Name: Alexandra Nationalität: Rumänien Haare: Schwarz, etwas mehr als schulterlang Alter: 25 Jahre Aussehen: Sehr tolle und Sympathische Ausstrahlung Größe: 1,75-1,80m Titten: Cup B - C hängend (Mit Tendenz eher zu C meiner Meinung) Figur: KG 36, schlank Sprache: Sehr gutes Deutsch Merkmal: Tattoo hinter der rechten Schulter Vorleben: Grimme, Verena (Als Luna) Sitzplatz: Hinten links neben Angelina Ich war gestern bei Alexandra. Ich habe sie eine Zeit lang beobachtet, wie sie sich verhält, und das war durchaus positiv anzusehen. Durch ihre Größe, mit der sie schon sehr heraussticht, ist sie eine wirklich Klasse Erscheinung. Ich habe mich, als sie frei war, zu ihr gesetzt, und es gab eine nette Begrüßung ihrerseits. Dadurch, dass sie sehr gut Deutsch spricht, konnte man sich mit ihr sehr gut unterhalten, und sie hat auch Humor. Sie machte auf Anhieb einen echt sympathischen Eindruck auf mich, und ihr Lächeln ist schon sehr charmant. Ich habe sie nach dem Service gefragt, und sie fragte mich, was ich mir denn so vorstelle. Das, was ich ihr sagte, war für sie in Ordnung, und wir gingen dann in Zimmer Nummer 7 mit der Couch. Auf dem Zimmer angekommen, gab es, nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, direkt den ersten Zungenkuss, der schon geil war. Anschließend breitete sie das Laken aus, und dabei fragte ich sie, ob wir uns nicht auf der Couch ausbreiten wollen. Dem Wunsch kam sie natürlich nach. Ein Handtuch wurde ausgelegt, ich setzte mich hin, und sie setzte sich vor mir breitbeinig auf den Schoß. War schon irgendwie witzig, wie sie aufgrund ihrer Größe vor mir saß. Wir begannen mit einigen , die intensiv waren, und zwischendurch habe ich auch ihre Nippel mit meiner Zunge verwöhnt und durfte dabei ihre durchkneten. Anschließend bat ich sie, sich vor mich zu knien und meinen Schwanz auf Betriebstemperatur zu . Sie hat meinen Schwanz schon gut bearbeitet, und der Speicheleinsatz war dabei nicht gerade wenig. Danach wollte ich sie gerne Ficken und bat sie, auf der Couch Platz zunehmen. Und wir begannen in der Missionarsstellung zu Ficken. Alexandra ging gut mit und hat für meinen Geschmack authentisch gestöhnt. Nach wenigen Minuten merkte ich, dass es bald so weit sein würde, und ich bat sie, in die zu gehen. Ich stellte mich hinter sie, drang in sie ein und Fickte bis zum Ende weiter. Alexandra ist eine sympathische junge Frau, mit der man sehr gut Spaß haben kann. Ich habe die Zeit mit ihr sehr genossen und habe ihr am Ende den üblichen Tarif plus Trinkgeld gegeben. Ich kann sie sehr empfehlen.
Ich kenne Alexandra jetzt schon ziemlich lange. Damals im Verena habe ich ihr mehrfach eine Chance gegeben, aber die Zimmer dort waren leider wirklich unterirdisch. Deshalb war ich lange Zeit eher zurückhaltend. Jetzt, seit sie im Arabella ist, habe ich mich nach längerer Pause noch einmal an sie herangetraut – und ich muss sagen: Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie scheint ihre Einstellung und auch ihr Angebot komplett verändert zu haben. Klar, es kann immer noch mal vorkommen, dass sie auf dem Zimmer etwas träge oder ein bisschen faul wirkt, aber insgesamt ist der Service gut und vor allem sehr zugewandt. Ihre für mich herausragende Optik ist natürlich zusätzlich ein wichtiger Grund, sie zu wählen. Im Arabella ist sie für mich auf jeden Fall eine sichere Bank.
War jetzt auch noch einmal mit ihr auf dem Zimmer. Das erste Mal in der Grimberg. Beide Male echt mäßig. Attraktiv ja, aber sehr distanziert. Keine ZK, und auch sonst ließ sie keine Nähe aufkommen. Das war es jetzt. Eine weitere Chance bekommt sie nicht.
Kann man mal machen solide aber eine sehr freundliche junge Frau,lässt aber nicht viel Nähe zu. Für ein kurzes Zimmer ok,sie hat immer noch den gleichen Standart wie früher in der Grimme.
In der Grimme nie vor der Flinte gehabt, weil sie so teilnahmslos wirkte. In der Arabella wie ausgewechselt. Offener und zugänglicher. Hat mir sogar schön noch auf der Couch die Flinte poliert. Schön vor mir hingekniet und rein damit. Dabei ihr Blick in die Augen - macht schon geil. Den Mitstechern hat es auch gefallen, den Blicken nach zu urteilen. Leider war sie mein erstes Zimmer an dem Tag und da bin ich immer sehr geladen. Sonst hätte ich das eine Weile so machen lassen. Egal. Ab ins kleine Zimmer und ohne große Umschweife sie vor mir aufs Bett gebückt. Und ich im stehen rein in die gute Stube. Mit pumpenden Schwengel ihr inneres massiert. Gefiel ihr nicht so schlecht. Aber ich war zu horny, deshalb Handbremse gelöst und Abfahrt mit Vollgas. Kurz und bündig. Naja lange ausgehalten habe ich nicht. Aber gut war es.