Arabella: Berichtethema

Dieses Thema im Forum "Arabella, Bochum-Wattenscheid" wurde erstellt von Uncle Coffee, 8. September 2009.

  1. DappesKopp

    DappesKopp Stammschreiber

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    Für ein kleines Zeitfenster heute morgen mal in der Villa aufgeschlagen. Einchecken, duschen, Käffken trinken. Und dann sah ich MIA auf der Couch. Welch ein Anblick. Neues, frisches Blut im Club. Genau mein Fall.

    Sie war frei, ich mich dazugesetzt, bisschen Smalltalk, ab aufs Zimmer.

    Was soll ich sagen?
    Eine richtig gute Entscheidung. Sie weiß ihre Zunge geschickt einzusetzen. Auch der BJ war super. Man merkt, dass sie Erfahrung hat. Das Bett ist ihr zweites Zuhause. Schöne kleine Tittchen und einen super schlanken Körper, den sie gut abgreifen lässt. Auch der Dreistellungskampf ließ keine Fragen offen.

    Ich für meinen Teil war vollkommen zufrieden.

    Eine Wiederholung ist wahrscheinlich, sollte sie noch länger im Club bleiben.

    Leider musste ich nach dieser kurzen Nummer schon wieder gehen, da mein Zeitfenster heute extrem kurz war.
     
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  2. Daniel007

    Daniel007 Stammschreiber

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    Heute musste ich unbedingt Mira sehen, mein Weg gelingt auch nach Wattenscheid.
    Bei meiner Ankunft war es schon ungewöhnlich voll, anscheinend wollte jeder die Neuen Mädels kennenlernen.
    Zuerst bekam ich Mira zusehen,meine Augen konnten nicht genug von dem Aussehen bekommen. Daher Mira schon im Visier war (von jemanden) bin ich an die Theke ran , da Mira mit Cevetlina am Small Talken war. Habe die Chance genutzt und einen Dreier vereinbart, bereute keine einzige Minute und Genosse das kennenlernen. Später kam Mia mir noch entgegen, verspührt einen angenehmen Auftritt . Bin gespannt ob beide auch in den nexten 4 Wochen da sein werden, da ich erst zu dem Zeitpunkt zurück komme.

    Vielen Dank nochmals an Mira und Cevetlina
     
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  3. Claude-Achille

    Claude-Achille Mitglied

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    Angeregt durch die letzten Berichte über Mira und Mia, habe ich heute der Arabella seit längerer Zeit mal wieder einen Besuch abgestattet. Ich kam gegen 17:00 Uhr - zu dieser Stunde war nur wenig Kundschaft da.

    Mia hatte wohl einen freien Tag, und von Mira war auch nichts zu sehen - und die Dame von der Theke sagte mir, die sei heute auch nicht da. Insofern wollte ich mich schon zugunsten von Angelina umorientieren, die mit ihren langen schwarzen Haaren für mich noch attraktiver als früher aussieht.

    Aber da lief ein schlanker kleiner Nackedei vorbei, bei dem es sich um Mira handeln musste. Ich wollte mich gleich zu ihr aufs Sofa setzen. Sie spricht nur wenig Deutsch, aber ich verstand, dass sie eine Pause mache. Mit einem Lächeln machte sie mir gleichwohl Platz auf dem Sofa, verschwand dann aber für gut 5 Minuten zum Aufwärmen in der Sauna.

    Als sie zurückkam, lächelte sie mich erneut freundlich an, setzte sich zu mir und zündete sich eine Zigarette an. Sie hatte keine Einwände, als ich ihre kleinen Aprikosenbrüste mit spitzen Nippeln mit der Hand streichelte.

    Kurze Zeit später gingen wir ins Zimmer, wo ich ihren wirklich makellosen Körper in seiner ganzen Schönheit bewundern konnte. Sie ist klein, vielleicht 1,55 m, und wiegt bestimmt bei KF 32 unter 50 kg. Ein schmales Becken und ein kleiner, aber fester Popo sowie schlanke Beine runden das tolle Bild ab. Ihrem Gesicht sieht man an, dass sie keine 18 mehr ist, aber hübsch ist es - besonders wenn sie lacht. Auf dem Bett wollte ich sie zunächst mit dem Mund verwöhnen, was sie bereitwillig zugelassen hat. Sie hat auch durchaus Reaktion gezeigt, wollte dann aber irgendwann doch nicht, dass ich weitermache. Ich bat sie, mich zu reiten, und das tat sie für gut zehn Minuten wirklich sehr gut und variantenreich. Zum Abschluss trieben wir es noch für gut 5 Minuten in der Missionarsstellung, wobei wir tiefe Zungenküsse austauschten. Insgesamt eine tolle Vorstellung - der Besuch hat sich trotz der mangels Kundschaft etwas gedrückten Athmosphäre in der Arabella rundheraus sehr gelohnt - dank einem überaus sexy Mädchen namens Mira.
     
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  4. Wiesengruen82

    Wiesengruen82 Stammschreiber

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    Ich hatte letzte Woche ebenfalls wieder ein schönes Zimmer mit Mira. Für mich inzwischen eine sichere Bank, da sie auf meine Wünsche eingeht (GF-Sex) und keine Probleme damit hat, mit einem alten Knacker wie ich es bIn Zungenküsse auszutauschen.
    Wenn ich sie richtig verstanden habe, wird sie allerdings nur noch wenige Tage bleiben und dann zunächst wieder in ihre Heimat zurückkehren. Wer sie also noch genießen möchte sollte sich beeilen.
     
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  5. TomateUndGurke

    TomateUndGurke Stammschreiber

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    #1445 TomateUndGurke, 29. Juni 2026
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Juni 2026
    Auf Wunsch, muss Ich hier noch einen Bericht nachreichen - die Dame ist scheinbar auch zum Glück nicht mehr da, es geht um "Steffi".
    Ich hatte das bisher extra verschwiegen und wollte es auch einfach auf sich beruhen lassen, weil mir das zu speziell war. Auf der Couch hatte sie noch einen sehr netten Eindruck gemacht, sie sah auch ganz hübsch aus. Kurz nachdem Ich mich setzte, meinte sie noch, dass sie kurz Pause macht, Ich aber sitzen bleiben könne. Nach der Pause, in der sie eine Zigarette rauchte, lies sie sich auch ein bisschen abgreifen, das ist aber auch der einzige Pluspunkt. Insgesamt war mir die ganze Situation hier schon etwas suspekt - Ich konnte aber noch nicht wirklich sagen, woran es lag. Die Frage nach dem Zimmer folgte sehr schnell und dort ging es dann "los". Blasen ging etwa 5 Sekunden lang, dann die Frage nach Sex, worauf hin Ich erstmal auf weiteres blasen behaarte, was widerwillig weitere 15 Sekunden durchgehalten wurde, dabei viel Zahneinsatz (möglicherweise sogar absichtlich ?) - es war jedenfalls das Gegenteil von angenehm. Also ging es zum eigentlichen Akt. Die Dame hatte es nicht geschafft die Beine auseinander zu kriegen, sondern die blieben angewinkelt in einem etwa 30° Winkel, so dass man auch nicht wirklich rein kam, auf die Frage hin, dass die die Beine etwas breiter aufmacht wurde ablehnend reagiert, die Frage nach Doggy wurde ebenfalls abgelehnt, weiteres blasen wurde ebenfalls abgelehnt und zudem pochte sie nach etwa 2 1/2 Minuten Gesamtzeit darauf, dass die Zeit im Prinzip fast um sei. Ich bat also um einen HJ, der erstaunlicherweise nicht abgelehnt wurde. Sie saß mir dabei ggü. plötzlich mit gespreitzten Beinen (ging also doch - nur eben nicht beim Akt scheinbar). Ich saß ihr in einer Art Schneidersitz gegenüber. Sie bearbeitete grob mein bestes Stück - so sehr, dass es mir schon wehtat, die Frage danach, es etwas sanfter zu machen wurde offensichtlich abgelehnt. Habe dann abgebrochen. Die gute Dame hatte es auch hier noch geschafft mir auf den Sack zu gehen, indem folgendes passierte: Ich wies sie freundlich darauf hin, dass Ich das Zimmer abbreche, sie meinte dann okay und wollte scheinbar aufstehen, was dann so ablief, dass sie ihre Füße auf meinen Oberschenkeln positionierte und in dieser Position aufstand. Sie stand dann buchstäblich mit beiden Füßen auf meinen Oberschenkeln und verhaarte so etwa 2-3 Sekunden und wackelte dabei, da sie scheinbar Gefahr lief, das Gleichgewicht zu verlieren. Ich war derartig perplex aufgrund der Gesamtsituation, dass Ich es einfach habe geschehen lassen - im Nachhinein bereue Ich es wirklich zu tiefst, dass Ich nicht etwas temperamentvoller bin. So oder so, Ich bin ja ein Gentleman und habe den Hurentaler bezahlt - beschweren lohnt sich ja eh nicht in dem Laden.

    Offensichtlich WDH: 0,00000%
    Falls diese Dame nochmal wieder kommt: Finger weg.
     
    Dolldan, Timetomeet, Ficking und 17 andere danken dafür.
  6. derk.

    derk. Stammschreiber

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    Heute wollte ich mal Mia testen aber die gute war ab und zu mal zusehen aber nicht z uh bekommen. Vielleicht Kunde auf Dauer oder Regeneration.
    Alternativ kam mir Viki in den Sinn.
    Alle meine Wünsche wurden erfüllt, ZK sind für mich wichtig und die waren aber auch sonst, wunderschöne halbe Stunde mit viel Nähe und überhaupt keine Berührungsängste.
    Das schreit nach Wiederholung.
    Danke Viki und vielleicht die Beden zusammen,
    Ich werde berichten.
     
  7. Pabloescobar1

    Pabloescobar1 Mitglied

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    Sooo heute habe ich mal wieder einen tollen Tag in der arabella verbracht :)

    Zimmer 1: Sammy. Sammy schaut einfach Mega aus, das Zimmer war super aber so richtig das Gefühl von Nähe kam nicht auf. Sie war aber auch dauergebucht und bestimmt auch fertig bei dem Wetter.

    Zimmer 2: Viki. Viki Performt höchst professionell, es fehlt eigentlich an nichts außer an Zungenküssen. Gutes Zimmer.

    Zimmer 3: Mia. Was für eine tolle Frau, alles passt, Zungenküsse, Nähe, Gespräche.... da könnte ich Stammkunde werden.

    die Anzahl an Eisbären hielt sich in Grenzen, in den 5 Stunden wo ich vor Ort war haben manche Mädels gar kein Zimmer gemacht, während mia und Sammy dauerhaft besetzt waren.
     
  8. DerSitzRiese

    DerSitzRiese Mitglied

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    Servus,
    Ich wollte schon lange mal ein Zimmer mit Sammy machen, stehe auf solche Skinny-Mädels.
    Habe dann am letzten Samstag die Arabella um 12:30 betreten, musste mich dann irgendwann auf Sammy's Couch setzten,
    KerKerKer großer Andrang:confused::confused::confused: bei Sammy... Im Nachhinein frage Ich mich warum :(
    Das Zimmer mit Sammy war OK, das war es dann aber auch, Enge Skinny-Puppe ohne Regung Initiative und Illusion.
    Netter Mensch, AST oder BST ist aber nicht der Grund warum Ich in den Puff gehe ;););)
    Das Überlasse Ich dann gerne den wohl augenscheinlich zahlreich vorhandenen Liebhabern:biggrinangel::biggrinangel::biggrinangel:

    Servus, Der SitzRiese
     
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  9. doug-heffernan

    doug-heffernan Stammschreiber

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    Nach langer Zeit war ich am Dienstag mal wieder in der Arabella.
    Angekommen bin ich schon um kurz nach zehn und war einer der ersten Besucher des Tages. 20€ Eintritt gelöhnt und ab nach unten zum Umziehen und Duschen.
    Zuerst waren nur wenige Couchen besetzt, aber das änderte sich rasch.
    Optisch hat mir beim ersten Eindruck Bianka am besten gefallen, weil sie, gerade auf ihren Puffstelzen, bestimmt 1,85m groß ist, sehr schlank, aber mit schönen Titten ausgestattet schon richtig was hermacht. Da ich mich hier aber schon vorab schlau gemacht habe und dieser Eindruck sich im Laufe des Tages durch verschiedene Gespräche mit anderen Besuchern verfestigte, sah ich von einer Buchung bei ihr ab.
    Ich wollte eh erstmal ein bisschen die Lage sondieren und holte mir einen Kaffee.
    Damit ging ich in den zweiten Raum und setzte mich auf eine freie Couch.
    Unter dem großen TV saß, wie seit Jahren, Sabrina. Wir kennen uns schon lange und als meine Tasse leer war, setzte ich mich zu ihr, denn bei ihr macht man einfach nix falsch.
    Sie ist nicht mehr so schlank wie vor zehn Jahren, aber das bin ich ja auch nicht mehr!
    Nach ein wenig Geknutsche ging es auf ein großes Zimmer mit Couch.
    Während sie das Bett vorbereitete setzte ich mich auf die Couch und sie verstand sofort. Kam zu mir, küsste mich und nahm danach meinen Schwanz in den Mund, um ihn sehr lange, sehr ausdauernd zu lutschen. Zwischendurch nahm sie meinen Sack in den Mund und ließ ihre Zunge daran spielen, Sie weiß, wie es geht!
    Dann schaute sie mir tief in die Augen und zog mich hoch. „Ich will, dass Du mich fickst!“
    Was für ein Zufall – genau darauf hatte ich auch Lust. Wir vögelten uns durch drei Stellungen, bis ich dann unten liegend in ihr kam.
    Erste Nummer geht ja leider meistens etwas flotter zu Ende.
    Dann erstmal Pause und ein bisschen im Garten die Sonne genossen. Schon schön, wenn dann immer wieder die eine oder andere Lady vorbeiläuft und im Tageslicht zu sehen ist.
    Eine grinste jedes Mal so süß und sah auch im Sonnenlicht wirklich toll aus, dass ich beschloss, mich mal zu ihr zu setzen.
    Es war Sarah, die auf der Couch, direkt neben dem „Kamin“, also beim Durchgang zur Sauna saß. Ich kannte sie nicht und war somit völlig unvoreingenommen. Sie ist der Typ hübsche Nachbarin mit lockigen, dunklen langen Haaren.
    Auf der Couch teilte sie mir mit, dass sie nur Englisch spricht, was kein Problem war und auf meine Nachfrage, ob sie auch küssen würde mit „Yes!“ antwortete.
    Also gut, versuchen wir es – und soviel sei verraten: Es hat sich absolut gelohnt.
    Auf dem Zimmer (ohne Couch aber mit sehr großem Bett) machte sie das Bett, legte sich hin und bat mich dazu. Als wir dann so nebeneinander lagen, folgten richtig gute ZK (und ich meine richtig gute) und ein wenig Fummelei. Ohne viele Worte verabschiedete sie sich nach untern und lutsche meinen, inzwischen extrem harten Schwanz. Dabei bespielte sie meine Eier abwechselnd mit Fingern und Zunge. Der Speichel floss, so wie ich es geil finde. Das habe ich ihr auch gesagt, worauf sie weiter auch ihn rotzte. Es war wirklich geil.
    Irgendwann sagte ich, dass ich ihr auch etwas Gutes tun möchte, falls sie Bock drauf hat. Ich sag mal so: Ablehnung sieht anders aus!
    Sie legte sich auf den Rücken und atmete tief durch. Während ich ihr dann mit der Zunge das Alphabet auf die Perle schrieb, veränderte sich der Geschmack merklich und sie schien mehrfach kurz davor zu sein, drückte dann aber meinen Kopf wieder weg. Das ging dann kurz danach wieder von vorne los, aber bis zum Ende ließ sie es nicht zu.
    Sie sagte mir dann, dass sie danach nicht vernünftig weiterarbeiten könne.
    Aber dann schaute sie mir in die Augen und sagte: „But now I really want to feel you deep inside me!“
    Wie könnte ich da widerstehen. In der Missio und wirklich eng umschlungen versanken wir ineinander und ich konnte Ihre Hitze richtig spüren. Die ZK wurden so gut, wie sie privat nicht besser und intensiver hätten sein können.
    So fickten wir mal schneller, dann wieder langsamer, bis ich merkte, dass es gleich vorbei sein wird. Mit ein paar heißen Aussagen (kriege ich nicht mehr zusammen) pushte sie mich über die Ziellinie.
    Anschließend kuschelten wir noch etwas aus und unterhielten uns super angenehm.
    Sie hatte keine Eile, das Zimmer zu verlassen und als wir gingen stellte ich fest, dass wir über vierzig Minuten in der Kammer waren. Ist für einen RTC ja durchaus ungewöhnlich.
    Sie erhielt ihre sehr verdienten vierzig Euros zzgl. eines ebenso verdienten Tips.
    Danach trat ich die Heimreise an, aber Sarah werde ich ganz sicher bald wieder besuchen, wenn sie denn erreichbar bleibt.
     
    smart, UNDERDOG1904, DonJuppy und 26 andere danken dafür.
  10. PeterLustig66

    PeterLustig66 Für immer unsterblich !

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    Mein Spaßwochenende nach dem gestrigen Besuch der Romantica und des Penelope setzte ich heute in der Arabella fort. Nach dem Frühstück in meinem Hotel in Castrop-Rauxel fuhr ich die 20 km mit meinem PKW nach Wattenscheid. Mein Ziel war ein Zimmer mit der bildhübschen Alexandra zu absolvieren. Als ich gegen 10:30 Einlass bekam, musste ich nur 10,00 Euro Eintritt bezahlen (Werbewoche). Der verbilligte Eintritt sorgte morgens und am späten Nachmittag dafür, dass die Arabella den ganzen Tag viele Gäste hatte und die meisten Frauen gut zu tun hatten. Unsere schwarze Perle Diana habe ich bis zu meinem Abschied gegen 17:30 Uhr nur zweimal sehr kurz gesehen. Mein 1. Zimmer hatte ich dann auch wirklich mit Alexandra. Ich mag diese sympathische Frau sehr gerne. Mein 2. Zimmer hatte ich am frühen Nachmittag mit Cvetelina. Mit ihr hatte ich letztes Jahr mal in der Grimme gezimmert. Das Zimmer heute war klasse. Nach einem 2. Saunagang und vielen tollen Gesprächen mit Kollegen im Garten wollte ich eigentlich nach der Abschlussdusche nach Hause. Reni animierte mich den ganzen Tag freundlich und so machte ich dann noch ein 3. Zimmer mit ihr. Das Zimmer war sehr sehr gut. Diese Leistung hätte ich nicht von ihr erwartet. Nach dem WM-Endspiel erstelle ich noch Einzelberichte zu den Frauen. Es war ein wundervoller Tag in der Arabella.
     
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  11. AndiLongjohn

    AndiLongjohn Bekannter Schreiber

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    Ich kann mich Peter nur anschließen, hatte am Sonntag nach langer Abstinenz der Arabella einen Besuch abgestattet.
    Insgesamt 6 Zimmer dank medizinischer Unterstützung.

    Lori: interessanter Blick, freundliche Art, ein Lächeln im Gesicht. Das hilft schon mal. Im Zimmer kam die schnell mit Überraschungen wobei sie sich dann selber die Begründung gab das sie bei mir nicht schwanger werden kann weil ich wohl den Kanal abgetrennt habe. Stimmt zwar nicht. Es gab einen ausdauernden Doggy in der 1. Kann Mann wiederholen, gab auch noch genug Auswahl.

    Nummer 2 dann an Vicki in der 6. da gab es dann schon ein paar Einschränkungen bezüglich ZK, 69, Doggy. Dafür konnte sie gut reiten und Abschluss in der Missio.

    Nummer 3 dann mit Cvetelina, wieder in der 6, da Zimmer Mangelware waren. War gut, lässt sich Doggy im Stehen nehmen und mit vollem Einsatz durchkommen. Das war Nice .

    Nummer 4,5,6 dann an Rheni. Top Performance, macht wirklich keine Einschränkungen, GF6 as its best. ZK, 69, Tiefes feuchtes Blasen, Missio als Marathon. Die Frauen die optisch leichte Mängel haben sind die besten im Service.

    Bianca, optisch der Knaller, war sehr abweisend, kein Deutsch, kein Englisch, ständig in der Pause, oft im Garten. Hat das Konzept noch nicht ganz verstanden.

    Alexandra auch ständig in der Pause.
    Alisa hat sich eher versteckt, war kaum sichtbar.

    Insgesamt ein Top Tag. Wie stark doch der Eintrittspreis gezogen hat. Um 11 Ihr waren sich mehr als 20 Dreibeiner anwesend, da musst Du nehmen was da ist, sonst wird es Nix.
     
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  12. smart

    smart Stammschreiber

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    Arabella – gute A-Probe und danach das perfekte Zimmer im RTC erlebt

    In der Arabella angekommen, und Bianca öffnet mir die Tür. Was für ein rassiges Geschoss (jedoch leider mehr zu ihr in ihrem Frauenthread)! Es ist nach 17 Uhr, also nur 10 € Eintritt gezahlt.

    Die Lage gepeilt, einige mir bekannte Damen trotz meiner langen Abwesenheit wiedererkannt, und die für mich neuen gemustert. Schnell wird mir klar, die Wahl wird zwischen Beba, der Großen mit Brille (Name weiß ich nicht) im hinteren Raum links, Cvetelina oder Bianca stattfinden. Cindy und Angie hatte ich schon zu oft, Diana war bis zu diesem Zeitpunkt unentwegt im Zimmer, und die anderen sprechen mich optisch nicht so sehr an.

    Die rassige 20-jährige Bianca Arabella: Bianca, 20, Rumänien gefragt, ob ich zu ihr dürfe, und sie bejaht mit einem tollen einladenden Lächeln. Jedoch, auf der Couch wirkt sie so unnahbar und nicht wirklich interessiert, und als sie mir dann noch ihren Service erläutert, stehe ich dankend auf und gehe. Die geht besser wieder nach Hause und arbeitet als Erntehelferin.

    Cvetelina/BG – gute A-Probe ohne Küsse (sonst wäre sie sehr gut gewesen)

    Ich erinnere mich jetzt an die gemischten Kritiken zur hot ausschauenden Beba, und vor allem fallen mir die rundum positiven Kritiken zu Cvety wieder ein. Na dann, als sie zu ihrem Platz kommt, verwickelt sie mich umgehend in ein belangloses Gespräch, strahlt mit ihren tollen Augen und legt ihre Hand auf mein Handtuch. Zimmä!

    Alles wird auf dem Bett zurechtgelegt, immer noch hat Cvety die Heels an. Runter von den Dingern: Uih, ist die klein und irgendwie niedlich. Alles abgegriffen, Titten, Schnecke, Pint, Apfelärschchen (ich meine ihren, nicht meinen) – Wenn ich jetzt noch küssen dürfte, wäre es sehr gut - So ist es nur gut.

    Cvetelinas einmalige, andersartige Blastechnik wird ja verschiedentlich hier berichtet: Damit hat sie wirklich ein USP! Nach kurzer, durchaus kritischer Inspektion meines Pint mit anschließendem Feuchttuch-Einsatz umkreist ihre Zunge sehr präsent ohne jedweden Druck meine Eichel, als wenn ihre Zunge eine Vogelfeder wäre. Zum kirre werden. Ich parke, weil sie so gut in Reichweite hockt, einen meiner Finger mit Spucke dran an ihrer Clit und dann auch leicht hinein. Immer wieder hält sie Blickkontakt, schaut mich geil an, rotzt auch schon mal drauf. Natürlich ändert sie im Laufe der Zeit ihre Blasetechnik und passt sich den höheren der Standards an mit Unterdruck, Varianten und auch Hüben. Immer wieder ist auch mal Deep Throat dabei. Die Eier werden gut vollgerotzt. Als ich sie lecken möchte, freut sich sich richtig und genießt, oder zumindest tut sie recht gekonnt so: Entspannter verklärter Blick, nach geraumer Zeit leichte Zisch-Atmung, und sie schiebt mich auch ein paar Male am Hinterkopf tiefer in ihre Schnecke rein.

    Hochgerutscht und im Missi hinein in die Gute. Sie öffnet ihre Beine sehr weit, so wie sich das gehört. Erst langsam freihändig hinein – sie ist ja durchs Lecken feucht geworden – und einen langsamen Takt angeschlagen. Erst habe ich den Eindruck, dass sie eng sei. Sie ist aber etwas weniger eng als vermutet, hat aber einen geilen Vaginalmuskel, den sie offenbar perfekt beherrscht. Immer wieder mal stellt sie kurz auf eng, dann wieder eher auf 0-Stellung, so dass ich sie gut aushalten kann. Wie macht die das nur 12 Stunden lang jeden Tag? In der A-Probe bin ich immer besonders rücksichtsvoll, um nur ja keine Grenzen zu überschreiten. Cvetelina lässt aber von sich aus gern auch härteres Tempo zu, und so variiere ich alles Mögliche. Ihre Schnecke ist echt ein tolles Männer-Spielzeug, besonders wenn sie mit unterschiedlichen Muskelkontraktionen operiert! Beine hoch, und auch da ist Cvetelina mit zuvorkommendem Blick und leichter Zisch-Atmung voll dabei. Beinstrecker mit perfekt pariertem freiem linkem Bein nahezu auf meiner Schulter; nicht einfach für das Standgebläse, aber gut gemacht. Wenn ich versuche, ihren Arsch zum Schwungholen zu packen, merke ich, wie leer er ist, ähnlich wie ihre Titten. Sehr schade. Weitergedreht in den Liegedoggy, und Cvetelina bleibt geduldig oder kundenorientiert und lässt sich ordentlich fest durchhobeln. Hochgebockt in den Doggy, und Cvetelina geht streng nach Huren-Knigge ganz tief herunter mit ihrem grazilen Oberkörper: Erst poppe ich sie, dann poppt sie mich ganz schön kräftig. Als auch dieses noch nicht reichen will, steigt sie in die Reiterhocke auf und justiert ihren Vaginalmuskel auf eng. Da ist kein Halten mehr und … aah, entlasse ich meine Infanterie. Sehr lange lässt sie mich auszucken, wobei sie mir fest in die Augen schaut und verzückt bei jeder meiner Zuckungen dreinschaut. Zum lieb haben. Erst dann dreht sie sich suchend nach Zewa um. Das liegt – Murphys Law – am anderen Ende des Bettes. Also uns beide angedockt zur Seite gekippt, bis ich das Zewa angeln kann.

    In aller Ruhe packt sie zusammen. Ein paar nette Worte noch, und nach 25 von 30 Minuten gehen wir beide zufrieden vom Zimmer. Danke für diese gute Zeit mit dem gewohnten Service in Vollumfang. A-Probe mit „vollem gut“ bestanden. Mit Küssen hätte es ohne jeden Zweifel ein „sehr gut“ gegeben. Wiederholung gern!

    In meiner Pause traue ich meinen Augen und Ohren nicht, als ich Diana sehe, die ich noch nicht kenne. So eine tief-schwarze Nigerianerin mit klasse Persönlichkeit, realistisch, herzlich und mit Formen, wie ich die liebe. Mir egal, dass sie bereits 44 ist, und ich hätte sie sowieso weitaus jünger geschätzt. Den Länderpunkt brauche ich auch nicht mehr, denn den von Nigeria habe ich bereits seit 2017, damals von der schwarzen Anita in der Venus. Lange muss ich auf Diana warten, denn sie zieht gerade erneut aufs Zimmer los, aber dann …

    Diana aus Nigeria – endlich wieder gar nichts auszusetzen im RTC: Rundherum tolle Frau und exzellenter Sex!

    Diana hatte mitbekommen, dass ich auf sie gewartet habe, und holt mich an ihrer Couch ab, als ich schon fast unverrichteter Dinge heim will. Schon in der Abflughalle geküsst und gestreichelt - Room!

    Sie spricht fließend Englisch und sehr gut Deutsch, hat was in der Birne und ist grund-anständig geblieben. Abgreifen von allem, was wichtig ist, und ihre raue Ziegenzunge mit gewaltig starkem Muskel durchfährt meine Mundhöhle. „Ich verstehe nicht, warum viele Frauen nicht küssen. Küsse kann ich kostenfrei bieten, und sie sind für mich integraler Bestandteil des Sex.“ Recht hat sie, und weiter geknutscht wie die Otter. So langsam bin ich härter als eine Abrissbirne. Schnecke, dicke Bellos, Mörderarsch, süßes Gesicht, Ausstrahlung, patente Person - alles schick!

    Auf die Matte, und Diana sitzt auf und fährt Schlitten. Die Kleine will es wissen. Ich spiele mit ihren Bellos, sauge die Nippel, wir knutschen weiter mit ihrer sehr energischen Zunge allzeit präsent. Gern würde sie andocken, aber ich will noch nicht, und lasse sie erst mal zwischen meinen ausgestreckten Beinen knien und blasen. Das kann sie erstklassig mit ganz viel Draufrotzen, tollem Blickkontakt, und ihre Ziegenzunge ist perfekt dafür. Boah, die ist schon beim Blow Job nicht leicht auszuhalten. Die Eier werden heftig inkludiert. Ein Dyson ist ein Sch**ß gegenüber Dianas gierigem Schlund. Ihre Hände bekriebeln mich mit den Fingerspitzen sehr gekonnt von den Schultern über meine Brustwarzen hinweg durch die Leistengegend an den Außenseiten meiner Beine entlang bis zu den Füßen und wieder herauf bis zu den Eiern – Die beherrscht nicht nur das kleine sondern auch das große Einmaleins des Sex aus dem Eff-eff! Ich bitte, sie lecken zu dürfen. Sie meint mit zuvorkommendem Lächeln „Gern, bitte am Kitzler. Ich versuche immer am Wochenende ein Maximum selbst mitzunehmen, damit ich gut durch die Woche komme.“ Wie sagte mal einer zu mir: „Afrikanerinnen sind animalisch, denn Afrikanerinnen holen sich selbst, was sie brauchen.“ Den Spruch habe ich mir gemerkt, und meist wurde er wahr. Diana lässt sich fallen – in der A-Probe bereits - und ist weit weg, und der Geschmack ihrer Schnecke ändert sich deutlich nach einigen meiner Zungen-Tornados an ihrem Kitzler. Immer wieder schiebt sie mich sanft am Hinterkopf tiefer in sich hinein. Ich erwische mich dabei, dass ich sie länger als gewöhnlich lecke, denn ich möchte ihr gern auch Freude bereiten.

    Wer so gut vorkonditioniert ist, ist auch sicher perfekt zu poppen – Das ist sie. Ich rutsche hoch, sie hält ihre Beine mit beiden Armen kräftig weit offen, und ich fahre ein. Sehr schnell haben wir beide Freude. Alles durchgenommen, was im Missi so geht mit verschiedenen Tempi, Hüben, Beinstellungen, auch mal flach auf sie gelegt und weitergeknutscht, Bellos geknetet. Einfach alles, und nach einiger Zeit auch mit laut klatschender Schnecke, so laut, wie die berühmten Flipflops beim Laufen. Diana ist unersättlich und will es mehr und härter besorgt bekommen. Zwischendurch hält sie mal ihre Beine senkrecht in die Höhe, indem sie ihre großen Zehen mit Daumen und Zeigefinger festhält. Ein Bild für die Götter. Als meine Hand in die Nähe ihres Mundes gerät, nimmt sie zügig meinen Zeigefinger in ihre Schnute und saugt gierig daran. Beinstrecker Der Beinstrecker mit einer engagierten Frau mit diesem Kawems-Arsch ist natürlich ein Traum. Bamm, bamm, bamm, und ihren Arsch zum Schwungholen erneut gepackt und immer feste hineingewamst. Diana wirkt fasziniert von unserem Sex, und ich bin es sowieso. Ihr freies Bein hält die Kleine gekonnt genau in der rechten Position, dass maximaler Lustgewinn entsteht, und wenn sie rankommt, knetet sie mir noch die Eier mit einer Hand. Diana hat es drauf. Liegedoggy: Göttlich, wie Diana so platt auf der Matratze liegt und sich mit Genuss heftigst durchorgeln lässt. „Doggy?“ und schwups, bockt sie sich hoch, und weiter geht’s. Ihren Kawemsarsch fest in der Hand, und ich erwische mich dabei, kurz in Erwägung zu ziehen, mit einem Daumen mit Spucke dran am Anus vorzutasten, aber das lasse ich dann doch lieber in der A-Probe. Respekt und auch Vertrauen sind da; also bloß nichts kaputtmachen. Als nachlasse, verdübelt Diana mich ich im Doggy heftigst. Ihr endgeiler Mörder-Arsch ballert vor und zurück, und ich muss schon aufpassen, um nicht umzufliegen. Ich bitte sie, aufzusteigen. Davor bläst sie mich nochmals so gierig an. Himmlisch! So in der 28. Minute steigt sie auf als ich bereits auf dem Rücken liege: Tiefer Blick in meine Augen, engagierte Hübe in der Hocke, ich bespiele erneut ihre prallen Titten, ein paar flüchtige Küsse aber mit Zunge, und dann schnellste Gangart in der Reiterhocke weitergeritten, bis kein Halten mehr ist. Unglaublich, wie Diana mich fertig gemacht hat.

    Eigentlich ist die Zeit um, aber Diana wirkt wirklich begeistert und will noch mit mir mit Inhalt reden. So schön, mehr über sie zu erfahren, was ich für mich behalte. Offenbar will sie auch meine Meinung wissen.

    Vielen lieben Dank und bis bald wieder, Diana für mehr als eine beeindruckende ½ Stunde mit dem gewohnten Service in Vollumfang. Das war spitze! An solche Leistungen sind in den RTCs in meiner Wahrnehmung nach der Pandemie nur Vanessa (ex Luderland, jetzt Dietzenbach FKK Dietzenbach: Vanessa, 37, Rumänien) und Rosalia Luderland: Rosalia, 35, Rumänien (leider verschollen) herangekommen. Spitze!

    Es ist spät, und nach dem Duschen fahre ich mit einem sehr guten Gefühl, freiem Kopf und leerem Sack heim. Bis hoffentlich bald wieder in der Arabella und in Diana aus Nigeria.
     
    rabatz16, diamondzz, Wet&Dry und 3 andere danken dafür.