Zeitraum: ca. 2024 Laden: CASA CASAL - Casa Casal, Essen Lady: CHRISTINA NERO - Casa Casal Hallo zusammen, ich möchte euch auf besonderen Wunsch eines FK von einem weiteren Highlight berichten, das zwar ebenfalls schon eine Weile zurückliegt, mir aber eingebrannt ist wie gestern. Wie manche von euch vielleicht wissen, bin ich ein absoluter Fan von gründlicher Vorbereitung. Bevor ich überhaupt den Hörer in die Hand genommen habe, habe ich unzählige Foren auf verschiedensten Plattformen durchforstet, Bilder gesammelt, Texte kopiert, sortiert und mir eine regelrechte Christina-Nero-Sammlung angelegt. Man kann sehr viel über sie herausfinden. Die Sammlung ist so ordentlich, die würde ich sogar zum teilen anbieten. Der Preis? Eine halbe Stunde Stangentanz im Samya! Aber kommen wir zur Sache. Ich habe angerufen, war unfassbar aufgeregt, hatte aber direkt Christina selbst am Telefon. Sie hat mir mit ihrer angenehmen Art schnell die erste Nervosität genommen und kurz erfragt, was ich mir vorstelle. Wir sind dann beim „klassischen schwarzen Service“ gelandet. Anfängerfreundlich! Wenig Schmerzen, mehr Popo. Die Anreise verlief absolut entspannt. In direkter Nähe kann man hervorragend parken. Zu meiner Zeit fand gegenüber gerade ein Fußballspiel bzw. Training statt. Es fällt nicht auf, wenn man hier eine gewisse Zeit alleine im Auto sitzt. Szenekundige Personen erkennen das Haus aber schon von außen, als was es ist. Der Außenbereich ist bereits sehr gepflegt, hier sieht man direkt, dass regelmäßig ein Gärtner am Werk ist. Wirklich schick. Sauberkeit im Innenbereich auf Spitzenniveau und extrem hochwertige Ausstattung (Style Fetisch Geräte kosten ein kleines Vermögen). Sogar ein Roborock Staubsauger-Roboter stand in der Ecke. Ein wirklich schickes Studio mit Wohlfühlatmosphäre. Christina hat mich persönlich empfangen. Sie war bereits perfekt zurechtgemacht und sah schlichtweg aus wie ein Model. Wir haben das Vorgespräch in einem separaten Raum geführt. Sie hat das Gespräch souverän und extrem gut gelenkt, sodass wir alle Wünsche und Grenzen präzise abstecken konnten. Zum Ende des Gesprächs stellte sie mir eine kleine Schatulle hin, in der das vereinbarte Honorar (250460) hinterlegt wurde. Anschließend schickte sie mich zum Duschen. Das Badezimmer ist ebenfalls Top-Standard: komplett neu, bestens ausgestattet mit allen erdenklichen Pflegeartikeln. Meine Kleidung blieb dort und ich sollte vereinbarungsgemäß direkt nackt im Bad auf sie warten. Christina kam hinein und legte mir direkt ein Fessel-Harness an, fixierte meine Hände auf dem Rücken und ließ mich auf die Knie gehen, um ihre Stiefel zu küssen. Es folgte das erste bespielen mit Haareziehen, spucken ins Gesicht und etwas verbaler Bearbeitung. Alles in einer angenehmen Intensität – ideal für mein erstes Mal in dieser Konstellation. Nackt ging es über den Flur in eines der Spielzimmer. Ich durfte mich gebeugt auf eine Liege platzieren, wo sie meinen Hintern ausgiebig bearbeitete. Nach einer kurzen Unterbrechung musste ich mich hinknien und zusehen, wie sie den Strap-On anlegte und ein Kondom drüberzog. Nach etwas Anblasen und weiteren Spuck-Einlagen ging es verkehrt herum auf einen Gyn-Stuhl. Sie zog mich an den Haaren leicht nach oben, sodass ich mich selbst im Spiegel beobachten konnte, fragte charmant, ob die mittlere Größe in Ordnung sei, und hat mich dann mit dem Strap-On verwöhnt. Als ich soweit war, durfte ich es mir selbst besorgen, während sie nachhalf und mir ins Gesicht spuckte. Sehr intensiv, ästhetisch und auf eine eigene Art extrem sinnlich. Mitten in der Dynamik ist mir ein klassischer Anfängerfehler herausgerutscht: Ich habe sie gefragt, ob ich sie lecken darf – was bei einer Domina natürlich ein absolutes No-Go ist. Es war reine Affekthandlung. Ich habe mich sofort korrigiert und entschuldigt. Christina hat das jedoch extrem locker und souverän aufgefangen, meinte direkt, ich solle mir keinen Kopf machen. Unglaublich nett und professionell!! Ohne ins Detail zu gehen: Ich durfte während des Termins tatsächlich auch eine Praktik genießen, die für eine Domina äußerst ungewöhnlich ist und eigentlich so nicht möglich war. Mein Rat an euch: Seid top gepflegt, tretet respektvoll und nett auf und fragt im Vorgespräch ganz zurückhaltend nach. Wenn die Chemie stimmt, habt ihr vielleicht Glück. Und wenn nicht akzeptiert das Nach der Session gab es noch einmal eine Dusche, gefolgt von einem entspannten Nachgespräch bei einem Kaffee und einem Bonbon. Danach bin ich absolut glücklich und frohen Mutes nach Hause gefahren. Unterm Strich war es eine hochpreisige, aber jeden einzelnen Cent werte Erfahrung. Ein fantastisches Studio, ein Ambiente zum Wohlfühlen und eine absolute Hammerfrau. Bewertung: 10 / 10 Punkte Fazit: Müsste man eigentlich viel öfter machen!
Irgendwie könnte ich schwören die Dame schon mal in einem Nicht-SM Zusammenhang gesehen zu haben. Normaler Club oder Porno vielleicht? Bin einfach nur neugierig.
Hallo, Schade dass Sie kein GV anbietet. Aber dann wäre Sie auch eine Bizarrlady und keine (Jung-)Domina. @Paloma: Hast Du auch Erfahrung mit so einer Kombination ? Z.B Switch. Erst Strapon und danach Missio oder Patron bei Ihr ?