FKK Luderland Leverkusen – Laura erprobt und dann auf Nummersicher Oana zum x-ten Mal erlebt Meine Sed Card zu Laura hattet ihr bereits gesehen. Eigentlich war ich vor einer guten Woche wegen Emi, Florentina und ggf. Dea gekommen, aber die beiden letzteren waren für ein paar Tage anderswo. Ich schaue mich im Club um, und neben Emi sind Evelyn, Oana oder die beiden Bulgarinnen, Laura und Mia, heute einen Schuss wert. Ich gehe ins hintere Zimmer, und bleibe bei den neuen Bulgarinnen hängen. Mias zutiefst leergesogene Titten schrecken mich etwas ab, obwohl sie toll skinny aussieht und einladend lächelt. Laura scheint eine gute Alternative, zumal ihr verpeilter Blick und ihre hohe Kopfstimme etwas haben. Ein Wort ergibt das andere, sie greift mir unters Handtuch, und da ist zumindest mal Sachverstand erkennbar - Sie kennt ihre Stellenbeschreibung. Also Zimmer Laura – hat ambivalente Eindrücke in der A-Probe hinterlassen Ich hätte Laura eher auf 27/28 statt auf 35 geschätzt. Sie hat sehr gute Gene. Einen Mann einwickeln kann sie bestens, aber ich kenne auch die sehr unterschiedlich ausfallenden Berichte in ihrem Frauenthread. Vorweg, sie hat bei mir neben den bekannten Schwächen auch durchaus Stärken gezeigt. Falls sie diese ausbauen wollte und könnte, könnte sie eine gute RTC-Karriere entwickeln. Laura spricht weitgehend akzentfreies Deutsch. Angedeutete Zungenküsse beim Abgreifen im Stehen vorm Bett. Beim BJ fängt sie ganz hinten an den Eiern an, nur ganz knapp vorm Anus. Das ist für eine Osteuropäerin sehr ungewöhnlich und gefällt schon mal! Ihr Gebläse ist in Summe gut. Bis auf die Eierleckerei keine herausragenden Stärken aber auch keinerlei Schwächen. Sie lehnt es ja partout ab, sich lecken zu lassen wegen „da kitzelig“ . So müssen wir ungewöhnlich früh mit dem Ficken beginnen. Hochgerutscht, und im Missi angedockt. Einen guten Gripp hat Laura. Sie ist beim Sex engagiert und freundlich, lässt sich nicht nur verbolzen, sondern sendet Signale von Gefallen aus. Ein paar Beinspiele, und als ihr Blick immer noch „ok“ ausdrückt, knattere ich etwas härter. Sie ist damit nicht nur ok sondern heizt mich mächtig an, indem ihre Hand an meinen Eiern knetet. Das ist im Zimmer #1 nicht so ganz einfach auszuhalten. Immer wieder spiele ich an ihren nahezu stehenden kräftigen B-Cups. Ich nehme Fahrt raus und wechsle in den Beinstrecker: Ihr freies Bein lässt lässt sie mich gern dirigieren, geht mir aber wieder zügig mit der Hand an die Eier . Ich unterbinde das, denn es wird mir schon wieder recht heiß. Wir hatten ja nur ein extrem kurzes Vorspiel, daher wäre mir langsam jetzt gerade recht. Im Beinstrecker mache ich lange weiter, bis Laura sich in den Liegedoggy durchdreht. Kurzer Liegdoggy, dann lasse ich sie zum Doggy aufbocken. Boah, was hat die einen festen Killerarsch, eine ausgeprägte Taille und laaaange grazile Beine. Die Optik (bis auf die viele Tinte) ist echt klasse, und das mit 35 Jahren. Es kommt, wie es kommen musste: Nach gut 15 Minuten Zimmerzeit komme ich zum Abschuss. Bis hierher war Laura sehr zugewandt, aber als der Schuss sich gelöst hat und sauber geputzt ist, springt sie auf und packt zusammen . Sehr schade, wenn sie jetzt etwas auskuscheln würde, wäre das klasse. So aber, bleibt ein fader Beigeschmack, denn das Zimmer ist adhoc zu Ende. So ein Blödsinn, denn der Club ist nahezu leer. An den Schließfächern erhält Laura 40 Euro für gut 15 von 30 Minuten Sex mit dem gewohnten Service. Kein Lecken, und recht abspritzorientiert, aber durchaus engagiert. Sie hätte nicht so krass abkürzen dürfen, aber so sind einige der SDLs nun mal. Eine zweite Chance in einiger Ferne würde ich ihr geben. Pause In meiner Pause bekomme ich zu Laura mit, dass sie sich öfter mit den Rumäninnen auf Deutsch mit auffallend hoher Kopfstimme unterhält. Offenbar gilt sie bei den Frauen als eine bestens integrierte RTC-Stammkraft. By the way, Evelyn hat noch immer die gleichen prallen Möpse wie zuvor . Zumindest bisher also keine Brust-OP, um sie bei ähnlicher Größe besser stehen zu lassen. Die neue deutsch-bulgarische Mia ist wohl am meisten gebucht, mehr noch als Emi. Oana – eine sichere Bank, wie gewohnt Als es Zeit für eine zweite Runde ist, sind Emi und Evelyn verschwunden. Oana hat wieder ihren unwiderstehlichen Schlafzimmerblick drauf, und eine sichere Bank wie sie, ist mir nach dem 15-Minuten-Encounter mit Laura jetzt gerade recht. Ich kürze hier mal ganz stark ab: Oana hat sich wie üblich Zeit genommen beim Gebläse. Wenn ich gewollt hätte, hätte sie immer weiter geblasen. Ich lecke sie, und sie lässt sich dabei gern mit Zischatmung fallen – Wir kennen uns ein Jahrzehnt. Missi mit allem Schnickschnack. Gern parkt Oana ihre Beine auf meinen Schultern. Wenn Oana durchgetackert wird, drückt ihr Blick höchste Zufriedenheit aus. Immer gut gelaunt und paarungsfreudig mit Engagement! Gern darf ich sie heftig mit laut klatschender Schnecke durchbolzen – das mag sie. Langer Beinstrecker, bei dem Oana ihr freies Bein perfekt durchstreckt, ganz nach oben. Ich stecke bis zur Wurzel drin. Dann Liege-Doggy, ein langer Doggy. Sie reitet mich in der Hocke mit wild umherschaukelnden Titten ab. Rumgedreht, und Reverse Cowgirl. Ich missioniere sie erneut, dann ein weiterer Strecker mit meinem Pint bis zu den Eiern drin. Wir werden beide etwas verschwitzt, und Oana behält die Geduld . Ich brauche dieses Mal recht lange, und so sind wir erst nach 32 Minuten verschwitzt an den Schließfächern. Oana erhält ihre 40 Euro für einen engagiert dargebotenen Sex mit dem gewohnten Service über 32 von 30 Minuten Laufzeit – Danke , liebe Oana, und immer wieder gern. Es ist spät, und nach dem Duschen fahre ich gleich heim
Ich hatte heute die Gelegenheit im Luderland vorbeizukommen und die Gelegenheit genutzt. Vorab noch die Anwesenden Online gecheckt und gesehen das Anita anwesend war. Die steht seit dem Reinfall mit Ines auf der Bucket Liste. Schon als ich reinkam war das Sofa leer. Also ab unter die Dusche und wieder in die Sofalandschaft. Leider war die Gute immer noch nicht zurück. Als sie dann kam probierte sie irgendwelche Klamotten und war wieder verschwunden. Weil ich keine Lust hatte ewig zu warten und die kleine Emi auch unterwegs zu sein schien fiel meine Wahl auf Larissa (den Namen hat sie mir später genannt). Schon auch dem Sofa war die Anbahnung gut. Sie wusste was zu tun ist und auch küssen war angesagt. Also nahm ich mit Ihr die Box. Auf der Matratze ging es weiter wo sie angefangen hat. Sehr Serviceorientiert lieferte sie ab. Dabei ließ sie sich gut abgreifen und da sie nicht schmal ist hat man schon was zu tun. Das Ihre Brüste hängen war unerheblich. Auch da ließ sie sich alles gefallen. Sie forderte nichts ein und machte absolut mit. Am Ende habe ich sie in der Missio erlegt wenn der Akt aufgrund der Stausituation schneller beendet war als ich es wollte. Aber sei es drum. Das war eine sehr coole Nummer und ich war sicher nicht das letzte Mal bei Ihr. Anita dann evtl. ein anderes Mal wenn die Zeit für eine Zweitbesteigung reicht. Nach der gelungenen Premiere mit Oana und dem Reinfall mit Ines steht es jetzt 2:1 für Wiederholung.
FKK Luderland Leverkusen – Evelyn, stark wie immer, und dann Mega-A-Probe mit Mia Dieser Bericht ist zu einem Besuch in der vergangenen Woche. Mit der Intention, mich um eine oder zwei der Neuen zu kümmern, komme ich am frühen Abend im Luderland an, aber just an diesem Tage sind Florentina und Dea schon wieder weitergezogen. Mia ist zumindest da, aber wie so häufig, gerade auf Zimmer. Evelyn kommt vom Zimmern zurück. Ausstrahlung, Freundlichkeit, ein paar nette Worte. Das passt wie immer einfach alles, und so bitte ich sie, mich neben sie setzen zu dürfen. Nette Unterhaltung zum Warmwerden, ein paar Küsse, und dann haide! Evelyn – ein sehr cooles Zimmer mit sehr gutem Sex, wie immer! Vorweg, ihre üppigen unter Naturschutz stehenden Prachttitten sind unverändert. Abgreifen im Stehen beeindruckt mich mit Evelyn immer wieder. Sie ist hübsch, hat beeindruckende Argumente, ist sehr freundlich und zuvorkommend, und auch meist recht cool (aber niemals kühl). Und das Wichtigste, in ihrem Gewerbe: Sie bietet den vollen gewohnten Service ohne Einschränkungen einschließlich angedeuteter Zungenküsse. Beim Gebläse hat sie sich was Neues einfallen lassen: Sie nimmt ihn tief in ihren Mund und lässt ihn immer wieder herausploppen. Das zeigt schnell Wirkung, und ich stehe auf Vollmast. Ich revanchiere mich und lecke Evelyn, und sie zeigt etwas Wirkung, wenngleich nicht viel. Hochgerutscht und im Missi eingefahren: Evelyn reißt ihre Beine weit auf – Freie Fahrt für zahlende Freier. Ihre Augen blitzen, und wir haben Spaß. Beinspiele aller Art. Mal langsam tief rein, mal schnelle Gangart, einfach alles. Beinstrecker klappt gut, sehr gut. Sie ist ganz dabei und haut immer wieder Verbalerotik raus. Liegedoggy, langer Doggy mit sehr viel Kawumm. Ich komme ganz gut ins Schwitzen. Evelyn sattelt auf zur Reiterhocke, und mit wild schaukelnden Glocken bringt sie mich zügig über den Punkt und schießt mich ab. Sie lässt mich lange auszucken, bevor sie uns beide mit Zewa putzt. Gern hätte ich noch 1 oder 2 Minuten ausgekuschelt, aber sie steht auf und packt zusammen. Es sind 28 Minuten um, als sie an den Schließfächern ihre 40 € und einen Kuss für dieses sehr gute Zimmer mit dem vollen gewohnten Service erhält. Alles richtig gemacht, und gern immer wieder. Pause In der Pause sinniere ich, wer die Zweite werden soll: Emi, Larissa, oder eben doch die neue Mia. Mia sehe ich zwei mal zwischen ihren vielen Zimmern durchs Bild huschen: Tolle Ausstrahlung, immer ein Lächeln mit strahlenden Zähnen, klein und sehr skinny. Zum Ende meiner Pause setze ich mich auf ihre Couch und muss nur kurz warten, bis sie zurückkommt. Mia – was für eine Mega-A-Probe! Ich bin geflasht Wir machen uns bekannt, und ich staune wegen ihres akzentfreien korrekten Deutsch mit leichtem Waterkant-Einschlag. Sie spreche sonst nur etwas Türkisch/kein Bulgarisch, da sie in Deutschland aufgewachsen sei. Sie hat eine auffallend leise Stimme und eine in diesem Metier ungewöhnlich gewählte Ausdrucksweise. Sie ist sehr respektvoll im Umgang, erwartet gleiches vom Freier, und lächeln kann sie. Unsere Unterhaltung ist sehr weit jenseits gewöhnlicher Huren-Gesprächsthemen. Mia ist gebildet, und sie hat Prinzipien: Eine Deutsche mit bulgarischen Wurzeln. So beschließen wir ein Zimmer, und da fragt sie mich nach meiner Lieblingsstellung. Ihre sei Doggy. Auf der Treppe sehe ich erst richtig, wie klein sie mit ihren 150 cm tatsächlich ist, dabei nur 42 kg skinny und ein knackiger brettharter Arsch, ausgeprägte Wespentaille, und grazile sehr dünne Beine, obwohl sie sportlich durchtrainiert ist. An der ist kein Gramm Fett dran . Alles zurecht gelegt und im Stehen geknutscht mit leichten Zungenküssen, abgegriffen. Mia zeigt Sachverstand und greift mir an die Eier. Bei all dem Respekt, den sie Menschen entgegen bringt, erwartet sie ebensolchen Respekt. Wir entwickeln offenbar einen guten Draht zueinander, und ich merke Mia im Laufe des Zimmers an, sie hat Spaß am Sex. Aufs Bett gelegt, und Mia kniet sich zwischen meine Beine. Zuerst mal mit weit herausgestreckter Zunge über die Eier geleckt, und dann bläst sie ganz ordentlich. Ich glaube ihr, dass sie tatsächlich erst vor 6 Monaten begonnen hat, in diesem Job zu arbeiten. Stets hält sie den Blickkontakt. Bevor ich mich versehe, steigt sie in die Reiterhocke auf. „Du, ich habe Dich doch noch gar nicht geleckt.“ – „Jetzt ist der richtige Augenblick.“ haucht sie mit einem kessen Lächeln zurück und schiebt ihn sich langsam herein. Heidenei, hat die eine enge nasse Schnecke, sehr eng und sehr nass ! Dazu noch ist es eine extrem prominente Aufputz-Schnecke: Der Venushügel an diesem skinny Körper wirkt wie der Mount Everest … aber ich möchte Mia keinesfalls subjektivieren. Mia liebt es, intensiv oder schnell zu tackern. Ich liebe zu Beginn eine eher ruhigere Gangart, und so steigt sie ab und lässt mich übernehmen. Dabei kommt sie irgendwie so zu liegen, dass Löffelchen sich anbietet. Sehr eng und sehr inniglich erlebe ich den, und das gibt mir eine Mega-Illusion. Noch immer langsam, und ihre Schnecke schmotzt herrlich. Wir gehen danach sehr vieles durch: Missi, ein laaaaanger Beinstrecker, meine Lieblingsstellung, klappt bestens. Das ganze Zimmer bleibt durchweg sehr harmonisch. Mia behält immer diese leuchtenden Augen. Leichte Zungenküsse immer wieder. Schließlich ein Doggy, bei dem Mia sehr wild zurückballert. Klasse! Ich hatte mit Mia keine Zeit ausgemacht, und sie drückt klar aus, dass sie verstanden hat, dass ich weiß, dass wir überziehen. Dank emotionaler Intelligenz muss sie daher nicht darauf hinweisen. Nochmals steigt sie auf und reitet nochmals sehr engagiert … … bevor sie ihr Öl-Fläschchen rausholt und mich mit Hand und Mund weiter und weiter bearbeitet. 80 € für 50 mins vollen gewohnten Service ohne Einschränkungen einschließlich ganz viel Illusion . Mia liebt den Sex und will abliefern. Sie hat mich geflasht, als Mensch und beim Sex . Es reicht nicht mehr für ein drittes Zimmer, sodass ich nach dem Duschen heimfahre. Klasse war’s.