Name: Alexandra Alter: Mitte 20 Herkunft: Rumänien Größe: 1,65 KF: 36, schöne weibliche Rundungen Oberweite: B-C Haare: Schwarz (rückenlang) Haut: Dunkler Teint Tatoos: Mehrere kleine (auf den ganzen Körper verteilt). Auffällig ist ein bunter Schmetterling auf dem Rücken zwischen den Schulterblättern Piercings: Bauchnabelpiercing, Pussypiercing Auffällige Kennzeichen: große Sekretärinnenbrille, getunte Blaselippen Stammplatz: Thekenecke vor den Wertfächern Kommunikation: Versteht und spricht Englisch (ordentlich) und ein wenig Deutsch
Zimmer vom 21.03.2024: Alexandra ist die Freundin von Gina und die beiden sind meistens immer gemeinsam unterwegs. Sie ist ein im positiven Sinne "verrücktes Huhn", mit dem man neben dem Sex auch sonst viel Spaß haben kann. Auf dem Zimmer angekommen geht es direkt los mit einer lustigen Diskussion über Anacondas und Bananas, die sich im weiteren Verlauf des Zimmers zu einem "running-gag" entwickelt. Aber jetzt zu den wichtigen Dingen. Wir starten mit intensiven Zungenküssen und Streicheleinheiten. Alexandra lässt sich überall schön abgreifen und kennt keine Scheu. Die Blicke die sie mir dabei zuwirft machen mich extrem geil. Sie geht auf allen Vieren aufs Bett, während ich davor stehen bleibe und fängt an meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst schön variantenreich zu bearbeiten. Alexandra nimmt meinen Schwanz immer wieder ganz tief in ihren Mund bis zum Deepthroat. Während sie so mit meinem Schwanz beschäftigt ist kann ich mich schön über sie beugen und ich beginne mit meinen Fingern ihre Pussy zu stimulieren. Ich höre ein zufriedenes "ja mach weiter" und ich merke wie ihre Pussy langsam schön feucht wird. Ich komme jetzt zu ihr aufs Bett und Alexandra legt sich sofort mit einem erwartungsvollen Blick auf den Rücken und spreizt ihre Beine weit auseinander. Langsam beginne ich ihre Pussy zu lecken, sauge an ihrem Kitzler und umspiele ihn gefühlvoll mit meiner Zunge. Ich höre authentische Laute des Wohlgefallens, es scheint ihr zu gefallen. Jetzt will ich auch meinen Spaß. Alexandra bläst meinen Schwanz nochmal schön hart und wir starten in der Reiterposi. Alexandra sattelt auf und gibt direkt Vollgas. Ein toller Anblick wie sie meinen Schwanz abreitet. Das ganze aber nicht immer nur eintönig rauf und runter, sondern schön variantenreich. Mal lässt sie ihre Hüften kreisen, dann gleitet sie nur ein wenig vor und zurück um danach wieder mit Höchstgeschwindigkeit schön rauf und runter zu gehen. Aus ihrer Pussy fließt der Saft. Als nächstes bitte ich Alexandra in die "Doggy". Sie präsentiert mir ihren geilen Arsch und fordert mich mit einem "I wanna feel your cock" auf in sie einzudringen. Ihre Pussy ist klitschnass aber trotzdem immer noch schön griffig. Mein Schwanz fährt erst langsam und dann immer schneller in ihre Pussy. Alexandra's Brüste wackeln im Takt hin und her - ein wunderbarer Anblick. Sie lässt sich langsam aufs Bett sinken bis sie ganz flach auf dem Bauch liegt während ich mich auf meinen Händen abstütze, über sie komme und immer weiter von hinten bearbeite. Es geht heftig zur Sache. Sie hält gut dagegen und lässt es laut klatschen. Ich will gar nicht mehr aufhören und hämmere immer weiter wie eine Dampfmaschine auf sie ein. Langsam fängt es in mir an zu brodeln. Kurz bevor ich komme ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und streife den Conti ab. Sie dreht sich auf den Rücken und wir starten einen Tittenfick. Alexandra drückt ihre Brüste fest zusammen und schmiert meinen Schwanz mit Gleitgel ein. Ich schiebe meinen Schwanz langsam zwischen ihre Brüste und beginne sie zu ficken. Erst langsam und dann immer schneller. Sie feuert mich noch ein paar Mal mit "Fuck my titts, fuck me" an und dann ist es auch schon so weit und ich entlade mich heftig und spritze ihr auf's Kinn und auf den Hals. Sie lässt mich zwischen ihren Brüsten noch schön auszucken und dann docken wir wieder langsam voneinander ab. Es gibt noch ein paar Küsschen, einen kurzen AST und dann geht es ab zu den Wertfächern wo es den verdienten Lohn (50/30) gibt. Fazit: Gute Premiere mit einer hübschen und lustigen Frau. Wdhf: 100%
Alexandra, 27, Rumänien, ca. 170 cm, schwarze glatte normal-lange Haare (oft Pferdeschwanz), dunklerer Hautton (Roma), weiblich-schlanke Figur, C-Cups Natur gut in Schuss, Tattoos: diverse, u. a.: Großer Schmetterling im Nacken, je ein kleiner Schmetterling auf der Rückseite der Oberschenkel, ein großes linker Oberschenkel seitlich, linkes Schlüsselbein; Bauchnabelpiercing, Muschipiercing, deutsch ok, Sekretärinnenbrille, getunte Lippen. Stammplatz: wechselhaft/schwer einzugrenzen, eigentlich die komplette Thekenseite des Clubraums, also Sofa-Ecke Wertfächer oder linke Ecke Theke an der Schlüsselausgabe oder rechte Ecke Theke vorm Elektrospieltisch Identifikation: s. sedcard: Groß, dunklerer Hautton, Brille, gutgemachte Blaslippen, weiblich-schlanke Figur mit ein wenig mehr dran, leckerer Arsch. Tattoos s. o. Ich finde sie schon sehr attraktiv und optisch wäre sie eine Bereicherung für jeden Club. Kleidungsstil: Body/”Badeanzug”. Animationsstil: Nur sehr wenig Animation: Vielleicht gibt es mal ein Lächeln. Sie ist aber fast immer ansprechbereit, was eigentlich für ihre Arbeitsmotivation spricht. Wesen: freundlich, lustig, intelligent, etwas reserviert/zurückhaltend. Alexandra ist eine schillernde, leicht crazy Persönlichkeit, etwas ganz besonderes. Normale Gespräche sind ihr zu langweilig und kommen gar nicht in Frage. Es gibt den Spruch “Ironie/Humor ist ein Zeichen von Intelligenz”. Dementsprechend ist sie wohl sehr intelligent. Bei ihr ist eigentlich alles erstmal ironisch/sarkastisch und nicht ernst gemeint. Damit muss man klarkommen. Man muss sich erstmal freundlich-bestimmt-humorvoll ihren Respekt erarbeiten, bevor man selber und das geplante Dienstleistungsgeschäft von ihr ernst genommen werden. Sie ist aber auch kundenorientiert (Wünsche werden berücksichtigt) und um guten Service und Nähe bemüht, auch wenn man das nicht immer sofort merkt. Kein Drängen aufs Zimmer, was fürs Prime erstaunlich ist. Vielleicht habe ich sie mit meinem Annäherungsversuch überrumpelt, vielleicht lag es auch daran, dass ich der sonst üblichen frühen Zimmerfrage zuvorgekommen bin, wer weiß. Vielleicht will sie ja wirklich erstmal in einem längeren Gespräch die Schlagfertigkeit und Würdigkeit des Gegenübers ausloten, könnt ihr gerne ausprobieren. Sie ist schon ne liebe, muss aber auch wie der sprichwörtliche Dackel zum Jagen getragen werden. Und wenn sie will, kann sie schon, zumal sie optisch wie beschrieben bis an die Zähne bewaffnet mit weiblichen Reizen ist. Tarif: 50430 für den traditionellen Saunaclubstandard. Küsse, ZK: nicht eingefordert. Ich mutmaße, dass Küssen nicht mit inklusive ist, aber am besten einfach im Vorgespräch fragen. Vorspiel: Ein vertrauensvolles entspanntes Vorspiel ist möglich. Das Vorspiel wird auch nicht von weiterem small talk/Sprüchen gestört. Man kann sich bei ihr schön ohne Wehklagen austoben (Brüste auch kein Problem). Je tiefer man geht, desto kitzliger wird sie allerdings. Lecken wird ohne Reaktion toleriert und ist für sie wohl optional (kann daran liegen, dass ich keine Zauberzunge habe). Kein eigenes Vorspiel im Programm. Bananas und Anakondas sind beliebte Gesprächsthemen. Blasen: gut. Schöner Grip und etwas unterstützender Handeinsatz dabei. Sehr geiles Schmatzen! Zwar kaum bis gar keine Variationen, aber schöne Stimulation und hat mir gut gefallen. Sie positioniert ihren Arsch so, dass man gut abgreifen kann. Ausdauernd und engagiert, nur regelmäßig unterbrochen vom Zungenzewa. GV: Nach beharrlicher Aufforderung sattelt sie (sogar in der Zigeunerhocke) auf und beweist ihre tantrischen Qualitäten gut und ausdauernd. Schöner Hub und eine schöne Show hierbei. Es klatscht und schmatzt, dass es eine Wonne ist, und sie schafft es sogar noch, die Brust des Mannes zu küssen. Sie kann schon, wenn sie will. Missio alles gut/normal und man kann schön ihre leckeren Titten und die Piercings bewundern. In der Doggy (Beine auseinander) geht sie mit dem Oberkörper etwas runter, streckt einem schön den Arsch entgegen und hält sportlich und klaglos dagegen (Kontrollgriff s. u.). Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...): nur unten kitzelig, ansonsten gut: Kein Abfälschen, steckt alles weg, kein Wehklagen, keine Zurechtweisungen. Enge/Grip: gut (-) Gel/Flutschi: etwas zu Anfang Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität, Illusion, Geräuschkulisse: normal-gut Professionalität: Goldene Mitte Devot vs. dominant: Für ihren exotischen Charakter erstaunlich devot, lässt den Mann machen und spielt auch mal das liebe Mädchen. Sympathie, Nähe: Auch wenn sie sich gar nicht so richtig darum bemüht und vielleicht gerade wegen ihrer etwas kapriziösen, schnippisch-kecken, genervten Art mag ich sie. Sie weckt den Jagdtrieb im Mann und stimuliert jeden Freier, der die Herausforderung sucht. Die Fünkchen von Nähe, die sie dann zulässt, kann man dann umso mehr wertschätzen. Berührungsängste, Hygiene-Fimmel: Feuchttücher zwischendurch, oft das Zungenzewa, Küsse s. o., ansonsten aber ok. Kondomkontrollgriff: Bei Reiter und Missio keiner. Leider kam aber in der Doggy dann doch noch der Dauerkondomkontrollgriff (DKKG) zum Einsatz. Sie macht eigentlich insgesamt einen toughen/abgebrühten/nicht-ängstlichen Eindruck. Vielleicht war das also ein Einzelfall oder wird bei Folgezimmern weggelassen. Ansonsten wäre es empfehlenswert, den Dauerkondomkontrollgriff zumindest mit Eierkraulen zu kaschieren. Auszucken: ok, aber mit DKKG AST, Auskuscheln: Schön! Nach einem kurzen Blick aufs Telefon kuschelt sie sich an und legt sogar den Kopf auf die Brust des Mannes, toll! Keine Eile. Ein nettes, relativ normales Gespräch mit erstaunlich wenig Ironie. Da hat man das störrische, wilde Pferdchen doch noch bezwungen und kann die Früchte seiner Arbeit genießen. Gesprächslastigkeit gesamt: Mittel, Tendenz gering (gut!). Sie ist trotz ihrer schillernden Persönlichkeit keine Quasseltante, beim Zimmerhauptteil herrscht bis auf ein paar Kommentare relative Ruhe.
Ich habe lange überlegt, ob ich etwas zu Alexandra schreiben soll. Ein Bericht über sie ist ein Spiel mit dem Feuer, ein lebensgefährlicher Drahtseil-Akt. Ich habe mich jetzt aber dafür entschieden, weil ich einmal die Missverständnisse hinsichtlich ihres Service-Konzepts ausräumen will. Denn: WENN man mit den richtigen Erwartungen mit ihr ins Zimmer geht, kann man guten und devoten Sex mit einer sehr erotischen Frau haben. Alexandra sitzt immer an der rechten Seite der Theke. Sie ist der Typ dunkle Pornosekretärin: groß (ca. 167 cm), dunkel, Sekretärinnenbrille, Blaslippen, große feste Naturbrüste, Muschipiercing, schöne Kurven, hohe Stimme… eine sehr leckere und erotische Erscheinung. Für Männer, die auf diesen Typ Frau stehen, ist sie ein Festmahl. Sie ist stolz auf ihr neues Tattoo am kompletten linken Arm: großflächig - das genaue Muster ist etwas besonderes und ich verschweige es deswegen aus Diskretionsgründen. Mir gefällt es. Alexandra ist die beste Freundin von Gina. Eigentlich sind die beiden komplett unterschiedliche Typen (optisch, charakterlich). Die einzigen Gemeinsamkeiten, die ich ausmachen kann, sind, dass sie beide Mütter und beide dem Prime sehr treu geblieben sind. Sie gehören beide zur langjährigen Stammbelegschaft. Das Prime ist ohne die beiden fast undenkbar geworden. Alexandra animiert wenig. Ihr deutsch ist ganz ok. Alexandra hat eine deutlich sarkastische/ironische Art; sie nimmt das ganze nicht so richtig ernst. Von ihr ernst genommen zu werden, muss man sich erarbeiten, ist aber sehr schwierig. Das sollte man so akzeptieren und sich nicht daran stören. Wer ihr ebenfalls mit Humor, Lockerheit und Ironie begegnet und ihr keinen Ärger macht, kann Sympathiepunkte sammeln und in ihrer Achtung steigen. Dafür ist sie authentisch, locker, heiter und spielt nichts vor. Alexandras Service-Interpretation auf dem Zimmer ist speziell und erschließt sich nicht unbedingt jedem sofort. Ich habe auch lange gebraucht, um es zu verstehen. Das Grundprinzip lautet: Sie macht zwar selber wenig, lässt dafür aber eigentlich fast alles mit sich machen. Große Mitarbeit/Engagement von ihr gibt es nicht, dafür kann man sich als Mann bei ihr austoben. Sie lässt sich lecken, massieren und ist nirgendwo kitzelig/empfindlich. Ihr traditioneller Blowjob ist ausdauernd und mit gutem Druck. Beim Sex kann man sie klaglos und ohne Probleme durchnageln und auch in Doggy hält sie sehr belastbar ihren leckeren Arsch hin (bei mir auch ohne Kontrollgriff). Als weiteres Highlight steht Euch hier eine butterweiche leckere Muschi mit feuchtem Grip zur Verfügung. Eine große Illusion gibt es dabei nicht und auch ihre Geräuschkulisse ist eher basic. Drumherum gibt es auch wenig (also kaum aufwärmende Gespräche, Vorspiel, Auskuscheln etc.). Alexandra ist eine Raubkatze, und wie bei Katzen üblich, muss man ihr Interesse spielerisch wecken. Wenn man das geschafft hat, bekommt man vielleicht noch einen kurzen AST. Dafür ist der Hauptteil geil und man bekommt hier eine sehr leckere, erotische Frau als devoten Spielball. Und sie nimmt auch wie Gina nur 50 Euro für den traditionellen Umfang ohne Diskussionen und Nachkobern (allerdings wie üblich ohne Küssen). Es kann natürlich sein, dass man deutlich mehr Service (menschlich, sexuell) bekommt, wenn man mehr investiert. Alexandra ist eine Statue der erotischen Weiblichkeit, eine sehr leckere Frau, ein Jaguar mit Vollausstattung in Sachen weibliche Reize. Wer sie versteht, ihre Art so akzeptiert und seine Erwartungen anpasst, kann geile und erstaunlich devote Zimmer mit ihr haben.