Am 2. Juni 1975 fand im französischen Lyon der berühmte “Hurenstreik” statt. Wochenlang besetzten über 100 Sexarbeitende die Kirche Saint-Nizier, um gegen zunehmende Repressionen zu kämpfen. Das Datum gilt seitdem als Internationaler Hurentag und Ausgangspunkt der Selbstorganisation von Sexarbeitenden. Doch die Möglichkeit, an Regelungen für ihre Branche mitzuwirken und Einfluss zu nehmen, bleibt Sexarbeitenden bis heute weitgehend verwehrt. Geschichte hinter dem Hurentag Neben der Aktionswoche möchte Ich Euch zu Spenden für den BesD aufrufen: Verbote schaffen keine Sicherheit. Sie schaffen Unsichtbarkeit. Genau deshalb richtet sich die aktuelle BeSD-Spendenkampagne gegen das Nordische Modell. Wer Kundschaft kriminalisiert, macht Sexarbeit nicht automatisch sicherer. Er macht sie schwerer erreichbar, stärker stigmatisiert und riskanter. Das ist kein Schutz. Das ist politische Kosmetik auf dem Rücken der Betroffenen. Der BeSD hält dagegen: Sichtbarkeit schafft Schutz. Kriminalisierung der Kundschaft schützen niemanden. Wir brauchen Rechte. Keine Verbote. Für diese Arbeit braucht es Unterstützung. Öffentlichkeitsarbeit, politische Aufklärung und Gegenrede kosten Geld. Link zur Spendenseite Danke an alle, die das Thema ernst nehmen und unterstützen. meint die Rübe
Mal interessanter was machen die mit den Spenden? Am 28.11.2025 hattest du schon Mal nen Link zu der Spenden Sammlung - auch 20,000.00 damals gepostet. Finanzieren die die Spensammlung die folgt? Wäre super auch Mal zu sehen was dann mit dem Geld passiert...
Hallo Bebita, hier, kannst du dich über verschiedenste Angebote und Themen des Verbandes informieren, unter anderem auch über Finanzen. Du findest die Finanzberichte rückreichend bis 2019 LG Tanja