Zur Nachkontrolle in die Freude Ich habe mal wieder in der Freude vorbeigeschaut. Meine Stempelkarte füllt sich so langsam, der große Tag des 6. (Gratis-) Besuchs naht, ich bin schon ganz aufgeregt. Üblicherweise gehen solche Karten nach dem 4. oder 5. Stempel verloren. Hardware: Parken: Parkt da, wo ihr wollt und wo Platz ist und wo der gesunde Menschenverstand nicht ein Parken verbietet (vor einer Ausfahrt etc.). Mir ist nicht bekannt, dass man irgendwo nicht parken darf. Der Club ist weiterhin sehr schön mit hervorragender Substanz - sehr gute Duschen, schöne Umkleiden, schöner Wellness- und TV-Bereich und viel Platz und nicht überlaufen. Hier wird man nicht ständig über den Haufen gerannt oder muss aufpassen, dass man nicht im Weg steht. Die Atmosphäre auch im Hauptraum ist sehr entspannt und relaxed mit genug Platz zum Sitzen oder auch Liegen und mit guter, leiser Musik (westliche Chill-Musik, kein Roma-Pop). Die Sauna ist heiß, das Dampfbad ist in Betrieb. Die Dachterrasse ist geöffnet. Vorbereitende Baumaßnahmen für einen Whirlpool konnte ich nicht erkennen. Leider auch weiterhin keine Sonnenliegen. Ich kann die diesbezügliche Entscheidung des Managements verstehen angesichts des begrenzten Platzes, bedaure dies aber trotzdem. Drei Sonnenliegen wären ein großer Pluspunkt für diesen Club. Auf der Dachterrasse gibt es auch 2 überdachte Bereiche (einer sogar mit einem TV), so dass Raucher auch bei schlechtem Wetter kein Problem haben, sondern stattdessen sogar eine gemütliche Socializing-Area, wo sich auch die Frauen mal blicken lassen. Die Verrichtungszimmer sind alle sehr modern und stylish mit ultramoderner schummriger Beleuchtung, mir aber dadurch etwas zu dunkel. Ich will eigentlich sehen, wo ich hinvögele. Essen: Es gab: Reis, Hühnchen süß-sauer und Kartoffelgratin, dazu eine große Salatauswahl. Zum Nachtisch Milchreis. Hat mir gut geschmeckt, auch wenn vielleicht mal etwas Abwechslung anstünde. Das Mittagessen wird immer wieder durchgängig nachgelegt, man muss also nicht pünktlich zur Erstausgabe da sein. Frauen: Tagsüber sind auch genug Frauen da, bspw. Janni, die sich auch in der Freude schnell einen Stammkundenkreis aufbauen konnte. Wer mittags ein Zimmer machen möchte, wird eine Frau finden. Typischerweise sind die Frauen mittags in einem Puff tendenziell auch die Frauen, die beim Service nochmal eine Schippe drauflegen. Wer eine größere Auswahl braucht, muss dann eben bis zum späten Nachmittag warten. Animation der Frauen: Die meisten Frauen animieren höchstens mal dezent = Grüßen und ein kleiner small talk im Vorbeigehen. Nur ganz wenige sind etwas nachdrücklicher und setzen sich dazu und versuchen beharrlich die Verwicklung in ein Anbahnungsgespräch. Hier muss man sich als Mann natürlich überlegen, wie man reagiert. Wenn man eine Buchung beabsichtigt, hat man natürlich kein Problem. Wenn man die Frau nicht buchen möchte, sollte man freundlich, aber bestimmt und deutlich sagen, dass man Pause macht, kein Interesse hat, die Frau nicht sein Typ ist, oder so ähnlich. Notfalls muss man eben wortlos/emotionslos aufstehen und sich woanders hinsetzen. Das passiert aber nur sehr selten (1x pro Besuch). Leider kenne ich hauptsächlich nur die Namen der Frauen aus Velbert. Dazu Sabine (blonde Milf), Alev (türkische große Milf), Arzu (Bulgarin), eine Afrikanerin vor dem Gang zur Damenumkleide (Eva?) und Leyla (Türkin Ende 30). Von den Velberter Frauen waren da (s. a. die Übersicht in der Damenwanderung hier): Anni (Wonder Woman und eine Vorzeige-Escort-Frau auf internationalem Niveau) Lea (Top Model, allerdings in zivil hinter der Theke, liegt vielleicht am Zeitpunkt des Monats) Gabriella (kleine skinny gypsy Sekretärin, ca. 30, sieht aus wie die neue Daniela im Aca Gold, nur mit dunkler Haut - für Fans von “klein & skinny” sehr interessant) Kati (Ms. Mittelfinger Tattoo) Gina (Ms. “viel Gefühl”, s. u.) Fernanda (Ms. Pornofeuerwerk, s. u.) Diana (süß und drall, Weltklasse Brüste) Mia (blond, lieb, kommunikativ, Weltklasse Brüste) Alexandra (dunkle große Porno-Sekretärin, jetzt mit blonden Strähnen) Janni/Jannita (s. mein vorheriger Bericht oben) Der Sammelpunkt der Frauen aus Velbert ist übrigens im Hauptraum die Säule, die dem Umkleideraum der Damen am nächsten ist. =>Es gibt im Hauptraum 4 symmetrische Säulen: Säule bei Theke, Säule in der Ecke zum Essensraum, Säule vor Stahltreppe zur Dachterrasse, Säule Richtung Gang, wo auch die Damenumkleide ist. Zimmererlebnisse: Gezimmert habe ich mit Gina und Fernanda. Beide haben mir auf ihre Art erstklassige Zimmer beschert, und das zum Einstiegstarif von 50 Euro. Bei manchen SDL, auch solchen, die schon länger dabei sind, frage ich mich manchmal: Was machen die eigentlich beruflich? Nicht so bei den etablierten Stammkräften aus Velbert. Hier spürt man die Erfahrung! Im Einzelnen: Gina ist immer mit viel Gefühl bei der Sache. Sehr liebevoll, devot, garniert mit etwas schwermütiger Emotionalität. Gefühlvoller Sex, intensiver BJ, schöne Geräuschkulisse. Dazu war dieses Mal die Authentizität wirklich Weltklasse. Ich habe mich stellenweise beim Sex gefragt, ob sie dieses Zimmer nutzt, um auch selber mal etwas Spaß zu haben und etwas zu fühlen (ja, ich weiß, das ist natürlich nur eine Illusion). Gesprächstechnisch ist sie eher ruhig, aber ich liebe unser regelmäßiges kleines reizvolles Spiel, wo ich versuche, ihr doch ein paar Worte zu entlocken. Fernanda ist einfach Porno! Sie ist eine Hochleistungssportlerin im Bett und geht immer maximal steil. Sie ist mit jeder Muskelfaser dabei und extrem engagiert! Beim BJ habe ich bei ihr das seltene Problem, dass ich aufpassen muss, nicht schon hier zu kommen. Wenn sie sich zwischen meinen Beinen postiert und die Haare hinten zusammenbindet, heißt es: Anschnallen, Achterbahnfahrt incoming ! Beim Sex ist alles bei ihr in Bewegung und sie bearbeitet und stimuliert den Mann mit allem, was sie hat. Ich empfehle bei ihr die “umschlungene Missio”: Das Ohr / der Hals des Mannes ist hierbei am Mund der Frau. Wie sie hier abgeht, ist wirklich Weltklasse und ein Erlebnis, an das man sich noch lange erinnert. Auch ansonsten ist Fernanda eine höfliche, erwachsene, anständige Frau, mit der man sich gut unterhalten kann. Fazit zum Besuch: Der Club ist bekanntermaßen sehr schön, modern, edel mit neuwertiger Substanz - alles ist wie frisch aus dem Designer-Möbelkatalog bestellt. Ein paar Sonnenliegen auf der Dachterrasse wären das i-Tüpfelchen. Essen gut und eine schöne Wellness- und Aufenthaltsqualität. Hinsichtlich der Frauen habe ich bei vielen Frauen, auch bei denen, die ich nicht kenne, ein gutes Gefühl. Das Line-up kann vielleicht (optisch und quantitativ) nicht an die Top-Clubs heranreichen, ich habe aber den Eindruck, dass die Frauen verstanden haben, dass sich guter Service langfristig bezahlt macht in Form höherer Besucherzahlen. Meine beiden Zimmer waren super - so einen Service bekomme ich auch in anderen, hier stärker diskutierten Clubs nur selten.
Der Club ist hier hinreichend beschrieben, mich wundert nur wieso einige davon träumen dass auf dem Dach ein Pool entstehen soll. Ich kenne das Gebäude noch aus alten Zeiten, die Decke wurde nun edel gestaltet, früher konnte man sehen dass es eine LEICHTBAUWEISE ist. Also ein Aquarium mit 800 Litern Wasser dürfte die Statik an die Grenze bringen Ich kam um 17 Uhr an einem "schlappen Dienstag" an, Essen war okay, mit Käffchen an die Bar. Zunächst 3 Frauen und außer mir nur 2 weitere Eisbären. Beim Rundgang sah ich 5 Zimmer mit Besetztlampe (rot) Nach 2 Zigaretten auf der Dachterrasse zählte ich 13 Mädels, davon 10 schlank, 3 etwas kräftiger (nicht dick). Mein "Beuteschema" wird immer seltener: skinny bis schlank, kein Tattoo, kein Piercing, kein Silikon, keine aufgespritzten Lippen. Eine blond(iert)e Frau, zwar einige Tattoos, aber recht interssant (Schmetterling auf der Kehle), "verruchtes" aber interessantes Gesicht verschwand mit einem Gast aufs Zimmer und kam nach etwa 40 Minuten zurück, der Gast zahlte und verabschiedete sich mit Küsschen, wäre interessant etwas zu Ihr zu Erfahren aber ich hatte bereits Silvia (Sylvia?) gebucht. Warum gibt es keine Mädelberichte aus diesem Jahr (alle von 2024 und 2025). Viele schreiben über das Essen, die Sauberkeit im Club und die Poolbaustelle auf dem Dach, warum keine Fukten? Silvia trug einen Netzeinteiler der den Rücken komplett bedeckte. Beim PST sagte ich meine Vorlieben, Silvia zeigte auf ein kleines Piecing welches ihr Grübchen auf der linken Wange betonte, dazu süßes Gesicht. Sie spricht einigermaßen Deutsch. Knackarsch, sie scheint Lust auf Sex zu Haben. Okay, ich sage ihr um sie eine halbe Stunde zu "heiraten" ist das Piercing kein Hindernis Silvia hat 2 ihrer Fingernägel zerbrochen und schiebt ihr Oberteil nur hoch und gibt Blick und Kontakt zu ihren Brüsten (leckere B-Titties) frei. Als sie den Knackarsch freilegt sehe ich eine ausgeprägte Aufputzmuschi (lecker). Silvia reinigt meinen Schniedel mit Feuchttuch gründlich, anschließend wird er mit Babyöl? eingeschmiert und es folgt ein Gebläse der ukrainischen Referenzklsse. Ich bitte in die 69er Position und genieße die süße Muschi. Nach einger Zeit sattelt sie reverse auf. Die Muschi ist sehr eng, es dauert bis ich einigermaßen eindringen kann. Dabei ist sie mit einer Hand zu Gange (denke erst Kondomkontrollgriff) aber sie fingert sich heftig und kommt gut in Fahrt. Derweil sehe ich ein Tattoo die ganze Wirbelsäule entlang ene Girlande. Als sie merkt dass ich in der engen Muschi nicht kommen kann Kondom runter, frische Ölnung für mich und sehr gute Handarbeit, zwischendurch auch ihre Lippen im Spiel. Ich habe derweil einen Daumen auf ihrer Pobacke, die anderen 4 Finger "wühlen" in Muschi, Zeigefinder am(nicht im) Popoloch. Auf die Weise kommen wir beide in Fahrt und bei mir kommt es wie es kommen muss. Ein sehr gutes Zimmer, 30 Minuten ausgekostet. Falls jemand einen Passport anlegen möchte: etwa 1,60 groß, dunkle schulterlange Haare, braune Augen, ich denke 20-25 Jahre alt, etwa 50 kg
Freude39 - unterschätzte Perle im Herzen des Ruhrgebiets Ich habe vor kurzem mal wieder dem amtlichen Saunaclub in Bochum-Hamme einen Besuch abgestattet. Der Club liegt direkt an der A40 - jener geliebten wie gehassten dysfunktionalen Autobahn und Lebensader der Region, die Symbol für das pulsierende, aber herausfordernde Leben im Ruhrgebiet ist. Oder um es mit den Worten des Ruhrpott-Poeten Frank Goosen zu sagen: “Woanders ist auch scheiße.” Auf der Dachterrasse ist man bei jedem Stau live dabei und kann sich als Verkehrswächter mit direktem Draht zu WDR 2 betätigen. Hardware: In meinen letzten beiden Berichten habe ich den großen, schönen Club mit seiner neuwertigen Substanz ja schon beschrieben. Gemäß einem riesigen Werbebanner auf dem Dach kann man dort alle WM-Spiele live sehen. Beim Reinkommen fällt direkt auf, dass der Club gut klimatisiert ist - für die anstehende nächste Hitzewelle keine unwichtige Information. Beim Einlass kann man einen Bademantel erhalten; es besteht jedoch keine Pflicht, einen Bademantel zu tragen - Handtuch um die Hüfte als sog. “Hessendress” reicht. Größte Neuerung: Auf der Dachterrasse gibt es jetzt 2 weitere große Tische samt Rattan-Möblierung. Einer großen Runde Monopoly im Freien mit 8 Personen steht also nichts mehr entgegen. Sonnenanbeter schauen aber weiterhin in die Röhre - es gibt keine Sonnenliegen. Die Sauna war heiß, die Duschen gut mit viel warmem Wasser. Die Temperatur an den Duschen läßt sich nicht regeln. Es gab zu Essen: Reis, Chili Con carne, Lasagne, Suppe, eine Salatauswahl, Kekse, Äpfel. Das Chili Con carne hat mir gut geschmeckt. Das Essen wird nachmittags durchgehend nachgelegt. Frauen: Von den Frauen aus Velbert habe ich gesehen: Fernanda, Mia, Silvia, Selena, Anni, Außerdem: Moni (Ü30-Rumänin mit riesigen Brüsten, Vorleben Penelope), Eva (Afrikanerin) Alev, Arzu, Leyla (39-jährige Türkin) und natürlich wieder viele, von denen ich den Namen nicht weiß. Wie schon im letzten Bericht geschrieben, bin ich mit dem Line-up in der Freude sehr zufrieden. Das Line-up ist nicht so riesig wie in den Top-Clubs, ab spätem Nachmittag sollte aber für jeden etwas dabei sein. Es gibt mehr als genug interessante und attraktive Frauen, bei denen ich ein gutes Gefühl habe und die ich gerne mal ausprobieren möchte. U. a. eine Frau, die wie eine Mischung aus Indira (Penelope) und Lia (Latina im Ruhestand im Aca Gold) aussieht und dementsprechend sehr hübsch ist. Dazu eine rassige Zigeuner-Schönheit, eine große üppige junge Blondine usw. Das einzige, was ich fairerweise sagen muss: Das Angebot für skinny-Liebhaber ist überschaubar. Dafür machen mir viele Frauen einen servicestarken Eindruck. Man sollte natürlich sicherheitshalber immer die Preise und Leistungen im Vorgespräch durchsprechen. Welche Frauen wollen wieder nach Velbert gehen, wenn dort eröffnet wird? Soweit ich weiß, wollen Emily und Elly im Aca Gold bleiben. Elly habe ich allerdings schon länger nicht gesprochen, sie ist ja auch schon seit längerem im Urlaub. Alle anderen Frauen wollen nach meinem Kenntnisstand wieder nach Velbert gehen! Dies betrifft insbesondere die Frauen, die in der Freude oder im Penelope untergekommen sind, so z. B. Fernanda, Mia, Larissa, Anni usw.; s. a. Übersicht in der Damenwanderung hier. Zimmererlebnisse bei meinem Besuch: Ich hatte das Glück, “Wonder Woman” Anni in einer freien Minute zu erwischen. Anni ist eine Ü30-Rumänin und eine Top Frau mit gehobener Ausstrahlung; groß, schlank bis sogar skinny, B-Cups getuned, Haare aktuell auf dunkelblond getönt und mit ihrem breiten Gewinner-Lächeln eine Vorzeige-Escortfrau und eine Frau, nach der sich jeder Club die Finger leckt. Dies ist mir auch aufgefallen, als ich an der Rezeption nach Anni gefragt habe. Die Empfangsdame antwortete mir mit einem stolzen Lächeln, “dass die (berühmte) Anni heute im Hause ist”. Anni spricht gut bis sehr gut deutsch und ist auch immer für ein Späßken zu haben. Sie spricht fließend ironisch. Im Zimmer gibt es natürlichen geilen Profi-Sex. Ein Vorspiel macht sie gerne mit, was sie mit ihrem typischen geilen Hauchen quittiert. Auf ihren gemachten Brüsten thronen riesige, lange, fleischige Nippel, an denen ich stundenlang saugen und spielen könnte und was ihr auch gut gefällt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Da war ich wohl nicht der erste… Blasen natürlich schön intensiv mit Schmatzen und ein paar Varianten. Positiv aufgefallen ist mir zudem: Als ich beim Blasen ihren Arsch noch etwas abgreifen wollte, hat sie mir diesen noch extra etwas weiter zu mir herangeschoben, damit ich besser rankomme - solche Kleinigkeiten unterscheiden eine geile Zimmeratmosphäre von einer gehemmten Atmosphäre. Beim Sex ist es einfach geil, zu beobachten, wie sich ihre langen, ausgeprägten inneren Schamlippen um den Schwanz ziehen… Sie verwendet außerdem gerne die Technik, den Mann mit einer Hand in Missio oder Doggy aktiv und rhythmisch an sich heranzuziehen: In der Missio zieht sie also rhythmisch mit einer Hand an der Taille des Mannes und in der Doggy an einem Oberschenkel. In Kombination mit ihrer anturnenden gehauchten Geräuschkulisse habe ich dann auch nicht lange durchgehalten. Tarif war 50430 für den gewohnten Saunaclubstandard. Fazit zum Besuch: Ein edler, schöner, großer, gut klimatisierter Club. Eintritt kostet 35 bis 25 Euro (im besten Falle mit Stempelkarte). Essen ok bis gut und schmackhaft. Im Hauptraum eine relaxte Atmosphäre und viel Platz zum Entspannen und Liegen oder ansonsten im Wellnessbereich oder oben auf der Dachterrasse. Sonnenliegen und ein Sonnenschirm wären dort natürlich schön. Line-up gut mit vielen attraktiven und interessanten Frauen, die sich über jeden männlichen Besucher freuen und mit denen man auch mal einfach so plaudern kann. Als Mann ist man dort keine anonyme Nummer, sondern ein wertvoller Gast und man wird sehr freundlich und zuvorkommend behandelt - im Club herrscht eine freundschaftliche und harmonische Atmosphäre, bei der man gerne wiederkommt.