Ort: Saunaclub Thema: Anbahnunggespräch Leute wenn ich mich neben einer Dame setze soll es schnell gehen. Letztens hat mich eine mir bekannte DL minutenlang auf der Couch zugequatscht. Es war zwar wichtig und interessant. Nur dazu gehe ich doch nicht in den Club. Insbesondere wollte die DL bald Feierabend machen. Ich will am Sack gekrault werden und Dirty talk. Das ist aber wohl der Unterschied. Die Damen sprechen über Sachthemen genauso wie über Sex Themen. Das können wir Männer nicht. Wie geht es Euch? Nervt Euch das auch so.
Ist bei mir genau andersherum, ich genieße es die Dame im Arm zu halten und mit ihr zu quatschen, gerne auch 10 oder 15 Minuten. Aber meistens fragen Sie schon nach zwei oder drei Minuten "Zimmer?" Das nervt mich. Warum tut sie das? Entweder weil sie noch mehrere Gäste im Raum erspäht, an deren Geld sie sich erfreuen möchte, oder weil sie Gäste erlebt hat, die sagen: Rede nicht so lange, ich will ficken. Letztere sind also auch mit daran schuld, dass ich die Mädels nicht so lange auf dem Sofa genießen kann, wie ich das gerne würde.
Es gibt auch die Sofa Hüpfer. Wollen mit jeder Dame etwas quatschen, am besten noch anfummeln weil Sie ja Eintritt bezahlt haben und am besten alles inklusive wäre wie damals in den Flatrate Clubs Das wird bei den Damen aber schnell durchschaut und der Schmarotzer wird weiter geschickt
Teils, teils und dann situationsabhängig. Wenn ich zur DL gehe will ich körpernahe Dienstleistungen erfahren. Insbesondere vor meiner Rentnerzeit (jetzt aber ähnlich) konnte ich mich ausreichend mit Mitarbeitern und Bekannten/Nachbarn unterhalten und hatte somit keinen Bedarf. Von daher siehe oben. Anders schaute es aus wenn ich mich im Club mit Stammfrauen getroffen hatte. Erstens benötigen diese zwischen den Fickzimmern auch etwas Pause und zweitens hatte ich es dann schon genossen wenn wir auf dem Sofa ausgiebig gekuschelt hatten und uns dabei auch unterhalten hatten. Vorfreude halt und sozusagen unbezahlte Zusatzzeit (denn man(n) sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass, sei es eine auch noch so vertraute DL, die Zeit mit einem verbringen will, da sie einen George Clooney in einem sieht). Und noch anders sah es bei zwei Stammfrauen aus, welche mich auf meinen Dienstreisen im Hotel verwöhnt hatten. Diese habe ich dann oft abgeholt und wir fuhren gemeinsam in das Hotel. Feeling fast wie ein privates Date. Nach ausgiebigen Sex fuhren wir dann noch in ein Restaurant und haben die verlängerte Zweisamkeit "genossen", bevor ich sie wieder nach Hause gefahren habe.
Mit den Frauen die ich länger kenne, da Quatsch ich schon mal gerne vorher. Da kommt aber dann die Zimmer Frage von mir. Nach dem Akt genieße ich in der Regel noch eine gute Zeit die Massage Künste der jeweiligen Dame und wir quatschen weiter. Ich finde das gehört auch zu einer Guten Illusion dazu. Ob das Interesse jetzt wirklich echt ist oder nicht interessiert mich nicht.
Guten morgen zusammen, Kommunikation ist immer gut. Man macht sich auch so bei den anderen Damen interessant. Habe so auch immer wieder neue DLs kennen gelernt. Die Chemie passte dann auch direkt viel besser. Alle kennen sich untereinander. So trifft man sich mit einer Art Empfehlungsschreiben., einschließlich aller Vorlieben. Klappt sogar Clubübergreifend. Das Thema Damenwanderung offenbart ja ziemlich weite Wege. Aber bitte keine Damen unnötig blockieren. Betritt ein Neukunde den Raum: Barhocker aufrücken. Man wird euch lieben !
Unterhaltung beim sex ist für mich auch ok also während des Aktes, natürlich gerne auch davor und danach. Kommunikation ist ein Faktor für guten Sex, kann auch Nonverbal sein.
Im Zimmer gebe ich nur präzise Regieanweisungen. Wenn die dl sich plötzlich frisch machen will oder zu lange quatschen will , ist sie bei mir durch. Wenn sie unbedingt reden will, kann sie mich auf dem Sofa zu Texten ohne zu kobbern. Aber ich bin davon überzeugt dass den meisten Freiern aber der Smalltalk vor (auf dem Sofa) oder nachdem fick AST wichtig ist, damit sie endlich jemanden zum reden haben.
Bevor du den Fluss überquerst, prüfe die Tiefe. Ich sehe den Smalltalk vor dem Zimmer eher als Bestandsaufnahme. Nicht wegen der Inhalte – die sind mir ehrlich gesagt egal – sondern um zu merken, ob die Chemie stimmt. Auf dem Sofa merkt man schnell: passt die Ausstrahlung, ist sie gepflegt, frisch, sauber, wie ist die Körpersprache, wie reagiert sie auf Nähe, ist sie entspannt oder zickig, und ja, auch solche Details wie Nägel, Hände, Geruch, allgemeiner Zustand. Das ist für mich wichtig, bevor ich Zeit im Zimmer buche. Wenn es schon beim ersten Körperkontakt auf dem Sofa nicht passt, brauche ich kein Zimmer – da wird es danach auch nicht besser. Der Körper lügt nicht – der Mund schon. aber dafür muss man dann schon etwas näher dran sein um den lesen zu können und Signale zu verarbeiten