Wieso weißt Du?“ fragt sie in gebrochenem Englisch – „Ich weiß vieles.“ Sie springt auf. Der laufende Meter-fünfzig rammt mir ihre prallen Titten gegen meine Brust. Aus einem Begrüßungs-Bützche wird zügig ein Zungenkuss, und sie greift mir unter den Bademantel. Die geht ran wie Blücher! Ich bitte um den besten Kaffee der deutschen Club-Landschaft aus der Siebträgermaschine des Sky und ein Wasser. Beides bekomme ich, … Jessica II – starke A-Probe mit der sehr andersartigen Latina. Die ist ein echter Knaller! … nicht ohne, dass Jessica ein paar sexy Salsa-Schritte vollführen würde. Die Skinny-Minnie kann sich klasse bewegen. Nun habe ich meinen heißen Kaffee an der Bar und eine tanzende skinny Colombiana zwischen meinen Beinen. Bevor ich den Kaffee leergetrunken habe, hat Jessica meinen Schwanz bereits gefühlt mehr begrapscht, als manch eine, mit der ich 10 Mal in der Kiste war. Mit vielen „rico“-Bekundungen kommentiert sie, wie gern sie sich den einverleiben möchte. So 15 Minuten brauche ich dann doch, um meinen Kaffee zu schlürfen, ohne mir die Lippen zu verbrennen. Dabei knutschen wir, und Jessica deutet an, im Bett sei sie mehr „privado“ und besser als an der Bar. Ich finde sie an der Bar bereits klasse. Jessica II steht diese Warte-Tortur durch, bleibt mir hautnah am Leib, und dann „Vamos a la playa!“. Zügig ist sie nach der Geldübergabe und Frischmachen zurück. Laken ausgelegt, Schuhe und Nutten-Leder-Dress runter. Hey, nackt gefällt sie mir noch mehr als zuvor: KF32-skinny mit dicken Bellos und seidenweicher Haut! Ich nehme hier mal vorweg, beim Sex gefällt sie mir noch viel besser: Es geht weiter mit exzellenten wollüstigen Zungenküssen im Stehen vorm Bett, auch wenn die Steh-Zeremonie nur kurz ist. Ihre prallen Titten sind klasse gemacht – absolut „shaped to kill“! Sie setzt sich auf die Bettkante und beginnt einen gründlichen BJ noch ohne Deep-Throat aber mit sehr nassem Eierlecken. Auf die Matratze gerobbt und sie weiter blasen lassen. Als ich mit der Hand an ihre Schnecke gehe, wird sie erregt und patschnass und bettelt um „entero“. Gern, und ich stecke meinen Daumen bis zum Anschlag in ihre Futt und fiste sie nach Kräften – Jessica II windet sich wie ein Aal, und sie ist vermutlich von einem Squirt nicht weit entfernt. Der Chica geht es gut! Damit es mir mindestens genau so gut geht, steckt sie mir ihren Finger mit Kondom drauf in meinem Anus. Das hat sie drauf. Irgendwie baut sie noch einen Tittenfick ein – Dafür sind die Dinger ja wie gemacht – und ich fiste sie weiter. „Vamos a follar.“ – „Lass uns ficken.“ Das 48-kg-Leichtgewicht liegt auf dem Rücken. A-Probe bedeutet, ich fahre sehr rücksichtsvoll langsam ein. Pustekuchen, nicht mit Jessica II. Die macht ihre grazilen Beine maximal breit und packt mich am Arsch und zieht mich heftig in sich hinein. Dieses Hineinziehen macht sie während des Ficks noch diverse Male. Puh, das ist ja mal geil: Jessica ist nicht nur skinny. Sie hat eine recht enge Schnecke mit sehr ausgeprägtem Vaginalmuskel, was bedingt durch das Kondom aber gut erträglich bleibt. Ich habe so richtig Spaß an und in Jessica: Alle Beinspiele, Tempi und Hübe im Missi. Gern klettert sie mit ihrer Punze im Missi ganz weit an mir hoch, indem sie ihre Füße fest auf die Matratze drückt. Dann Beinstrecker, sie kennt mich ja noch nicht und nimmt diesen als eher etwas selten zur Kenntnis, und bereits da hält sie nicht nur hart gegen, sondern sie poppt immer mal wieder heftig mit. Bravo! Jessica lässt sich nicht nur hart verdübeln. Als wir in den Liegedoggy wechseln, fickt sie selbst sehr aktiv mit, und im Doggy sowieso. Ich bin mehr und mehr begeistert von der Neuen. Lange habe ich Jessica durchgeorgelt, auch wenn Jessica bereits dabei sehr alktiv war, doch jetzt weiß sie, muss sie übernehmen: Wie dieses 48-kg-Leichtgewicht auf mir in Reiter, Reiterhocke, Reverse Cowgirl, seitwärts geritten erst rechts und dann links auf mir herumturnt; das ist schon phänomenal. Dabei noch ihre geilen Wipp-Sillies beobachten - Ein Männertraum. Die normale Spielzeit von 30 Minuten ist um, und ich muss jetzt den entscheidenden Kick reinbringen, um zum Abschuss zu kommen. Jessica würde das mehr als wollen, aber in der A-Probe kann sie mich ja noch nicht kennen, und so vertraut sie auf mich: Chica kniend auf dem Boden vorm Bett aufgebaut, ich stehe vor ihr, und sie bläst was das Zeug hält offen für Cum-on-face. Ich bin im Nachhinein sicher, die hätte im Leben nicht zurückgezogen. Die Szenerie ist klasse, ich liebe es, aber der Schuss will sich nicht lösen. Chica auf der Bettkante gehockt mit Hohlkreuz. Statt von hinten einzufahren, wichse ich über ihren eleganten Rücken und … Haleluja – Der Schuss löst sich, und ich kleister ihr die Wirbelsäule und den Arsch voll. Keinerlei Problem – Jessica II ahnte vorher, dass sie eine ordentliche Ladung ins Kreuz bekommen würde, und das ist vollkommen ok für sie. Die Feuchttücher liegen in meinem Einzugsbereich, nicht in Jessicas, und so putze ich erst sie und dann mich. Eine Geste, die Jessica auffallend positiv zur Kenntnis nimmt. Sie hat eine sehr einnehmende Persönlichkeit, und so unterhalten wir uns noch 10 Minuten auf der Matratze nach dem Sex. Jessica II ist Profi, aber sie hat das Herz auch auf dem rechten Fleck, und sie macht alles richtig. Um die Information zu erhalten, frage ich nach Anal. Sie gibt an, bei Kompatibilität auch Anal zu machen: „Wenn ich im Flow bin und es einfach passt, dann schiebe ich ihn mir gern hinten rein. Ich will ja gern auch ein Maximum mitnehmen. Das passiert eher beim Stunden-Zimmer, wo ich den Sex besser portionieren kann, als in 30 Minuten.“ Also, wenn das jetzt nur Jessicas Schmalspurprogramm war, dann muss der 1-Stunden-Fick ja bis zur Bewusstlosigkeit führen. Nach 45 Minuten übergibt Jessica II mir das Handtuch zum Duschen. Was für eine heiße A-Probe. Danke , liebe Jessica II, und bitte komme regelmäßig ins Sky! Ich habe dann auch ein paar bunte Scheinchen für dich und vögele dich dann auch ganz sicher. Pause Lange mit Jörg unterhalten, geduscht und danach panierte Hähnchenschlegel mit Reis und etwas Lasagne gegessen. Die Temperatur im Club ist genau richtig, aber der kalte Indoor-Pool wäre jetzt doch zu viel des Guten. Im Salon sind einige Chicas zu finden, aber es muss jetzt wieder einmal Andrea II werden. 20 Minuten sitze ich mit Andrea auf ihrer Couch. Sie weiß genau, dass ich sie will, aber noch etwas Pause brauche. Also beackert sie mich nach allen Kür-Aspekten des Huren-Knigge. Knutschen, entspannt unterhalten, Pint hochwichsen. Sie meint, sie könne mir Nasli als Trio-Partnerin organisieren. Eigentlich will ich kein Trio, aber so kann ich nicht ablehnen. Andrea II und Nasli – Das erste Premium-Trio im noch jungen Jahr Immer wieder klingelt es an der Tür, und Andrea muss ihren Empfangspflichten nachkommen, aber letztlich finden wir uns im Sturmzimmer neben der Toilette wieder, und auf wundersame Weise läuft Nasli dort zusammen mit uns ein. Beide geknutscht und Titten und Schnecken befummelt, und Nasli bläst schon mal an. 50 + 30 € übergeben, und beide Chicas gehen, sich frisch zu machen. Nasli kommt als erste zurück: Offene Gardinen-Tunika, darunter nichts außer ihrer kaffeebraunen Haut über ihren prallen Möpsen und ihren noch pralleren Medizinball-Arschbacken – Diese Frau ist für den Latina-Sex geboren (und mit scharfem Skalpell weiter verfeinert worden). Eine Göttin! Sie ist auch nicht faul, breitet alles Wesentliche aus und geht in die Knie und bläst mich beherzt an. Andrea kommt hinterher und reißt sich die Dessous vom Leib: Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben, und so bleibt für sie nur noch, unter mir abzutauchen, ein Feuchttuch erneut durch meine Kimme zu ziehen, und ein endgeiles Zungenanal zu zelebrieren. Geil! Ich kürze mal ab, weil ihr die Details schon alle x Mal gelesen habt: Auf die Matratze, und Andrea bläst mich infernalisch durch, ihren Finger mit Kondom drauf in meinem Anus. Anfänglich ist mein Daumen in Naslis wie gewohnt triefend-nasser Futt, während sie mich durchknutscht und mir die Nippel zwirbelt. Bald rutscht sie hoch und senkt sich auf mir ab. Ich schnappe nach Luft und lutsche Nasli die Punze durch. Andrea bläst und saugt die Eier, während ich einen Daumen in ihrer Futt habe. Wenn ich Naslis Clit zwischen meinen Lippen beträllere, suggeriert sie, dass sie jeden Augenblick squirten könnte. Das hatte ich bereits etliche Male mit Nasli in Einzelprüfungen aber ich meine noch nie im Trio, und so ist es auch heute abend. Kein squirten dieses Mal. Zwischendurch beackern die Damen sich gegenseitig die Kitzler mit der Hand – Nett! Zeit zum Ficken, und die Damen stellen erwartungsvoll die Frage „Welche zuerst?“ Ich wähle Nasli aus Abgekürzt: Missi, Beinstrecker, alles sehr, sehr, sehr gut. Nasli fickt wie gewohnt sehr stark mit, kreuzt ihre Füße hinter meinem Hintern, oder sie wamst hart gegen, wobei ihr Mörderarsch dem Impact einer gewaltigen Abriss-Birne gleichkommt. Andrea legt sich daneben auf den Rücken und wichst sich die Clit. Lesbo-Einlage, indem die Chicas sich gegenseitig die Titten lecken, während ich weiter Nasli durchvögele. Wir wechseln in den Doggy. Ich muss schon aufpassen, nicht von den Füßen geworfen zu werden, so ballert sie zurück. Und ja, ich habe Glück, den Reiz so lange auszuhalten. Andrea knutscht mich und leckt mit, bereit, nunmehr mich abzureiten. Kondomwechsel, und Andrea aufsitzen lassen. Nasli spielt an Andreas wippenden Titten, während Andrea Vollgas gibt. Sie reitet lange, sicher mehr als 5 Minuten, und wir alle 3 haben großen Spaß. Schließlich fülle ich das Kondom. Die Menge wird von beiden eingehend inspiziert und bewertet. Trockenlegen, beim Aufräumen noch unterhalten und herumalbern. Nach 40 Minuten schließen wir das Zimmer. Klasse war’s! Danke, liebe Andrea II und liebe Nasli , und bis demnächst wieder. Nach dem Duschen sitze ich noch etwas im Club, genieße die Karibik-Stimmung, unterhalte mich, und dann geht es nach Hause. Die beiden Zimmer haben mich an meine Grenzen gebracht; da geht kein drittes mehr.
Gestern Abend auch mal wieder nach langer Zeit im Sky und es war wieder einmal einmalig. Zuerst intensiv mit Shakira, haben uns intensiv in 69 verwöhnt und danach noch eine schöne Massage. Später dann mit Andrea II auf das Zimmer, ein bisschen tanzen und flirten, dann schön blasen und lecken, Andrea sattelt auf und reitet mich, geiler Anblick dann im doggy und zu guter Letzt noch ein Handjob von Andrea Wieder einmal total entspannt nach Hause
Freitag war ich im Sky. Nach Smarts Tipp wollte ich mir Jessica mal selbst anschauen. Leider kam ich nach 110 Minuten Fahrt (A3, A46) an und hörte dann: Jessica ist nicht da. Kleiner Reinfall war das schon. Egal, Sandra wurde mir als „Schrank-Dame“ zugeteilt. Der andere Typ, der mit mir gleichzeitig ankam, bekam Andrea. Ich hab Andrea so einen Blick zugeworfen à la „Du stehst heute auf meiner Liste“, und sie zurück so „Abgemacht“. Na gut. Ab an die Bar, mit dem anderen Typen gequatscht über den Zustand: Duschen (nur eine geht), Toiletten (auch nur eine), Handtücher (viel zu klein), Bademäntel (was von ihnen noch übrig ist). Und dass der ganze Scheiß eigentlich scheißegal ist, wegen der Frauen dort. Bevor ich meinen zweiten Schluck vom echt leckeren Kaffee nehmen konnte, saß Sandra schon auf meinem Schoß. Das „ungeschriebene Gesetz“: Deine Schrank-Dame ist auch deine erste Zimmer-Dame. Mit Sandra kann man nix falsch machen, und die hat mich Jessica sofort vergessen lassen. Danach saß ich wieder im Barbereich mit Kaffee Nr. 2 und Naomi’s Zunge im Mund. Hab ihr direkt gesagt: „Hör mal, ich brauch kurz ’ne kleine Pause, bin ja kein 18 mehr. Erst mal wart ich auf Andrea, aber danach komm ich definitiv auch mit dir.“ Nach ’nem letzten Kuss war sie wieder weg. Zwischendurch hab ich die anderen Mädels beobachtet. Camilla hab ich direkt auf meine To-do-Liste gesetzt. Die anderen zwei konnte ich nicht richtig einordnen. Vielleicht weiß Smart Bescheid. Eine mit langen blonden Locken und ’nem fehlenden Zahn, die andere mit dunklerer Haut. Aber bevor ich länger nachdenken konnte, hat Andrea mich gesehen und direkt ins Zimmer gezogen. War das „Ruhezimmer“, aber ruhig war bei ihr gar nichts. Hab mich von ihr verabschiedet und ihr ’nen guten Flug gewünscht. Zwei Kaffees später war’s dann endlich Naomi. Nach drei richtig geilen Frauen bin ich nach Hause gedüst. Die Umleitung ist jetzt übrigens besser ausgeschildert als letztes Jahr. Fazit: War ein richtig gut investierter Tag, auch ohne Jessica. Ich glaub, ich hab sie später in Zivilklamotten gesehen, aber sicher bin ich nicht. Im Sky läuft’s oft so: Du wählst nicht die Frau aus – die wählen dich aus. Und das klappt meistens echt gut. Die haben ein verdammt gutes Gedächtnis. Ich war monatelang nicht da (wegen dem Verkehr), aber die wussten sofort wieder, wer ich bin, worüber wir letztes Mal geredet haben und was wir gemacht haben. Genau DAS mag ich am Sky: Keine 18-jährigen „Oh ja, fick mich Baby“, die dich nächstes Mal nicht mehr kennen. Die haben mich noch gefragt: „Warum so lange weg?“ Hab gesagt: „Der Verkehr ist das Problem, definitiv nicht die Frauen.“
Ein wunderbar süßes Honigzimmer. Auch ich war mal wieder im Club, wo Milch und Honig fließen. Carla I war am Empfang und hat mir Mia als Gouvernante zugewiesen. Schon direkt an der Empfangstheke ging es los mit heißen Zungenküssen. Auf dem kurzen Weg in die Umkleide konnten wir beide unsere Finger nicht bei uns behalten. Mia strich mir über meine Beule in der Hose und ich hob ihren "Umhang" etwas an und prüfte, ob sich ihr ausgeprägter Schmetterling unter dem Slip erfühlen ließ. Ja, ließ er. Angekommen in der Umkleide, drückte mir Mia direkt ihren geilen Poppes gegen's Gemächt. Ich packte sie an den Hüften und machte ein paar Trockenfickbewegungen im Stehen . Wir lachten beide und verabredeten uns für nachher. Auf dem Weg zur Bar traf ich auf Celeste, die ich erstmal begrüßen musste. Im Augenwinkel sah ich, dass Mia schon im Gang zwischen alter Sauna und Bar auf mich wartete. Mia fragte, ob ich cafe (Celeste) und lecche (sie selbst) wolle. Ich sagte, die lecce hätte ich dabei und ließ meine Zunge raushängen und hechelte, um ihr klar zu machen, dass ich heute keine Lust auf ein Sauerstoffzelt hätte. Sie verstand. Mia bereitete mir einen wie immer hervorragenden Vor-dem-Ficken-Kaffee zu und ich suchte mir einen Platz auf einem Sofa. Auf dem Nachbarsofa saß Shakira, die ich natürlich auch erstmal herzlich per Kuss begrüßen musste. Mia kam dann auch bald und sagte, Shakira und sie wären ein gutes Team und ich würde einen Dreier nicht bereuen, aber wie gesagt, heute hatte ich keine Lust auf Sauerstoffzelt. Mia legte sich quer über mich, prüfte erneut, was sich unter'm Bademantel befand und auch ich ertastete bei ihr, ob alles am rechten Platz ist. Das wunderbare bei Mia ist ja, dass ihre Nippel sehr schnell zu beachtlicher steinharter Größe anwachsen. Das musste ich natürlich gleich wieder ausprobieren. Hat geklappt. Alsbald hieß es dann "vamos a la playa". Vor der alten Sauna rechts abgebogen, nahmen wir das hintere Zimmer, weil das erste laut Mia zu kalt sei. Nachdem sie das Geld weggebracht hatte, kam sie alsbald wieder und machte das Bettchen. Mia hat immer ihre eigene Decke dabei (aus Gründen ...), die sie ausbreitet. Wie die meisten Latinas wackelt auch Mia mit dem Popo dabei, was immer die Einladung ist, schon mal zwischen den Arschbacken ein wenig "rumzuschwänzeln". Die geilen Titten lassen sich so von hinten auch schön abgreifen und nach Freilegen der Titten reagierten die Nippel wieder in Nullkommanix und wurden schön hart und groß. Schnell war auch der winzige String-Tanga entfernt und eine erste Probetastung über ihre Muschi ergab eine zufriedenstellende Anfangsfeuchte. Dieses geile Geschoss braucht kein Gleitmittel! Wir fielen auf's Bett und Mia kramte in ihrem Fickköfferchen und brachte ein Fläschchen zutage. Bei genauerem Hinsehen las ich: Bienenhonig(!) Sie gab mir das Fläschchen und ich tropfte eine haselnussgrosse Menge Honig auf jedes ihrer geilen Nippel. Das anschließende Saugen und Abschlecken ihrer Nippel genoss Mia hörbar und wer sie kennt, weiß wie laut sie werden kann. Dann kam der nächste Schritt: eine Portion Honig auf ihre feuchte Schnecke und Mia konnte es kaum erwarten, dass ich mit meiner Zunge den Honig wegschlecke. Ihre herrlichen Schmetterlingsschamlippen lassen sich auch durchaus etwas kräftiger einsaugen und auch auf zärtliches Knabbern und Saugen an ihrer Perle reagiert sie. Der folgende zwischenmenschliche Nahkampf wurde etwas schweißtreibender, Mia feuert auch mit der ganzen Palette an: "Rico", "folla me", "duro", "mi amore", "Pappi" ... Zwischendurch gab es auch immer gegenseitige Leck- und Saugeinlagen aber auch Honig auf den Daumen und ab in den Hintereingang damit. Sie hat mehrmals gesquirtet (dafür hat sie die eigene Decke) bzw. wenn sie merkt, dass sie spritzt, legt sie ein paar Zewas hin Zum guten Schluss habe ich ihr die lecce auf die geilen Titten gespritzt. Ihr Kommentar: Mucha lecce Ich muss sagen, es macht Spass mit dieser Rassefrau in den Nahkampf zu gehen, es ist ganz einfach geil mit ihr. Da spielt sie in einer ähnlichen Liga wie Nasli, die leider nicht da war, obwohl sie sich beim letzten Mal bei mir über die Karnevalstage erkundigt hat, woraufhin ich eigentlich angenommen hatte, dass Nasli auch über Karneval im Sky ist. Anscheinend wohl doch nicht.
Letzte Woche besuchte ich Sky, um Naomi vor ihrem Urlaub noch einmal zu sehen und zu verwöhnen. Sie war auch mein erstes Date nach meiner Ankunft im Club. Wie immer hatte ich wundervollen GFE-Sex mit ihr, als läge ich mit meiner besten Freundin im Bett. Nach einem Drink und leckerer Pasta wollte ich Andrea treffen, aber sie war ständig beschäftigt. Und leider war Nasli auch nicht da. Also lud ich Celeste zu einer zweiten Session ein. Auch mit ihr hatte ich eine wundervolle Session. Während wir uns aufwärmten – wir küssten uns, spielten mit ihrer Muschi und genossen ihre Brüste – griff sie plötzlich nach einem Vibrator in ihrer Tasche, um ihre Klitoris zu stimulieren. Ich ließ sie eine Weile gewähren, übernahm dann aber wieder die Führung und leckte sie zum Orgasmus. Dann war ich an der Reihe, und nach einem wundervollen Blowjob kam ich auf ihre Brüste. Eine wundervolle halbe Stunde mit dieser Schönheit. Nach einem weiteren Drink und etwas zu essen ging ich zufrieden nach Hause.
Sky Wuppertal am Dienstag – Geil gefickt und ein neues Wort von Carla (I) gelernt: ¡métemela! = Steck ihn rein! Mia (I) wird mir als Dusch-Gouvernante zugeteilt, und dann nimmt der perfekte sexuelle Wahnsinn seinen Lauf! Sie ist einer der Performance-Toppschüsse des Sky. Sehr gut sind alle Chicas dort - Sky-Level eben - aber sie schießt noch einmal mehr den Vogel ab. Nach dem Feinmachen im Salon die @smart-Statue begrüßt und danach alle Chicas begrüßt. Es ist schon sehr speziell und geht ans Herz, wenn wirklich alle Chicas zur Begrüßung aufspringen, mich umarmen, die allermeisten mir ihre Zunge in den Hals schieben und gleich noch meinen Freund unterm Bademantel begrüßen. Erst nach diesem Ritual darf ich mein Getränk ordern, und eine der Chicas kredenzt mir dieses. Mia (I) kommt zurück in den Salon und schiebt sich sogleich mit ganz viel Präsenz und Wollust auf meine Couch … Mia (I) und Shakira – endgeiles Trio: endloses Zungenanal, Honig, Orgasmus bei Shakira und am Ende bei mir … Ihre Zunge ist sogleich tief in meiner Kehle, mein Schwanz wird unter vielen „rico“-Bekundungen unterm Bademantel freigelegt. Sie weiß natürlich, dass Shakira gerade einen geilen Flow bei mir hat, und ohne mich zu fragen, ruft sie diese heran. Shakira fragt auch nicht, vielmehr ist sie bereit zu investieren und die Wassertiefe auszuloten, und kommt herangestakst und beackert mich gleich mit. Shakiras Zungen-Piercing ist natürlich sehr zweckdienlich: „Born and optimised to fuck!“ wie einer meiner englischen Freunde mal sagte. Eigentlich hatte ich mir auf der Anfahrt zum Himmelstor geschworen, heute kein Trio zu machen, aber nach Shakiras perfekten Zimmern der letzten Zeit kann ich sie einfach nicht abblocken. Ein paar mal lehne ich ab und sage „Hoy, no. Hoy solo una chica.“ aber das spornt beide nur an, weitere Register zu ziehen, die prallen Silicon-Titten blankzulegen und die Stringtangas zur Seite zu zurren und meine Hände an ihre Labien zu führen. Das Leben ist gut zu mir, und ich werde wieder mal 80 statt 50 Euro für das erste Zimmer los. Nach dem Geld wegbringen und „limpiar el coño“ kommen beide Chicas in Hochstimmung lachend ins Zimmer, genauer gesagt ins Kino weil dort mehr Platz für Trios ist, wackeln beim Ausbreiten des Lakens aufreizend mit ihren Ärschen, und sie wären enttäuscht oder gar beleidigt, wenn ich da nicht bereits leicht andödeln würde. Shakira ist zügiger in den Knien und lutscht meinen Schwanz während wir noch vorm Bett stehen – oh dieses krasse Zungenpiercing - nach allen allerbesten Regeln der Hurenkunst, während Mia mich wollüstig durchknutscht… wer zu spät kommt, zieht die Arsch-Karte: Da Shakira meinen Schwanz und Eier in Besitz genommen hat, bleibt für Mia (I) nur noch unter mir abzutauchen und Zungenanal. Wie gewohnt, lutscht sie mir die Kimme intensivst durch, nicht ohne zwischendurch viel „guapo, guapissimo, rico, …“ rauszuhauen. Die Nica ist eben ein Gourmet und steht auf Schoko-Bunker. Lesbo machen beide leider nicht zusammen, aber sie ziehen ein Ding nach dem anderen ab: Rüber aufs Kino-Lotterlager: Mia tropft sich Honig auf ihre Nippel und lässt mich ablutschen, sie tropft mir Honig auf den Schwanz und nacheinander dürfen Shakira und Mia diesen ablutschen, sie tropft sich selbst Honig auf ihre Labien, und ich darf den süßen Nektar genießen. Während beide um die Wette blasen und meine Eier kauen, habe ich beider México-Finger (nacheinander) im Anus. Ehrensache, dass meine Daumen bis zum Anschlag in beiden Chicas stecken, bevor der Vollzug folgt. Jede ist aufgeschlossen, sich zuerst ficken zu lassen. Ich möge wählen: Shakira verdübele ich im Missi , dann im Beinstrecker und danach im Doggy . Die lässt sich voll und ganz drauf ein mit bis zum absoluten Anschlag weit aufgerissenen Beinen. So gehört das! Ihr Stöhnen oder „da me“ wirkt jederzeit lasziv und authentisch. Shakira zeigt wie so oft absolute Nehmer-Qualitäten mit laut klatschender Schnecke und wild wogenden Wipp-Sillies . Dieses Mal überrascht Shakira sogar mich, wie hart sie zurückpoppt! Und siehe da, sie poppt sich selbst zum Orgasmus, und sie wird mega-nass und zittert. Mia bearbeitet mich währenddessen unentwegt von hinten: Wann immer sie kann mit ZA und sonst mit México-Finger und Eierkneten. Geil, und das währt so eine sehr lange Zeit! Ich scheine unzerstörbar. Kondomwechsel, und Mia übernimmt und reitet mich nach allen Regeln der Hurenkunst gehockt ab. Jetzt steckt Shakira mir wieder ihren México-Finger hinten rein, wofür ich mich während Mias Ritt mit meinem Daumen in Shakiras Futt bedanke. Mia hält mich trotz Spaßbremse ewig lang am Punkt, … … bis die beiden mich mit einem finalen Gebläse, Eierlecken, Finger im Arsch und was noch alles erlösen: Mit lautem Aufschrei löst sich mein Schuss, und die Chicas freuen sich über die Menge. Danach noch kurzes Auskuscheln, Herumalbern und Erzählen. Dieses Mal sind Shakira und ich verschwitzter als Mia. Die hole ich beim nächsten Encounter sicher nach. Erst nach knapp 40 Minuten sind wir durch und gehen duschen. Lieben Dank, liebe Mia (I) , und liebe Shakira ! Pause Von der Party liegen noch überall Ballons umher. Die Chicas erzählen mir mit leuchtenden Augen, dass die Party für sie ein voller Erfolg mit sehr, sehr vielen Zimmern gewesen sei. Ich esse leckeres Schweinefleisch süß-sauer mit asiatischem Gemüse und Reis, um wieder zu Kräften zu kommen für Runde 2. Carla (I), die kleine Halb-Indianerin, hatte sich bei meinem Eintreffen sogleich für ein Zimmer bei mir auf der Gästeliste eingetragen, und sie schaut auf meiner Couch vorbei, steichelt, knutscht und stimuliert, aber ich brauche noch etwas Pause. Ich esse noch eine Kleinigkeit Lasagne. Beide Speisen sind lecker und frisch. – Nichts aus der Mikrowelle, sondern richtig gut gemacht. Zurück zu Carla (I), die natürlich gern mit mir in den Nahkampf möchte. Ich mache ihr die Ansage, heute wolle ich „hacer amor, no porno“, also Liebe machen statt Porno. Und so geht es weiter: Carla (I) – zuerst Liebe gemacht aber dann doch geil ins Staccato abgedriftet Ich nehme es mal gleich vorweg: Carla (I) war super-geil drauf und drunter. Und sie kann sich perfekt auf unterschiedlichste Klienten einstellen. Dazu kommt noch, dass sie recht gut Deutsch spricht, und dieses auch nutzt. Ganz viel Geknutsche von Beginn an, abgrundtiefes EL und ein BJ, der sich gewaschen hat. Da kann ich kaum ihre meisterhafte Schlittenfahrten abwarten, für die sie bekannt ist. Bis hierher wirkt das alles wie „hacer amor [= Liebe machen] denn als Porno-Sex. Um Liebe machen, hatte ich sie dieses eine Mal ausdrücklich gebeten, und die „sexy Sekretärin“ beherrscht auch dieses. Ich lecke Carla, sie krabbelt auf mir herum, was zum 69 führt. Alles nicht wirklich wollüstig puffig, sondern wie gewünscht zutiefst genießerisch. Wir lassen uns beide fallen. Und nun lerne ich ein neues Wort Spanisch: Carla (I) sagt „¡métemela!“ [=Steck sie mir rein! (la polla =der Schwanz ist im Spanischen feminin)]. Auf und hinein in die Gute, die ihre Beine maximal weit aufreißt. Das ist das Signal, das jetzt Schluss ist, mit Liebe machen, und harter Vollzug folgt: Als ich sie im Missi verdübele, hämmert Carla intensivst mit : So intensiv habe ich die, so glaube ich zumindest, noch nie zuvor erlebt. Liegt es eventuell daran, dass sie mit „hacer amor“ sensationell vorkonditioniert ist? Lange, lange, lange missioniere ich Carla, bis gar nix mehr geht. Die süße Chica weitergedreht in den Beinstrecker und dann nochmals weitergedreht für einen sehr langen und intensiven Liege-Doggy. Liege-Doggy liegt Carla deutlich mehr als der Beinstrecker. Egal, Hauptsache, sie macht geil mit und hat einen kräftigen Schnecken-Gripp, auch wenn das Kondom die Friktion bedämpft. Ihr Liege-Doggy gefällt mir, und ich lasse est spät die Chica sich zum Doggy aufbauen. Herrlich! Auch im Ritt ist Carla klasse, und sie lässt es etwa 5 Minuten lang krachen; dabei meine Hände auf ihren süßen Natur-Titten geparkt. Carla gibt sich erneut Mühe, sitzt ab und steckt mir einen Finger in den Anus, bläst wie ein „Saugroboter auf Starkstrom“ und massiert mir geil die Eier. Sie macht weiter und weiter, und so gibt es erst nach 35 Minuten ein Ende. Vielen Dank, liebe Carla ! Lust hätte ich noch. Ein bisschen schwarze Magie mit Carla II oder Celeste wäre jetzt noch was, aber ich merke, dass ich zu müde bin. Duschen, Verabschieden, und ab nach Hause. Geil war’s!
Außendiensttermin in Wuppertal – wie schön, wenn so ein Gespräch unverhofft deutlich kürzer wird, als erwartet und man somit nochmal schnell ins Sky abbiegen kann, bevor man die Heimreise antritt. So trug es sich heute Mittag zu, dass ich klingelte, Mia mir die Türe öffnete und mich einließ. Es waren zehn Spinde belegt und mir wurde (vermutlich aufgrund des Arbeitsaufkommens) keine Begleitung für die Umkleide zugeteilt. Egal, man kennt sich ja aus und so stand ich kurze Zeit später an der Theke und wartete… Erneut kam Mia um die Ecke und nahm meine Bestellung entgegen und brachte mir den hervorragenden Kaffee. Leider verzog sie sich alsbald wieder. Ich setzte mich auf eines der roten Sofas und wartete, wer wohl als nächstes auftauchen würde und nicht mit einem Bademantel bekleidet ist. Es war Celeste. Ich habe sie bestimmt schon zwei Jahre nicht mehr gesehen und sie sieht wirklich super aus. Klar, sie ist viel Frau, aber in ihrem schwarzen engen Kleid hat sie so geile Kurven, dass ich mich sehr freute, als sie direkt auf mich zukam. Sie setzte sich halb auf, halb neben mich und gab mir sofort abgrundtiefe Zungenküsse, die ihren Namen mehr als verdienen. Das ist im Sky fast immer so ein krasser Unterschied zu den vielen Omaküsschen oder Zungenspitzenpropelloren, die man in anderen Läden so häufig vorfindet. Sie drängte meine Hand förmlich direkt zwischen ihre Beine und schnappt sich meinen nahezu auf Vollmast ausgefahrenen Schwanz und schaute ihn an. Dann leckte sie sich über eine ihrer Fingerspitzen, strich danach über meine glänzende Eichel und leckte die Fingerspitze danach wieder ab. Sie schaute mir tief in die Augen, hauchte „Rico“ und stand auf, nicht ohne mich an die Hand zu nehmen und willenlos hinter ihr herzutapern. Im Zimmer schräg gegenüber des Tresens drückte sie mich gegen die Wand und holte sich erneut tiefe, sehr sehr nasse Zungenküsse und bearbeitete meinen Schwanz. Dann trat sie einen Schritt zurück, hielt fordernd ihre Hand auf und lachte aus voller Brust. (Und der Kenner weiß: Sie hat eine wahrlich volle Brust!) Ein paar Minuten später kam sie zurück und der Spaß ging von vorne los. Wir knutschten wie die Irren, tief und nass. Ich offenbarte ihr „Quiero tu saliva!“ (Ich will Deinen Speichel!) und sie begann sofort, mir ins den geöffneten Mund zu spucken, was sie dann auch von mir bei ihr verlangte. Jemand, der wie ich auf Spucke steht, ist hier an der komplett richtigen Adresse. Zwischendurch entledigten wir uns gegenseitig unserer kargen Garderobe und landeten auf dem von ihr ausgebreiteten Laken. Ich leckte sie, fingerte sie mit mal einem, mal zwei oder auch drei Fingern und sie jauchzte vor Vergnügen. Dann beorderte sie mich auf den Rücken, kramte in ihrer Tasche, allerdings so, dass ich es nicht sehen konnte. Sie schmierte meinen Hintern mit Öl ein und plötzlich spürte ich einen vibrierenden Dildo an meiner Rosette. Sie schaute mich fragend an, ich nickte und dann begann sie mich zu ficken, während sie gleichzeitig meinen steinharten Schwanz blies. Immer wieder Blickkontakt und pornomäßiges Gerotze auf meinen Schwanz – es war ultrageil. Sie kletterte auf mich, den Vibrator noch in meinem Arsch steckend. Reverse-Cowgirl und gleichzeitig bediente sie ihren elektrischen Freund in mir. Bevor ich es nicht mehr aushielt, packte ich sie an den Hüften und zog sie neben mich. Dann holte sie den Brummer vorsichtig aus meinem Hinter und forderte mich auf, sie zu ficken. „Follar me!“, „Da me duro“, „Rico, rico“, „Mas, mas“ Dabei immer wieder Zungenküsse, sie leckte mein Gesicht regelrecht nass, bis ich diesen System-Overload nicht mehr aushielt. Unter lauten Stöhnen füllte ich das Gummi und schaute in ein strahlendes Gesicht. Man merkte Celeste regelrecht an, wie wichtig es ihr war, dass ich meinen Spaß hatte. Da wurde mir klar, warum Kollege @smart sie völlig zurecht als „Der schwarze Diamant“ betitelt – Denn nichts anderes ist sie. Leider war mein Zeitfenster damit schon wieder ausgereizt, aber dank Celeste hat es sich mehr als gelohnt. Irgendwann muss ich mir mal einen halben Tag Zeit nehmen, um mal etwas Zeit dort zu verbringen, denn sowohl Mia als auch Shakira, die ich bei heute gesehen habe, möchte ich demnächst mal näher kennenlernen.