Mira Sie ist mit einer 03 versehen, erinnert mich stark an folgende Geschichte Zwangsprostitution: So brutal nutzte der „Heilige“ Mohamed H. die Frauen aus - WELT Viele alte Hasen werden "Esther" als DH02 noch kennen
wenn Mira in der Venus bleibt können sich ein paar Frauen warm anziehen oder ihren Service auf ein neues Level hoch heben müssen um überleben zu können weil ihnen die kleine Mira die Männer weg nimmt also das Wasser abgräbt
Hallo ich komme Morgen von Süddeutschland 600km angefahren und möchte die Villa Venus besuchen. Wen könnt ihr empfehlen wenn man auf girlfriendsex steht? Vielen Dank für den Tipp y.
zu Mira : sie sitz unten hinten rechts auf der kaputten Dreiercouch vor dem Verrichtungszimmer , wo auch die anderen bulgarischen Damen sitzen. Braucht lange bis sie fertig ist sodass sie vor 10.30 Uhr nicht unten ist. Da sie alle mal testen wollen zur Zeit noch Dauergebucht. Sie ist Bulgarin, 22 oder gerade 23 Jahre alt geworden. Sie spricht kein Englisch und kein Deutsch. Sie ist recht klein, so mit kurzen Fingern und Zehen - also kein Modell. Ihr Körper (Beine, Gesäß, Bauch, Brüste )alles schön fest und schlank. Leider keine Zungenküsse und, insgesamt für mich Wiederholungsfaktor 20 % und sie überzeugt mich nicht, Larissa und Madalena fehlten mir sodass ich schnell wieder weg war und mein nächster Besuch wartet bis Alternativen da sind. Gut das die Bulgarinnen die Verena wieder verlassen haben und zu ihrem Stammclub zurück kehrten. (meine Meinung)
Du fährst doch nicht 600 km (oneway) für eine Nummer? Und: Wofür bedanken sich Seilkamp und Döddel? Fragen über Fragen ...
Ich war heute in der Venus und hab mir das Gerangel um Mira angesehen, mit hohem Unterhaltungswert. Mindestens 5 Herren warteten zu jeder Zeit auf sie, und die meisten wurden mit "5 Minuten", "Später Schatzi" und "jetzt Pause" immer weiter vertröstet, mitunter auch ganz mißachtet. Einige gaben dann nach mehreren Stunden auf und fickten halt was frei war, andere gingen ohne zu Ficken wieder heim. Lustig wars immer, wenn sie mal kurz durch den Raum lief, dann geiferte ihr alles hinterher. Manch einer folgte ihr auch in den Pausenraum, um dort abseits der Konkurrenz eine Verabredung klarzumachen. Eigentlich wirkte die arme kleine Mira mitunter eher so, als wäre sie auf der Flucht, und nicht auf der Arbeit. Auf ihrem Sofa saß sie eigentlich nie (wohl aber diverse frustrierte Herren ). Ich wollte mich an dem ganzen Irrsinn nicht beteiligen und habe mich daher mit Monika und Andra vergnügt, die mich beide wie immer vollends glücklich gemacht haben.