Sixsens: Berichtethema

Dieses Thema im Forum "Sixsens, Lemiers-Vaals-NL" wurde erstellt von wallace1831, 18. November 2012.

  1. Vibrathorst

    Vibrathorst Stammschreiber

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    War heute am Mittwoch nochmal da.
    Bei dem tollen Wetter haben viele Herren den Außenbereich genutzt, um in der Sonne zu liegen. Man kann dort herrlich entspannen, zwischendurch saunieren oder in den Whirlpool gehen. Natürlich auch in den Pool, aber der war heute verdammt kalt. Ich bin dennoch zwischendurch mal kurz rein.

    Die 3 Damen, die ich beim letzten Besuch gebucht hatte, waren heute leider allesamt nicht zugegen. Schade, aber die waren nach der Nummer mit mir sicher urlaubsreif. Verständlich.[​IMG]

    Dafür war u.a. die süße Raissa wieder da. Sie hat so eine herzliche liebe Art. Natürlich bin ich zuerst mit ihr aufs Zimmer gegangen und es war wie immer toll. Erwähnenswert finde ich hier: Wir sind uns danach öfter im Club über den Weg gelaufen. Und fast jedes Mal bekam ich eine liebe Umarmung und ein paar liebe Worte von ihr. Ohne dass Sie geglaubt hat ich würde noch einen weiteren Zimmergang mit ihr planen. Tolles Mädel, gibt mit immer ein tolles Gefühl.
    Später Runde 2 mit einer neuen Dame. Lorena, auch ganz hübsch und lieb, aber leider sprach sie kaum englisch und gar kein Deutsch. Daher Kommunikation schwer. Aber auch Sie hat tollen Service geboten. Ich kann sie empfehlen.

    Aber man geht ja auch in den Club, um dem Auge etwas zu gönnen, auch wenn man mit der Dame nicht intim wird. Einige Optik-Highlights vor Ort. Neu an dieser Front waren 2 Damen, die ich aus anderen Clubs kannte. Aisha aus dem Aca Gold (im Sixsens unter Beatrice) und Sarah aus dem Samya, die auch im Sixsens Sarah heißt. Lecker lecker.
     
    Root 69, Lennet, Streuner81 und 12 andere danken dafür.
  2. Vibrathorst

    Vibrathorst Stammschreiber

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    Erstmals an einem Samstag im Sixsens gewesen. Der größte Unterschied zu den Besuchen unter der Woche ist natürlich, dass mehr los ist. Wobei das hauptsächlich auf den Abend zutrifft.
    Den Tag über waren es sicherlich auch mehr Männer als sonst, aber es war nicht rammelvoll. Viele Männer draußen in der Sonne gebadet, während die Damen zumeist drin in der Kellerbar gewesen sind. Ich habe ebenso die Sonne, die Sauna, den Pool usw genossen. Essen wie immer gut, es gab u.a, auch Sushi.
    Während unter der Woche ab 20 Uhr sehr wenig los ist, kamen am Samstag viele Gruppen von Herren erst an. Die meisten Damen sind bereits früh im Club gewesen, nur weniger gesellten sich noch am Abend dazu. Für die Damen klingelte natürlich die Kasse. Einige der Topladies habe ich kaum gesehen, waren wahrscheinlich dauergebucht.
    Ich selber wurde auch weniger animiert als sonst. Hin und wieder ein paar Worte meist von Damen die ich bereits kenne. Aber keine intensive Animation mit ankuscheln über mehrere Minuten - verständlich da es einfach viel mehr Männer waren als sonst.
    Es sollen wohl knapp 60 Damen da gewesen sein. Schwer für mich zu schätzen, da viele immer auf den Zimmern waren, aber die Herren waren in der Überzahl. Abends war auch ein DJ da, eine große schlanke Blondine machte an der Poledancestange einige Einlagen und es wurden auch Scheinchen zugesteckt.

    Ich hatte gehofft, Tiffany anzutreffen, mit der ich schonmal ein sehr gutes Date hatte. Sie ist selten da, wenn nur am WE. Meine Geduld wurde lange auf die Folter gespannt und ich habe auch nicht mehr mit ihr gerechnet, doch abends nach 22 Uhr kam sie dann doch noch.
    Ich war vorher bereits mit Patricia im Zimmer gewesen - toller Service wie immer. Ein 2tes Date hatte sich nicht ergeben. Als ich Tiffany erspähte habe ich sie geschnappt und eine halbe Stunde mit ihr verschwunden. War toll, wie letztes Mal, somit ein krönender Abschluss des Tages.
     
    Sailor, Streuner81, Root 69 und 12 andere danken dafür.
  3. Alfred_Tetzlaff

    Alfred_Tetzlaff Stammschreiber

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    Am Samstag abend reizte es mich angesichts des warmen Wetters nochmal, einen Club mit Außenbereich aufzusuchen. Eigentlich hatte ich das Yin Yang ins Auge gefasst, da ich aber später von zu Hause wegkam als geplant wäre ich nicht vor 21.30 Uhr vor Ort gewesen. Zu spät für einen ausgewiesenen Tagesclub wie das YY. Im PHG sprach die Rezi bei telefonischer Rücksprache von 20 anwesenden Damen. Zu wenig, als das ich mich nochmal zu einem Besuch dort aufraffen könnte. Also blieb das Sixsens in Vaals als auch räumlich naheliegendste Location. Mein letzter Besuch dort war mindestens zwei Jahre her, und der Club liegt ja unter behördlichem Beschuss, wie allseits bekannt ist, daher war es höchste Zeit mich solidarisch zu erklären und dem Laden einen Besuch abzustatten.

    Gegen 21.15 Uhr auf den noch sehr gut gefüllten Parkplatz gefahren und schon beim Parken wieder den gepflegten Außenbereich wohlwollend zur Kenntnis genommen. Check-in verlief zügig und freundlich. Mein Armband hatte die Nummer 302. Ein Spind mit dieser Nummer war beim besten Willen nicht auffindbar. Direkt vor mir hatte ein Mitficker eingecheckt der das gleiche Problem hatte. Ein freundlicher Eisbär erklärte uns das System: man sucht ein x-beliebiges Fach aus und verschließt das dann mit dem Armband an einem RFID-Lesegerät. Hatte ich erwähnt, das ich schon längere Zeit nicht mehr hier war? Egal, Problem schnell erkannt dank freundlicher Mitmenschen, und ab ins Vergnügen. Überhaupt ein sehr angenehmes, relaxtes Publikum, so wie ich es in Erinnerung hatte. Na ja, fast alle waren relaxt, aber dazu später mehr.

    Die Musik spielte aufgrund der Temperaturen hauptsächlich im Außenbereich, weniger in dem Tiefbunker mit der Bar. Nach einem Kontrollgang schätzte ich die Zahl der sichtbaren DL auf 30-35. Man muss schon offen zugeben, das verglichen mit dem Samya das Line-up weder quantitativ noch qualitativ mithalten kann, das Sixsens-Personal hat im Durchschnitt doch ein paar Betriebsstunden mehr auf der Uhr. Viele Ärsche mit beginnender Cellulitis, und die eine oder andere DL dürfte gemäß Alters im Personalausweis schon die 30 überschritten haben. Allerdings keine menschgewordenen Liebestöter dabei, ich würde das Line-up durchgängig als "solide" bezeichnen. Draußen wurde gegrillt, man konnte sich selbst Pommes Frites, Würstchen und diverse Fleischstücke auf den Teller schaufeln. Hätte etwas besser gewürzt sein können, war aber angesichts der Tatsache das Holland nicht gerade zu den weltweit führenden Gourmet-Nationen gehört völlig in Ordnung. Es gibt Bier vom Fass (keine Ahnung welches), und zur Selbstbedienung auch Bitburger, Warsteiner und alkoholfreies Bavaria. Wer sich im Puff gerne einen scheppert, sollte hier also bestens bedient sein. Softdrinks von der Theke schmecken leider wie Spülwasser.

    Zeit, sich dem eigentlichen Zweck des Besuchs zu widmen. Beim Essen war mir schon eine kleine DL mit dunkelblonden Haaren und fast makellosem Arsch aufgefallen. An der Bar im Bunker lief diese mir wieder über den Weg, also wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Gamze aus der Türkei. Passables Deutsch, aber wenn zwischendurch auf Englisch wechselt ist sie deshalb nicht böse. Normaler Service für 70v30. Schon im Bunker fragte sie mich, ob ich spezielle Fantasien hätte. Bei Erstbuchungen mache ich grundsätzlich Standardzimmer, da dachte ich mir schon, Achtung das könnte eskalieren. Zum Zimmer ging es über eine kleine Treppe zu einer Art Rezeption, wo ein Mitarbeiter saß und Zimmerschlüssel und Bettlaken ausgab. Zum Zimmer unter dem Dach ging es mit einem gläsernen Aufzug, den ich bis dahin noch nie wahrgenommen hatte. Der Laden ist sowas von verwinkelt, man kommt sich vor wie in einer dieser Kirmesattraktionen a la "Das verhexte Haus", oder wie die heißen, wo man ne halbe Stunde im Kreis läuft und plötzlich wieder draußen steht, ohne das man weiß wie man dahingekommen ist. Das Zimmer lag ganz oben unter dem Dach, entsprechend war die Temperatur im Raum. Ihre Hurenheber hatte sie unten an der Mini-Rezi stehen lassen, und ohne die Dinger war die direkt einen halben Kopf kleiner. Immer wieder erstaunlich, wie die Weiber an Größe einbüßen wenn sie "normales" Schuhwerk tragen.

    Zum Beginn gab es einen Blowjob mit reichlich Druck, aber nicht unangenehm. Als mein Prengel gerade anständig stand fragte sie mich ganz unschuldig: "Magst Du Prostata-Massage?". Holla die Waldfee, die kleine Sau hat es aber faustdick hinter den Ohren. Ja, und ob ich das mag. "Ich muss leider die Finger nehmen, ich habe meinen Anal-Vibrator vergessen." Ja, da möchte ich aber sehr drum bitten, das Du Deine Finger in meinem Arschloch versenkst. Ich lag also auf dem Rücken und hob die Beine an als ob ich in meinen Stamm-Fetisch-Studio auf dem Gynstuhl liegen würde, sie kniete vor mir und blies meinen Schwanz, während sie gleichzeitig meine Rosette fingerte. Es dauerte daher nicht lange, bis ich meine Ladung explosionsartig ins Conti feuerte. Die Fingerei im Hintern schlug mit 50 Euro extra zu Buche, das war es aber wert. Analsex bietet sie nach Nachfrage auch an. Die muss ich mir merken, mit der sind noch ganz andere Perversionen umsetzbar. Nach vollzogenem Akt noch zusammen eine Zigarette im Zimmer gequalmt, das hatte ich auch länger nicht mehr.

    Nach der erfrischenden Dusche im Zwischengeschoß gab es noch ein alkoholfreies Bier, und dann war es Zeit zum Aufbruch. Und dann kam der minimale Wermutstropfen, den ich oben schon erwähnt hatte. Mir waren vorher schon ein paar französchsprachige Ficker aufgefallen. Ich spreche fast kein Französisch, aber die kultiviertesten und friedlichsten Gesellen waren die eher nicht. Einer von denen schlug in der Umkleide Vollalarm, weil er seine Schuhe in einem Spind hatte, den ein anderer von dem Trupp mit seinem Armband abgeschlossen hatte, der aber wohl den Club schon verlassen hatte. Für kurze Zeit ziemliche Hektik, weil der Typ nur Französisch sprach, der bullige Security-Mitarbeiter, der den Spind aufschließen sollte (was dieser verweigerte) aber "nur" Deutsch, Holländisch und Englisch sprach. Beim Auschecken an der Rezi gab es dann einen Stau, weil ein paar andere Gäste noch eine Getränkerechnung begleichen mussten. Da konnte ich aus dem Augenwinkel sehen, das wohl einer von den Franzosen nackt oder halbnackt mit einem Bündel Klamotten in der Hand den Club verließ. Der Security-Mitarbeiter grinste noch "der macht jetzt FKK". Keine Ahnung was mit den Typen nicht stimmte, oder ob die rausgeschmissen wurden. Auf dem Weg zu meinem Auto kamen die mir im Auto entgegen mit runtergekurbelten Scheiben. Der Trottel der gerade nackig rausmarschiert war rief mir irgendwas zu. Da ich wie gesagt kein Französisch verstehe hätte er sich die Luft sparen können. Jedenfalls feuerte der im hohen Bogen eine leere Bierpulle aus dem Autofenster. Die Flasche zerplatzte auf der Auffahrt in tausend Scherben, und der Fahrer gab mit quietschenden Reifen Gas. Wäre jemand mit dem Auto durch die Einfahrt gefahren hätte er sich unweigerlich einen Plattfuß gefahren. Also schnell wieder rein, den Vorfall gemeldet. Sofort kam ein Trupp aus mehreren Mitarbeitern mit Taschenlampen und Besen, um die Gefahr zu beseitigen. Einer von denen fragte mich, ob ich gesehen hätte das die Flasche geworfen wurde. Ich sagte, ja, gerade vor einer Minute, direkt vor meinen Augen. Er darauf: "Ah ja, die Franzosen". Ich hoffe wirklich, das die in ihrer Doofheit tatsächlich nochmal das Sixsens beehren wollen, das wird ein großes Hallo geben...

    Fazit: ein schöner Abend in einem wirklich feinen Club bei einer DL mit 100%iger Wiederholungsgefahr.