Interessante Frage: Libido ist das sexuelle Verlangen – also der psychische Antrieb, der Wunsch nach Sex. Sie ist ein mentales/emotionales Phänomen. Jemand mit hoher Libido denkt häufig an Sex und hat starkes Interesse daran. Potenz beschreibt die körperliche Fähigkeit, Sex zu haben – beim Mann klassischerweise die Erektions- und Ejakulationsfähigkeit, allgemeiner auch Ausdauer und körperliche Leistungsfähigkeit dabei. Die Trennlinie liegt genau dort: Verlangen vs. Fähigkeit. Das zeigt sich besonders deutlich in Fällen, wo beides auseinanderfällt: Hohe Libido, niedrige Potenz: Jemand will Sex, der Körper „macht nicht mit" (z. B. erektile Dysfunktion trotz Lust). Klassisches Beispiel bei Männern mit Durchblutungsproblemen oder bestimmten Medikamenten. Niedrige Libido, erhaltene Potenz: Der Körper wäre in der Lage, aber das Verlangen fehlt. Häufig bei Stress, Depression, Hormonstörungen (niedriges Testosteron) oder Beziehungsproblemen. Also wenn Du willst sind wir damit im klassischen Seele-Körper Dualismus gelandet. Vostellung-Wunsch-Begehren vs Fähigkeiten. Deswegen habe ich auch die Enthaltsamkeit an erste Stelle gesetzt, weil sie starke Auswirkungen auf beide Aspekte hat. Die Glückstüte wirkt sich stärker auf die Empfindungsfähigkeit aus, zumindest bei mir. Lust und Potenz, da könnte man auch das alte Paar von Eros und Sexus heranziehen, aber das ist eher philosophisch, und noch weiter gespannt in ihrer Bedeutungsweite.
Hab bei mir erkannt, wenn ich aug mein pimmel drauf schlagr.so leichte und härtere klappse werde ich wieder hart. Wenns eine andere macht, umso geiler und kruppstahl härter wird es. Ungewöhnliches Phänomen aber funkt einwandfrei bei mir.