Ina 19 Jahre Rumänien ca. 161 cm schlanke / dünne Figur Brüste: B- bis C-Cups natur, etwas weicher hellbraune Haare extrem lang bis über den Po heller nordeuropäischer Hautton nicht gebräunt keine Tattoos keine Piercings Sprachkenntnisse: Englisch ausreichend seit März 2026 im Aca Gold
Stammplatz: Sesselbereich vor den Spielautomaten Richtung Saunafenster, gemäß Sofaplan: 27b (notfalls drumherum) Identifikation: mittlere Größe bis vielleicht etwas größer, schlanke/dünne Figur mit langen Gliedmaßen, helle Haut, sehr lange schöne auffällige hellbraune Haare bis über den Po, Stupsnase, Brüste B-Cups (Tendenz C) natur etwas weicher, gar nicht geschminkt, es ist alles natur bei ihr, sehr natürliche mädchenhafte süße Erscheinung, sieht überhaupt nicht rumänisch aus (eher holländisch) und fällt dadurch sehr auf. Sie sieht eher wie ein 68er Hippie-Traum aus, nach Flower Power und “Love, Peace and Happiness”. Sie ist die Freundin von Stella und die beiden kamen gemeinsam im Aca Gold an (die beiden sind eigentlich ziemlich unterschiedliche Typen). Ina sollte nicht mit Lorena verwechselt werden (Lorena ist etwas älter, hat eine professionellere Ausstrahlung und Stammplatz bei 4). Animationsstil: Süßes schüchternes natürliches Lächeln; insgesamt eine süße mädchenhafte Erscheinung und sie fällt durch ihre Jugend und durch den so gar nicht typischen rumänischen Phänotyp sehr auf. Dies waren auch die Hauptgründe für mich, sie zu buchen. Vorgespräch: schön, süß, ruhig, reaktiv, im Sitzen, aber auch scheu (hatte etwas von “Kunde droht mit Auftrag"). Alle Fragen werden brav und präzise beantwortet. Keine Bewegung Richtung Schlüssel. Der Mann hat die Zimmerfrage gestellt. Wesen / Charakter: Kurzfassung in Stichpunkten: Süß - lieb - unsicher - ängstlich - unverbindlich - mädchenhaft - ruhig - reaktiv Wysiwyg (“What you see is what you get”): Das Mädchen ist 19 Jahre alt und Berufsanfängerin. Wenn man genauer hinschaut, bemerkt man das Unsichere / Ängstliche. Was erwartet ihr? Tarif: 50430 für den traditionellen Clubstandard. Wir haben nicht über Preise gesprochen, nur über die inkludierten Leistungen: -Muschi lecken wird zugesagt. -Küsse werden nur als Schmatzer zugesagt (oberflächliche Mundküsse ohne Zunge). =>Es handelt sich um ein Erstzimmer und Standardzimmer (Eindruck nicht verzerrt durch einen eventuellen Stammkunden-/Vertrautheits-/High Roller-Bonus). Sorry, ich schreibe zu jedem Erstzimmer einen Bericht. Auch zu solchen Zimmern. Küsse, ZK: Ich habe mir beim Vorspiel 2 Schmatzer auf den Mund abgeholt. Danach habe ich es aufgegeben. Vorspiel: Ein vertrauensvolles Vorspiel ist grundsätzlich möglich. Dies wird ohne Illusion und akustisches Feedback hingenommen. Etwas kitzelig. Atem olfaktorisch auffällig. Brüste werden als empfindlich und nicht bespielbar deklariert. Lecken wird ohne Reaktion toleriert. Das Vorspiel wird ihrer Gesprächigkeit gemäß nicht von small talk unterbrochen. Kein eigenes Vorspiel für mich/in diesem Tarif. Nach 30 Sekunden Vorspiel fragt sie mich, ob ich sicher sei, dass ich nur 30 Minuten machen möchte. Blasen / Blow Job / BJ: Sie legt sich seitlich leicht auf die Oberschenkel des Mannes (Gesicht zum Mann), mit einer Hand wird der Schwanz festgehalten. Abgreifen ist durch die Entfernung nicht möglich. Dann gibt es sehr zarten Druck und ein künstliches Wimmern dabei. Keine Varianten. Zwischendurch bittet sie darum, keinen vorzeitigen angekündigten Orgasmus zu haben. Als zwischendurch der Druck mal kurz etwas stärker wurde und ich das mit einem leisen “gut” kommentierte / bestärkend lobte, deutete sie dies als Zeichen, aufzuhören. Sie hat dann aber nach Bitten brav weitergemacht. Die Stimulation war durch den teilweise akzeptablen Druck und ihre Ausdauer so gerade ausreichend. Der Mann hat den Wechsel zum GV veranlasst. GV / Sex: Insgesamt schwieriger Sex mit angezogener Handbremse, geringer Belastbarkeit und künstlicher Geräuschkulisse, In der Reiter stützt sie sich mit den Händen ab, der Oberkörper ist im 45-Grad-Winkel, die Füße sind normal-seitlich und es gibt guten Hub. Sie wendet ihr Gesicht zur Seite ab. In der Missio legt sie ihren Oberkörper relativ flach auf ein Kissen ab. Sie bittet den Mann, ihr Bein nicht aufzubocken (ein Bein auf Oberarm des Mannes). Ein Oberschenkel wird in den Weg gelegt, so dass man nicht richtig eindringen kann. Mit den Händen hält sie sich schön an den Oberarmen des Mannes fest oder streichelt den Bauch des Mannes. In der Doggy werden die Beine auseinandergestellt und der Oberkörper mit den Ellenbogen abgestützt. Das Becken ist in optimaler Höhe und man kann sie kurzzeitig einigermaßen gut durchscheppern. Nach einer Minute ist ihr dies aber zu intensiv und sie bricht die Doggy-Stellung ab und bittet darum, in der Missio zu finalisieren. In der Missio war dann wieder ein Eindringen nicht so richtig möglich, dank ihres guten Grips in der Missio (s. u.) bin ich aber dann doch zum Orgasmus gekommen (Auszucken s.u.). Auszucken: war leider nicht möglich, ganz im Gegenteil: Schon mitten in der Ejakulation des Mannes zieht sie ihr Becken weg, so dass man nicht tief zustoßen kann (vollkommen natürliche Bewegung eines Mannes). Ich habe es trotzdem versucht, was zu einem kleinen Kräftemessen führte. Sie zieht ihr Becken immer weiter weg und man wird so noch während des Orgasmus entstöpselt. Sie prüft sofort das Kondom. Kondomkontrollgriff: Während des Sex keiner. Aber noch während des Auszuckens wird das Kondom überprüft. Berührungsängste, Hygiene-Fimmel: Feuchttücher zwischendurch für den Herrn Küssen nur 2 Schmatzer auf den Mund möglich. Öfters mal ein Sicherheitsabstand, sofern möglich Ansonsten alles gut: keine Spuckezewa, Lecken erlaubt Enge/Grip: Reiter, Doggy: ok Missio: gut Gleitgel/Flutschi: Etwas Gel zu Anfang auf den Schwanz - vorbildlich Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...): etwas kitzelig Brüste bespielen nicht erlaubt Doggy nach 60 Sekunden abgebrochen In Missio Eindringen erschwert durch Blockierung mit Oberschenkel Insgesamt alles eher schwierig Geräuschkulisse: Allgemeines Vorspiel (=Mann ist aktiv): Fehlanzeige Lecken: Fehlanzeige Blasen: künstliches Wimmern GV: Künstliches Wimmern und leichtes Stöhnen, 2-3x etwas dirty talk Allgemeine Atmosphäre: lieb, amateurhaft, schwierig, süß. Sie möchte es schnell und schadlos hinter sich bringen. Professionalität: unprofessionell, und zwar die anstrengende Ausprägung davon Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: Gering Sympathie: eine liebe, süße, junge, scheue, etwas ängstliche Berufsanfängerin Auskuscheln (hier nur Körperposition): Entfallen bzw. nicht in diesem Tarif enthalten. Nach dem Sex steht sie sofort auf und beginnt die Aufräumarbeiten. AST (After Sex Talk): Ein paar Worte während des Aufräumens. Die Frau hat das Zimmer beendet. Präsenz des Telefons der Dame während des Zimmers: Sie hat ca. 4x während des Zimmers auf das Telefon geschaut, um die Uhrzeit zu kontrollieren (das erste Mal während des Vorspiels). Ansonsten hat das Telefon nicht geklingelt oder vibriert. Gesprächslastigkeit gesamt: gering (hier gibt es ja kein richtig oder falsch)