Hallo Dienstag hat es mich nochmal nach Wuppertal verschlagen,da ich gelesen habe das Jessica zurück ist. Nachdem ich den Eintritt gezahlt hatte ,kam auch schon wie auf bestellung Jessica um die Ecke und fiel.mir um den Hals und freute sich mich nach längerer zeit nochmal ,zu sehen .. Nach dem Duschen einen Kaffee getrunken und ab ging es aufs Zimmer. Ich finde das Jessica mit den langen Haaren, der Figur und Aussehen einer der Top Chicas im Sky ist und uns noch hoffentlich lange erhalten bleibt . Das Zimmer mit ihr war mal wieder allererste Klasse mit allem was dazu gehört , Blasen ..Küssen..Lecken ...sie weis wie Mann um den verstand bringt Sie ist bei mir die einzige wo ich sofort 1 Stunde buche ,da es mit ihr immer sehr viel spass macht .Von daher 10 von 10 Punkten Leider ging die Stunde viel zu schnell vorüber Danach hab ich mich noch von den restlichen Frauen verabschiedet und bin richtung Heimat gefahren. Das nächste wiedersehen wird hoffentlich bald sein.
Sky-Saunaclub Wuppertal - Zimmer-des-Jahres-Nominierung des Hochleistungssport-Trios mit Celeste und Sara (I) Mittwochabend erneut im Sky eingelaufen, und Lingh öffnet die Tür: Andrea II eilt herbei und versorgt mich mit Spindschlüssel, Bademantel und allem Wesentlichen. Sie weiß, dass ich noch viele Rückkehrerinnen abarbeiten muss. Jedoch, nach dem Duschen sind weder Sporty-Anna noch Jessica do Brasil zu sehen. Offenbar am zimmern. Ich begrüße die Chicas, und ich bleibe bei Celeste hängen, der forderndsten aller Sky-Chicas. Celeste umgarnt mich so charmant, ein Trio mit ihr und Sara (I) zu machen, dass ich mich nach langem Zögern zustimmen höre. Sara hatte Celeste nämlich angestachelt, dass sie und ihre Cousine, Celeste, mein Trio mit Sara und Nasli vom Montag vor eineinhalb Wochen Sky: Nasli, Mitte 30, Kolumbien noch toppen könnten. Celeste suggeriert, sie will dieses Zimmer unbedingt, und als Sara sich mit sinnlich rauchiger Stimme und verklärtem Blick arschwackelnd in das Gespräch einklinkt, ist kein Halten mehr. Die Stimmung ist von Beginn an extrem ausgelassen mit ganz viel Lachen und Feixen. Nach dem Zurechtlegen von allem Notwendigen und dem Ausbreiten des Lakens knutschen und blasen mich beide abwechselnd im Stehen vorm Bett. Wie so häufig, ist Saras Geknutsche extrem fordernd, und die Lippen schmerzen leicht. Beim Gebläse haben beide ihren Reiz, wenngleich in den Techniken sehr unterschiedlich. Als Celeste dieses Mal sehr viel mehr DT-Ansätze als sonst unternimmt, hake ich nach, ob sie von Sara lerne - Schallendes Gelächter von beiden: „Ja, Sara ist meine Lehrerin.“ [Sara ist über eine Dekade jünger als ihre Cousine.] Wenn beide sich meinen Schwanz und Eier teilen, ist da immer wieder auch leichtes Lesbo dabei. Nett! Die verrückte Ausgelassenheit ist kaum mehr zu toppen, so locker drauf sind wir alle. Celeste ist konzentrierter beim Blasen und Lecken und steckt mir ihren Méxicofinger. Sara ist die DT-Granate und macht mehr jugendlichen Zinnober drum herum. Während die eine bläst, turnt die andere auf mir herum, knutscht mich, zwirbelt mir die Nippel, usw. Egal wo ich hinschaue oder hingreife, überall gibt es geile Dinge zu erkunden. Sara gibt mir wiederholt ein paar Klapse auf die Wange. Immer wieder ist der Vibrator mit Kondom drauf im Einsatz hinter meinen Eiern. Statt die vielen Praktiken zu beschreiben, einfach mal so ausgedrückt: Die beiden sind wirklich überall an mir dran, und da wird nichts ausgelassen. Ich bekomme Zungenanal, dann rutscht Sara hoch und lässt sich breitbeinig kniend über meinem Gesicht ihre Punze lecken. Es ist schon recht viel Zeit um, hin und wieder steigen mir ziemlich die Säfte, und es wird Zeit fürs Ficken, was ich jetzt einfordere: „Gern, welche zuerst?“ Natürlich nehme ich Celeste, die ja deutlich weiter ist: Im Missi lasse ich gut knacken, bespiele ihr die Titten, während Sara knutscht, Eier von hinten krault, den Vibrator an meinem Anus ansetzt, und was noch alles. Heftig rein in Celeste, und Sara feuert mich mit feurigen Augen an „Da le duro.“ [Gib‘s ihr hart.] Kurzer Beinstrecker, und dann will Celeste im Doggy verarztet werden. Sara steht breitbeinig über ihr, und ich spiele an Saras Punze und Titten. Heftiges Ficken im Doggy, und Sara setzt erneut den Vibrator an meinem Anus an. Kondomwechsel: Sara steigt auf und reitet mich ab, während Celeste mir zunächst die Eier mit der Hand walkt, dann hochrutscht und knutscht, usw. Gute 5 Minuten wird geritten. Dann gehen beide in eine konzertierte Aktion mit 2 Mündern und 2 bis 4 Händen über. Öl noch dazu. Eier, Schwanz, mein Anus erneut. DT, EL, und nach reichlich über einer halben Stunde schieße ich mit lautem Schrei ab. Die beiden kennen keine Gnade und wichsen mich immer weiter, auch während ich abschieße und noch danach. Mir fliegt schier die Hirnrinde weg. Sara ist leicht schwitzig; Celeste hingegen ist patschnass verschwitzt und ich nahezu auch – Wir sind reif für die Dusche. Trockenlegen durch die Chicas, ein paar Küsse, ein paar Knuddler, und wir packen zusammen. Als beide vornübergebeugt das Bettlaken zurechtzurren, twerken beide nebeneinanderstehend und tief heruntergebeugt mit ihren Latinaärschen – Ein Bild, dass mir immer noch im Kopf herumspukt. Diese Zimmer-des-Jahres-Nominierung haben beide zurecht verdient. Sooooo intensiv und mit soviel Action habe ich nur sehr selten zuvor ein Trio erlebt. Danke für diesen Hochleistungssport, liebe Celeste und liebe Sara (I). Ich ziehe in der Pause nach dem Duschen zuerst ein Bad im Indoor-Pool zum weiteren Herunterkühlen in Erwägung; lasse es dann aber. Carne picante mit Reis vom warmen Buffet esse ich. Das mag ich sehr gern. Es ist wieder einmal genau richtig und lecker. Ich schaffe bei diesem Sky-Besuch nur dieses eine verrückte Zimmer. Danach zittern mir so sehr die Knie, dass ich nach 1 ½ Stunden Pause überglücklich heimfahre. Sachen gibt’s im Sky
Sky-Saunaclub Wuppertal - Jessicas Geburtstag und zwei sehr starke Zimmer, eins mit Samantha und das zweite mit Nasli Zum Geburtstag hatte ich Jessica eine Rose mitgebracht, aber bei Eintritt im Sky ist diese nicht zu sehen. Seit Stunden immer wieder nur mit ganz kurzen fliegenden Wechseln ist Jessica hochmotiviert am Geld verdienen. So soll es sein. Nach dem clubfein-machen, begrüße ich alle verfügbaren Chicas einschließlich Samantha, und bei der bleibe ich hängen. Am Bauch hat sie etwas zugenommen, sonst alles unverändert. Vor allem das strahlende Lächeln und ihre herzliche Art hauen mich immer wieder um. Sie ist meist noch etwas zugewandter als die ohnehin bereits zugewandten Sky-Chicas. Und sie kann was im Bett und lässt sich gern sehr hart durchnehmen. Zur Begrüßung springt sie von ihrer Couch auf, und wir beide stehen mit geschlossenen Augen mitten im Salon und knutschen inniglich. – Zimmer! Samantha – ein sehr, sehr starker Wiedersehens-Fick nach 1 Jahr Abwesenheit Nach dem Geld wegbringen und Schnecke waschen erneutes Knutschen im Stehen, dieses Mal vorm Bett. Auf die Matratze gerobbt und intensiver BJ mit sehr nassem ausdauerndem EL und viel Draufrotzen. Unterdruck und Varianten passen. Dazu ihr lieber Blick. Samantha bittet, gefingert zu werden. Aber gern doch; ihre Mumu ist bereits triefendnass. Bevor sie sich über mich schwingt, fragt sie sogar nach, ob 69 ok sei. Als mein Zungen-Tornado sie beträllert, geht sie ab. Es ist Zeit zum Ficken: Missi erst ruhig und inniglich, dann mit vielen Beinspielen, und später auch sehr hart: „Du hast Energie und Ausdauer wie ein 15-jähriger“ meint sie. Stimmt. Ich ficke nun mal sehr, sehr gern, und Samantha hat enorme Nehmer-Qualitäten. Beinstrecker muss bei diesem Gewalt-Arsch natürlich sein – Sehr gekonnt macht sie dabei mit. Ein sauber durchgestrecktes freies Bein, das immer wieder auf meiner Schulter landet. Wir ficken sehr intensiv mit unentwegtem Blickkontakt. Ihr Mörder-Arsch ist so gewaltig, dass er perfekt zum Schwungholen beim Fick taugt: Da kommst du so tief rein, tiefer geht nimmer! Doggy ist Samanthas Paradedisziplin: Darin wirkt sie deutlich enger, trotz Kondom. Ich ficke sie lange im Doggy, bis ich nicht mehr kann. Immer, wenn ich mal etwas nachlasse, ballert sie heftig zurück und wirft mich dabei fast von den Beinen. Zum Schluss macht sie mich gekonnt mit Mund und Hand fertig; zeitlich genau passend in der 28. Minute sprudele ich los. Sie meint, ich hätte heute sehr viel Leche. Generell hätten die Deutschen mehr Leche als die Latinos oder Spanier. [Ich kann es nicht beurteilen]. Kurzes Auskuscheln, bei dem ich bemerke, dass wir beide leichten Schweiß auf der Haut entwickelt haben. So muss das sein. Mit wenigen Überminuten lösen wir das Zimmer auf: Danke, liebe Samantha, für dieses sehr, sehr starke Zimmer! Samantha ist nicht so sehr versaut, aber sie ist überaus zugewandt und außerordentlich stoßfest. Pause / Jessicas Geburtstag Nach dem Duschen genieße ich Hähnchenfleisch mit Bambussprossen an heller Rahmsoße mit Reis vom warmen Büffet. Lecker. Unterhaltungen. Herumgefeixt. Neueste Infos abgefragt – Was mann so macht, eben. Als Jessica mal für einen Augenblick zwischen zwei Zimmern erscheint, bekommt sie eine Schwarzwälder-Kirschtorte mit einer Kerze drauf zum Geburtstag. Alle ihre Marktbegleiterinnen, die Clubleitung und die Gäste singen mit: „Cumpleaños feliz“. Sie hatte aber auch seit einer Woche wirklich jedem gesagt, dass Montag ihr Geburtstag sei - Jessica loca, eben. Also esse ich noch ein Stück Torte als Dessert, aber bevor ich das tu, hole ich noch die rote Rose aus meinem Spind, und ich übergebe sie ihr. Jessica freut sich sehr, und die Augen leuchten. Dann muss Jessica wieder zurück ins Zimmer, weiterficken. Eigentlich hatte ich Jessica do Brasil fest für diesen Sky-Besuch eingeplant, aber bei diesem Andrang aufgrund ihres Geburtstages muss ich meinen Plan verwerfen. Nasli bittet mich heran, greift meine Hände und legt sie auf ihre blanken Titten und Arsch: Da sei aber auch gar nichts an Silikon drin – todo natural. Asche auf mein Haupt, die Dinger hatte ich aufgrund des Perfektionsgrades für gemacht gehalten. Wie auch immer, wir beschließen, dieses Gespräch und den Nachweis der Wahrheit des Gesprächsinhalts ins Zimmer zu verlegen. Nasli – erneut ein perfektes Zimmer Nasli war mal wieder mega drauf und drunter. Im Einzelnen: In ihrer langen schwarzen See-through-Abendrobe mit dem seitlichen Schlitz bis zur Hüfte hinauf hatte sie mich klar gemacht. Nun kommt sie nach dem Schnecke waschen in einem kurzen knallroten See-Through-Häkel-Fummel mit nix drunter ins Zimmer Mega! Auslegen alles Wesentlichen auf der Matratze. Sie spielt sinnlich Musik vom Handy ab, und lässt sich von mir inniglich abgreifen, streicheln, knutschen, … Schon da ist die Stimmung ganz weit oben. Sie kniet sich auf die Bettkante und vollführt katzengleich Turnübungen zum Anblasen: Das will mann mal erlebt haben und ab da immer wieder erleben. BJ mit DT, patschnasses EL, viel Draufrotzen. Ihr Finger mit Fingerling drauf steckt bald in meinem Anus, und mir zeiht sie auch einen Fingerling über und möchte den gern tief in ihrem Anus spüren. Das gesamte High-End-Vorspiel-Programm zieht Nasli durch, und einmal ist sie wohl kurz vorm Squirten, aber leider nicht ganz. Unbedingt will sie meinen Finger mit Fingerling drauf immer weiter in ihrem Anus spüren. Heute ist so eine Stimmung, dass ich ihr vertraue, als erste aufzusatteln, Reverse Cowgirl. Langsam reitet sie los. Das Bild im Spiegel ist gigantisch, und sie hat Spaß an ihrer Wirkung auf mich und am Sex. Bald reitet sie intensiv. Mir geht es exzellent! Das Ganze weiter im Reiter und in der Reiterhocke, sehr lange. mit Blickkontakt und meinen Händen auf ihren dicken Titten geparkt. Nasli lässt dabei ihren Vibrator an ihrem Kitzler arbeiten. Wir kommen in der liegenden Schere zu liegen und ficken wieter, was geht. Meinen Finger in ihrem Arsch spüre ich durch das Kondom hindurch überdeutlich an meinem Schwanz. Es ist schon spät, und Nasli muss nun das spritzige Finale einleiten mit Mund, Hand, Öl und Méxicofinger: Als ich schließlich abschieße, verreibt Nasli sich die Leche auf ihren Pracht-Titten und genießt – Ziel erreicht. Ein herrliches feuchtglänzendes Bild. Ganz kurzes Auskuscheln und in Ruhe aufräumen, und nach einer halben Stunde Auszeit hat das Clubleben uns wieder. Vielen lieben Dank, liebe Nasli! Bis bald wieder. Und ja, nochmals: Titten und Arsch sind mega-geil und komplett natural. Überprüfug für heute erfolgreich abgeschlossen Outro Nach zwei Zimmern ist mir weder nach einem dritten, noch danach sogleich heimzufahren. Ich brauche erst einmal Zeit, um wieder herunterzukommen. Erst spät, als wir beide durch sind, kommen Jessica und ich dazu, uns auf den Polstern am Aquarium zu unterhalten, natürlich nicht ohne Kuscheln und Küsse. Und Glückwünsche und einen Gruß eines ihr sehr lieben FK übermittle ich ihr: Kurzes Rattern der Hirnzellen, und sie weiß, von wem ich grüße. Dann fahre ich heim.
Jetzt komme ich endlich dazu, meinen Bericht zu verfassen über meinen vierten Besuch im Sky, und zum ersten Mal war ich nicht zufrieden. Das lag sicher auch zum Teil an mir, insbesondere aber auch an einer Dame. Aber der Reihe nach (und wie immer ausführlich): Vorab konnte ich hier lesen, dass mein Wunsch erfüllt wurde und das Lineup um zwei Damen erweitert wurde. Ich kam also freudig am späten Sonntag Nachmittag an, der Parkplatz war wie erwartet gut gefüllt. Es begrüßte mich Celeste, die ich mir ja bereits vorgenommen hatte. Sie servierte mir nach der Dusche an der Bar einen Kaffee und begleitete mich aufs Sofa. Ich schaffte es kaum, den Kaffee zu trinken, denn sie war direkt voll dabei mit ZK und der Hand unterm Bademantel. Also ging es gleich mal in das Zimmer hinter dem Barraum. Ich kann bestätigen, was schon viel geschrieben wurde: tolle ZK, super Gebläse, sie hat ohne Absprache vorab gleich von sich aus mich in Position gelegt, um hintenrum schön lecken zu können. Wo kriegt man sowas schon? Ich musste sie stoppen, um nicht gleich zu kommen, also tauschten wir Positionen und ich leckte sie erstmal ausgiebig. Mit einem Finger dabei von innen schön ihren G-Punkt massiert woraufhin sie laut stöhnend nach kurzer Zeit einen schönen Orgasmus präsentierte. Anschließend sattelte sie auf und ritt ordentlich während ich Ihre Brüste in der Hand hatte. Wieder musste ich stoppen, denn ich wollte diesen schwarzen Arsch noch genießen. Im Doggy kam ich dann auch zügig, was sie etwas überraschte. Aber die erste Runde geht immer schnell. Jetzt durfte ich erleben, was hier auch schon geschrieben wurde: Celeste säuberte BigBang und meine Hände mit Desinfektionsmittel. Schon komisch, das hinterher zu machen, und nicht vorher. Da wir noch Zeit hatten, gönnte sie mir noch eine liebevolle Massage, bis ich entspannt und befriedigt einen weiteren Kaffee trinken ging. Das war eine gute Nummer für den Start. Es waren kaum Frauen zu sehen, nur einige Dreibeiner saßen herum, also waren wohl alle fleißig am Zimmern. Zwischendurch kam Jessica vorbei. Die gefiel mir ganz gut, weil sie schlanker ist als der Sky-Durchschnitt. Ich gefiel ihr wohl auch, denn sie sagte, ich solle auf jeden Fall auf sie warten, sie hätte jetzt noch einen Kunden, komme dann aber zu mir. Da ich zeitlich aber etwas begrenzt war, strich ich nochmal durch den Club und traf plötzlich Sara auf dem Flur. Sofort ging ich zu ihr, denn sie war ja die absolute Nr 1 auf meiner To-Do-Liste, nachdem es bisher nie geklappt hatte. Sie ist wirklich eine Schönheit und ebenfalls schön schlank. Wir hielten uns gar nicht lange auf, sondern gingen direkt ins Zimmer, wieder das gleiche wie vorher. Sara knutschte und blies schonmal laut schmatzend los und ließ mich mit einem voll ausgefahrenen BigBang zurück. Während sie das Geld wegbrachte und sich frisch machte, spähte ich durch den Türspalt und sah Jessica an die Bar kommen. Und da der Kopf bereits blutleer war, fragte ich Sara bei ihrer Rückkehr, ob sie Lust hätte, Jessica dazuzuholen. Sie war einverstanden und nun nahm das Elend seinen Lauf. Jessica kam und war hoch erfreut. Noch während wir uns im Stehen zu dritt küssten, fing sie an, auf Sara einzureden. Meine rudimentären Spanischkenntnisse können dem Tempo der Damen meist nicht folgen, ich bekam aber mit, dass sie wohl über eine andere Dame lästerte (Andrea?). Sara fragte zwar zwischendrin mal was oder kommentierte kurz, aber die meiste Zeit redete Jessica. Schließlich entschuldigte sie sich bei mir, meinte, sie sei gerade erst angekommen und es gäbe so viel zu erzählen, und bugsierte mich aufs Bett. Ich dachte, kein Problem, dann geht es jetzt wohl los. Und so war es auch erstmal. Während Sara göttlich blies, setzte sich Jessica auf mein Gesicht zur Leckrunde. Dann tauschten die Damen. Aber Jessics blies nicht nur, sie wichste auch kräftig und da ich zwischen Saras Schenkeln gefangen war, konnte ich gar nicht richtig reagieren. Normalerweise ist BigBang in der zweiten Runde sehr standhaft und lässt sich lange bitten. Allerdings kann er einer extremen Wixrunde nicht widerstehen und so ergoss er sich überraschend, so dass Jessica noch etwas ins Gesicht bekam. Die Damen waren genauso überrascht wie ich. Ich hörte bei Jessica aber auch auf Spanisch eine gewisse Zufriedenheit raus, ich meine, sie erzählte Sara, dass sie wegen der vielen Besucher heute versuche, alle möglichst schnell abzufertigen, das sei weniger anstrengend. Ich sagte, das Abspritzen sei kein Problem, BigBang bleibt hart und kann gleich weiter machen. Aber da stellten beide Damen sich dumm, eine weitere Runde war wohl auch bei einem Dreier nicht vorgesehen. Also boten sie mir eine Vierhandmassage an. Das war eigentlich auch schön, aber dabei redete Jessica wieder ununterbrochen. Das erinnerte mich an drittklassige Thai-Schuppen in denen sich die Damen gern auch mal durch die Vorhänge lautstark miteinander in Landessprache unterhalten und damit jede Stimmung töten. Bei dieser Runde war ich wirklich enttäuscht. Es kam für mich überhaupt keine Stimmung auf, ich fühlte mich fast als Störenfried zwischen den Damen. Meine Fehler waren zum einen, den Dreier überhaupt anzuleiern, denn ich weiß eigentlich aus vorherigen Erfahrungen, dass mich das überfordert. Zum anderen, das Geplapper nicht zu unterbinden und dritter Fehler, Jessica beim Handjob nicht zu stoppen. Dass man in einer normalen halben Stunde nicht zwei Runden machen darf, ist mir schon klar. Bei zwei Frauen hätte ich das schon gern gesehen (und Stammkunden wie Smart kriegen das ja auch geboten, wie er kürzlich hier berichtete ). Nach normalen Paysex-Standards war das Zimmer immer noch ganz OK, aber nach Sky-Standard war das von Jessica einfach keine gute Performance. Und mich hat das um ein gutes Erlebnis mit Sara gebracht, die quasi ebenfalls unter der tonangebenden Jessica gelitten hat und sich gar nicht richtig einbringen konnte bzw. unterordnete. Zum Schluss wollte ich noch etwas Essen und ein Bier trinken. Leider war niemand an der Bar. Das Essen lachte mich nicht wirklich an, aber die Spaghetti hatte ich schon ein paar Mal, die waren immer gut. Aber nun verfolgte mich das Pech. Die Nudeln schmeckten sehr komisch, und als ich ein Stück Dosenthunfisch entdeckte, wusste ich auch warum. Wer macht denn Thunfisch an Spaghetti Bolo???? Ernüchtert verließ ich das Sky für dieses Mal, mal sehen, ob der nächste Besuch in der Region mich einen neuen Club ausprobieren lässt, oder ich doch nochmal im Sky lande (und mal schauen, ob man hier auch was anderes als nur Lobeshymnen verbreiten darf).
@BigBang69 So oder ähnlich habe ich auch die Trios im Sky erlebt,auch in anderen Konstellationen..vom ablauf war es das gleiche.. Deshalb mache ich nur noch Einzelzimmer. Jessica ist immer sehr Tempramentvoll bei der Sache ..nicht jeder kommt damit zurecht und bisher habe ich kein schlechtes Zimmer mit ihr erlebt,im gegenteil es wird immer besser umso länger man sich kennt . Über Sara und Celeste braucht man nicht viel schreiben..beides Top Frauen