Es stimmt, dass Herr Bachatero versucht, eine Namensliste zu führen. Genau da liegt aber das Problem: Herr Bachatero besucht seinen Stammclub nur freitags oder an anderen Wochentagen, nie samstags. Samstags ist im Sixsens der besucherstärkste Tag, und der Club erreicht dann bis zu 80 Damen (andere Stammgäste können das bestätigen). Seit der Wiedereröffnung wurde diese Zahl nicht mehr erreicht; es kommen maximal etwa 60 Damen. Eine Überprüfung vor Ort ist immer besser als sich auf Forenstatistiken zu verlassen. Bei meinem Besuch im YY vor zwei Tagen habe ich persönlich mindestens fünf ehemalige SS-Damen gezählt, die vor der ersten Schließung in diesem Jahr noch dort gearbeitet hatten. Ich habe mich dazu, ob die Damen SS angenehmer finden oder nicht, überhaupt nicht geäußert. Ob dem so ist oder nicht, kann man im Hausforum nachlesen, zumindest dem aufmerksamen Leser. Den Link stelle ich gerne zur Verfügung.
DL fiel in Mixer, Hooker Lover 1 sprach als erstes mit der Frikadelle. Kollege, deine Fake-News glaubst du doch nicht mal selbst. Vor Ort hast du im Übrigen gar nichts überprüft, alle wissen warum. Dein Kreuzzug gegen den Laden ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Ich habe gestern wieder in diesem Club vorbeigeschaut. Laut den Damen war es in den letzten zwei Wochen nicht besonders voll. Einige wollen zurück zu YinYang; dort verdienten sie mehr. Die Atmosphäre fand ich für einen Donnerstag eher dürftig. Ich komme wieder, wenn das Wetter besser ist.
Welche Frauen meinst du denn? Mehr verdienen: Die Preise der Frauen sind in beiden Clubs weitgehend gleich. Ich habe diese Woche keine einzige Top-Frau aus dem SixSense im YinYang gesehen! Du etwa?
Ach ja? Zufällig war ich am Feiertag selbst im Sixsens. Zähl doch bitte mal auf, was es zum Abendessen gab...
Mein Gott Jungs, können wir uns mal wieder auf das wesentliche konzentrieren? Wie ist denn die allgemeine Stimmung im Club nach der Schließung? Haben die Frauen gute Laune weil sie Geld verdienen können? Oder ist das was man zwischen den Zeilen liest ein Abgesang auf das Sixsens?
Wo liest du denn etwas in diese Richtung zwischen den Zeilen? Das Bashing des einen Kollegen darfst du ja nicht ernst nehmen .
Stimmung & Lineup* sind wie vorher. Das Personal ist sauer über die unnötige Schließung, die Frauen froh daß "ihr" Club wieder geöffnet hat. Einige Frauen erwähnten ganz konkret, daß ihnen die Atmosphäre im YinYang nicht gefallen hat, andere haben extra ihren Heimaturlaub verlängert bis zur Wiedereröffnung des Sixsens. Wenn Arbeitsbedingungen & Verdienstmöglichkeiten dort so schlecht wären, wären die Frauen sicher nicht alle sofort zurück gekehrt... *Es waren am Donnerstag zusätzlich zu den bisherigen auch noch etliche neue Frauen da - natürlich ein sicheres Zeichen dafür, daß es mit dem Club bergab geht...
Wie ich bereits Anfang der Woche über meinen letzten Besuch schrieb, ist die Stimmung eher gedämpft. Seit der Wiedereröffnung gab es nur wenige Kunden. Bei meinem letzten Besuch im YY sah ich mindestens fünf ehemalige SS-Frauen; es könnten sogar noch mehr gewesen sein. Wer glaubt, in beiden Clubs gleich viel verdienen zu können, kennt die beiden Clubs nicht gut. Die SS-Damen, die nach der ersten Schließung des SS ins YY geflohen sind, wissen genau, wo sie mehr verdienen können.
"Einmal im Ferienlager...." Hast du keinen Friseur? Ansonsten erkläre uns allen doch mal bitte, warum du da ständig hinrennst, wenn dort alles doch so scheiße ist?! Machst du nur fürs Forum, oder?! Ich sag nur: LÜLÜLÜ!!
Ach ja? Ich könnte schwören irgendjemand hat hier von einem überfüllten Club berichtet. Genau, Du selbst warst das:
Dafür muss man Verständnis haben. Bei den ganzen Lügen hat er inzwischen selbst den Durchblick verloren.
Du verdienst kein Leseverständnis. Ich hatte von einem anderen Kunden gehört, dass der Tag der Wiedereröffnung gut besucht war. Am Donnerstag hörte ich von den Damen im SS, dass seit der Wiedereröffnung nur wenige Kunden da seien und viele von ihnen überlegen, den Club zu verlassen. Versuche doch mal, diesem Forum konkrete Zahlen zu präsentieren, anstatt dich auf eine einzelne Person zu versteifen.