LR: Natalie, ~30, Polin

Dieses Thema im Forum "Living Room, Kaarst" wurde erstellt von Wermeling, 4. Januar 2010.

  1. Wermeling

    Wermeling Intimagent

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    Aus dem Berichtethema:

     
    Macchiato und Honeyslab danken dafür.
  2. Samurai

    Samurai Ostblockmädels-Liebhaber

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    Living Room - Pornoblasen mit Natalie

    Da hatte ich ganz unverhofft eine Freikarte für den Living Room in Kaarst gewonnen (hiermit und an dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön“ an das Freiercafe!). Trotz etwas langer Anfahrt konnte ich mir diese Einladung natürlich nicht entgehen lassen.
    Am frühen Nachmittag angekommen, durch den Käfig gelassen, und erstmal stolz meine Mail mit dem Code bei der netten Empfangsdame abgegeben. Völlig problemlos wurde mir Einlass gewährt und ich bekam nach Aushändigung des Bademantels und des Armbändchens eine kleine Führung von Patricia (?)… danach schnell geduscht und ab in die Bar.
    Heute war wohl Belgien/Niederlande-Tag im Living Room, wie ich später erfuhr. Nicht nur die Autos mit fremden Kennzeichen vor dem Club, sondern auch Sprachfetzen aus französisch und niederländisch belegten dies, wurde mir aber auch später von einer Dame bestätigt. Mir wars egal, wollte ich mich doch vornehmlich mit den Mädchen unterhalten….
    Ich setzte mich in den Living-Room und beobachtete die Szenerie.
    Nach gar nicht allzu langer Zeit gesellte sich „Natalie“ aus Polen zu mir aufs rote Sofa. Schätzungsweise um die 30, dunkelblond, nicht ganz schlank, sondern überall die Rundungen an den richtigen Stellen. Wir unterhielten uns ein wenig, und schnell merkten wir, die Chemie stimmt. Wieder eine Buchung mit der Erstbesten? Wenn sie so gut wie Natalie ist, aber gerne doch. Schon auf dem Sofa tauschten wir Küsse aus, und ihre Hand wanderte schon mal dann und wann unter meinen Bademantel, wo sich auch schon etwas regte. Wir verlagerten uns dann in das Pornokino, wobei der Film nur von kurzer Zeit von Interesse war, denn hier wurden die Zungenküsse tiefer, und auch die Berührungen intensiver, ich schob ihren BH beiseite und knabberte an ihren leckeren großen Titten. Nennt man so was Vollweib? Die Knutscherei wurde wilder, aber hier wollten wir nicht bis zum letzten gehen. Also auf ins Zimmer mit großem Bett und großem Spiegel. Schön. Was hätte ich denn am liebsten, wollte Natalie wissen. Bequem wie ich heute war, wollte ich mich nur oral von ihr verwöhnen lassen, oder, anders ausgedrückt: mir schön einen blasen lassen. Das macht Natalie auch hervorragend, erst schön langsam und tief, dann immer heftiger, zwischendurch unterbrochen von weiteren Zungenküssen. Dabei konnte ich es nicht lassen, ihr ein paar Klapse auf den Prachtarsch zu geben (ich liebe dieses klatschende Geräusch), was mich und scheinbar auch sie noch geiler machte. Das Blasen wurde dann immer pornomäßiger und wilder. Irgendwann war es dann soweit, in den Mund wollte ich nicht kommen (Aufpreis wollte ich nicht zahlen, denn wer weiß, was noch anstand heute), also in heftigem hohen Bogen auf meinen Bauch/Brust abgespritzt. Kurzer Smalltalk noch, dann in der Umkleide 50,- plus kleines Trinkgeld übergeben.
    Natalie ist sicher ein „Profi“, aber im positiven Sinn.
    Ich setzte mich an die Bar, trank 2 Cola und später aß ich 2 Stück vom leckeren Kuchen. Warmes Essen gab es nachmittags leider nicht, für mich ein Minuspunkt, dass das Essen erst so spät zubereitet wird. Schade, da ich nicht so lange bleiben konnte.
    Zwischendurch gab es noch ein paar dezente Animationsversuche, erwähnenswert eine Kati aus Armenien (nach eigener Aussage vorher auch mal im Samya gewesen) und von Erika, halb Spanierin und Halb-Ostfraktion. Diese Erika fand ich ganz süß, war mit ihrem schlanken Körper und den etwas kleineren Titten zwar ganz das Gegenteil von Natalie, aber die Kleine hat was… leider musste ich jedoch schon bald wieder fahren.
    Ich hatte den Eindruck, dass eher wenig gebucht wurde, und doch etwas Frauenüberschuß herrschte, was sich in manchen Mienen bemerkbar machte.
    Fazit: Netter Club, sehr nettes Personal, Ambiente vollkommen in Ordnung, Musik halt discomäßig (mit kleinen Perlen zwischendurch, wie Soft Cells „Tainted Love“ in der Langfassung), ein geiles Erlebnis mit Natalie. Frauenmäßig sicher für jeden Geschmack etwas dabei.
    Wiederholungsfaktor? Nicht auszuschließen, wenn die lange Anfahrt nur nicht wäre… aber mal schauen.
     
    raremedium, Deepreamer, Gordon666 und 3 andere danken dafür.
  3. bergischerKerl

    bergischerKerl Genießer

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    Natalie am 30. April 2010

    Auszug aus meinem Bericht

    Während ich so dasaß nahm eine recht gut aussehende, schlanke DL mit schulterlangen blonden Haaren und knappen schwarzen Bikini Kurs auf mich. Sie gehörte zur Altersgruppe ü30, die ich durchaus bevorzuge, so dass sie vom Typ her mein Fall war. Gleich stellte sie sich neben mich – nein, falsch. noch Mal: gleich drückte sie sich stehend an mich, legte ihren Arm um mich und stellte die clubübliche Frage: „Na, wie geht’s?“. Ich gab die clubübliche Antwort: „Wenn ich hier bin, geht’s mir gut!“ Danach kam die clubübliche Vorstellungsrunde „Ich bin die Natalie (oder Natalja), wer bist du?“ Naja, ich konnte mir denken, wie es weitergehen sollte. Aber meine Outdoor-Nummer war noch keine 5 Minuten her. Ich bin zwar im allerbesten Alter ü50, aber so schnell schießt mein Preuße wirklich nicht mehr. Ich offenbarte also meinen Namen und die Tatsache, dass ich erst neues Pulver für einen neuen Schuss sammeln müsse. Nach ein wenig smal-talk, wobei ich erfuhr, dass sie Polin ist, verließ mich Natalja (oder Natalie), aber ich war sicher, dass sie einen neuen Versuch starten würde, wogegen ich nichts einzuwenden hätte.

    ...

    Die Auswahl war groß, allerdings auch vornehmlich junge Mädchen mit osteuropäischem Einschlag – nicht ganz mein Fall. Ich konnte mich für keine entscheiden, ging aber sicher davon aus, dass Natalie (ich bleib jetzt mal bei dieser Schreibweise) mich noch aufspüren würde. So war es auch. Ich saß auf einer Couch direkt gegenüber der Theke neben einem der Spielautomaten. Natalie streifte suchend an der Theke längs, sah mich und setze sich neben mich – nein, falsch, noch mal: sie schmiegte sich sitzend an mich. Sie hat wirklich einen festen Körper, den Mann gerne berührt und sie hat die Fähigkeit, einen Mann mit wenigen Berührungen und Küssen gleich in Fahrt zu bringen. Das gelang ihr auch bei mir. Wir wechselten zunächst ins Pornokino auf ein Sofa an der Seite. Dann ging‘s schon deutlicher handgreiflich und Zungenküssen zur Sache. Ich legte ihre Brüste frei, sie meinen Schwanz. Ich rieb ihre Nippel steif, sie meinen Schwanz. Ich nahm ihre steifen Nippel in den Mund, sie meinen steifen Schwanz. Wir mussten aufs Zimmer. Sie verschwand und kam nach kurzer Zeit mit dem Schlüssel zurück.

    Im Zimmer fand die Einleitung dann die entsprechende Fortsetzung. Zunächst verwöhnte ich sie, arbeitet mich wie üblich von Mund über Halsbeugen, Innenseite der Oberarme, Brüste Bauchnabel zur Innenseite der Oberschenkel vor und konzentrierte mich dann auf ihr Lustzentrum. Nach kurzer Zeit bot sie mir an, in die 69 zu wechseln, was ich aber ablehnte, weil ich mich nunmehr mal wieder voll auf eine Frau konzentrieren wollte. Die anfänglich recht trockene Grotte wurde bald feuchter und feuchter bis hin zu klatschnass, ihr anfangs etwas professionelles Stöhnen wurde echter und echter und nach relativ kurzer Zeit hörte ich aus ihrem Mund ein lautes „Scheisse“ (T‘schuldigung, aber so war’s) und es setzten so starke Zuckungen im Unterleib und den Oberschenkeln ein, die fast wild umherschlugen, so dass ich kaum meinen Kopf an ihrer empfindlichen Stelle halten konnte. Aber ich blieb unerbittlich, bis ich merkte, dass sie wirklich völlig überempfindlich war. Ich blickte zu ihr hoch, sie lächelte überrascht, ihr Gesicht und Dekolleté war gerötete und ihr Kommentar war: „Normalerweise verliere ich nie die Kontrolle“. Sie war sichtlich geschafft und ich freute mich über meinen Erfolg.

    Ich legte mich nunmehr auf den Rücken und erwartete ihre Revanche. Ihr FO war hart und mit viel Druck, aber nicht sehr tief und mit relativ viel Handeinsatz. Es war guter Standard, blieb aber deutlich hinter dem zurück, was ich mit Flora erlebt hatte – und vor allem hinter dem, was ich an diesem Abend noch erleben würde. Mein bester Freund drängte nach mehr. Sie gummierte ihn, legte die vorab bereitgelegte Tube Flutschi beiseite mit dem Bemerken „Das brauche ich wohl nicht“ und forderte mich auf, im doggy-Style in sie einzudringen. Ganz mein Wunsch. Mit den Händen stützte sie sich nach vorne gegen die Wand ab, streckte ihren wirklich aufreizenden Po aus und mein bestes Stück tat sein Werk. Sie hielt toll gegen, so dass ich nach wenigen Minuten die weiße Fahne schwenkte. Ein Blick auf die Stopp-Uhr zeigte mir kurz danach zu meiner Überraschung, dass seit dem Betreten des Zimmers erst gut 20 Minuten verstrichen waren. Aber mit der Aktion im Pornokino waren die 50 € wohl verdient, die ich ihr am Spind übergab.

    Name: Natalie (Natalja)
    Herkunftsland: Polen, spricht perfekt deutsch
    Alter: ü30
    Größe: ca. 170 cm
    Figur/Cups: schlank und fest / C getunt
    Haare: schulterlang und brünett
    Tatoos/Piercings: keine bemerkt
    Zungenküsse: professionell gut
    FO: hart, druckvoll, wenig variantenrteich mit viel Handeinsatz
    Lecken/Fingern: ich habe sie zum Scheisse-Schreien gebracht
    Resümee: professionelle Gespielin mit allen vor- und Nachteilen
     
    horst09 dankt dafür.