Emily 27 Jahre Rumänien ca. 170 cm weiblich-athletische Figur Brüste: B-Cups Natur gut in Schuss braune Haare ca. 1/3 rückenlang modisch gestuft geschnitten offen getragen mit leicht naturblonden Spitzen heller nordeuropäischer Hautton nicht gebräunt Tattoos: Linker Unterarm (Oberseite) komplett keine Piercings Sprachkenntnisse: Englisch gut, kaum Deutsch (Englisch wird klar bevorzugt) seit Sommer 2025 im Aca Gold
Stammplatz: Goldene Sofaecke Richtung privater Durchgang oder auch mal stehend an der kurzen Seite der Theke; gemäß Sofaplan in absteigender Häufigkeit: 3, 4, 2 Identifikation: groß, tolle weiblich-straffe und gleichzeitig athletische Figur mit muskulösem leckerem Arsch, helle Haut, braune relativ kurze Haare offen getragen, kaum geschminkt, bis auf das Tattoo am linken Unterarm ist alles Natur bei ihr. Ihre Figur finde ich absolut überragend; sie könnte in jeder Frauen-Volleyball-Profimannschaft mithalten. Kleidungsstil: Netzbody (“Badeanzug”) mit Ärmelchen, so dass ihr Tattoo leider oft nicht zu erkennen ist. 1. Eindruck (von Weitem), Auftreten im Club: Emily sitzt in der goldenen Ecke mit neutralem, introvertiertem, etwas entgeistertem Gesichtsausdruck, sucht auch keinen small talk. Sie ist dadurch schwer einzuschätzen. Ich wollte sie schon bei früheren Besuchen mehrmals buchen, habe jedoch immer wieder davon Abstand genommen, weil mich innerlich immer etwas davon abgehalten hat (letztlich entscheidend bei der Auswahl der Dame sollte das eigene Bauchgefühl sein). Animationsstil: Keinerlei Animation, maximal gibt es mal einen prüfenden/skeptischen Blickkontakt. Vorgespräch: nüchtern, zurückhaltend. Das Vorgespräch war im Stehen und daher sehr kurz. Nach 2 Sätzen kam die Zimmerfrage. Ein Kennenlerngespräch oder gar Serviceabsprachen waren nicht möglich. Ich empfehle Männern, die gut Englisch sprechen, auf 2 Minuten Vorgespräch zu bestehen, was angesichts ihrer guten Englischkenntnisse und ihres erwachsenen und intelligenten Wesens gut möglich sein sollte. Danach sollte man auf sein Bauchgefühl hören. Die folgenden Prüfkriterien und sogar das Fazit ziehe ich aus gegebenem Anlass vor: Fazit (inklusive Gf-Faktor, Nähe, Sympathie): So richtig menschlich warm sind wir auch am Ende des Zimmer nicht geworden. Sie war eher reserviert und kurz angebunden. Wie unten geschrieben, gibt es auch viel gutes zu berichten und technisch gesehen war alles gut (Skills, Belastbarkeit, Vorspiel, Geräuschkulisse, kein Kontrollgriff, keine Berührungsängste usw.). Ich weiß aber nicht, ob Nähe-Fans beim Standardtarif sofort von ihr begeistert sein werden. Ich kenne allerdings mehrere erfahrene Freier, die mit ihr sehr zufrieden sind. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, ich eine andere Wahrnehmung habe oder daran, dass sie entschieden hat, beim 50 Euro-Tarif im menschlichen Bereich nur rudimentären Basis-Service anzubieten (was ja legitim wäre). Wesen / Charakter: Kurzfassung in Stichpunkten: reserviert - korrekt - nüchtern - kühl - höflich - unverbindlich - intelligent - erwachsen Ergänzungen in Prosa: Sie hat auch ca. 3 typische small-talk-Fragen selber gestellt. Ab und zu blitzt mal Sympathie und ein Lachen auf. Emily ist mit 27 Jahren (also Ende 20) eigentlich im besten Alter, in dem viele SDLs ihren Karriere-Peak bzw. Service-Peak erreichen = Figur ist noch top/straff, Technik-Skills sind ausgereift, seelisch noch in der Lage, sich auf einen Mann einzulassen (nicht abgestumpft). Wysiwyg (“What you see is what you get”): Trifft zu. Euer erster Eindruck trügt euch nicht. Man bekommt hier eine erwachsene, intelligente, technisch versierte und reservierte Frau. Sonstige Auffälligkeiten: Sie hatte auf dem Zimmer sehr oft das Telefon in der Hand. Tarif: Wir haben nicht über Preise und Leistungen gesprochen, also vermutlich 50430 für den traditionellen Clubstandard; es war mir im Vorgespräch in der Eile nicht möglich, nach Küssen zu fragen. =>Es handelt sich wie immer um ein Erstzimmer und Standardzimmer (Eindruck nicht verzerrt durch einen eventuellen Stammkunden-/Vertrautheits-/High Roller-Bonus) Küsse, ZK: Auf dem Zimmer stellte sich heraus, dass sie auskunftsgemäß ein bißchen küsst. Ich habe mir dann beim Vorspiel drei Schmatzer auf den Mund abgeholt und es danach aufgegeben. Passives Vorspiel (Mann ist aktiv): sehr gut Ein entspanntes vertrauensvolles devotes Vorspiel ist sehr gut möglich, was sie mit schönen Stöhnern begleitet. Nirgendwo kitzelig! Brüste bespielen kein Problem. Lecken wird auch positiv mit ein paar Stöhnern und etwas Beckenkreisen quittiert. Das Vorspiel wird ihrer Gesprächigkeit gemäß nicht von small talk unterbrochen. Sie hat kein eigenes Vorspiel im Programm bei diesem Tarif. Blasen / Blow Job (BJ): ok bis gut (minus). Sie kniet sich seitlich, stützt sich mit einer Hand ab und mit der anderen Hand wird permanent gut mitgearbeitet. Dann gibt es guten Druck, begleitet von etwas schönem Stöhnen. Allerdings gibt es keine Variationen. Sie fragt zwischendurch auch, ob man noch Wünsche hat (eher stark oder eher sanft). Der Arsch ist seitlich und man kann gut abgreifen. Nach 2 Minuten fragt sie, welche Stellung beim GV man gerne hätte. Die Stimulation war recht gut. GV / Sex: Schulnote “Gut” Insgesamt technisch versierter Sex mit hoher Belastbarkeit, durchgehender normaler guter Geräuschkulisse, brauchbarer Illusion und ohne Kontrollgriffe. In der Reiter stützt sie sich mit den Händen ab, der Oberkörper ist aber ziemlich aufrecht (ca. 80 Grad) und die Füße sind normal seitlich. Dann reitet sie sportlich, engagiert und mit gutem Hub drauflos. In der Missio alles gut, Oberkörper wird nicht aufgestützt und man kann schön ihre langen Beine hin und her postieren und sich an ihrem sportlichen Luxuskörper erfreuen. In der Doggy werden die Beine auseinander gestellt und sie stützt sich auf den Händen ab (!), der Oberkörper ist dadurch leider ziemlich hoch und das Becken ziemlich niedrig, aber noch gut erreichbar. Durchscheppern ist noch einigermaßen gut möglich. Ganz zu Anfang hat sie ihre Schultern sehr gut abgelegt und den Arsch nach oben gestreckt, dann hat sie diese Position aber nach 4 Sekunden aus mir unbekannten Gründen wieder wie oben beschrieben korrigiert. Kondomkontrollgriff: Keiner. Insgesamt kein Kondom-Angsthase Berührungsängste, Hygiene-Fimmel = 0, ergo nichtmal Feuchttücher. Küssen wie oben beschrieben. Enge/Grip: gut (plus) Gleitgel/Flutschi: Gleitgel liegt bereit, wird aber nicht standardmäßig angewendet. Es wird stattdessen zu Anfang etwas Spucke verwendet. Dadurch wurde es zum Ende hin etwas trocken. Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...): insgesamt sehr gut (minus), im Detail: Nirgendwo kitzelig! Auch in Doggy kein Abfälschen Brüste kein Problem insgesamt unzerstörbar und hart im Nehmen Beim Sex habe ich etwas länger gebraucht und einen Stellungswechsel mehr als üblich gebraucht, woraufhin sie mich gebeten hat, bald zum Ende zu kommen. Geräuschkulisse: gut, In allen Phasen des Liebesspiels bekommt man normal-gutes durchgehendes hörbares Stöhnen, ab und zu mit einem “Yes” aufgelockert. Die Authentizität war im Rahmen der menschlichen Illusion gut. Illusion, allgemeine Atmosphäre, Job-Eignung: Eine erwachsene, niveauvolle, intelligente Frau mit einem Luxuskörper, die technisch korrekten, routinierten, professionellen, aber im Standardtarif bei mir eher reservierten Service macht. Professionalität: hoch Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: technisch alles sehr gut, mir fehlte allerdings die menschliche Illusion drumherum (alles etwas mechanisch). Auskuscheln (hier nur Körperposition): Entfallen bzw. nicht in diesem Tarif enthalten. Nach dem Finish steht sie sofort auf, reinigt, räumt auf und das Zimmer ist beendet. AST (After Sex Talk): Ein paar Worte während des Aufräumens. Sie hatte sofort wieder das Telefon in der Hand. Die Frau hat das Zimmer beendet. Gesprächslastigkeit gesamt: gering (hier gibt es ja kein richtig oder falsch). Ihr Fokus liegt auf technisch korrektem Service; ab und zu stellt sie auch mal eine Frage oder man erhält ein Lächeln.
19.10.2025: 15.11.2025: Mittlerweile war ich 6 Mal mit ihr. Am Ende des 2. Zimmers habe ich mit ihr nochmal über Küssen gesprochen und sie meinte, dass das nach besserem Kenennlernen kein Problem sei. Ab dem 3. Zimmer überfiel sie mich ungefragt mit ZKs Basis war von Anfang an normaler Gold-Tarif. Ein kleines Trinkgeld gibt es ohne Vorankündigung nach dem Zimmer. Sie hat einmal auf dem Zimmer - bevor wir loslegten - aus wichtigem Grund ihr Handy zur Hand nehmen müssen und sich von sich aus sofort dafür entschuldigt. Ansonsten keinerlei Handynutzung bei allen Zimmern. Ich halte sie weiterhin für etwas schüchtern. Sie hat eine sehr ruhige, intensive Art. Kein Zeitdruck, beidseitiger Genuss über die volle Zimmerzeit.