Freude 39: Alessandra, 25, Bulgarien/Türkei

Dieses Thema im Forum "Freude 39 Men's Spa, Bochum" wurde erstellt von Schwarzmeer-Pirat, 19. Januar 2026 um 10:53 Uhr.

  1. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    Alessandra
    25 Jahre
    Bulgarien/Türkei
    ca. 162 cm
    normal-weiblich-schlanke Figur
    Brüste: B-Cups natur gut in Schuss
    schwarze Haare offen getragen ca. 3/4 rückenlang
    heller nordeuropäischer Hautton nicht gebräunt
    Tattoos: so einige, u. a.: Ein rechteckiges unterm Kehlkopf, 2 handtellergroße linkes und rechtes Dekolletee, Schriftzug rechter Oberschenkel oben Vorderseite, ein großes rundes an der linken Hüfte
    keine Piercings
    Sprachkenntnisse Deutsch gut (minus), Türkisch wohl auch möglich (nicht abgeprüft)
    Vorleben: Artemis Berlin
    seit Dezember 2025 in der Freude​
     
    rabatz16, jack2, Pussierstengel und 3 andere danken dafür.
  2. Schwarzmeer-Pirat

    Schwarzmeer-Pirat Chronisch übervögelt

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    #2 Schwarzmeer-Pirat, 19. Januar 2026 um 11:14 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2026 um 20:09 Uhr
    Stammplatz: unbekannt

    Fundort: Zentraler Sofabereich (am Poledance-Podest)

    Identifikation: normale Größe bis etwas größer, weiblich-schlanke leckere Figur, sehr helle Haut, viele Tattoos wie oben beschrieben, schwarze lange Haare offen getragen, etwas geschminkt, schöner Mund mit vollen Naturlippen geschminkt; seit 5 Jahren in Deutschland. Ein Elternteil ist türkisch, der andere bulgarisch. Sie spricht daher vermutlich auch türkisch.

    Kleidungsstil: normal-freizügig (Reizwäsche mit BH und Höschen)

    Animationsstil: wie in der Freude üblich, etwas mehr Animation: herzliches Lächeln, kommt auch ungefragt mal vorbei und setzt sich dazu für ein Gespräch;

    Vorgespräch: Ein nettes Vorgespräch in gutem Deutsch ist gut möglich. Kein Drängen aufs Zimmer.

    Wesen:
    Tja…

    Wysiwyg (“What you see is what you get”): trifft nicht zu

    Tarif: 50430 für den traditionellen Saunaclubstandard inklusive Lecken, aber ohne Küssen. Dieses Servicepaket wurde mehrfach explizit ausgemacht. Inhaltliche bzw. sprachliche Missverständnisse können somit ausgeschlossen werden.
    =>Es handelt sich wie immer um ein Erstzimmer und Standardzimmer (Eindruck nicht verzerrt durch einen eventuellen Stammkunden-/Vertrautheits-/High Roller-Bonus)

    Küsse, ZK: Auskunftsgemäß im o. g. Tarif nicht inklusive

    Vorspiel:
    Auf dem Zimmer wurde ich ca. alle 20 Sekunden gefragt, ob ich nicht eine Stunde machen möchte. Hier seien dann auch mehr Leistungen inklusive. Ich verneinte dies. Der traditionelle Saunaclubstandard wurde plötzlich wieder einkassiert und sollte 20 Euro extra kosten. Auch Lecken war jetzt plötzlich nicht mehr mit drin. Ich bedeutete ihr ca. 10 x mit der Hand, dass es 50 Euro für 30 Minuten gibt und nicht mehr.
    Ein passives Vorspiel (Mann ist aktiv) wurde dann ca. 45 Sekunden ohne Reaktion toleriert und mit einem “Aua” beendet. Ich verwies darauf, dass auch Lecken explizit ausgemacht wurde im Vorgespräch. Sie sagte: “Du willst lecken? ok, komm, dann leck!”
    Daraufhin hielt sie mir ihre Muschi hin und ich durfte ca. 1 Minute lecken. Dies wurde mit einer sehr künstlichen Geräuschkulisse quittiert. Nach 1 Minute wurde das Lecken für beendet erklärt.
    Sie ist beim Vorspiel eher empfindlich. Eine kitzelige Stelle bei ihr zu finden, war mir in der Zeit nicht möglich.
    Bisher war das ganze Zimmer ein einziges Verkaufsgespräch und es wurde dementsprechend viel geredet.
    Ich habe es nicht geschafft, ihre Brüste zu bespielen. Sie hat kein eigenes Vorspiel im Programm in diesem Tarif.

    Blasen:
    Sie kniet sich seitlich und man kann gut abgreifen.
    Es wurde ein Kondom über den schlaffen Schwanz gezogen und es wurde mit dem Blasen angefangen. Es gab leichten Druck. Das Blasen wurde immer wieder von Verkaufsgesprächen und Beschwerden, warum ich denn keine Erektion bekomme, unterbrochen. Zwischendurch gab es ein sehr künstliches Stöhnen. Auf Aufforderung meinerseits wurden auch die Eier etwas mit einbezogen und es wurde mehr gesaugt.
    Es gab weitere Beschwerden ihrerseits und ich vermute, dass sie auf einen baldigen Abbruch und leicht verdiente 50 Euro spekulierte.
    Ich sagte ihr, dass wir 30 Minuten vereinbart hatten und sie gerne weiter machen soll. Die 69er-Stellung hat sie verweigert.
    Irgendwann zog sie eigenständig das Kondom ab, nahm etwas Gleitgel und wichste mit der Hand weiter. Wichsen (mit der Hand) ohne Kondom ist in Deutschland erlaubt. Der Mund wurde ab da nicht mehr verwendet.
    Nach weiteren Beschwerden ihrerseits sagte ich ihr, dass sie bitte keine weiteren Kommentare machen soll. Daraufhin war sie komplett still (auch kein unterstützendes Stöhnen mehr).
    Beim Wichsen hat sie verschiedene Techniken durchprobiert und auch aus der Ferne etwas Spucke appliziert.
    Ich wollte ihr an ihrem Finger zeigen, wie sie wichsen sollte, aber sie stellte sich dumm und ließ ihren Finger krumm.
    Irgendwann hat sie dann durch Zufall eine stimulierende Technik angewendet (mehr Druck auf die Eichel), die dann zu einer Erektion führte. Sie merkte dies und behielt diese Technik bei.
    Nachdem dann also eine Erektion hergestellt wurde, bat ich sofort zum GV.
    Hierzu zog sie wieder das alte Kondom auf.

    GV:
    Insgesamt zielführender, devoter Sex mit hoher Belastbarkeit und ohne Kontrollgriffe, jedoch mit kaum Illusion und einer abwechselnd sehr künstlichen oder nicht vorhandenen Geräuschkulisse.
    Die Reiterposition habe ich ausgelassen.
    In der Missio wird der Kopf nicht aufgestützt - gut. Sie hat ca. die ersten 90 Sekunden der Missio noch verwendet, um sich die Hände mit Zewa zu säubern, was mir aber egal war, da ich die Missio nur verwenden wollte, um vollständig auszuhärten.
    Ich konnte sie ohne Abfälschen gut durchnehmen und vollständige Härte herstellen. Die Missio wurde von einer sehr künstlichen Geräuschkulisse begleitet.
    Danach bat ich dann um die Doggy. In der Doggy stützt sie sich mit den Ellenbogen ab und die Beine werden in der Rautenposition*** zusammengestellt. Ein Durchscheppern mit gutem Muschigrip war gut möglich. Dank ihres leckeren Arsches bin ich dann auch zügig gekommen - Halleluja.
    Spätestens bei der Doggy merkte sie dann auch, dass ich das Zimmer vollständig mit allen Programmpunkten beenden möchte. Sie stellte dann ihre Geräuschkulisse ein und ließ es über sich ergehen.

    *** Rautenposition: Die Knie der Frau sind weit auseinander, die Füße der Frau berühren sich aber wieder ungefähr unterhalb der Eier des Mannes


    Auszucken: War gut möglich, kein ungeduldiges Becken wegziehen und kein lustiger Spruch.

    Kondomkontrollgriff: Keiner

    Berührungsängste, Hygiene-Fimmel = 0

    Enge/Grip: gut

    Gel/Flutschi: 2x etwas Gleitgel auf die Muschi

    Belastbarkeit (kein Abfälschen, Aua hier, kitzelig dort, Rumzickereien...):
    • beim passiven Vorspiel eher empfindlich.
    • Ich habe keine kitzeligen Stellen erwischt
    • Verkaufsgespräche und Beschwerden bis ca. zur Mitte des Programmpunktes “Blasen”
    • Ansonsten alles gut: Auch in Doggy keinerlei Abfälschen
    Geräuschkulisse: abwechselnd sehr künstlich oder nicht vorhanden, im Detail:
    • Allgemeines Vorspiel: Fehlanzeige
    • Lecken: sehr künstliches Stöhnen
    • Blasen: sehr künstliches Stöhnen oder nicht vorhanden
    • GV:
      • Missio: Sehr künstliches Stöhnen
      • Doggy: Fehlanzeige
    Illusion = 0

    Atmosphäre, Show, Authentizität: Größtenteils eine künstliche Verkaufsveranstaltung ohne Herz

    Professionalität: hoch

    Technik-Skills/Kenntnisse der männlichen Sexualität: Der männlichen Sexualität gerecht zu werden, stand nicht im Fokus dieses Zimmers.

    Auskuscheln (hier nur Körperposition): Entfallen bzw. nicht in diesem Tarif enthalten. Ich wurde korrekt gereinigt.

    AST: Entfallen bzw. nicht in diesem Tarif enthalten. Sie checkte ihr Telefon und begann dann die Aufräumarbeiten.

    Gesprächslastigkeit gesamt:
    • bis ca. Mitte Blasen: hoch
    • danach: gering
    Fazit / Lehren / lessons learnt:
    • Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man.
    • Wenn eine Frau zu Anfang auf dem Zimmer den zuvor verhandelten Serviceumfang inklusive Preis erneut verhandeln möchte, sollte man das Zimmer sofort (!!!) abbrechen. Das ist kein gutes Geschäftsgebahren, ein sehr schlechtes Zeichen und kein guter Start in das Zimmer. Solange es zu keinen eindeutigen sexuellen Handlungen gekommen ist, wird keine Empfangsdame als Richterin darauf entscheiden, dass man trotzdem den Zimmerpreis bezahlen muss. Ich hatte leider in meinem Fall naiverweise und optimistischerweise gedacht, dass das Zimmer trotz der Nachverhandlung durch die SDL noch gut werden könnte, was jedoch nahezu ausgeschlossen ist.
    • Wenn man aber aus der Sache nicht mehr rauskommt: Durchatmen, entspannt und freundlich bleiben und die SDL daran erinnern, dass man 30 Minuten hat, in der sie ihr Können unter Beweis stellen kann.
    • Ich würde auch nicht auf die Aufpreisangebote eingehen. Die Maxime sollte Schadensbegrenzung sein und nicht, dem guten Geld noch weiteres schlechtes Geld hinterher zu werfen (sunk cost fallacy).
     
    rabatz16, kehra, jack2 und 8 andere danken dafür.
  3. Karel Gott

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    Ich bin des öfteren vor Ort. Es ist schon auffällig wie diese Dame probiert Kunden schnell abzugreifen. Meine Meinung zu ihr „Finger weg absolut Tabu“
     
    rabatz16 und Schwarzmeer-Pirat danken dafür.